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Bericht: GCSC Information Day 2017

Am 11. Januar 2016 lud das Gießener International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) zu seinem jährlichen Informationstag für Promotionsinteressierte ein. Mögliche Bewerber_innen für eines der GCSC-Stipendien sowie alle Studierende, die eine kulturwissenschaftliche Promotion erwägen und sich über entsprechende Perspektiven informieren wollten, nahmen daran teil. Das Motto „Was Sie schon immer über das Promovieren in den Kulturwissenschaften wissen wollten und bisher nicht zu fragen wagten“ bildete auch diesmal den inhaltlichen Veranstaltungsrahmen.

Zum Auftakt hieß Dr. Habil. Michael Basseler, Geschäftsführer des GCSC, die Teilnehmer_innen willkommen und stellte das Zentrum vor. In seiner Einführung ging er vor allem auf die Grundwerte und die Philosophie des GCSC ein. Dabei räumte er dem Liebig-Prinzip des einen besonderen Stellenwert ein. Damit ist vor allem die frühzeitige Einbindung der Nachwuchswissenschaftler_innen in die Forschungsprozesse gemeint. Am GCSC gelte Forschung als Teil der Gesellschaft, was sich auch in den verschiedenen Strukturen (Research Areas, Arbeitsgruppen, Emerging Topics Research Groups) niederschlage. Des Weiteren stellte Basseler den ganzheitlichen Ansatz des Zentrums, sowie Diversität, Methodenpluralismus und internationale Ausrichtung heraus. Zudem hätte man nach einer Promotion am GCSC hervorragende Aussichten nicht nur innerhalb der Wissenschaft, sondern auch abseits davon.

Direkt anschließend gab Dr. Jens Kugele (GCSC Forschungskoordination) einen Überblick über das wissenschaftliche Profil der Institution. Diese verstehe sich ganz klar als Zentrum und nicht als Graduiertenschule, was sich in einer „bottom-up approach“ niederschlage. Am GCSC können Doktorand_innen auf Augenhöhe mit Postdocs und Professor_innen forschen. Kugele erläuterte außerdem die Promotionsstruktur und das Curriculum des Zentrums. Schlagwörter waren dabei die konzeptbasierte Forschung, die Wissenschaftler_innen unterschiedlicher Disziplinen zusammenbringt, sowie das forschungsintensive Umfeld des GCSC. Die Struktur des Curriculums setze auf eine ausgewogene Kombination von Kursen und eigener Forschung, die außerdem frühzeitig in den GCSC-Buchreihen und den Online-Publikationsmedien präsentiert werden könne. Zum Abschluss informierte Michael Basseler gezielt über das zweistufige Bewerbungsverfahren am GCSC und beantwortete Fragen der Teilnehmer_innen.

Als Parallelprogramm zu den Präsentationen und Gruppenworkshops gab es für die Bewerber_innen die Möglichkeit, in Einzelsprechstunden mit potentiellen Betreuer_innen über ihre Projekte zu diskutieren und auf diese Weise wertvolle Anregungen zu erhalten. Im Infocafé gaben Mitarbeiter_innen des GCSC Tipps rund um Ausschreibungen und Bewerbungsprozess. Interessierte konnten sich zudem einen Eindruck über die Doktorand_innenkultur am Zentrum verschaffen und führten lebendige Diskussionen mit den Promovierenden und Mitarbeiter_innen. Eine letzte Fragerunde im Gästehaus bildete den Tagesabschluss.

 

Fotos: Rolf K. Wegst.