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Preise für herausragende kulturwissenschaftliche Forschung und Lehre vergeben / Prizes for outstanding research and teaching in the Study of Culture

English version below

 

Auch in diesem Jahr hat das GCSC dank der freundlichen Unterstützung durch die Dr.-Herbert-Stolzenberg-Stiftung erneut Preise für hervorragende kulturwissenschaftliche Dissertationen und akademische Lehre zu vergeben. Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung am 4. Februar 2021 erhoben die Teilnehmenden ihre Gläser, um die jungen Forscherinnen und Forscher zu würdigen. Den ersten Dissertations-Preis erhielt Sebastian Garbe für sein Projekt „Weaving Solidarity – Decolonial Perspectives on Transnational Advocacy of and with the Mapuche”. Jeweils ein zweiter Platz wurde an Imke Polland für ihre Dissertation „‚For Better, For Worse‘? Royal Heirs Between Continuity and Change in Media Representations of British Royal Weddings (2005-2011)” und an Eva-Maria Müller für ihre Dissertation „Rewriting Alpine Orientalism: Lessons from the Canadian Rockies and Austrian Alps” vergeben. In der Kategorie Lehre wurden Melanie Kreitler für ihr Proseminar „How to Build a Dystopian World” und Jeannette Oholi für ihr Seminar „Afrodeutsche Popkultur: Formen des Widerstands“ mit jeweils einem ersten Preis geehrt. Beide konnten die Jury mit ihrer sehr aktuellen Themenwahl und ihren innovativen Lehr-/Lernmethoden überzeugen. Ein zweiter Platz ging zudem an das Co-Teaching-Seminar „Forms of Women’s Transnational Solidarity in the 20th Century” von Katharina Wolf und Riley Linebaugh.

 

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Thanks to the generous support of the Dr.-Herbert-Stolzenberg-Foundation, the GCSC has once again awarded outstanding dissertations and academic teaching in the Study of Culture. In a digital evening event on February 4th, participants raised their glasses to celebrate the winners. The first dissertation prize was awarded to Sebastian Garbe for his project "Weaving Solidarity – Decolonial Perspectives on Transnational Advocacy of and with the Mapuche". A second prize was given to Imke Polland for her dissertation "'For Better, For Worse'? Royal Heirs Between Continuity and Change in Media Representations of British Royal Weddings (2005-2011)" and to Eva-Maria Müller for her dissertation "Rewriting Alpine Orientalism: Lessons from the Canadian Rockies and Austrian Alps." In the teaching category, Melanie Kreitler was honored for her seminar "How to Build a Dystopian World" and Jeannette Oholi for her seminar "Afrodeutsche Popkultur: Formen des Widerstands“ (=”Afro-German Pop Culture: Forms of Resistance") with a first prize respectively. A second prize also went to the co-teaching seminar "Forms of Women's Transnational Solidarity in the 20th Century" by Katharina Wolf and Riley Linebaugh. Once again, congrats to all of the winners for their excellent projects!