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WeGraCe und Eröffnungsworkshop 2019

Mit der traditionellen "Welcome and Graduation Ceremony" wurde im Oktober das akademische Jahr von Seiten des GCSC und IPP eröffnet.

In diesem Jahr standen Anfang und Abschied bei der WeGraCe besonders augenscheinlich nebeneinander: Neben zwei Gastwissenschaftlern wurden weitere 20 neue Doktorand_innen der 14. Kohorte offiziell am GCSC und IPP begrüßt und ebenfalls 20 Doktorand_innen wurden verabschiedet, da sie im letzten akademischen Jahr ihre Dissertationen erfolgreich abgeschlossen haben. Zudem wurden auch in diesem Jahr wieder die Dr.-Herbert-Stolzenberg-Awards für exzellente Dissertationsprojekte und Hochschullehre verliehen.

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Die Preisträger_innen der Dr.-Herbert-Stolzenberg-Awards (Foto: J. Rückher)
Der erste Platz aus dem Bereich Lehre ging an Eva Zimmermann, Doktorandin im ersten Jahr am GCSC, die mit ihrem Seminar „Der beobachtende Blick: Ethnographie als theaterwissenschaftliche Methode und künstlerische Strategie in Probe und Performance“ inklusive einer minutiösen Didaktik eine herausragende Bewerbung vorgelegt hat. Der erste Preis im Bereich der Dissertationen ging an Jelena Đureinović für ihr Projekt mit dem Titel „Glory for the Defeated: Memory of Second World War Collaboration, Resistance, and Retribution in Contemporary Serbia“. Sie hat laut der Jury u.a. in beeindruckender Weise das Kriterium der Internationalität hinsichtlich der verwendeten Forschungsliteratur erfüllt. Das GCSC gratuliert allen Preisträger_innen und Absolvent_innen an dieser Stelle noch einmal herzlich!

Für die Doktorand_innen, die im Wintersemester ihre Promotionen begonnen haben, ging es Anfang

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Präsentationen in 'nobler' Atmosphäre (Foto: S. Trogemann)
November bereits zur nächsten traditionellen Veranstaltung nach Schloss Rauischholzhausen. Bei dem zweitägigen Eröffnungsworkshop konnten die Doktorand_innen sich untereinander sowie die Strukturen und Mitglieder des GCSC- und IPP-Teams näher kennenlernen und sich intensiv über ihre Dissertationsprojekte austauschen. Die kreativen Präsentationen der Doktorand_innen zu Beginn des Workshops zeigten eindrücklich die fortwährende interdisziplinäre Fächerung der Dissertationsprojekte am Zentrum. Die Teilnehmer_innen haben sich während des Workshops allerdings nicht nur auf ihre jeweiligen Projekte fokussiert und in ihre eigene Forschung hinein gezoomt, sondern auch in Gruppen erarbeitet, welche gemeinsamen Forschungsinteressen sie haben und wie sie diese in einem Event oder Projekt bündeln können. In Kleingruppen haben sie sich ein Konzept für eine Konferenz,
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Die 14. Kohorte im Schloss Rauischholzhausen (Foto: D. Polland)
ein Symposium oder einen ecocritical Walk’n‘Talk im Wald ausgedacht und anschließend präsentiert. Den gemeinsamen Abend haben die neuen Promovierenden sowie Executive Board- und Team-Mitglieder zusammen im gemütlichen Keller des Schlosses verbracht, in dem sie beim „kulturwissenschaftlichen Pubquiz“ gegeneinander angetreten sind. Dabei wurde beispielsweise erraten, in welcher Stadt Karl Marx „Das Kapital“ schrieb und wie viele Brücken es in Venedig gibt. Auch in diesem Jahr hat die prachtvolle Atmosphäre des Schlosses den Eröffnungsworkshop zu einem schönen und produktiven Auftakt für die neue Kohorte gemacht.