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Dr. Ayşe-Martina Böhringer

 

Beruflicher Werdegang

Ayşe-Martina Böhringer studierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2007 beendete sie ihr Studium mit dem ersten juristischen Staatsexamen.

Nach dem ersten juristischen Staatsexamen arbeitete sie von 2007 bis 2011 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht (Prof. Dr. Thilo Marauhn). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehörten unter anderem das Umweltvölkerrecht, das Europäische Ressourcenrecht, das Verfassungsrecht sowie ausgewählte Bereiche des türkischen Rechts. Frau Böhringer unterrichtete unter anderem im Fach „Europäisches Ressourcenrecht“ und war an zahlreichen wissenschaftlichen Projekten im Umwelt- und Entwicklungsvölkerrecht beteiligt. 2008 nahm sie einen Dozentenlehrauftrag an der Dokuz-Eylül-Universität in İzmir (Türkei) wahr.

Das Rechtereferendariat verbrachte sie am Landgericht Gießen mit Stationen unter anderem beim Regierungspräsidium Gießen. Während des Referendariats arbeitete sie auch weiterhin als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Lehrstuhl. Im Dezember 2013 legte sie das zweite juristische Staatsexamen ab.

2013 wurde sie vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen promoviert. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den „Kooperationsvereinbarungen der Sekretariate multilateraler Umweltschutzübereinkommen“.

Nach dem Referendariat arbeitete sie unter anderem als angestellte Rechtsanwältin in der Kanzlei für Umwelt- und Planungsrecht in Frankfurt/Main, wo zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten mitunter das Gefahrstoff- und Produktrecht gehörten.

Im Sommer 2015 kehrte sie an den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht von Prof. Dr. Thilo Marauhn zurück.  

Veröffentlichungen

 

1) Die Bedeutung der Klimaschutzkonvention und des Kyoto-Protokolls für die Energiewirtschaft, in: N. Ruppel (Hrsg.), Europäisches und Internationales Energiewirtschaftsrecht: Tagungsband des 9. Graduiertentreffens im Internationalen Wirtschaftsrecht in Gießen 2008 (Stuttgart et al. 2009), S. 25-59.

2) Environmental Law – Europe, in: K. Bosselmann, D. Fogel und J. B. Ruhl (Hrsg.), Berkshire Encyclopedia of Sustainability Vol. 3: The Law and Politics of Sustainability (Great Barrington, MA 2011), S. 232-236 (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).

3) Klimaschutz nach Kopenhagen - Die Zukunft des Völkerrechtlichen Klimaschutzes, in: J. Gundel u. K. W. Lange (Hrsg.), Klimaschutz nach Kopenhagen – Internationale Instrumente und nationale Umsetzung Tagungsband der Ersten Bayreuther Energierechtstage 2010 (Tübingen 2011), S. 1-15 (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).

4) Clean Development Mechanism - Proposal for an Appeals Process, in: Environmental Policy and Law 41 (2011), S. 14-18 (zus. mit Prof. Dr. Michael Bothe, Prof. Dr. Thilo Marauhn, Prof. Dr. Eckard Rehbinder und Johan Horst).

5) An Ecosystem Approach to the Transboundary Protection of Biodiversity, in: L. Kotzé u. T. Marauhn (Hrsg.), Transboundary Governance of Biodiversity (Leiden 2014) (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).

6) Die Kooperationsvereinbarungen der Sekretariate multilateraler Umweltschutzübereinkommen (Tübingen 2014) (Dissertation).

7) Der Fall Assange – Eine Bühne für politisches Theater? Das Mandat der Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen des UN-Menschenrechtsrats, in: Vereinte Nationen 4/2016, S. 170-174.

8) Das neue Pariser Klimaübereinkommen – Eine Kompromisslösung mit Symbolkraft und Verhaltenssteuerungspotential, in: ZaöRV 76 (2016), S. 753-795.

9) Das Bonner Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten, in: Archiv des Völkerrechts 54 (2016), S. 493-504 (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).

10) Environmental Implications of Disarmament: The CWC Case, in: Carsten Stahn, Jens Iverson, and Jennifer S. Easterday (eds.), Environmental Protection and Transitions from Conflict to Peace: Clarifying Norms, Principles, and Practices (Oxford 2017) (zus. mit Prof. Dr. Marauhn).

11) § 23 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens; § 24 Eheschließungs- und Familiengründungsrecht; § 26 Recht auf soziale Sicherheit und Unterstützung (jeweils zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn); § 44 Schutz der Familie; § 45 Schutz des Kindes und Jugendlicher; § 46 Rechte älterer und behinderter Menschen, in: S. Heselhaus/ C. Nowak (Hrsg.), Handbuch der Europäischen Grundrechte (2. Aufl., München 2020).

12) § 7 Unionstreue, in: R. Schulze/A. Janssen/S. Kadelbach (Hrgs.), Europarecht: Handbuch für die deutsche Rechtspraxis (4. Aufl., Baden-Baden 2020) (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).

13) Am Anfang steht die Freiheit - in Sicherheit (sic!) - Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, in: Pandemie im offenen Grundrechtsstaat, Franz von Liszt Institute Working Paper 2021/01, S. 8-17 (ISSN Print: 2363/4731)

14) Die allgemeine wirtschaftliche Vereinigungsfreiheit im Spannungsverhältnis zwischen Ausgestaltung und Eingriff, in: Michal Bilinski, Magdalena Jas-Nowopolska und Ewa Przeszlo (Hrsg.), Freiheit der Wirtschaftlichen Tätigkeiten in der Polnischen und Deutschen Rechtskultur - Eine Rechtsvergleichende Perspektive (Warschau 2021), S. 91-104.

15) Kapitel 16 Privat- und Familienleben, in: O. Dörr/R. Grote/T. Marauhn (Hrsg.), EMRK GG Konkordanzkommentar (3. Aufl., Tübingen 2022) (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).


16) Animals as Endangered Species, in: A. Peters/R. Kolb/J. de Hemptinne (Hrsg.), Animals in the International Law of Armed Conflict (Cambridge 2022, im Erscheinen) (zus. mit Prof. Dr. Thilo Marauhn).