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Erarbeitung von Strukturen strafrechtlicher Haftungsvermeidung

Ziel der Compliance-Maßnahmen ist die Minimierung regulatorischer Risiken für das Unternehmen, die Unternehmensleitung und die Mitarbeiter des Unternehmens. Bei der Projektstruktur können dabei folgende Phasen voneinander unterschieden werden:
  • Compliance-Audit zur Ermöglichung einer Einschätzung von Art und Umfang der bestehenden Risiken (z.B. Interviews, Belegprüfung, ggfs. Massendatenanalyse)
  • Risiko-Management-System zur Verhinderung/Verringerung der erkannten Risiken (z.B. Bekenntnis zu Compliance durch Unternehmensführung, verbindliche Richtlinien, Definition klar abgegrenzter Verantwortungsbereiche, Einrichtung effektiver Organisations- und Kontrollmaßnahmen, richtiges Informationsmanagement; externes Compliance Office)
  • Monitoring zur weiteren Begleitung des Mandanten (fortlaufende Überprüfung der Wirksamkeit der Compliance-Strukturen)
Durch vertikale und horizontale Verantwortungsverlagerung können straf- und haftungsrechtliche Risiken präventiv minimiert, wenn nicht gar ausgeschlossen werden.