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Seminar SS 10

Empirische Methoden in der Wettbewerbspolitik

 

Im Sommersemester 2010 konnte die Professur VWL I (Prof. Dr. Georg Götz) ihren Studierenden ein organisatorisch runderneuertes Seminarkonzept bieten. Dieses Konzept greift die Änderungen in der Studiensituation auf, die sich aus der Bologna-Reform ergeben, und bietet den Studierenden eine attraktive Betreuungssituation. Zu den Änderungen in der Studiensituation gehören maßgeblich die Umstellung auf Bachelor/Master-Studiengänge und damit einhergehend neue Anforderungen an schriftliche Arbeiten insbesondere im Bachelor-Studiengang. Als Antwort auf diese Änderungen wurden unter Mitarbeit von Johannes Paha, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur VWL I, im Rahmen dieser integrierten Veranstaltung sowohl Seminararbeiten im auslaufenden Diplomstudiengang als auch Haus- und Abschlussarbeiten im Bachelorstudiengang parallel betreut.

Durch diese Integration konnte ein intensiver fachlicher Austausch der Studierenden hergestellt werden. Dies ist einerseits wichtig, um die Breite des Themengebiets “Empirische Methoden in der Wettbewerbspolitik” abdecken zu können. Andererseits wird so eine Arbeitshaltung gefördert, bei der sich die Einzelleistung in ein übergeordnetes Thema einfügt. Hierzu gehört eine intensive thematische Abstimmung zwischen den Studierenden, um einzelne Themen überschneidungsfrei aneinander heranzuführen. Den variierenden Anforderungen an die Komplexität und inhaltliche Tiefe der Arbeiten konnten wir durch eine an die Vorkenntnisse der Studierenden angepasste Themenvergabe Rechnung tragen.

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von links nach rechts:
Prof. Dr. Georg Götz, Andreas Klose, Yang Sun, Georgi Boyadziehv, Johannes Paha*, Tim Brühn*, Christian Bender*, Benjamin Pakula*, Christoph Rink, Julia Bialek, Bernd Müller, Alexander Schunck, Shuyang Li

* wissenschaftliche Mitarbeiter an der Professur VWL I

Inhaltlich stand im Rahmen dieses Seminars die Abgrenzung des relevanten Marktes im Rahmen wettbewerbspolitischer Analysen im Vorderund. Hierbei wurde die Vielfalt der Methoden zur Marktabgrenzung vorgestellt. Exemplarisch sind dabei Analysen von Preiszeitreihen, Schockanalysen, Preis-Konzentrations-Studien und Transportkostenanalysen zu nennen. Ergänzt wurde das Seminar durch Vorträge zur Kronzeugenregelung in europäischen Kartellverfahren sowie zur Behandlung sog. Ausschreibungsmärkte im Rahmen wettbewerblicher Untersuchungen.

Mit besten Grüßen

Ihr Team der Professur VWL I