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Methodentage

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Willkommen bei den Methodentagen und der Methodenberatung!

Die Gießener Methodentage sind ein durch QSL-Mittel gefördertes Projekt, mit dem Studierenden und Postgraduierten jenseits des Curriculums die Möglichkeit gegeben wird, sich in Methoden empirischer Sozialforschung weiterzubilden bzw. ihr Wissen praxisnah zu vertiefen. Die Gießener Methodentage werden durch die Professuren für Methoden aus dem sozialwissenschaftlichen Studium (Prof. Dr. Simone Abendschön und Prof. Dr. Elmar Schlüter) geleitet. Parallel zu den Methodentagen wird mit der Methodenberatung ein ergänzendes Hilfsinstrument geschaffen, das sich an Studierende richtet, die Hilfestellungen in empirischen Forschungsarbeiten benötigen.

Das Projekt umfasst somit 3 Säulen:

Aktuelles

Auch 2022 wieder Online-Methodentage (18. März 2022)
Auch 2022 wird es wieder die Methodentage geben. Dieses Jahr werden die Workshops vom 10. bis 14. Oktober 2022 stattfinden. Wie in den letzten beiden Jahren werden die Methodentage 2022 online stattfinden. Sowohl Studierende & Promovierende der JLU als auch Studierende & Promovierende anderer Universitäten können an den Methodentagen teilnehmen.
Das vorläufige Programm ist bereits unter Programm 2022 einsehbar, es kann aber noch zu Änderungen kommen. Die Anmeldung wird ab Frühsommer 2022 freigeschaltet. Wenn Sie über den Anmeldestart informiert werden möchten, nutzen Sie das Formular, um sich zum Newsletter anzumelden. Bisherige Teilnehmer:innen erhalten automatisch eine E-Mail.



Online-MethodenTage 2021 gehen erfolgreich zu Ende (15. Oktober 2021)
In diesem Jahr konnten Studierende in 12 Workshops angewandt Vertiefungen in Methoden empirischer Sozialforschung wählen. Insgesamt nahmen an den Workshops knapp 130 Personen teil, wobei Studierende teils zwei oder drei Workshops im Laufe der MethodenTage besuchten. In diesem Jahr waren knapp die Hälfte der Teilnehmenden Promovierende, ein Viertel MA-Studierende, ein Fünftel BA-Studierende und knapp 5% sogenannte PostDocs (Promovierte). Da die MethodenTage online durchgeführt wurden, konnten nicht nur Teilnehmende aus Gießen und Marburg leicht an diesen teilnehmen. So kamen knapp 40% der Teilnehmenden aus anderen Universitäten jenseits von Mittelhessen.
Das Team der MethodenTage bedankt sich bei allen Teilnehmenden und den Referent:innen für den reibungslosen Ablauf. Wir möchten an dieser Stelle nochmals auf die Methodenberatung hinweisen, die während des Semesters von Studierenden des FB03 genutzt werden kann.



Kursteilnahme noch möglich (17. September 2021)
Für folgende Kurse können noch Restplätze vergeben werden:
- Einführung in die Netzwerkanalyse, 12. Oktober 2021
- Quantitative Text- und Inhaltsanalyse in den Sozialwissenschaften, 12. & 13. Oktober 2021
- Angewandte Regressionsanalyse mit SPSS, 14. & 15. Oktober 2021
- Angewandte Regressionanalyse mit R, 14. & 15. Oktober 2021
- Mixed Methods: Methodenintegrative Forschung planen und umsetzen, 14. & 15. Oktober 2021
- Der 'verwandelte' Forscherblick: Ethnographische Methoden und die teilnehmende Beobachtung, 12. & 13. Oktober 2021

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an einem der oben genannten Workshops haben, melden Sie sich bitte mit folgenden Informationen per E-Mail an methodentage@sowi.uni-giessen.de:
- Name
- Studiengang, Studienart (BA/MA/Promotion), Universität
- JLU-Kennung oder Geburtstag
- Anschrift (wenn eine Zahlungsbestätigung gewünscht wird)


Anmeldung beendet! (31. August 2021)
Ab sofort ist die Anmeldung zu den Methodentagen nicht mehr möglich.



Anmeldung gestartet! (30. April 2021)
Ab sofort können Sie sich zu den Workshops der Methodentage anmelden! Folgen Sie einfach diesem Link zur Anmeldung. Die Anmeldung ist bis zum 31. August 2021 offen.



Kurs Kinder befragen verschoben! (28. April 2021)
Entgegen der Ankündigung auf dem Flyer und Plakat musste der Kurs Kinder befragen auf Freitag, den 08. Oktober 2021, verschoben werden. Bitte beachten Sie bei der Anmeldung das veränderte Kursdatum.



Programm Online-Methodentage 2021 öffentlich! (20. April 2021)
Das Programm der Online-Methodentage 2021 ist nun öffentlich. Sie können sich bereits jetzt über die angebotenen Kurse hier informieren. Insgesamt bieten wir dieses Jahr 13 Workshops an. Die Anmeldung zu den Methodentagen startet am 30. April 2021.



Save the Date! (15. Januar 2021)
Nach dem Erfolg der Online-Methodentage 2020 und der sehr positiven Evaluation werden auch die Methodentage 2021 online stattfinden. Die Planungen haben bereits begonnen und die Online-Methodentage finden vom 11. bis 15. Oktober 2021 statt. Wie gewohnt ist dies die Woche vor Semesterbeginn. Ausführliche Informationen zum Programm erfolgen im Frühjahr 2021! Sie können sich im Newsletter eintragen und erhalten eine Erinnerung, sobald die Anmeldung startet.



Online-Methodentage 2020 (03. November 2020)
Im Oktober fanden die „MethodenTage Gießen“ bereits zum zweiten Mal statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wurden die Workshops anstatt in Präsenz synchron online durchgeführt. Die ein- und zweitägigen Workshops richteten sich an Studierende aller Studiengänge und Kompetenzniveaus. Der Fokus der zehn angebotenen Workshops lag dabei auf einer forschungspraktischen Vermittlung der einzelnen Inhalte. Für die einzelnen Workshops haben sich knapp 120 Teilnehmende angemeldet, wobei knapp 70% Angehörige der JLU waren. Die Wissensvermittlung in den Workshops wurde durchweg sehr positiv evaluiert.
Mit den inhaltlichen Wünschen der Teilnehmer*innen startet das Team nun in die Vorbereitung der Methodentage 2021, die voraussichtlich vom 11. bis 15. Oktober 2021 stattfinden werden. Vorschläge für inhaltliche Schwerpunkte im nächsten Jahr können auch über das Kontaktformular gesendet werden.


Online-Methodentage 2020 (03. November 2020)
Im Oktober fanden die „MethodenTage Gießen“ bereits zum zweiten Mal statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wurden die Workshops anstatt in Präsenz synchron online durchgeführt. Die ein- und zweitägigen Workshops richteten sich an Studierende aller Studiengänge und Kompetenzniveaus. Der Fokus der zehn angebotenen Workshops lag dabei auf einer forschungspraktischen Vermittlung der einzelnen Inhalte. Für die einzelnen Workshops haben sich knapp 120 Teilnehmende angemeldet, wobei knapp 70% Angehörige der JLU waren. Die Wissensvermittlung in den Workshops wurde durchweg sehr positiv evaluiert.
Mit den inhaltlichen Wünschen der Teilnehmer*innen startet das Team nun in die Vorbereitung der Methodentage 2021, die voraussichtlich vom 11. bis 15. Oktober 2021 stattfinden werden. Vorschläge für inhaltliche Schwerpunkte im nächsten Jahr können auch über das Kontaktformular gesendet werden.

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Über die Projekte

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Programm 2021

Hier finden Sie die Kursbeschreibungen der Online-Methodentage 2021. Mehr ...


Anmeldung Online-Methodentage 2021

Die Anmeldung startet am 30. April 2021. Mehr ...

 

Methodenberatung

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Kolloquium "Einstieg in die empirische Thesis"

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Team

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Über die Projekte

Über das Projekt1

Die Projekte Methodentage und Methodenberatung werden beide durch QSL-Mittel der Justus-Liebig-Universität Gießen gefördert. Geleitet werden die Projekte von Prof. Dr. Simone Abenschön (Professur für Methoden der Politikwissenschaft) und Prof. Dr. Elmar Schlüter (Professur für Methoden der international vergleichenden Sozialforschung).

Die Methodentage werden dabei von mehreren Partnern an der Justus-Liebig-Universität unterstützt:

  • Zentrum für Lehrerbildung
  • Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
  • Fachbereich 02
  • Fachbereich 03
  • Professur für Statistik und Ökonometrie (Fachbereich 02)
  • Professur für Sozialwissenschaften des Sports (Fachbereich 06)
Im folgenden stellen wir Ihnen die Projektziele der Methodentage und Methodenberatung vor.
Über das Projekt 2

Näheres zu den Methodentagen

Methoden der empirischen Sozialforschung stellen einen zentralen Bestandteil in sozialwissenschaftlichen Studiengängen dar. Innerhalb des Curriculums kommt dabei aber aufgrund der engen Taktung innerhalb der Studiengänge die Nähe zu forschungspraktischen Fragen oder praktischen Anwendungen zu kurz und verbleibt oftmals auf einem einführenden Niveau. Genau solche Erfahrungen werden zur erfolgreichen Umsetzung empirisch orientierter Haus- und Abschlussarbeiten jedoch zwingend benötigt und von Studierenden als eine wichtige Erfahrung innerhalb des Studiums bewertet.

An genau dieser Stelle setzen die Methodentage direkt an: Das Ziel ist es, in ein- oder zweitägigen Workshops quantitative wie qualititative Methoden praxisnah zu erlernen, anzuwenden und so für eigene Forschungsarbeiten wie die Abschlussarbeit oder die Doktorarbeit nutzbar zu machen. Auch die Möglichkeit benötigte Computersoftware praktisch anzuwenden, soll in den Workshops abgebildet werden. Ebenso bieten die Methodentage die Möglichkeit Studierenden, die eine tiefere Auseinandersetzung mit Methoden wünschen, jenseits der curricularen Grenzen weitere Methoden zu vermitteln.

Die Methodentage setzen sich daher zum Ziel die methodischen Fähigkeiten der empirischen Sozialforschung für Studierende und frühe Promotionsstudierende zu stärken bzw. auszubauen. Dabei liegt der Fokus auf einer praxisnahen Anwendung der Methoden und weniger auf der theoretischen Auseinandersetzung mit den Methoden. Den Schwerpunkt der Methodentage bilden sowohl standardisierte und methodenintegrierte Verfahren als auch neue Trends der empirischen Sozialforschung.

Die Workshops richten sich vornehmlich an folgende Personengruppen:

  • Studierende im höheren BA-Studium, die weitere Methodenkenntnisse erwerben möchten
  • Studierende im BA-Studium, die in ihrer empirischen Abschlussarbeit oder Hausarbeiten vor bestimmten Forschungsfragen oder –problemen stehen
  • Studierende im MA-Studium, die sich weitere methodische Kenntnisse aneignen möchten
  • Studierende im MA-Studium, die in ihrer empirischen Abschlussarbeit oder Hausarbeiten vor bestimmten Forschungsfragen oder –problemen stehen
  • frühe Promotionsstudierende, die in der Planung ihrer Qualifikationsarbeit vor konkreten Forschungsfragen oder –problemen stehen

 

Näheres zur Methodenberatung

Die Methodenberatung am FB 03 stellt für die Studierenden ein ergänzendes Hilfsinstrument dar, das sich an den methodischen und technischen Herausforderungen der Datenerhebung, der Analyse und der Präsentation orientiert, die den Studierenden im jeweiligen Studiengang begegnen. Sie bietet bei Bedarf Hilfestellungen in empirischen Forschungsarbeiten für Studierende des FB 03 an. Optimaler Weise erfolgt diese Unterstützung bereits in der Vorbereitungsphase und leistet umfassende Unterstützung bei den praktischen Schritten des Forschungsprozesses. Studierende mit methodischen Fragestellungen zu Ihren Forschungsarbeiten können somit eine effektive Beratung zur eigenständigen Anwendung empirischer Projekte (z.B. BA- oder MA-Thesis) vor Ort in Anspruch nehmen, die über die regulären Betreuungen durch Lehrende hinausgehen oder diese ergänzen. Dies unterstützt Studierende darin, die im grundständigem Studium bzw. die im Rahmen der Methodentage erworbenen methodischen Kenntnissen forschungspraktisch in Qualifikationsarbeiten anzuwenden.

  Plakat Methodenberatung

 

 Näheres zum Kolloquium Empirische Thesis

Das Ziel des Kolloquiums "Empirische Thesis" ist es Studierende zielgenau auf das Schreiben und Durchführen eines eigenen empirischen Projekts im Rahmen der Thesis vorzubereiten. Dazu werden im Kolloquium die relevante Schritte des Forschungsprozesses (z.B. von der ersten Idee zur tragfähigen Forschungsfrage) besprochen. Des Weiteren werden im Kolloquium auch Anregungen und Hilfestellungen zum Lese- und Schreibprozess angeboten sowie Formalia wie Layout- und Zitationsfragen besprochen. Studierende sind am Ende des Kolloquiums in der Lage, ein methodisch passgenaues Exposé für Ihre Thesis schreiben zu können, mit dem diese sich dann eine Betreuung suchen können.

Programm 2022

Nach der erfolgreichen Durchführung der Methodentage 2021 als Online-Workshops werden wir auch in diesem Jahr die Methodentage als Online-Workshops durchführen. Die Workshops werden mit synchronen (Live-Meetings) wie asynchronen Elementen (z.B. Screencasts, Lernvideos o.ä.) die Inhalte vermitteln. Die Kurse finden jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr statt und inkludieren Pausen (Kaffee-/Mittagspausen). Die Links und das Passwort zu den Online-Meetings finden Sie in ILIAS in den entsprechenden Kursen.

Insgesamt bieten wir Ihnen 2022 7 Workshops an. Die Workshops decken eine Bandbreite verschiedener Methoden ab, können aber auch als aufeinander aufbauende Kurse genutzt werden, so dass Sie während der Methodentage eine große Möglichkeit an einer diversen Weiterbildung haben. In den Kurzbeschreibungen (weiter unten auf der Seite) finden Sie jeweils das Niveau des Workshops sowie das PC-Icon für Workshops die aktive Mitarbeit in einer Software auf dem eigenen PC einplanen. Die Niveau-Angaben sollen Ihnen als Orientierung dienen, einen für Sie passenden Kurs auszuwählen. Sie sollten bei Ihrer Kurswahl Ihr individuelles Niveau berücksichtigen.

In diesem Jahr haben wir uns entschieden keine Teilnahmegebühren zu erheben. Um trotzdem möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen ist Ihre Teilnahme auf drei Workshops begrenzt.

Derzeit ist die Anmeldung zu den Kursen noch nicht geöffnet. Sie finden den Link zur Anmeldung in Kürze hier.

Sie werden vier Wochen vor den Methodentagen in die entsprechenden ILIAS-Kurse zugelassen, in denen Sie alle Materialien sowie weiteren Informationen finden.

Falls Sie doch nicht an einem der geplanten Workshops teilnehmen können, bitten wir Sie um kurze Abmeldung per .

Kursübersicht 2022


Kursbeschreibungen
Pamina Noack

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Pamina Noack studierte Soziologie und Survey-Statistik in Bamberg. Seit September 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Soziologie an der Universität Düsseldorf. Inhaltlich interessiert sie sich insbesondere für Migrationssoziologie und Diskriminierung. Methodisch liegen ihre Interessen im Bereich des Data Minings sowie Natural Language Processing und der Anwendung dieser Methoden in R.


Einführung in R
10. Oktober 2022

Statistikanalyseprogramme finden vorwiegend in der quantiativen Auswertung und Analyse von sozialwissenschaftlichen Daten Verwendung. Als Open Source Software bietet R Nutzenden die Möglichkeit Daten auf vielfältige Weise aufzubereiten, darzustellen und zu analysieren. R hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zur Standardanwendung für Datenanalyse und statistische Fragestellungen in Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt.

Teilnehmende lernen in diesem Kurs anwendungsorientiert die Verwendung von R und der Oberfläche R Studio. Sie lernen Daten zu importieren, aufzubereiten und grafisch darzustellen. Dafür benötigen die Teilnehmenden neben Ihrem Laptop folgende kostenlose Programme, die Sie bitte vor dem Workshop installieren:

 

Lernziele:

Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops ...

  • ... die Oberfläche von R Studio bedienen.
  • ... beherrschen grundlegende Funktionen in R.
  • ... Daten importieren und aufbereiten.
  • ... Daten deskriptiv analysieren und diese grafisch darstellen.

Erhebung und Auswertung von Social Media-Daten
10. Oktober 2022

Digitalisierung und soziale Medien eröffnen eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten auf Grundlage relativ neuer Datenformen, z.B. in Form von Textdaten und anderen unstrukturierten Daten. Vor diesem Hintergrund richtet sich der Workshop primär an anwendungsorientierte Teilnehmende mit grundlegenden Erfahrungen im Bereich der empirischen Sozialforschung, die einen Einstieg in die systematische Erfassung und quantitative Analyse von Social Media-basierten Textdaten suchen. Der Kurs ist aber auch geeignet für Teilnehmende, die ihr bisheriges Wissen im Bereich empirischer Sozialforschung auffrischen und/oder durch innovative Verfahren erweitern möchten. Systematische Anwendungs- und Übungselemente erleichtern den Transfer des im Workshop erworbenen Wissens in die eigene Forschungspraxis.

 

Lernziele:

Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops …

  • ... grundlegend textbasierte Social Media-Daten (wie z.B. Twitter- und Youtube-Kommentare oder Tweets) erfassen.
  • ... mithilfe von Computersoftware Social Media-Daten grundlegend inhaltsanalytisch aufbereiten und auswerten.
Prof. Dr. Elmar Schlüter

SchlueterProf. Dr. Elmar Schlüter hat die Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Methoden der international vergleichenden Sozialforschung am Institut für Soziologie inne. Zuvor war er an den Universitäten Mannheim und Köln.

Manuel Kleinert

 

Manuel Kleinert arbeitet seit April 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Methoden der international vergleichenden Sozialforschung am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zuvor studierte er Politikwissenschaft an der Universität Bamberg, Osaka und Tokyo. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich quantitativer Sozialforschung, insbesondere dem Feld der Computational Social Sciences.

Einführung in die Netzwerkanalyse
11. Oktober 2022

Spätestens seit Aufkommen der „sozialen“ Netzwerke versteht man Beziehungen zwischen einzelnen Akteuren auch als Netzwerke. Die (soziale) Netzwerkanalyse beschäftigt sich mit der Analyse und Darstellung von Daten, die solche Verbindungen zwischen Akteuren erfassen. Das Ziel dabei ist, diese komplexen Datenstrukturen zu veranschaulichen und zu interpretieren. Zentrale Fragen der Netzwerkanalyse sind beispielsweise: Wer befindet sich im Kern des Netzwerks? Wer hält das Netzwerk zusammen? Welche Subgruppen gibt es?

 

In diesem Workshop durchlaufen die Teilnehmenden die einzelnen Schritte zur Durchführung einer Netzwerkanalyse. Von den Anforderungen an die Datenstruktur über die Datenaufbereitung und Einspeisung in das Analysetool bis zur graphischen Darstellung und der Berechnung zentraler Maßzahlen eines Netzwerkes. An die Interpretation der berechneten Maßzahlen schließt sich eine kritische Relexion der Netzwerkanalyse und ihrer Instrumente an.

 

Alle Analyseschritte führen die Teilnehmenden dabei praxisnah auf Ihrem eigenen Laptop durch. Dafür benötigen die Teilnehmenden neben Ihrem Laptop folgende Programmkomponenten, die Sie bitte bereits vor dem Workshop installieren:

  • ein Tabellenprogramm (Excel, LibreOffice, etc.)
  • das Netzwerkanalyse-Programm Gephi (www.gephi.org)
  • eine Aktuelle Java-Version (www.java.com)

Bitte melden Sie sich vor Beginn des Workshops bei mir, falls Sie Probleme haben sollten, die einzelnen Komponenten zu installieren.

 

Lernziele:

Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops …

  • ... den Aufbau und die Anforderungen an Daten für eine Netzwerkanalyse benennen.
  • ... Netzwerkdaten in Gephi graphisch darstellen und zentrale Maßzahlen des Netzwerks berechnen.
  • ... zentrale Maßzahlen eines Netzwerks beschreiben und interpretieren.
  • ... die Methode der Netzwerkanalyse kritisch reflektieren.

    Einführung in die Mehrebenenanalyse mit R
    11. & 12. Oktober 2022

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    Die Mehrebenenanalyse gewinnt in den Sozialwissenschaften immer mehr an Bedeutung. Wie stehen Wirtschaftskrisen und länderspezifische Anstiege an Fremdenfeindlichkeit im Zusammenhang? Wie beeinflussen bestimmte Lehrmethoden in Klassen das Lernverhalten der Schüler*innen? Wie wirken sich unterschiedliche Firmenpolitiken auf die Motivation von Mitarbeiter*innen aus? All diese Fragen beziehen sich auf das Zusammenspiel mehrerer Wirkungsebenen, zum Beispiel Individuen in Ländern, Schüler*innen in Klassen oder Mitarbeiter*innen in Firmen und lassen sich mittels Mehrebenenenlaysemethoden beantworten.

    In diesem Workshop durchlaufen die Teilnehmenden den Forschungsprozess von Mehrebenenanalyse Studien. Beginnend mit der Wahl der Forschungsfrage, über die Formulierung von Hypothesen, bis zu praktischen Analyseübungen mit ländervergleichenden Daten werden die Teilnehmenden mit der Programmiersprache R in die Grundlagen der Mehrebenenanalyse eingeführt. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf einer korrekten Interpretation des Outputs, sowie einiger geeigneten Darstellung dessen. Dabei wird neben vorbereiteten Beispielen immer wieder auf potentielle Forschungsfragen der Teilnehmenden eingegangen, um ein praktisches Gefühl für die Methode zu entwickeln. Vorkenntnisse in R sind hierbei von großem Vorteil.

     

    Teilnehmende ohne Vorkenntnisse können den Workshop "Einführung in R" besuchen.


    Die Teilnehmer*innen benötigen neben Ihrem Laptop folgende Programmkomponenten, die sie bereits vor dem Workshop installieren sollten:

    Bei Problemen bezüglich der Installation der Komponenten melden Sie sich bitte vor Beginn des Workshops bei der Dozentin (sonja.scheuring@uni-bamberg.de).

     

    Lernziele des Workshops:

    Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops …

    • ... verstehen, für welche Art von Forschungsfragen sich die Mehrebenenanalyse eignet und wie sich Hypothesen in diesem Kontext formulieren lassen.
    • ... two-step Modelle – als „simpelste“, aber anschaulichste Form der Mehrebenenenalyse – korrekt schätzen, darstellen und den Output interpretieren.
    • ... simultan geschätzte lineare Mehrebenenregressionsmodelle – der „goldene Standard“ in der Literatur – korrekt schätzen, darstellen und den Output interpretieren.
    • ... ebenübergreifende Interaktionseffekte darstellen und verstehen.
    • ... die Anwendung spezifischer Mehrebenenmodelle vor dem Hintergrund aktueller Forschung kritisch hinterfragen, sowie auf eigene Forschungsfragen anwenden und umsetzen.

     

    Sonja Scheuring

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    Sonja Scheuring war wissenschaftliche Mitarbeiterin im SECCOPA Projekt „The socio-economic consequences of temporary employment: A comparative panel data analysis“ am Lehrstuhul für Soziologie (insb. Methoden der empirischen Sozialforschung) der Universität Bamberg. Zuvor studierte sie Soziologie (BA 2016) und Survey Statistik (MSc 2018) an der Universität Bamberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheit, befristete und atypische Beschäftigung sowie international vergleichende Sozialforschung. Derzeit arbeitet Sie für den Betreiber eines Immobilienportals.

    Dr. Frederick de Moll

    MollDr. Frederick de Moll ist Postdoctoral Researcher in der Research Unit Education, Culture, Cognition and Society an der Universität Luxemburg. Zuvor arbeitete er im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt, an der er 2016 die Promotion erlangte.

    Qualitative Datenanalyse für Fortgeschrittene
    11. & 12. Oktober 2022

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    Der Workshop dient der Einübung der Auswertung klassischer qualitativer Daten (Transkriptionen, Dokumente, Pressetexte etc.). Er richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Promovierende, die bereits eine Einführungsveranstaltung in qualitative Methoden besucht und sich praktische Unterstützung bei der Datenauswertung wünschen. Zugleich sind alle willkommen, die einen tieferen Einblick in qualitative Methoden erhalten möchten. Im Workshop wird großer Wert darauf gelegt, den unterschiedlichen Voraussetzungen der Teilnehmenden Rechnung zu tragen.

    Im ersten Teil des Workshops werden die theoretischen Grundlagen qualitativer Sozialforschung rekapituliert und ein Einblick in methodische Zugänge gegeben. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Kordierarbeit im Rahmen von Grounded-Theory-Methodologie und wissenssoziologischer Diskursanalyse. Auch inhaltsanalytische Vorgehensweisen werden diskutiert. Im zweiten Teil üben wir gemeinsam die Analyse qualitativer Daten, wobei wir mit dem Programm MaxQDA in der Version 2020 arbeiten.

    Die Teilnehmenden werden gebeten, nach Möglichkeit eigenes Material in den Workshop einzubringen und der Workshop-Leitung hierzu eine Woche vor Beginn Vorschläge per E-Mail zuzuschicken. Bitte bereiten Sie sich auch darauf vor, zu Beginn des Workshops kurz über Ihre eigenen Interessen und Arbeitsschwerpunkte zu berichten. Geplant ist, zunächst gemeinsam anhand von Beispielmaterial erste Schritte in der Datenauswertung zu unternehmen und anschließend ausgewähltes Material von zwei Teilnehmenden zu analysieren. Gleichwohl soll der Ablauf flexibel gestaltet und auch an kurzfristig artikulierte Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst werden.

    Die Teilnehmenden erlernen vor allem, wie sie ein Kategoriensystem anlegen, Textsegmente kodieren, Memos schreiben sowie die in MaxQDA verfügbaren Visualisierungstools nutzen können. Zum Abschluss des Workshops werden offene Fragen der Teilnehmenden besprochen, wobei auch auf aktuelle Herausforderungen bei der Datenauswertung eingegangen wird.

     

    Eine MaxQDA-Lizenz wird für den Zeitraum des Workshops zur Verfügung gestellt. Genaue Hinweise zur Installation finden Sie in ILIAS.

     

    Lernziele des Workshops:

    Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops …

    • ... die paradigmatischen Grundlagen qualitativer Sozialforschung verstehen.
    • ... sich und ihre Arbeit bzw. ihre Forschungsinteressen in diesem Spektrum verorten.
    • ... die wichtigsten Techniken qualitativer Datenauswertung anwenden (Kodieren, Memos verfassen).
    • ... haben einen Überblick über die zentralen Funktionen von MaxQDA.
    • ... kennen die Möglichkeiten und Grenzen der computergestützten Datenauswertung.

     

    Einführung in Strukturgleichungsmodelle
    13. & 14. Oktober 2022

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    Dieser Workshop ist eine Einführung in die Strukturgleichungsmodellierung (SEM). SEM ist eine Ansammlung von statistischen Methoden für die Modellierung von Beziehungen zwischen Variablen. SEM kombiniert die traditionelle lineare Regression mit konfirmatorischer Faktorenanalyse. Im Unterschied zu ‚normalen‘ linearen Regressionsmodellen, können komplexe Mediationsmodelle (mit mehreren abhängigen Variablen) simultan geschätzt werden. Desweiteren ermöglicht SEM die Miteinbeziehung von nichtbeobachteten (sog. latenten) Einflüssen. Latente Variablen werden mitunter dafür eingesetzt, um auf die gemeinsame valide Varianz mehrere Indikatoren zu schließen. Es passiert also eine Zerlegung der validen, auf das latente Konstrukt zurückzuführenden Varianz und des Fehlerterms, d.h. diejenige Varianz, die nichts mit dem interessierenden latenten Konstrukt zu tun hat. Beziehungen können zwischen den Fehlerbereinigten latenten Konstrukten modelliert werden, um bspw. das sog. attenuation Bias entgegenzuwirken.

    Der Workshop gibt einen Überblick über die Vorteile und Anwendungsbereiche von SEM, zeigt die Umsetzung von herkömmlichen linearen Regressionsmodellen und konfirmatorischen Faktorenanalysen in SEM, sowie die Kombination beider Methoden in einem vollständigen SEM. Dabei wird auf Themen wie: Spezifikation, Identifikation, Schätzung, Modellfit, Re-Spezifikation, Modellnotation, Pfadmodelle, usw. eingegangen.

    Die Umsetzung von SEMs wird mit dem lavaan Paket für R gezeigt. Lavaan ist eine vollwertige Software für die Spezifikation und Schätzung von SEMs, dass, genauso wie R, komplett kostenlos erhältlich ist. TeilnehmerInnen des Workshops benötigen keine Vorkenntnisse in R. 

     

    Lernziele:

    Die Teilnehmenden können bei aktiver Teilnahme am Ende des Workshops ...

    • ... die Logik der Modellschätzung verstehen (Maximum Likelihood, Least Squares).
    • ... Modellfit beurteilen.
    • ... lokale Probleme im Modell erkennen und beheben.
    • ... Pfadmodelle verstehen und erstellen.
    • in lavaan ...
      • ... lineare Regressionsmodelle und Mediationsmodelle umsetzen.
      • ... konfirmatorische Faktorenanalyse umsetzen.
      • ... lineare Regression mit konfirmatorischer Faktorenanalyse kombinieren und umsetzen.
    Henrik Andersen

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    Henrik Andersen studierterte Sozial- bzw. Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. Von 2015 bis 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Kaiserslautern und seit Oktober 2018 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Empirische Sozialforschung am Institut für Soziologie der TU Chemnitz. Methodisch liegen seine Interessen in der Anwendung von konfirmatorischen Faktoranalysen und Strukturgleichungsmodellen. Seine Dissertation schreibt er zum Thema "Using Causal Inference Models and Implicit Measurements to InvestigateSocial Desirability Bias in Surveys".

    Dr. Felix Knappertsbusch

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    Dr. Felix Knappertsbusch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Zuvor promovierte er an der Universität Marburg und arbeitete an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der methodischen Weiterentwicklung und Anwendung von Mixed Methods-Ansätzen in der empirischen Sozialforschung.

    Mixed Methods: Methodenintegrative Forschung planen und umsetzen
    13. & 14. Oktober 2022

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    Die Kombination unterschiedlicher Datenerhebungs- und Analyseverfahren in Mixed-Methods-Designs birgt erhebliches Erkenntnispotential, geht aber auch mit besonderen Herausforderungen einher. Nach einer Einführung in die methodologischen Grundlagen multimethodischer Forschung erarbeiten die Teilnehmer*innen dieses Workshops zunächst Grundfragen und Hauptdimensionen methodenintegrativer Forschungsdesigns, von der Entwicklung entsprechender Fragestellungen, über typische Varianten und Funktionen der Methodenverknüpfung, bis hin zur Wahl angemessener Sampling-, Erhebungs- und Analyseverfahren. Im zweiten Teil der Veranstaltung liegt der Fokus dann auf der praktischen Umsetzung von Methodenintegration. Anhand von bereitgestelltem Datenmaterial wird die Kombination qualitativer und quantitativer Analyseverfahren erprobt. Der Workshop schließt mit einem Ausblick auf Möglichkeiten zur Darstellung von Ergebnissen methodenintegrativer Forschung.

     

    Eine MaxQDA- & SPSS-Lizenz wird für den Zeitraum des Workshops zur Verfügung gestellt. Genaue Hinweise zur Installation finden Sie in ILIAS.

     

    Lernziele des Workshops:

    Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops …

    • ... Ursprünge und methodologische Grundlagen methodenintegrativer Forschung verstehen.
    • ... Hauptdimensionen integrativer Forschungsdesigns verstehen und planerisch anwenden.
    • ... Grundlagen der Verknüpfung qualitativer und quantitativer Verfahren in Datenanalyse und Ergebnispräsentation erkennen und verstehen.
    • ... Herausforderungen und Probleme methodenintegrativer Forschung erkennen und kritisch reflektieren.

    Anmeldung Beratung



    Sie sind bereits in der Vorbereitung oder schreiben gerade Ihre Thesis, eine Projektarbeit oder eine empirische Hausarbeit? Sie haben Fragen oder stehen vor Herausforderungen und Problemen bei der Datenerhebung, Analyse oder Präsentation? Nutzen Sie dafür die individuellen Beratungsgespräche der Methodenberatung am FB 03.
    Melden Sie sich bitte per ­E-Mail (unter Angabe Ihrer Universitäts-E-Mail-Adresse) zu einem Beratungsgespräch an und wir vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Bitte geben Sie uns über folgenden Link vorab einige Informationen zu Ihrem Vorhaben. Das ermöglicht uns, das Gespräch mit Ihnen optimal vorzubereiten.

    Viele Grüße,
    Philipp Kleer und Manuel Kleinert vom Team Methodentage


    Link zum Fragebogen: Hier klicken!.

    Einstieg in die emp. Thesis

    Einstieg in die emp. Thesis

    Einstieg in die empirische Thesis



    webkoll

    Neben der Methodenberatung für individuelle Projekte und den Methodentagen bietet die Methodenberatung am FB 03 ebenfalls einmal im Semester einen Workshop für Studierende des FB 03 an, die planen eine empirische Thesis zu schreiben (BA oder MA). Die einzelnen Schritte des Workshops beginnen beim Entwickeln einer tragfähigen Fragestellung und dem methodischen Design einer Abschlussarbeit. Ebenso werden Anregungen bzw. Hilfestellungen zum Lese- und Schreibprozess bis hin zu Layout- und Zitationsfragen gegeben.
    Das Ziel des Workshops ist es, Sie zielgenau auf das Schreiben und Durchführen eines eigenen empirischen Projekts im Rahmen der Thesis vorzubereiten. Der Workshop soll Sie dabei dort abholen wo Sie stehen. Haben Sie eine Idee für Ihr Vorhaben, es erscheint Ihnen aber noch zu vage? Sie haben ein Grundgerüst ausgearbeitet aber irgendetwas kommt Ihnen "komisch" vor/passt nicht? Sie haben bereits Daten gesammelt und sind noch auf der Suche nach einem dazu passenden Thesis-Konzept? Diese und ähnliche Fragen soll der Workshop aufgreifen und sie dabei voranbringen. Am Ende des Workshops sind Sie in der Lage eigene Ideen strukturiert zu skizzieren und die nächsten Schritte effizient zu planen.

     

    Der Workshop wird nicht in Präsenz stattfinden (Pandemie-Regelungen), sondern stattdessen online und synchron mit Cisco Webex stattfinden. Im Vorfeld der Präsenz-Einheit müssen Sie eine Kurzbeschreibung des Thesis-Vorhabens einreichen und sich mit den Selbstlernmaterialien beschäftigen. In der Sitzung sollen Sie ihr Vorhaben dann kurz mithilfe von Folien vorstellen (ca 10-15 Min.). Ebenso erhalten Sie ca eine Woche vor Beginn des Kolloquiums eine solche Kurzbeschreibung einer Kommilitonin/ eines Kommilitonen, für die/den Sie zum Discussant werden. Das bedeutet, dass Sie sich vorab mit diesem Konzept befassen und in der Sitzung als erste/r dazu Rückmeldung geben. Hierbei, wie auch in der anschließenden offenen Diskussion soll besonderer Wert darauf gelegt werden, wertschätzende und konstruktive Kritik zu äußern, die eine Verbesserung der Arbeit/des Konzepts ermöglicht.

     

    Derzeit stehen noch keine weiteren Workshop-Termine fest. Nutzen Sie stattdessen gerne das individuelle Beratungsangebot des Projekts.

    Team & Kontakt

    teamtext
    Projektleitung
    abendschoen

    Prof. Dr. Simone Abendschön leitet zusammen mit Prof. Dr. Elmar Schlüter die Methodentage und Methodenberatung am FB03. Seit Oktober 2022 ist sie Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden der Politikwissenschaft unter Berücksichtigung der Demokratie- und politischen Sozialisationsforschung am Institut für Politikwissenschaft. Zuvor war sie an den Universitäten Mannheim und Frankfurt tätig.

     

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    schlueter

    Prof. Dr. Elmar Schlüter leitet zusammen mit Prof. Dr. Simone Abendschön die Methodentage und Methodenberatung am FB03. Seit Oktober 2012 ist er Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Methoden der international vergleichenden Sozialforschung am Institut für Soziologie. Zuvor war er an den Universitäten Mannheim und Köln.

     

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    Projektmitarbeiter
    kleinert

    Manuel Kleinert ist Projektmitarbeiter und ist seit April 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Professur für Methoden der international vergleichenden Sozialforschung. Er hat an der Universität Bamberg studiert.

     

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    Kleer

    Philipp Kleer war bis Mai 2022 Projektmitarbeiter und ist derzeit noch am Institut für Politikwissenschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Methoden angestellt. Er hat an den Universitäten Köln und Wien studiert.

     

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