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Jonglieren

mittwochs 12-14 Uhr, Phil II, B 101; Leitung: Carl Eberhard Kraatz; erster Termin: 18.4.18

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Jonglieren macht Spaß, ist gesund und fördert neben Koordination und Konzentration auch Selbstlernkompetenz und Selbstvertrauen.

In diesem Tutorium werden die TeilnehmerInnen selbst jonglieren lernen. Grundlage ist das Jonglieren mit 3 Bällen. Aber auch Tücher, Diabolos, Teller und einige andere Jonglierrequisiten stehen zur Verfügung. Die Studierenden werden von diesen verschiedenen Techniken die Grundzüge erlernen. Das Tutorium steht aber auch Fortgeschrittenen bzw. denen offen, die schon bestimmte Jongliertechniken beherrschen.

In ersten Versuchen werden die TeilnehmerInnen auch lernen, Jonglierübungen selbst anzuleiten und entsprechende Tipps zu geben.

Parallel werden in den Sitzungen einige theoretische Aspekte erziehungswissenschaftlicher Theorien vorgestellt: was kann pädagogisch sinnvoll sein am Jonglieren? Was hat das mit Persönlichkeitsentwicklung, Lernkompetenz oder Selbstwirksamkeitserfahrungen zu tun?


Carl Eberhard Kraatz
Carl Eberhard Kraatz (Foto: Anja Schaal)
Carl Eberhard Kraatz studiert Außerschulische Bildung (M.A.), hat über 25 Jahre als Jongleur und Clown gearbeitet und kann aus seiner Berufserfahrung mit Jonglierkursen in verschiedenen pädagogischen Settings auch konkrete Anwendungsbeispiele vorstellen. Seit Oktober 2016 koordiniert er das Tut! als studentischer Mitarbeiter.