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Nationale Bedingungen und freiwillige unternehmerische Normbefolgung - Eine Analyse deutscher Unternehmen der G500 in der Global Reporting Initiative

Verfasser: Dr. Sandra Schwindenhammer

Erstgutachter: Prof. Dr. Klaus Dieter Wolf

Zweitgutachter: Prof. Dr. Helmut Breitmeier

Abgeschlossen (April 2011)

 

Unternehmen avancieren in der Forschung der Internationalen Beziehungen zunehmend zu politischen Akteuren, die an grenzüberschreitenden Normsetzungs- und Normdurchsetzungsprozessen regulativ mitwirken. Das Dissertationsprojekt behandelt die Frage, inwiefern nationale Bedingungen im Herkunftsland noch einen Einfluss auf die freiwillige unternehmerische Normbefolgung ausüben. Sandra Schwindenhammer erschließt die Thematik unter Rückgriff auf Ansätze der Compliance-Forschung und den neoinstitutionalistischen Isomorphismus-Ansatz und belegt den Erklärungswert des Herkunftslands durch einen strukturiert-fokussierten Vergleich der Normanerkennung und Normanwendung deutscher Unternehmen der G500 in der Global Reporting Initiative.