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Artikelaktionen

Archiv 2017

Schöne Feiertage

Wir wünschen allen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

 

 

Aktuelle Wege der Regierungsbildung - Chancen und Herausforderungen

Der Asta der Universität Gießen veranstaltete am 7. Dezember eine Diskussionsrunde zur aktuellen Situation der Regierungsbildung in Deutschland. Welche Möglichkeiten es gibt, erklärte Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève als Expertin für das politische System der BRD und diskutierte anschließend mit den Studierenden mit. Die Berichterstattung der Lokalpresse des Gießener Anzeigers finden Sie hier.

 

Livestream Soziale Ungleichheit und politische Partizipation

Die Wahlbeteiligung in Deutschland befindet sich in einem Abwärtstrend:
Nichtwählerinnen und Nichtwähler bilden inzwischen bei vielen Urnengängen die stärkste Gruppe.
Je größer die soziale Ungleichheit, desto geringer die Wahlbeteiligung.
Ist die Demokratie in Gefahr?
Dieser Frage widmet sich Prof. Dorothée de Nève von der Justus-Liebig-Universität Gießen, die dort die Professur für das Politische und Soziale System Deutschlands und Vergleich politischer Systeme innehat. In ihrem Vortrag setzt de Nève aktuelle Forschungsergebnisse zur niedrigen Wahlbeteiligung mit politischer Partizipation in Bezug.

Montag, 4.12.2017, ab 18.00h im Livestream der Bundeszentrale für politische Bildung über Facebook.

 

Phoenix vor Ort

Am 23.11.2017 war Prof. Dr. Dorothée de Nève als Studiogast bei Phoenix vor Ort und hat sich da u.a. zur Führungskrise in der CSU sowie zur Regierungsbildung nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen geäußert. Eine der Interviewsequenzen ist hier abrufbar. 

 

 

Polen - Ein Musterschüler in der Krise

Am 22.11.2017 fand die Veranstaltung "Kontroversen" des Instituts für Politikwissenschaft in Zusammenarbeit mit dem GiZo im Rahmen der Ringvorlesung statt. Thematisch ging es dabei um die aktuellen Entwicklungen in Polen aus wissenschaftlicher, aber auch diplomatischer Perspektive, Dank Herrn Christian Autengruber, der für das Österreichische Außenministerium lange in Polen tätig war. Dabei war das Team der Professur Politisches und Soziales System der BRD/ Vergleich politischer Systeme vertreten. Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève moderierte die Veranstaltung und Frau Dr. Verena Schäfer-Nerlich brachte als EU-Expertin die europäische Perspektive in die Debatte ein, besonders mit Bezug auf das Vertragsverletzungsverfahren, welches die Europäische Kommission gegen Polen eingeleitet hat, aber auch darüber hinaus. Im Anschluss fand eine rege Debatte mit dem Podium und den Studierenden statt. Den Artikel des Gießener Anzeigers vom 13.12. zur Veranstaltung finden sie hier.

Kontroversen Polen, VSNKontroversen Polen, DDNKontroversen Polen

 

Democratic Legitimacy in Times of Globalization - Perspektctives on Japan and Germany

Am 11.12.2017 findet an der Freien Universität Berlin eine internationale Konferenz zum Thema Demokratische Legitimation statt. Im Rahmen dieser Konferenz wird Prof. Dr. Dorothée de Nève einen Vortrag zum Thema Demokratie und Repräsentation in Deutschland halten. Das Programm der Konferenz findet sich hier. Anmeldungen zur Konferenz hier.

 

Soziale Ungleichheit und Partizipation

Am 04.12.2017 organisiert die Volkshochschule Bonn in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Dorothée de Nève zum Thema "Soziale Ungleichheit und Partizipation", die auch in einem Facebook-Livestream übertragen wird. In der globalisierten und digitalisierten Gesellschaft stellt sich die Frage nach Teilhabegerechtigkeit immer lauter. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zusammenhänge zwischen der vernetzten Welt und individuellen Lebensstilen sichtbar zu machen, das demokratische Bewusstsein zu fördern und politisches Handeln zu aktivieren.
Im Rahmen mehrerer Kooperationsveranstaltungen stellen sich die bpb und die vhs die Frage, wie Arbeit in Zukunft und unter welchen Bedingungen getan wird; welche Beschäftigungen womöglich wegfallen und welche neuen Tätigkeitsfelder sich eröffnen. Unter welchen Bedingungen ist das deutsche Sozialsystem in der Lage, trotz der Veränderungen, allen Menschen in Deutschland eine Gesundheitsvorsorge und eine ausreichende Alterssicherung zu gewährleisten? Und wie schaffen wir es, dass alle Menschen in Deutschland gleichermaßen am gesellschaftlichen Leben teilhaben?

Nähere Information zu der Veranstaltung finden sich hier.

 

Polen - ein Musterschüler in der Krise

Am 22. November findet eine Veranstaltung der Reihe Kontroversen des Instituts für Politikwissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) statt. Es soll gemeinsam mit dem Publikum über die aktuelle Lage in Polen diskutiert werden. 

 

 

Veröffentlichung zu Simulationsspielen im Jahrbuch des Fachbereichs 

Im Jahrbuch 2017 des Fachbereichs 03 zum Schwerpunktbereich "Flucht und Migration" hat Frau Dr. Verena Schäfer-Nerlich einen Beitrag zu ihrem im Sommersemester 2016 zur Migrations- und Asylpolitik angebotenen Seminar mit Simulationsspielen veröffentlicht. Sie beschreibt darin den Aufbau und den Ablauf dieses interaktiven Seminars und gibt exemplarisch Hinweise zu den Hürden und Chancen von Rollenspielen in der Lehre. Das Jahrbuch mit diesem Beitrag (S. 21-23) finden Sie hier.

 

Jamaika-Kater - Nachlese zur Bundestagswahl 2017

Der Gießener Anzeiger (28.10.2017) sowie die Gießener Allgemeine (01.11.2017) berichten über unsere Veranstaltung "Jamaika-Kater - Nachlese zur Bundestagswahl 2017".

 

2. Ostasiatische DAAD-Zentrenkonferenz

Am 20. und 21. Oktober 2017 fand am Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Tokyo mit Unterstützung des DAAD die 2. Ostasiatische DAAD-Zentrenkonferenz statt, an der u.a. Prof. Dr. Dorothée de Nève, Benedikt Philipp Kleer sowie Ina Daßbach MA teilnahmen.
Das Thema der Konferenz lautete "Modernisierung in Europa und Ostasien: Die Rolle Deutschlands bei der Konstitution von moderner Wissenschafts- und Bildungskultur in Japan, Korea, China".

 

 

Interview mit Dr. Verena Schäfer-Nerlich in der Hessenschau

Die Hessenschau hat für ihren Beitrag "Warum schwächelt die CDU bei hessischen Direktwahlen" Frau Dr. Verena Schäfer-Nerlich als Expertin zu Bürgermeister*innen im europäischen Mehrebenensystem befragt. Frau Schäfer-Nerlich führt den Stimmverlust der CDU-Kandidaten bei der Oberbürgermeister*innenwahl in Frankfurt, Wiesbaden und zuletzt in Rüsselsheim nicht auf einen gesamtpolitischen Trend zurück, sondern argumentiert mit der besonderen Stellung des  Bürgermeisters/der Bürgermeisterin, an den/die die Bürgerinnen und Bürger auf kommunalpolitischer Ebene besondere Maßstäbe anlegten. Das Video der Hessenschau finden Sie hier (6:20 Minute).

 

 

Tyska skattebetalare betalar för AfD-propaganda utomlands

In einem Artikel der schwedischen Zeitung ETC mit dem Titel "Tyska skattebetalare betalar för AfD-propaganda utomlands [Deutsche Steuerzahler zahlen für AfD-Propaganda im Ausland]" wurde Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève zitiert. Das Original finden Sie hier und eine deutsche Übersetzung hier.

 

 

Jamaika-Kater?

Das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 stellt sowohl mit dem Einzug der AfD als auch mit neuen Koalitionsoptionen eine Zäsur für den deutschen Parlamentarismus dar. Wie geht es jetzt weiter? Koalitionspoker, innerparteiliche Diskussionen und Analysen des Wahlergebnisses werden uns in den kommenden Wochen noch begleiten. Gleichzeitig wird innerhalb und außerhalb Deutschlands gewählt, und die EU wartet auf eine neue deutsche Regierung. Diskutiert werden diese und weitere Themen unter dem Titel „Jamaika-Kater? – Nachlese zur Bundestagswahl 2017“ am 26. Oktober 2017. Die Podiumsdiskussion findet um 18.00 Uhr in der Aula des Uni-Hauptgebäudes der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)  in der Ludwigstraße 23 statt.

Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der JLU veranstaltet die öffentliche Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft in der Reihe „Kontroversen“. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee wird die Veranstaltung mit einem Grußwort einleiten; Prof. Dr. Simone Abendschön vom Institut für Politikwissenschaft der JLU übernimmt die Moderation. Auf dem Podium diskutieren fünf Expertinnen und Experten und beziehen das Publikum mit ein: Wahlforscherin Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher, Goethe-Universität Frankfurt, Politikberater Matthias Hartl, pollytix strategic research GmbH Berlin, Polit-Blogger und Grünen-Politiker Stefan Krabbes, Halle (Saale), Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Dorothée de Nève, JLU Gießen, und Journalistin Maria Fiedler, Berlin. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussionsrunde werden unter anderem Motive und Präferenzen der Wählerinnen und Wähler sowie die Wahlbeteiligung beleuchten. Auch die Verläufe und Strategien der Wahlkämpfe sollen noch einmal im Fokus stehen. Zudem werden aktuelle Fragen rund um die nun anstehende Regierungsbildung und mögliche Ausstrahlungseffekte angesprochen.

 

 

Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaft

Im Wintersemester 2017/18 bietet das Institut für Politikwissenschaft wieder eine Ringvorlesung an. Am 25. Oktober 2017, 12.00h, wird Prof. Dr. Dorothée de Nève einen Vortrag zur Bundestagswahl 2017 halten. Ort: Phil II A025.

 

 

Zukunft Europas

EU-Informationszentrum und Regierungspräsidium diskutierten im Netanya-Saal über die Zukunft Europas im postfaktischen Zeitalter. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier. Bericht im Gießener Anzeiger vom 01.10.2017.

 

 

Gäste aus Taiwan

Zur Zeit sind WissenschaftlerInnen unserer Partneruniversität in Taiwan, der National Dong Hwa University, sowie der National Taiwan University zu Besuch. Gemeinsam diskutueren wir über aktuelle politische Entwicklungen in Europa. Auf dem Programm stehen außerdem verschiedene Besuchstermine in Gießen, Wiesbaden, Frankfurt und Berlin. Dabei geht es insbesondere auch darum, unseren Gästen einen Blick hinter die Kulissen der Bundestagwahl 2017 zu ermöglichen.

 

 

Ergebnisse der LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017

Die Ergebnisse der LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017 liegen nun vor. Über unsere Arbeit haben unterschiedliche Medien berichtet, u.a. Welt N24, der Tagesspiegel, der Deutschlandfunk, die Berliner Zeitung, die Siegessäule etc. Eine Übersicht über alle Medienberichte finden Sie hier.

 

Fotos von unserer Pressekonferenz in Berlin am 18. Sept. 2017.

 

Debatten über aktuelle Forschungsprojekte

In den vergangenen Tagen hat sich eine Gruppe Politkwissenschaftler*innen getroffen, um gemeinsam über ihre aktuelle Forschungsarbeiten zu beraten. Dabei ging es unter anderem um Themen wie die Rolle von Bürgermeister*innen im europäischen Mehrebenensystem, um die Perzeption der Rolle Deutschlands in der japanischen Presse, um die Konstruktion queerer Bürger*innen sowie um die Relevanz politischer Demonstrationen. Außerdem wurde intensiv über die aktuellen politischen Entwicklungen im Kontext der Bundestagswahl 2017 debattiert.

 

 

Faktencheck

Im Faktencheck zu Maischbergers Sendung "Der verwirrte Wähler: welche Partei steht noch wofür?" bezieht Prof. Dr. Dorothée de Nève Stellung zu dem Vorwurf, bei der AfD handle es sich im Nazis bzw. sie vertrete eine Naziideologie.

 

Lehraufträge

Im Wintersemester 2017/2018 wird es in unserem Team neue Lehrbeauftragte geben. Wir möchten Sie auf diese besonderen Lehrangebote bereits heute aufmerksam machen. Ina Daßbach, ZMI, wird ein Seminar zum Thema"Demokratie und Medien" anbieten. Laura Grubner und Eva Riedelsheimer bieten im Bachelor Sozialwissenschaften ein Promseminar zum Thema "Geschlecht als soziale und kulturelle Differenzierung vestehen" an. Dieser Lehrauftrag wird aus Mitteln des zentralen Budgets zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Lehre finanziert. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung!

 

Stimmen versus Stimmung. Europa im postfaktischen Zeitalter.

Am 28. September 2017 findet um 19.00h im Netanya-Saal (Altes Schloss) in Gießen eine Podiumsdiskussion zum Thema "Stimmen versus Stimmung. Europa im postfaktischen Zeitalter" statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Nichtwähler*innen

Interview mit Prof. Dr. Dorothée de Nève zum Thema Ungleichheit und Nichtwählen in Deutschland: Warum Menschen in prekären Lebensverhältnissen seltener wählen, Radio Dreyeckland.

"In zwei Wochen stehen die Bundestagswahlen an. Da brüten einige noch über Wahlprogrammen und Wahlomat. Andere müssen sich gar nicht entscheiden. Denn sie gehen sowieso nicht wählen. Die Wahlbeteiligung ist in Deutschland langfristig gesehen in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Bei der letzten Wahl gingen mehr als ein Viertel der Wahlberechtigten nicht wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei 71.5 Prozent. Innerhalb der Linken gibt es viele Kräfte die Nichtwählen zum Beispiel als Ausdruck ihres Protestes gegen das herrschende System sehen. Wahlforscher*innen glauben allerdings, dass nur die wenigsten Nichtwähler*innen aus Überzeugung nicht wählen gehen. Viel mehr sind immer mehr Menschen in prekären Lebensverhältnissen von Wahlen ausgeschlossen. Und zwar informell. Die Politikwissenschaftlerin Dorothée de Nève von der Uni Gießen hat sich in ihrer Arbeit mit diesem Phänomen befasst. Im Interview beleuchtete sie, wie wachsende Ungleichheit und Nichtwählen zusammenhängen und welche Folgen prekäres Nichtwählen für die Demokratie haben."

 

LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017

An der ersten bundesweiten LGBTIQ*-Wahlstudie zu einer Bundestagswahl beteiligten sich 7.390 Personen. 5.928 Personen haben den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Von den befragten Personen sind 5.329 wahlberechtigt, nicht ausschließlich heterosexuell und wurden folglich für die vorliegenden Analysen weiter berücksichtigt. Im internationalen Vergleich handelt sich insofern um die LGBTIQ*-Wahlstudie mit dem bislang größten Stichprobe. Die Pressekonferenz, an der die Ergebnisse der Studie der Öffentlichkeit präsentiert werden, findet am 18. Sept. 2017 in Berlin statt. Alle Medienberichte zu dem Projekt finden Sie hier.

 

Kooperationsabkommen zwischen der Justus-Liebig-Universität und der National Dong Hwa University in Taiwan

Mit National Dong Hwa University besteht bereits seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Prof. Dr. Chin-Peng Chu, der einst am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität promovierte, ist derzeit zu Besuch in Gießen. Heute haben Vizepräsidentin Prof. Dr. Verena Dolle und Vizepräsident Prof. Dr. Chin-Peng Chu ein neues Kooperationsabkommen der beiden Universitäten unterzeichnet, das die weitere Zusammenarbeit in Lehre und Forschung fördert. Auch Studierende haben die Möglichkeit, von diesem Austausch zu profitieren und beispielsweise ein Semester an unserer Partneruniversität in Hoalien zu studieren.

 

Erste LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017

Welche Partei wählen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queers?

Umfrage für erste LGBTIQ*-Wahlstudie zur Bundestagswahl 2017

Welche Parteien wählen LGBTIQ*-Menschen bei der Bundestagwahl am 24. September 2017? Welche politischen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen die LGBTIQ*- Community? Welche Themen sind für die Befragten wahlentscheidend?

Die erste Online-Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 ist gestartet, um diese Fragen zu beantworten. Sie richtet sich an die die sich an die LSBTIQ*-Community in Deutschland, eine Gruppe in der Gesellschaft, die in den klassischen Wahlstudien bislang unter den Tisch fällt.

Die Umfrage ist bis 15. August 2017 online. Mitte September 2017 werden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

Die parteiunabhängige Studie wird von einem Team von Wissenschaftler*innen der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Wien in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) durchgeführt. Die Wahlstudie gibt damit neue Impulse für politische Debatten und auch für die Wahlforschung.

Die Umfrage ist anonym und es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert. Eine ähnliche Umfrage wurde als Pilotprojekt vom selben Forschungsteam zu den letzten Gemeinderatswahlen in Wien (2015) und zu den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin (2016) durchgeführt. An diesem innovativen Forschungsprojekt beteiligten sich damals bereits viele LSBTIQ*-Menschen. Die Ergebnisse sind auf der Website abrufbar.

Es ist nicht einfach, in der Wissenschaft für Projekte, die sich jenseits den Mainstreams mit einer marginalisierten Gruppe beschäftigen, eine Förderung zu bekommen. Zur Durchführung dieses unabhängigen Projektes ist das Forschungsteam deshalb dringend auf Spenden angewiesen, um die Diversität und Innovation in der Wissenschaft im Interesse der LSBTIQ*-Community zu fördern. Nähere Infos sowie einen Link zum Spenden finden sich hier.

 

Zentrum für Medien und Interaktivität

Das geschäftsführende Direktorium des Zentrums für Medien und Interaktivität arbeitet gerade an den Plänen für das zweite Halbjahr 2017. Dabei geht es u.a. um die Weiterentwicklung des Forschungsschwerpunktes Literatlität und Bildung in der Mediengesellschaft.

 

 

Vorlesungsfreie Zeit

Wir wünschen allen eine produktive und natürlich auch erholsame vorlesungsfreie Zeit.

 

 

Fake oder Fakt?

Über die Podiumsdiskussion, die Studierende des Seminars "Politisches System Deutschlands" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) organsiert haben, berichtete der Gießener Anzeiger und die Gießener Allgemeine. Eine Aufzeichnung der Debatte finden Sie im youtube Kanal des ZMI.

 

 

Interview: "Wir sind ein politisch bunter Haufen"

Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève gab dem Mannschaft Magazin ein Interview über die Studie, wie LGBTIQ-Wählerinnen und -Wähler in Berlin und Wien abstimmen, die in Kooperation mit der Universität Wien entstand. Das Interview finden Sie in der Juli/August Ausgabe 2017 ab Seite 60ff des Magazins oder hier.

 

Podiumsdiskussion und offene Debatte zur Bundestagswahl

Das Zentrum für Medien und Interaktivität lädt gemeinsam mit Studierenden des Instituts für Politikwissenschaft zu einer Podiumsdiskussion und offenen Debatte zum Thema „Verwählt?!? Fake oder Fakt? #Bundestagswahl2017 → richtig wählen“ ein, die am 11. Juli 2017, 18.00h, in der Alten UB, Bismarckstr. 37, in 35390 Gießen stattfinden wird.

Nach einer Einführung von Prof. Dr. Dorothée de Nève werden Prof. Dr. Simone Abendschön, Tanja Binder MA und Alexander Sander über die Qualität von Umfragen, Probleme mit Bots und FakeNews im Kontext des Wahlkampfes sowie den Wahl-O-Mat kritisch diskutieren. Anschließend wird die offene Debatte mit dem Publikum eröffnet. Die Moderation der Debatte übernimmt Louisa A. Süß.

 

 

Medien und politische Partizipation - Herausforderungen für den Unterricht

Frau Prof. Dr. de Nève, tätig an der Professur Politisches und Soziales System Deutschlands/Vergleich politischer Systeme und Mitglied des Direktoriums des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI), berichtete in ihrem Vortrag von einer explorativen empirischen Befragung ihrer Studierenden zum Thema der politischen Partizipation mit Bezug auf mediale Nutzung. „Als politische Partizipation werden Handlungen und Verhaltensweisen von Bürger/-innen, Gruppen und/oder Institutionen beschrieben, mit denen diese gesellschaftspolitischen Prozesse anregen, initiieren, gestalten und/oder beeinflussen bzw. über bereits bestehende Strukturen und Entscheidungen reflektieren“, so de Nève. Aufgabe der Lehrkräfte werde es sein, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass gerade die Nutzung von Medien dazu anregen kann, politisch aktiv zu werden aber auch kritisch zu sehen, was über das Internet verbreitet wird. Vor allem Lehrende sollten eine hohe Sensibilität entwickeln und sich über ihren Einfluss bewusst sein. Die Videoaufzeichnung des Vortrages finden Sie hier.

 

 

Neue Teammitglieder

Frau Dr. Schäfer-Nerlich hat die Stelle als Projektkoordninatorin und Geschäftsführerin im Forschungsverbund antidemokratische Haltungen angetreten. Die Nachfolge von Frau Dr. Schäfer-Nerlich haben inzwischen Herr Johannes Diesing MA sowie Herr Benedikt Philipp Kleer angetreten. Wir begrüßen die beiden in unserem Team und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 

3 Fragen an Dorothée de Nève

Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève hat im Rahmen einer Reihe des Zentrums für Medien und Interaktivität drei Fragen beantwortet, die Sie hier auf Youtube finden können. Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

Medien und politische Partizipation- Herausforderungen für den Unterricht 

Im Rahmen der Vortragsreihe "Fachdidaktiken im Spiegel Lebenslangen Lernens" der JLU und Hessencampus Mittelhessen, wird Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève am 06.06.2017 um 18 Uhr einen Votrag zu MEdien und politische Partizipation - Herausforderungen für den Unterricht halten. Anmeldungen bis zum 31.05. an Lehrerfortbildung@admin.uni-giessen.de. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Bildern.

 

 

Absage: Gastvortrag von Katharina Nocun

Leider hat uns Katharina Nocun den Gastvortrag zum Thema "Fake News und Social Bots: Politik ohne Medienkompetenz" für den 18. Mai 2017 um 18.00h kurzfristig abgesagt. Sie nimmt stattdessen einen Termin bei Mybrit Illner wahr.

 

Bericht Taiwan und Interview

Zwei neue Berichte in universitären Blättern der JLU wurden kürzlich mit Bezug zur Professur veröffentlicht. Zum einen mit dem Titel "Europäische Politik im Fokus" im uniforum zu der Delegationsreise zur National Dong Hwa Universität in Taiwan, an der Frau Prof. Dr. Dorothée de Nève, mit weiteren Mitgliedern des Instituts für Politikwissenschaften, teilnahm (uniforum, Nr. 2/11.Mai 2017, S. 15). Zum anderen im forum forschung ein Interview mit Prof. Dr. Dorothée de Nève von Gesa Coordes zu "Wahlen in unsicheren Zeiten" (forum forschung, Nr. 1/2017, S. 2).

 

Neue Veröffentlichung: Politische Partizipation in Deutschland – zwischen postdemokratischer Apathie und neodemokratischem Aufbruch

Politische Partizipation in Deutschland ist gegenwärtig von widersprüchlichen Entwicklungen gekennzeichnet – der postdemokratischen Krise einerseits und dem neodemokratischen Aufbruch andererseits. In ihrem Beitrag untersucht Prof. de Nève, inwiefern sich die unterschiedlichen Lebenskontexte der Vergangenheit und Gegenwart in einem unterschiedlichen Partizipationsverhalten in Ost- und Westdeutschland manifestieren. Dieser Beitrag ist in Tina Olteanu  et al 2017: Osteuropa transformiert. Sozialismus, Demokratie und Utopie. Wiesbaden: Springer VS erschienen.

 

 

Neue Veröffentlichung: Non-Voters and Right-Wing Populism

Im Dezember 2016 fand am Progressiven Zentrum ein Runder Tisch zum Thema "Strategies against Populism" statt. In ihrem Blogbeitrag mit dem Titel "Non-Voters and Right-Wing Populism" diskutiert Prof. de Nève Strategien gegen Rechtspopulismus insbesondere in Bezug auf NichtwählerInnen.


Challenging Power through Unconventional Forms of Political Participation

Dr. Tina Olteanu, Vertretungsprofessorin, und Prof. Dr. Dorothée de Nève präsentierten am 6. Mai 2017 an einer Konferenz zum Thema "New Participatory Spaces - Combining State and Social Movements’ Democratic Experiences" am Centre for the Study of Democracy an der University of Westminster in London neue Ergebnisse zu ihrer Partizipationsforschung. Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie BürgerInnen unterschiedliche Instrumente politischer Partizipation nutzen, um ihre Interessen zu artikulieren. Zur Präsentation gehörte u.a. eine Fallstudie zu den Anti-Fracking-Protesten in Pungești (Rumänien).

 

 

100 Tage Trump

Hier finden Sie die Videoaufzeichnung der Podiumsdiskussion und Debatte zum Thema 100 Tage Trump. Außerdem haben auch die Gießener Allgemeine Zeitung und der Gießener Anzeiger über die Veranstaltung berichtet.

 

 

Science meets Europe

Prof. Dr. Dorothée de Nève nahm in diesen Tagen an einem Dialogprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Science meets Europe in Brüssel teil. Ziel des Programms war es, aktuelle politische Entwicklungen in der Europäischen Union im Kontext multipler aktueller Krisen kritisch zu reflektieren. de Nève sprach in diesem Kontext über das Verhältnis europäischer Institutionen bzw. Akteure zu den BürgerInnen in der EU.

 

 

Science March in Frankfurt und Berlin

MitarbeiterInnen des Instituts für Politikwissenschaft und des Zentrums für Medien und Interaktivität sowie Studierende haben am March for Science in Frankfurt und Berlin teilgenommen.

 

 

Science March

Am 22. April 2017 findet weltweit der so genannte Science March statt. In Deutschland finden zahlreiche Märsche in verschiedenen Städten statt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Veranstalter. Auch die JLU beteiligt sich aktiv an den Protesten. Universitätspräsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee wird an der Veranstaltung in Frankfurt eine Rede halten.

 

 

Forschungsverbund Antidemokratische Haltungen

Frau Dr. Jutta Hergenhan hat das Team, das im Forschungsverbund "Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen füpr Bildung und Sozialisation", inzwischen leider verlassen. Frau Dr. Hergenhan tritt nun eine neue Stelle als Geschäftsführerin am ZMI an. Wir bedanken uns herzlich für die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Hergenhan und wünschen ihr für die neuen Aufgaben am ZMi viel Erfolg.

Zum 20. April 2017 übernimmt nun Frau Dr. Verena Schäfer-Nerlich die Stelle der Koordninatorin im Forschungsverbund Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen für Bildung und Sozialisation. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Dr. Schäfer-Nerlich in unserem Team.

 

Semesterstart

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start ins Sommersemester 2017!

 

 

Stelle ausgeschrieben

An der Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politisches und Soziales System Deutschlands/Vergleich politischer Systeme, Institut für Politikwissenschaft ist ab 01.05.2017 eine Teilzeitstelle (75%) mit einer/einem Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter zu besetzen. Details zur Stellenausschreibung finden Sie hier.

 

100 Tage Trump

Hier können Sie sich zur Veranstaltung 100 Tage Trump anmelden: Anmeldung.

Ende April wird Donald J. Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 100 Tage im Amt sein. Was ist die Bilanz dieser ersten Regierungszeit? Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) und die Kontroversen-Debatten des Instituts für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) laden am 28. April 2017 um 18 Uhr zu einer Veranstaltung an die JLU ein, um die innen- und außenpolitischen Weichenstellungen der neuen US-Administration zu diskutieren. Themen der Podiumsdiskussion und der anschließenden öffentlichen Debatte werden die Entwicklungen der US-amerikanischen Innenpolitik sowie die Beziehungen zu wichtigen internationalen Partnern wie Deutschland, der Europäischen Union und Japan sein. Nicht zuletzt wird es auch um die besondere Rolle der Medien im bewegten politischen Geschehen dieser ersten 100 Tage gehen. An der Debatte beteiligen sich Prof. Verena Blechinger-Talcott (Japanologie, Freie Universität Berlin), Prof. Helmut Breitmeier (Politikwissenschaft, JLU), Prof. Claus Leggewie (ZMI/JLU), Prof. Dorothée de Nève (Politikwissenschaft, JLU), Prof. Greta Olson Anglistik, JLU) und Andreas Schwarzkopf (Frankfurter Rundschau). Die Moderation übernimmt Prof. Simone Abendschön (Politikwissenschaft, JLU).  

Die Veranstaltung findet am 28. April 2017 um 18:00 s.t. in der Aula der Justus-Liebig-Universität in der Ludwigstraße 23 (Uni-Hauptgebäude), 35390 Gießen, statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Johannes Diesing MA und Benedikt Philipp Kleer MA

Die Elternzeitvertretung für Dr. Verena Schäfer-Nerlich, die Herr Johannes Diesing und Benedikt Philipp Kleer übernommen hatten, ist Ende März 2017 ausgelaufen. Wir bedanken uns bei den beiden Kollegen für die tolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg. 

 

Forschungsverbund Antidemokratische Haltungen

Im Fachbereich 03 gibt es jetzt einen neuen interdisziplinären Forschungsverbund zum Thema "Antidemokratische Haltungen - Herausforderungen für Bildung und Sozialisation", den Prof. Dr. Dorothée de Nève leitet. Geschäftsführerin des Forschungsverbundes ist Dr. Jutta Hergenhan. Als studentische Hilfskraft arbeitet Herr Timo Otten in dem Projekt mit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

 

Kolloquium

Am 22. und 23. März 2017 haben sich (Nachwuchs-)WissenschaftlerInnen zu einem gemeinsamen Kolloquium getroffen, um über ihre aktuellen Forschungsprojekte zu beraten. An dem Treffen wurden u.a. Projekte zu Gender und Rechtspopulismus, Homonationalismus, Wohlfahrtsstaat und Bildungspolitik, Ungleichheit und Konsolidierung von Demokratien sowie Haltungen debattiert. Ein besonderer Gast in der Runde war u.a. Naomi Ito von der Universität Tokyo, die ihr Promotionsprojekt zur deutschen Einbürgerungspolitik in der Zeit des Ersten Weltkrieges präsentierte.

 

 

Save the Date

Am 28.4.2017 findet um 18.00h eine öffentliche Debatte zum Thema "100 Tage Trump" statt. Weitere Informationen hier.

 

Schule der Demokratie - Zur Reproduktion politischer Haltungen

Prof. Dr. Dorothée de Nève hält am 16. März 2017 an der Universität Wien einen Gastvortrag im Rahmen der IPW Lectures. Die Politikwissenschaft wurde als eigene Fachdisziplin in ihrer Geschichte stark mit der Vorstellung verbunden, über Wissenschaft und politische Bildung die Demokratisierung der Bürger*innen, politischer Institutionen und Systeme zu fördern. Die Einstellungsforschung als einer der zentralen Teilbereiche des Faches spielt insofern eine wichtige Rolle. Dabei bleibt freilich oft unklar, was demokratische Einstellung letztlich genau sind und vor allem wie sie entstehen. In diesem Vortrag werden erste Ideen und Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten in diesem thematischen Kontext, insbesondere zu politischen Einstellungen und Haltungen, präsentiert.

 

 

Einstellungen - Medien - Engagement - Lehren

In den vergangenen Monaten haben Prof. Dr. Dorothée de Nève und Dr. Jutta Hergenhan in Zusammenarbeit mit Louisa A. Süß, Niklas Ferch BA und Dr. Alexandra Kurth an einem Projekt zu Einstellungen - Medien - Engagement - Lehren (EMEL) gearbeitet. Ziel des Projektes ist es, auf Basis einer Befragung von Lehramtsstudierenden zu deren politischen Einstellungen, dem Partizipationsverhalten und Medienkonsum sowie den Erwartungen an den künftigen Lehrer*innenberuf Ideen für die Qualitätssicherung in der Lehrer*innenausbildung und neue Forschungsprojekte zu generieren. Am 1. März 2017 wurden die Ergebnisse erstmals präsentiert und intern diskutiert.

 

Kooperation mit der Dong Hwa Universität in Taiwan

Drei Mitglieder unseres Teams, Prof. Dr. Dorothée de Nève, Dr. Jutta Hergenhan und Benedikt Philipp Kleer MA, besuchten in der vergangenen Woche gemeinsam mit Prof. Dr. Eike Hornig unsere Partneruniversität in Hualien (Taiwan). Während der Reise wurde der fachliche Austausch mit unseren Partnern an der National Dong-Hwa Universität und anderen Instituten, die sich an der National Taiwan Universität (Taipeh) und Tamkang Universität (Tamsui) mit Europastudien befassen, gepflegt. Das große Interesse unserer Gesprächspartner für die Bundestagswahl 2017 hat uns gleichermaßen überrascht und gefreut. Des Weiteren wurden die bereits bestehenden Beziehungen zu den Partnern in Taiwan besprochen. In Zukunft werden wir den Austausch für Studierende und Lehrende der JLU intensivieren und neue gemeinsame Projekte auf den Weg bringen.

 

Folgen terroristischer Gewalt

In unserer Reihe Kontroversen findet die nächste Veranstaltung am 1. Februar 2017 um 12.00h zum Thema "Folgen terroristischer Gewalt" statt.

 

 

Geflüchtete in Deutschland - Willkommenskultur und Gewalt

Prof. Dr. Dorothée de Nève hielt am 17. Januar 2017 an der Chuo University einen Gastvortrag zum Thema "Geflüchtete in Deutschland - Willkommenskultur und Gewalt".

 

Zu diesem Thema wird de Nève auch an der Tokyo University of Foreign Studies am 20. Januar 2017 sprechen. Zur Tokyo University of Foreign Studies besteht seit Jahren ein erfolgreiches Kooperationsabkommen der Justus-Liebig-Universität.

 

Social Networks and Politics in Germany

Zwischen dem Fachbereich 03 und dem Zentrum für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Universität und der Tokyo University besteht seit einiger Zeit eine neue Kooperation, die Austausch von Studierenen und Lehrenden sowie die Zusammenarbeit im Bereich der Forschung vorsieht. In diesem Kontext hält Prof. Dr. Dorothée de Nève am Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Tokyo am 17. Januar 2017 einen Gastvortrag zum Thema "Social Networks and Politics in Germany - Participatory Potentials and Chances for Interaction".