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Artikelaktionen

Archiv 2015

Interview mit dem Hessischen Rundfunk

Frau Prof. Dr. de Nève hat dem Hessischen Rundfunk ein Interview gegeben. Dabei ging es maßgeblich um niedrige Wahlbeteiligungen und fehlende KandidatInnen für die Kommunalwahl, die am 6. März in Hessen statt finden wird. Das Interview wurde in zwei verschiedenen Beiträgen sowohl bei hr4, als auch bei hr-Info gesendet.

 

Antrittsvorlesung

Am 2. Dezember 2015 hat Prof. Dr. Dorothée de Nève ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Parteien und Partizipation - Aktuelle Entwicklungen jenseits der Krisendiagonistik" gehalten.

 

Posterprojekt

Studierende des BA Social Sciences erarbeiteten Poster zu aktuellen politischen Problemen in Deutschland. Ziel des Projektes war es, theoretische Ansätze zum politischen System Deutschlands praktisch anzuwenden und kritisch zu reflektieren. Zu den Themen, die die Studierenden in ihren Projekten bearbeiteten, gehörten u.a. Flüchtlings- und Asylpolitik, internationale Beziehungen, Terrorismus und Sicherheit sowie Bildungspolitik, Rentenpolitik, Vorratsdatenspeicherung etc.

 

Exkursion nach Frankfurt

Studierende des BA Social Sciences und des MA Governance und Demokratie nahmen am 30. November 2015 an einer Exkursion zur Deutschen Bank teil. Zu dem Programm gehörten Präsentationen von Frau Corinna Fernando zum Thema „Die Deutsche Bank – ein globaler Anbieter von Finanzdienstleistungen“ sowie von Herrn Dr. Ottmar Kayser zum Thema „Zur Verbindung einer Leistungs- mit einer Verantwortungskultur bei der Deutschen Bank“. In der Diskussion wurden Fragen zu den Beziehungen der Deutschen Bank zur Zivilgesellschaft und Politik, zu Strukturen, Standards und Reformen sowie zu aktuellen politischen Entwicklungen diskutiert.

 

Political participation in times of crisis

Vom 14. bis 17. November 2015 fand in Cluj eine Konferenz zum Thema “Political participation in times of crisis” statt, die von der Universität Wien sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert wurde. An dieser nahmen auch vier Mitglieder des Instituts für Politikwissenschaft der JLU – Johannes Diesing, Julia Drubel, Niklas Ferch und Dorothée de Nève – teil. Debattiert wurden insbesondere Fragen der Inklusion und Exklusion sowie der relevanten Kontexte, die politische Partizipation fördern bzw. hemmen. In diesem Zusammenhang wurden auch Probleme der Diskriminierung der Roma sowie der akuten Wohnungsnot mit VertreterInnen verschiedener zivilgesellschaftlicher Initiativen diskutiert. Zu dem Programm der Konferenz gehörten darüber hinaus ein Atelierbesuch bei dem bekannten Street Art Künstler Mr. Kero und der autonomen Szene in Cluj.

Am 18. November 2015 traf die Gruppe aus Gießen den Parlamentsabgeordneten Remus Cernea zu einem Gespräch über die aktuelle politische Lage in Rumänien. Auf dem Weg durch die Stadt ergab sich eine zufällige Begegnung mit obdachlosen Roma, die vor dem Rathaus des Bezirks Nr. 5 in Bukarest für Wohnungen und die Zuweisung von Wohnraum protestierten. Damit eröffnete sich für die Gießener Gruppe eine kleine Möglichkeit, die Diskussionen der vergangenen Tage praktisch mit dem Alltag in der rumänischen Hauptstadt in Verbindung zu setzen.

 

Praktikum

In  Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie haben wir die berufspraktische Qualifizierung in den vergangenen Monaten neu geplant und ausgebaut. Seit Mitte November ist nun Herr Johannes Diesing M.A.  als neuer Praktikumsbeauftragter des Instituts für Politikwissenschaft eingestellt worden. Wir wünschen Herrn Diesing viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe. Das erste geblockte Seminar im BASS Modul 10 beginnt am 24.11.2015. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unseren Aushängen und dem eVV. 

 

Satako Watanabe

In diesen Tagen war Frau Satako Watanabe im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes bei uns zu Gast. Frau Watanabe ist Doktorandin an unserer Partneruniversität in Tokyo und arbeitet dort an ihrem Forschungsprojekt zum Bundesfreiwilligendienst in Deutschland.

 

Katharina Nocun

Am 10. November 2015 begrüßten wir Katharina Nocun von Campact e.V. als Gastreferentin am Institut für Politikwissenschaft. Am Beispiel der Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung erläuterte Katharina Nocun Strategien politischer Kommunikation und Kampagnen.

 

Bericht der Gießener Allgemeinen Zeitung zur Podiumsdiskussion

Die Gießener Allgemeine Zeitung berichtete auf Seite 25 ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2015 über die Podiumsdiskussion des Instituts für Politikwissenschaft am 28.Oktober 2015. Der Artikel ist unter dem unten stehenden Link zu finden. 

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institute/ifp/personen/deneve/bericht-der-lokalpresse-zu-podiumsdiskussion/view

 

Flucht und Grenzen - Politische Perspektiven

Am 28. Oktober 2015 fand im  Rahmen der Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaft unsere Podiumsdiskussion und offene Debatte zur aktuellen Flüchtlingspolitik statt.

 

 

Veranstaltungshinweis

Flucht und Grenzen − Politische Perspektiven

Eine politische und wissenschaftliche Debatte zur Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa

28. Oktober 2015, 12.00h bis 14.00h, Phil. II, A025

 

"Not Lose Sight of What Brought us Together?" The Troubles of Sustaining a Protest Camp over Time

Wie nachhaltig sind die politischen Aktionsformen von Protestcamps über einen langen Zeitraum hinweg? Johannes Diesing M.A. präsentierte am 16. Oktober 2015 Ergebnisse seiner Forschungsarbeit an einer Konferenz zum Thema "Global Cultures of Contestation" in Amsterdam. Die Konferenz beschäftigte sich mit neuen Protestbewegungen, deren ästethischen Strategien, ihrer transnationalen Vernetzung, der Mobilität sowie der Nachhaltigkeit von Protestformen.

 

Neue Wahlstudie zur Gemeinderatswahl in Wien 2015

Wie politisch ist die LGBTI-Community? Wie wichtig sind LGBTI-Themen bei der wahlentscheidung? Wie sieht das typische queere Wähler_innenprofil aus? Mit diesen und vielen weiteren fargen hat sich die Studie befaßt, die in Kooperation mit der Universität Wien erstellt wurd und am 5. Oktiober 2015  in einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Ergebnisse

 

 

Lisa Peppler und Manon Uffelmann

Frau Lisa Peppler und Frau Manon Uffelmann haben leider ihre Mitarbeit in unserem Team zum Ende des Sommersemesters 2015 beendet. Wir wünschen den beiden für ihr weiteres Studium bzw. ihre weitere berufliche Laufbahn alles Gute und bedanken und für die tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

 

Prof. Dr. Hideto Hiramatsu

Prof. Dr. Hideto Hiramatsu vom Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Tokyo hat uns im August 2015 besucht, um unsere weitere Zusammenarbeit zu besprechen. Neben zahlreichen Treffen mit KollegInnen, die an Forschungskooperationen interessiert sind, fanden u.a. auch Gespräche mit Frau Prof. Dr. Katrin Lehnen, ZMI und Frau Julia Volz, Leiterin des  Akademischen Auslandsamts, statt.

 

Neue Veröffentlichung

In der aktuellen Ausgabe des Austrian Journal of Political Science ist der Artikel zu Pluralismus und Antipluralismus von Dorothée de Nève erschienen als Einleitung zum thematischen Schwerpunkt der Ausgabe.

Austrian Journal of Political Science Bd. 44; Nr. 2/2015

 

Panel zum Thema "Justification of Inequality" an der IPSA 2016 in Istanbul, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Vassiliki Georgiadou, Panteion Universität Athen

Panel, Call for Papers

 

Erster Besuch aus Tokyo

Seit Anfang Juli 2015 hat die JLU eine neue Kooperation mit der Universität Tokyo etabliert. In diesen Tagen haben wir unseren ersten Gast aus Tokyo begrüßen dürfen. Frau Satoko Watanabe ist Doktorandin an der Universität Tokyo und befasst sich in ihrer Forschungsarbeit mit den Trägerstrukturen des Bundesfreiwilligendienstes in Deutschland.

 

Wien Wahl 2015 - LGBTI-Wahlstudie

Die Frage nach der sexuellen Identität bzw. Orientierung wird in gängigen Wahlstudien bislang nicht gestellt. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien führen wir derzeit ein Pilotprojekt mit einer Onlineumfrage zu den Gemeinderatswahlen in Wien 2015 durch. 

 

Politische Partizipation jenseits der Konventionen

Jetzt als E-Book erhältlich:

Dorothée de Nève/Tina Olteanu: Politische Partizipation jenseits der Konventionen

 

Gießener Politikwissenschaftler organisieren gut besuchte Diskussionsrunde

Bericht im Gießener Anzeiger vom 17. Juli 2015

 

Veranstaltungshinweis

Europäische Perspektiven - Griechenland raustreten?

15. Juli 2015, 14.00h bis 16.00h, Phil I Hörsaal A4

 

 

Johannes Diesing, MA

Zum 1. Juli 2015 tritt Herr Johannes Diesing die Stelle als wissenschaftler Mitarbeiter (Elternzeitvertretung für Frau Dr. Schäfer-Nerlich) in unserem Team an. Herr Diesing studierte an der Universität Rostock Politikwissenschaft und Philosophie. Er arbeitet zur Zeit an seinem Promotionsvorhaben zum Thema "Neue Formen des politischen Handelns am Beispiel der Occupy Bewegung". Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Diesing.

 

 

Louisa A. Süß

Seit Anfang Juni 2015 arbeitet Frau Louisa A. Süß als studentische Hilfskraft in unserem Team.  Frau Süß studiert derzeit im B.A. Social Sciences. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

 

Jan Weyland

Jan Weyland wird Ende Mai 2015 leider das Institut für Politikwissenschaft der JLU verlassen. Er wird künftig an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Szukala) tätig sein. Wir wünschen Herrn Weyland alles Gute!

 

"Viel Potenzial verschenkt" - Bericht zur OB-Wahl in Gießen

Gießener Anzeiger, 29. Mai 2015

 

"The 70th Anniversary of the End of World War II – A New Prospect for Peace and Democracy in Japan and Germany”, Tokio, June 4, 2015

Organized by: Friedrich-Ebert-Stiftung, Genron NPO

In the year 2015, 70 years after the end of World War II, various challenges to regional peace and democracy in East Asia are becoming apparent, even though peace and democracy have greatly facilitated economic growth and prosperity in the region in recent decades. On this symposium, politicians, diplomats, scholars and representatives of civil society in Europe and East Asia will discuss a range of topics, including perspectives on reconciliation, the relation between dealing with the past and regional security, the meaning of the commemorations of the 70th anniversary of the end of the war for international relations in both world regions, as well as the state of democracy in Japan and Germany Details

 

Gastvortrag

Am 2. Juni 2015 wird Prof. Dr. Dorothée de Nève am Zentrum für Deutschland und Europastudien (DESK) an der Universität Tokyo einen Gastvortrag zum Thema "Pegida - Rebellion of the so-called 'decent citizens'" halten.

 

Angelika Buchmüller

Seit Mitte Mai gehört Frau Angelika Buchmüller neu zu unserem Team. Frau Buchmüller arbeitet als Sekretärin für den Lehrbereich Politisches und Soziales System Deutschlands/Vergleich politischer Systeme. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

Lisa Peppler

Frau Lisa Peppler ist seit 11. Mai 2015 wg. Mutterschutz beurlaubt. Wir wünschen Frau Peppler alles Gute!

 

Auf den Spuren des politischen Systems der DDR

Am 6. und 7. Mai hatten Studierende des Instituts für Politikwissenschaft die Gelegenheit, sich in Halle und Leipzig auf die Spuren der DDR zu begeben. Geleitet wurde die Exkursion von Prof. Dr. Dorothée de Nève im Rahmen eines Seminars zum politischen System der DDR. Neben den TeilnehmerInnen des Seminars nahmen auch weitere interessierte Studierende und Lehrende des Instituts an der Exkursion teil. Auf dem Programm standen vielfältige Aktivitäten rund um das Thema DDR und dem Weg hin zur friedlichen Revolution 1989/90.

Den Auftakt am Mittwochmittag markierte eine Führung durch das Museum „Runde Ecke“, bei der die gut 30 ExkursionsteilnehmerInnen aus Gießen unverfälschte Einblicke in Organisationsstruktur, Praktiken und Alltagswelt der MitarbeiterInnen des Ministeriums für Staatssicherheit erlangen konnten. In dem Gebäude, in dem einst die Leipziger Stasi residierte, sind viele Einrichtungsgegenstände, technische Anlagen und Dokumente noch im Original erhalten geblieben.

Eine Stadtführung in Leipzig startete anschließend an der Nikolaikirche und folgte den Pfaden der DDR-Protestmärsche, die im Anschluss an die Friedensgebete in der Kirche ihren Ursprung nahmen. Jenseits der Restriktionen wissenschaftlicher Texte wurde für die TeilnehmerInnen so auch die zivilgesellschaftliche Protestkultur der DDR emotional erlebbar.

Umrahmt wurde die Exkursion durch Einblicke in die private Lebenswelt der BürgerInnen, z.B. durch ein Abendessen in einer nostalgischen Gaststätte, die im Stil eines privaten Wohnzimmers eingerichtet ist und in der regionale Spezialitäten gekostet werden konnten. Facettenreich präsentiert wurde der Alltag der Menschen in der DDR auch in der multimedialen Ausstellung des Zeitgenössischen Forums Leipzig, die neben Alltagsgegenständen, originalen Kulturgütern und repräsentativen Biographien auch die großen geschichtlichen Zusammenhänge nicht außer Acht ließ.

Den Donnerstag verbrachte die Gießener Gruppe größtenteils in Halle (Saale), wo eine prototypische ostdeutsche Stadtentwicklung nach der Wiedervereinigung im Rahmen einer Stadtführung nachgezeichnet wurde. Der letzte Programmpunkt der Exkursion bestand aus einem Zeitzeugengespräch mit Bernd Voigtländer und Helmut Becker, die sich in der Zeit der friedlichen Revolution 1989/90 in Halle für die Sozialdemokratie engagierten und in einem fesselnden Gespräch über ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit und in dem System der DDR berichteten. Dabei entstand ein reger Austausch zwischen den Studierenden und den Zeitzeugen, der auf allen Seiten zu wertvollen Erkenntnissen führte und einen schönen Abschluss der rundum gelungenen Exkursion bildete.

Diese Exkursion wurde vom Fachbereich 03 der Justus-Liebig-Universität Gießen mit finanziert.

 

Klicken ist besser. Engagement im digitalen Wandel

Halle/Saale | Mittwoch, 29. April 2015 - 19:00

Mit gut gemachten Kampagnen lassen sich über Soziale Medien wie Facebook & Co. schnell tausende Menschen aktivieren. Doch wozu? Ist die Zustimmung zu einer Online-Petition bereits Teilhabe an einem komplexen demokratischen Meinungsbildungs- bzw. Entscheidungsprozess? Oder setzt dieser eine deutlich intensivere Beschäftigung mit einem Thema und andere Formen der Kommunikation voraus? Darüber diskutieren die Politikwissenschaftlerin PD Dr. Dorothée de Nève und die Online-Aktivistin Katharina Nocun mit dem Publikum vor Ort und im Livestream (www.digitalistbesser.info).

Zum Livestream der Veranstaltung gelangen Sie hier.

Podium_Halle_Apr2015 

 

Internationales Kolloquium

Gießen l 10. - 12. April 2015

 

Vom 10. bis 12. April 2015 fand im Lehrbereich „Politisches und soziales System Deutschlands/Vergleich politischer Systeme“ ein internationales Kolloquium statt, an dem Postdocs, DoktorandInnen und MasterstudentInnen der Justus-Liebig-Universität, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Wien teilnahmen. Im Rahmen des Programms wurde über den Arbeitsstand der Forschungsprojekte, an denen die TeilnehmerInnen aktuell arbeiten, intensiv diskutiert, konzeptionelle, theoretische und methodische Probleme erläutert und Ideen für neue Projekte entwickelt. Zu den vielfältigen Themen des Programms gehörte u.a. Arbeiten zur Erinnerungspolitik, zur Vorratsdatenspeicherung, zu Korruption im Sport, zu inter- und transkulturellen Kompetenzen in der politischen Bildung, zu Bürgerhaushalten, zur Studierendenunterstützung in Dänemark und Deutschland, zu Onlineanonymität und zu Occupy Bewegungen. Außerdem wurde ein erstes Konzept für ein neues Lehrbuch zur politischen Partizipation vorgestellt und diskutiert, den dem Dorothée de Nève und Tina Olteanu zurzeit arbeiten.