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Tagung "Ambiguität. Demokratische Haltungen bilden in Kunst und Pädagogik" am 23. Februar 2019

Prof. Dr. Dorothée de Nève hält am 23. Februar 2019 in der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen einen Vortrag über "ZuMUTungen in der Demokratie". Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Tagung "Ambiguität. Demokratische Haltungen bilden in Kunst und Pädagogik", die von der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) organisiert wird.

Die interdisziplinäre Tagung arbeitet konzeptionelle und praktische Möglichkeiten der Vernetzung von Kunstpädagogik und politischer Bildung heraus. In verschiedenen Panels wird Bezug auf Werke in der Ausstellung "museum global. Mikrogeschichten einer ex-zentrischen Moderne" genommen, die ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Sammlungsbeständen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ausgewählte Beispiele einer transkulturellen Moderne jenseits des westlichen Kanons präsentiert. In Mikrogeschichten aus Japan, Georgien, Brasilien, Mexiko, Indien, dem Libanon und Nigeria hinterfragt das Museum nicht nur eurozentrische Narrative der Kunstgeschichte, sondern auch seine eigenen Perspektiven.

Das Angebot richtet sich an Kunstpädagog*innen aus verschiedenen Schulformen sowie aus der außerschulischen und musealen Vermittlungsarbeit und kulturellen Bildung; politische Bilder*innen; Personen aus dem Kreis hochschulbezogener Forschung Lehre v.a. der Disziplinen Kunstpädagogik, Kunstwissenschaften, Kulturwissenschaften, Pädagogik, Politikwissenschaften und -didaktik sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Weitere Informationen finden sich bei der Bundeszentrale für politische Bildung;
das Programm der Tagung hier.


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