Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Medien

Zeitungsbericht zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Demokratie: "Geschlossene Gesellschaft: Kommunalpolitik in Corona-Zeiten" (Gießener Allgemeine, 06.05.2020)
Dorothée de Nève zu Kommunalpolitik in Zeiten der Corona-Pandemie
Blogbeitrag zum Thema Homeoffice während der Coronakrise: "Homeoffice – Ein zweifelhaftes Glück" (Zentrum für Medien und Interaktion, 14.04.2020)
Dorothée de Nève schreibt über die Auswirkungen der improvisierten Heimarbeit während der Coronakrise auf das Arbeiten, das Verhältnis zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen und das Familienleben sowie auf die soziale Ungleichheit.
Zeitungsbericht zu Homeoffice während der Coronapandemie: "Zu Homeoffice verdonnert" (Gießener Allgemeine, 06.04.2020)
Auf Basis ihrer Erfahrung mit Heimarbeit gibt Dorothée de Nève Tipps, wie die Arbeit von zu Hause aus gelingen kann.
Zeitungsbericht zu Jens Spahns Rolle während der Coronakrise: "Jens Spahn: Besonnener Lotse in der Coronakrise" (web.de, 24.03.2020)
Dorothée de Nève äußert sich zu Jens Spahns Rolle in der Coronakrise.
Interview zu Instrumenten innerparteilicher Demokratie: „Die SPD hat die innerparteiliche Demokratie entscheidend modernisiert“ (vorwärts.de, 03.03.2020)
Dorothée de Nève und Niklas Ferch im Interview zu Instrumenten innerparteilicher Demokratie und der Vorreiterrolle von SPD und Bündnis90/Die Grünen in der Modernisierung innerparteilicher Demokratie.
Studiogespräch zu Regierungsbildung in Thüringen (Phoenix vor Ort, 13.01.2020)
Dorothée de Nève äußert sich im Studiogespräch mit Phoenix-Moderator Florian Bauer zu den Beratungen der Parteien im thüringischen Landtag und den Überlegungen zu einer möglichen Projektregierung.
Studiogespräch zu Haushaltsüberschuss und möglicher Wahlrechtsreform (Phoenix vor Ort, 13.01.2020)
Dorothée de Nève äußert sich bei Phoenix vor Ort im Studiogespräch mit Phoenix-Moderator Florian Bauer zu den unterschiedlichen Ideen der Parteien, wie man mit dem Haushaltsüberschuss im Bund umgehen könnte. Außerdem spricht sie über die Vorteile einer möglichen Wahlrechtsreform für den Deutschen Bundestag.
Gastbeitrag zu Innerparteilicher Demokratie: "Parteien, Partizipation und das Digitale" (Frankfurter Rundschau, 30.01.2020)
Dorothée de Nève und Niklas Ferch berichten in der Frankfurter Rundschau über die wachsende Politisierung von Bürgerinnen und Bürgern, neue Wege politischer Teilhabe und Hindernisse, die es dabei zu überwinden gilt.
Zeitungsbericht zu Podiumsdiskussion: "Angriff gegen egalitäre Geschlechtervorstellungen" (Gießener Anzeiger, 26.10.2019)
Der Gießener Anzeiger berichtet über die Podiumsdiskussion "Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AfD", veranstaltet vom Zentrum für Medien und Interaktivität. Dorothée de Nève beleuchtet als Podiumsteilnehmerin die Genderpolitik der AfD und die Rolle der Medien.
Interview zu den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen: "Demokratie muss gelernt werden (Stimme.de, 11.09.2019)
Im Interview analysiert Dorothée de Nève den Wahlerfolg der AfD in Brandenburg und Sachsen und erläutert, wie die Politik der Rechtspopulisten unattraktiver gemacht werden kann.