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Japans Vergangenheit, Koreas Gegenwart und Chinas Zukunft

Nach den gemeinsamen Konferenzen in China und Japan kamen die Zentren für Deutschland- und Europastudien der Universität Tokyo, Peking Universität und Chung-Ang-Universität Seoul sowie Professor*innen und Doktorand*innen deutscher Universitäten dieses Jahr in Korea zusammen, um inhaltlich zu diskutieren und den freundschaftlichen Austausch in der Region zu fördern. Die vom DAAD und dem Auswärtigen Amt geförderte Doktorand*innenkonferenz im Rahmen der 3. Ostasiatischen Zentrenkonferenz widmete sich dem Thema „Herausforderungen der neuen Welt – Imaginationen der neuen Generation: 1968-2018“. Vorträge und Podiumsdiskussionen von den 68ern als globales Phänomen, über aktuelle Herausforderungen der Demokratie, bis hin zu Feminismus in Korea ermöglichten einen intensiven Austausch und angeregte Debatten weit über den Rahmen der Panels hinaus. Prof. Dr. Nury Kim, Direktor des Zentrums für Deutschland- und Europastudien (ZeDES) an der Chung-Ang-Universität, erstaunte die Teilnehmenden mit einem besonders kritischen Blick auf die Demokratie seines Landes und betonte nachdrücklich die Bedeutung der Kooperation der Zentren für die Region Ostasiens. Das Kulturprogramm des letzten Konferenztages brachte die Delegationen an die „Northern Limit Line“ – die Wassergrenze zu Nordkorea. Nachdem bereits 2016 eine Kooperation mit der Universität Tokyo geschlossen und eine Delegation zur Ostasiatischen Zentrenkonferenz im vergangenen Jahr entsandt wurde, ist auch die Chung-Ang-Universität Seoul seit Juni 2018 Partneruniversität der JLU.

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