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Kolloquium in Rostock im April 2019

Vom 6. bis 8. April reisten Mitarbeiter*innen und Studierende des Instituts für Politikwissenschaft zu einem gemeinsamen Kolloquium nach Rostock. Das von Prof. Dr. Dorothée de Nève und Dr. Johannes Diesing konzipierte Kolloquium bot den Rahmen, eigene Dissertations- und Forschungsprojekte vorzustellen und durch den fachlichen Austausch neue Perspektiven auf diese zu gewinnen. Die Beschäftigung mit politischer Partizipation nahm sowohl in den Vorträgen – etwa zur japanischen Protestkultur, zu Partizipationsinstrumenten in Parteien, aber auch zu den Partizipationsmöglichkeiten von LGBTIQ*-Bürger*innen – einen großen Raum ein und bildete auch einen Schwerpunkt des Rahmenprogramms. Dr. Diesing, der selbst in Rostock lebt, bot der Gruppe einen Stadtrundgang entlang der sogenannten Lichtenhagen-Stelen, die von einer Künstlergruppe im Jahr 2017 anlässlich des 25. Jahrestags des Pogroms von Rostock Lichtenhagen errichtet wurden. Die fünf Stelen markieren zentrale Erinnerungsorte und verweisen auf die Rolle der Politik, der Staatsgewalt, der Medien und der Gesellschaft bei den fast sieben Tage andauernden rassistischen Ausschreitungen gegenüber osteuropäischen und vietnamesichen Asylbewerberinnen und Asylbewerbern im nahegelegenen Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen. Ein anschließender Ausflug in das nahe gelegene Warnemünde und ein Spaziergang an der Ostsee ermöglichten eine Auseinandersetzung mit diesen Eindrücken rundeten die Reise nach Rostock ab.