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Artikelaktionen

Kooperationspartner_innen


Kooperationspartner_innen


Kooperationspartner_innen organisieren mit uns vor Ort in den verschiedenen Städten 'The Future of Labour'-Erzählcafés.

Amt für Familie & Frühe Hilfen Hamburg
Seit Beginn der Bundesinitiative Frühe Hilfen im Jahr 2012 (jetzt Bundesstiftung) ist die Hamburger Landeskoordination Frühe Hilfen in der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) angesiedelt. „Guter Start für Hamburgs Kinder“– der Titel des Landeskonzeptes ist zugleich Ziel der gemeinsamen Anstrengungen: allen Kindern und Familien – insbesondere jenen aus belasteten Lebenslagen – gute Entwicklungschancen zu ermöglichen! Zu diesem Zweck wurde ein flächendeckendes Unterstützungssystem im Bereich der Frühen Hilfen auf- und ausgebaut, dass sich durch enge Vernetzung und niedrigschwellige, interprofessionelle Beratungs- und Unterstützungsangebote für (werdende) Familien mit Kindern von 0-3 Jahren auszeichnet und sich kontinuierlich weiterentwickelt.
CCG der HAW Hamburg
Das Competence Center Gesundheit (CCG) wurde im Jahr 2011 als eine Kooperation der Fakultäten Life Sciences und Wirtschaft & Soziales an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften gegründet. Über 30 Professoren und Professorinnen, sowie zahlreiche wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Fachbereichen täglich an der Sicherstellung einer zukunftsfähigen und sozialen Gesundheitsversorgung. Das CCG verfolgt primär das Ziel den Zugang zu relevanten Gesundheitsdienstleistungen und -gütern zu fördern und einen Beitrag zur Chancengleichheit in der gesundheitlichen Versorgung zu leisten. Das breite Spektrum an Kompetenzen, welches durch die inhaltliche und methodische Interdisziplinarität der Mitarbeiter gewährleistet wird, sind hier von großem Vorteil.
Demokratie, Geschlechter- und Naturverhältnisse Gießen (DGNG)
Die Forschungsgruppe Demokratie, Geschlechter- und Naturverhältnisse Gießen (DGNG) ist am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelt. Die Forschungsgruppe Demokratie, Geschlechter- und Naturverhältnisse Gießen (DGNG) verbindet aus einer klassisch-feministischen Analyseperspektive Überlegungen zu Demokratietheorie und Demokratisierungsprozessen mit politikwissenschaftlicher Forschung zu den gesellschaftlichen Geschlechter- und Naturverhältnissen. Zu den Themenschwerpunkten von DGNG gehören u.a. empirische Forschung und theoretisch-konzeptionelle Arbeiten im Feld Schwangerschaft, Geburt und Geburtshilfesystem.
Deutsche Familienstiftung Fulda
Die gemeinnützige Deutsche Familienstiftung hilft, junge Familien durch Vermittlung von Inhalten welche die Partnerschaft und die Erziehungsfähigkeit stärken, zu unterstützen, um Problemen vorzugreifen und sie zu reduzieren bzw. zu verhindern. Hier bezieht sie die Multikulturalität aller in Deutschland lebenden Familien mit ein. Sie arbeitet an Konzepten, um in der Politik und Gesellschaft ein Umdenken zugunsten der Partnerschafts- und Familienstärkung voranzutreiben. Zur Verbreitung des partnerschaftsstärkenden Ansatzes in der Familienbildung bietet sie Fortbildungen für Hebammen und andere Kursleiter in der Arbeit mit Familien an. Sie greift Bedürfnisse von Familien auf und hat anhand der bereits gewonnenen Erkenntnisse ein familiengerechtes und stärkendes Familienbildungs-Konzept entworfen und umgesetzt, was in ganz Deutschland Anwendung finden kann. Hierbei unterstützt sie interessierte Institutionen in der Umsetzung durch ihre Erfahrungen und ihr Know-how.
donum vitae Regionalverband Osthessen e.V. Fulda
donum vitae ist ein eigenständiger bürgerrechtlicher Verein. Dachverband ist der Bundesverband in Bonn mit den Landesverbänden der Bundesländer. Träger der staatlich anerkannten Schwangerenberatungsstelle in Fulda ist der Regionalverband Osthessen e.V. Dieser ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die Beratung in allen Fragen zur Schwangerschaft und Geburt und ebenso, wenn ein Schwangerschaftsabbruch erwogen wird. Zum Angebot gehören die Unterstützung von finanziellen Hilfen und Familienplanung sowie Sexuelle Bildung in Präventionsveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und die Weitervermittlung frühe Hilfen. Die Beratungen und Präventionsangebote sind kostenfrei und stehen allen Ratsuchenden offen.
Erzählcafés „Der Start ins Leben“
Die Aktion Erzählcafés „Der Start ins Leben“ wurde 2014 von der Ärztin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Stefanie Schmid-Altringer (Agentur nahdran – Kommunikation für Gesundheit und Wissenschaft) und der Hebamme Lisa von Reiche (Hebammen für Deutschland) als offenes Kooperationsprojekt ins Leben gerufen. Erstmals wird hier das bewährte Format der Erzählcafés für das Feld von Schwangerschaft und Geburt genutzt. Die „Der Start ins Leben“-Erzählcafés verfolgen das Anliegen, Elternkompetenz zu würdigen und einzubeziehen, die heutige Geburtsmedizin kritisch zu überdenken, Solidarität zu ermöglichen sowie Eltern und lokale Akteure der Geburtshilfe zu vernetzen.
Fachbereich Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf
Das Gesundheitsamt hat seit über zehn Jahren das Angebot der Frühen Hilfen „Menschenskind – Frühe Prävention für 0 bis 3-jährige Kinder und ihre Familien“ in Kooperation mit den Jugendämtern von Stadt und Landkreis. Im September 2014 wurde das „Netzwerk Geburt“ ins Leben gerufen, in dem sich die Geburtskliniken, Geburtshäuser, Hausgeburtshebammen, freie Hebammen, niedergelassene Gynäkolog*innen und Pädiater*innen und Beratungsstellen zusammengefunden haben, um die Hebammenversorgung zu stärken als auch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen zu verbessern.
Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen
Das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen ist ein Modellprojekt des pro familia Bundesverbandes. Es dient der professionellen Vernetzung, dem Austausch und der gegenseitigen Unterstützung von multidisziplinären Fachkräften, ehrenamtlichen Initiativen und Migrantenorganisationen – zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen, der Geburtshilfe, der psychosozialen Beratung sowie aus Migrationsdiensten oder der Jugendhilfe. Ziel ist es Fachkompetenz zur Wahrung und Wahrnehmung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte im Dialog weiterzuentwickeln.
FamilienGesundheitsZentrum e.V. (FGZ) Frankfurt am Main
Seit fast 40 Jahren begleiten die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FGZ Familien in Frankfurt mit viel Elan und Sachkenntnis zu allen Themen rund um den Familienstart. Das Zentrum bietet Begegnungsmöglichkeiten, Kurse und andere bedarfsgerechte Angebote. Gegründet wurde das Zentrum von selbstbewussten Frauen aus der Frauenbewegung unter dem Namen FrauenGesundheitsZentrum, die die Geburtsvorbereitung grundlegend prägten. Mittlerweile in FamilienGesundheitsZentrum umbenannt, hat der Trägerverein den alten Namen beibehalten.
Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main
Das Frauenreferat ist ein Amt der Stadt Frankfurt und dem Dezernat für Frauen und Umwelt zugeordnet. Bereits seit 1989 setzt sich das Frauenreferat dafür ein, dass Frankfurter Frauen die gleichen Chancen und die gleichen Perspektiven wie Männer erhalten.
Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ)
Das Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) besteht seit 2001 und ist eine gemeinsame Einrichtung der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs). Zu den Trägern gehören die Frankfurt University of Applied Sciences, die Technische Hochschule Mittelhessen, die Hochschulen Darmstadt, Fulda und RheinMain sowie die Evangelische Hochschule Darmstadt. Das gFFZ versteht sich im Wesentlichen als Kompetenz- und Dienstleistungszentrum der Hessischen HAWs für die Bereich Frauen- und Genderforschung und Gender Mainstreaming.
Hebammen für Deutschland e.V.
Hebammen für Deutschland e.V. ist eine Initiative von Eltern und Hebammen zum Erhalt der individuellen Geburtshilfe. Sie verfolgt aktiv die politischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen dazu. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um werdende Eltern über die freie Wahl des Geburtsortes und der Hebammenbetreuung aufzuklären und sie damit für ihre Entscheidungen zu stärken. Die Aktion Erzählcafés „Der Start ins Leben“ wird maßgeblich von Hebammen für Deutschland e.V. getragen. Aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die Aufnahme des Hebammenhandwerks auf die repräsentative, internationale Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Die Aufnahme des Hebammenwesens auf die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO in Deutschland war bereits 2016 erfolgreich. Dies ist gesellschaftspolitisch ein wichtiges Zeichen für den Erhalt des Berufsstandes der Hebamme.
Hebammenverband Hamburg
Der Hebammenverband Hamburg ist die hanseatische Tochter des Deutschen Hebammenverbandes und vertritt die berufspolitischen Belange der Mitglieder*innen in Hamburg. Wir sind Ansprechpartnerin für Kolleginnen, Behörden, Politiker*innen, Presse, Verbände uvm. für alle Fragen rund um den Hebammenberuf. Wir sind vernetzt oder Mitglied in verschiedenen Gremien und Verbänden, z.B. Landesfrauenrat, Pro Familia, ver.di, und werden für Kooperationen bei Aktivitäten von Kolleginnen angefragt (z.B.Erzählcafe). Unsere Mitglieder*innen treffen sich bei Mitgliederversammlungen, Themenabenden und verbandseigenen Fortbildungen.
Kinderhilfestiftung e.V. Oberhessen
1992 wurde die Kinderhilfestiftung Oberhessen e.V. von Ärzten und im Gesundheitsbereich Tätigen, von betroffenen Eltern, Unternehmern, Künstlern und anderen engagierten Menschen der Region gegründet, um die Betreuung und medizinische Behandlung chronisch kranker und behinderter Kinder in Oberhessen zu verbessern. Seitdem arbeitet der Vorstand ehrenamtlich für die Vernetzung von Bedarf an Hilfe und finanziellen und materiellen Unterstützungsangeboten und -möglichkeiten.
Kommunales Frauenbüro Marburg-Biedenkopf
Das Kommunale Frauenbüro engagiert sich dafür, Chancengleichheit und Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern in allen Lebensbereichen zu erreichen und vielfältigen Diskriminierungen und Benachteiligungen entgegenzuwirken. Das Frauenbüro ist tätig als Interessenvertretung für Frauen aus dem gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf und dabei gibt es kaum ein Thema ohne Geschlechterbezug. Dazu gehört auch das Thema Frauengesundheit. Das Frauenbüro ist in regionalen Netzwerken (wie Netzwerk Geburt) und bei Gesundheitsprojekten vertreten, organisiert Veranstaltungen und engagiert sich im Rahmen der Interessenvertretung auch landes- und bundesweit, um eine Verbesserung der Versorgungs- und Angebotsstrukturen für The Future of Labour zu erreichen.
Kompetenzzentrum Frühe Hilfen Freiburg
Das Kompetenzzentrum Frühe Hilfen ist eine interdisziplinäre Fachberatungsstelle für Prävention und Kinderschutz der Stadt Freiburg. Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien erhalten zeitnahe Unterstützung in Krisen und Belastungssituationen. Fachkräfte und Institutionen aus dem Gesundheitsbereich und der Kinder- und Jugendhilfe werden in Fragen der Risikoeinschätzung, der Hilfevermittlung und Koordination, der Zusammenarbeit mit Eltern und der optimalen Vernetzung interdisziplinär beraten. Im Vordergrund steht das Ziel, präventive Möglichkeiten zu nutzen und frühe Hilfen für Familien bereits in den ersten Lebensjahren des Kindes zukommen zu lassen.
Kompetenzzentrum Soziale Interventionsforschung
Ab 2018 wird die Erforschung Sozialer Interventionen an der Frankfurt University of Applied Sciences zu einem Schwerpunkt der Forschung ausgebaut. Forschungsfelder im Bereich der Institutionen Sozialer Arbeit, der Beziehung zwischen Fachkräften und Adressatinnen und Adressaten sowie der Professionskultur werden im Kompetenzzentrum Soziale Interventionsforschung zusammengeführt. Die Frankfurt University of Applied Sciences soll als Standort für Soziale Interventionsforschung qualifiziert und etabliert werden.
Mother Hood e.V. Regionalgruppe Hamburg
Mother Hood e.V. ist eine Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und dem 1. Lebensjahr. Sie arbeitet vor Ort in Regionalgruppen. Die Regionalgruppe Hamburg trifft sich jeden 3. Freitag im Monat um 15 Uhr im Gewerkschaftshaus in Hamburg, Besenbinderhof 60.
pro familia - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. - Ortsverband Gießen
Pro familia ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein der parteipolitisch und konfessionell ungebunden ist. Der Ortsverband Gießen ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) und in der International Planned Parenthood Federation (IPPF). Der Ortsverband ist Träger des Beratungszentrums in Gießen mit den Außenstellen in Wetzlar, Herborn und Hungen sowie der Beratungsstelle in Friedberg.
pro familia - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. - Landesverband Hamburg
Pro familia ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein der parteipolitisch und konfessionell ungebunden ist. Der Landesverband Hamburg ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) und über die Mitgliedschaft im pro familia Bundesverband auch Teil der International Planned Parenthood Federation (IPPF). Im Beratungszentrum am Hafen finden, neben den Schwangeren-und Schwangerschaftskonfliktberatungen, viele Beratungen (Paar oder Einzelpersonen) z.B. zu sexuellen Fragestellungen statt. Die Fachabteilung sexuelle Bildung und das Berater*innenteam realisieren viele Gruppenveranstaltungen für Jugendliche und Erwachsene, mit und ohne Fluchthintergrund. Gleichzeitig finden viele Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikator*innen statt.
Referat für die Gleichberechtigung von Frau und Mann der Stadt Marburg
Das Gleichberechtigungsreferat hat die Aufgabe, sich außerhalb und innerhalb der Stadtverwaltung für die Belange von Frauen, aber auch von Männern im Hinblick auf die Gleichberechtigung, einzusetzen, Ungleichbehandlungen aufzudecken und den Abbau von Diskriminierung zu unterstützen. Dieser Auftrag ist gesetzlich verankert.
SeeYou Hamburg
Die Stiftung SeeYou des Kinderkrankenhaus Wilhelmstift hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien mit schwer erkrankten Kindern über den stationären Aufenthalt hinaus zu helfen, ihr Leben mit und nach der Erkrankung des Kindes einzurichten. Auf diese Weise fördert SeeYou die ganzheitliche Versorgung und Betreuung von Patienten und deren Familien. Auch die Unterstützung von Geschwisterkindern gehört dazu. Diese Arbeit erfolgt nach dem Modell Bunter Kreis. Familien, die aufgrund hoher psychosozialer Belastungen in Not sind, erhalten ebenfalls Unterstützung. Im Rahmen eines mittlerweile in vielen Kliniken und Arztpraxen etablierten Programms können Babylotsinnen die Vermittlung in zahlreiche Hilfen unterstützen. SeeYou entwickelt sinnvolle und ganzheitliche Unterstützungs- und Versorgungskonzepte für Familien und stellt neue Erkenntnisse anderen interessierten Leistungserbringern zur Verfügung.
Sektion Soziale Ungleichheit und Geschlecht im Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS)
Die Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ wurde im Jahr 2013 gegründet und ist Teil des Gießener Graduiertenzentrums Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS). Thematisch beschäftigt sie sich mit sozialer Ungleichheit im Hinblick auf Aspekte wie z.B. Einkommen, Bildung, Herkunftsmilieu, Partizipation und legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Geschlechterungleichheiten. Zu diesem Zweck werden in regelmäßigen Abständen Workshops, Tagungen, Lektüretreffen und Forschungstage organisiert.
Stelle zur Gleichberechtigung der Frau Freiburg
Die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau hat die Aufgabe, den Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes auf kommunaler Ebene mit umzusetzen und ist die zentrale Interessensvertretung aller Mädchen und Frauen in Freiburg. Alle Frauen, aber auch Männer können sich in Fragen der Gleichberechtigung an die Frauenbeauftragte wenden. Die Querschnittsaufgabe der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau betrifft alle Lebenslagen der Frauen und Mädchen und alle Lebensbereiche und -situationen. Sie entwickelt, initiiert, berät, coacht, begleitet, vernetzt, fördert, organisiert, verhandelt, konzipiert und bearbeitet die Sachgebiete alleine und/oder in Kooperation mit anderen innerhalb und außerhalb Freiburgs.
Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung
Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung dient der Stärkung und Profilierung der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte und der Frauen- und Geschlechterforschung an der Philipps-Universität Marburg durch die Koordination, Vernetzung und Verstetigung von Forschungsaktivitäten. Es unterstützt die Forschung mit der Organisation von Tagungen, Workshops, Kolloquien und anderen Veranstaltungen, durch Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit. Ihr spezifisches inhaltliches Profil gewinnen die Marburger Gender Studies durch den besonderen Fokus auf den Wandel der Geschlechterverhältnisse in seinen vielfältigen Dimensionen und in seinen Verknüpfungen mit anderen Komponenten gesellschaftlicher Transformationsprozesse sowie aus der besonderen Akzentuierung der darin angelegten Zukunftsfragen.


Unterstützer_innen


Folgende Organisationen und Einrichtungen unterstützen das 'The Future of Labour'-Projekt:

GfG - Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit - Bundesverband e.V.
Die GfG ist ein Zusammenschluss von Fachkräften aus Berufen des Gesundheits- und Bildungsbereiches sowie an den Themenfeldern der GfG interessierten Menschen. Wir verstehen uns nicht als Berufsverband, sondern als Interessenvertretung von werdenden und jungen Eltern, Familien und Frauen in Umbruch- und Wandelzeiten wie Schwangerschaft, Geburt, Familienanfang und Wechseljahre. 1980 wurde aus den ersten Arbeitsgruppen von Eltern und Fachleuten die Gesellschaft für Geburtsvorbereitung e.V. (GfG) gegründet. GfG-Mitglieder sind seitdem im gesamten Bundesgebiet aktiv. So wurden bspw. die Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. in München, das Frauengesundheitszentrum in Frankfurt und das erste Geburtshaus in Berlin von GfG-Frauen gegründet. Aus der praktischen Arbeit, Begleitung und Erfahrung heraus wurden im Laufe der Jahre verschiedene berufs- oder familienbegleitende Weiterbildungsangebote entwickelt: GfG-Familienbegleiterin® mit den Zusatzqualifikationen: GfG-Geburtsvorbereiterin® Fabel®-Kursleitung, GfG-Mütterpflege®, GfG-Rückbildung-Neufindung®; GfG-Doula® (Geburtsbegleitung, Einzelbegleitung) und GfG-Mütterpflegerin®.
GreenBirth e.V.

GreenBirth stärkt werdende Mütter und Väter durch umfassende Informationen über Geburt, den Gesundheitsmarkt und über die Risiken geburtsmedizinischer Routine, die sich seit Einführung der „Programmierten Geburt“ vor ca. 40 Jahren immer weiter verfestigt und etabliert hat. Damit einher geht der zunehmende Verlust von geburtshilflichem Erfahrungswissen. GreenBirth ist national und international mit Fachgesellschaften vernetzt, weil wir der Auffassung sind, dass wir gemeinsam diesen geburtskulturellen Irrweg verändern können.

Mother Hood e.V.

Mother Hood e.V. -

Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr

Bei Mother Hood e.V. setzen sich Eltern bundesweit für eine gute Versorgung von Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt ein.

Durch Kreißsaalschließungen, Personalmangel in Kliniken und Lücken in der Hebammenversorgung ist eine sichere Geburtshilfe nicht mehr überall gegeben. Zu den Hauptforderungen von Mother Hood gehören unter anderem die 1:1-Betreuung durch eine Hebamme und das Recht auf die freie Wahl des Geburtsorte.