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Liebe Studierende,

wegen der Corona Pandemie wird in den ersten Semesterwochen keine Präsenzlehre stattfinden. Stattdessen wird die Lehre für das Sommersemester 2020 zunächst ausschließlich online angeboten.

Die Anmeldung für die Veranstaltungen findet wie üblich formal über FlexNow statt. Im Anschluss tragen Sie sich bitte für die jeweilige Veranstaltung bis zum 17. April 2020 auf deren Stup.IP Seite ein.

Dafür haben alle Mitarbeiter/innen an der Professur für Kultursoziologie den Zugang zu ihren Veranstaltungen auf Stud.IP freigeschaltet. Dieser Service gilt aber nur für diejenigen unter Ihnen, die auch über FlexNow angemeldet sind; die Begrenzungen der Anzahl der Teilnehmer/innen an den Veranstaltungen gilt auch weiterhin.
Zum vorgesehenen Veranstaltungsbeginn am 20. April 2020 werden wir Kontakt mit Ihnen als Seminar aufnehmen und Ihnen unsere individuellen Konzepte für die Veranstaltungen vorstellen. Darüber hinaus finden Sie bereits im Vorfeld Unterlagen zu den Veranstaltungen auf Stud.IP.

Ihnen alles Gute für diese ungewöhnliche vorlesungsfreie Zeit und bleiben Sie alle gesund!

Mit besten Grüßen,
Jörn Ahrens

 

 

Auf die Professur für Kultursoziologie mit Schwerpunkt Transformation von Kulturen wurde im Jahr 2011 Prof. Dr. Jörn Ahrens  berufen.

Kultur ist allgegenwärtig: ob in politischen Debatten und medialen Diskursen, in denen sie als Chiffre für Verhaltensweisen, Regeln und Deutungen bemüht wird, oder eingeschrieben in Alltagspraktiken und Artefakten.

Die Gießener Kultursoziologie knüpft an die Mehrdeutigkeit des Kulturbegriffs sowie an unterschiedliche Konzepte und Theorien zur Kultur an, indem sie Kultur auf ihren prozesshaften und transformativen Gehalt zurückführt. Für kultursoziologische Forschung nach dem cultural turn stellen Kultur und Gesellschaft ein Netzwerk dar, bei dem Kultur als Bedeutungsebene und Gesellschaft als Ebene der Materialität zusammengedacht werden müssen. Vor diesem Hintergrund befasst sich die Gießener Kultursoziologie in Lehre und Forschung insbesondere mit Fragen der Gewalt und der Angst, des Alterns, mit Emotionalität, Konsumverhalten sowie mit Populärkultur und Massenmedien. Eines der zentralen Anliegen der Professur im Lehrangebot stellt die Vermittlung von Grundlagen der Kulturtheorie sowie soziologischer Theorie und deren Anwendung im Rahmen qualitativer Forschung dar.

Enge Verbindungen bestehen zum Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), an dem Jörn Ahrens als „Principal Investigator“ und Mitglied des Direktoriums beteiligt ist. Darüber hinaus ist die Professur Gründungsmitglied der Forschungsgruppe Migration und Menschenrechte (FGMM) sowie Mitglied der Refugee Law Clinic Gießen (RLC). Ferner engagiert sich die Professur am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) in Form von Sektionsarbeit („Medialisierung von Gesellschaft“; „Alter(n) in Gesellschaft“) sowie in der Arbeitsgruppe „Kulturen des Politischen“.

Die Professur für Kultursoziologie ist stark engagiert im Institutsschwerpunkt Südliches Afrika. Hier beteiligt sie sich aktiv an der über das ISAP-Programm des DAAD geförderten Kooperation mit der North West University, Südafrika – u.a. mit Jörn Ahrens als Kooperationsbeauftragten. Daneben richtet die Professur regelmäßig Exkursionen in die Region aus.