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Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über die Einrichtungen und Dozenten unseres Instituts, über Kontaktdaten sowie grundlegende Informationen zu unseren Studiengängen.

Für Studieninteressierte haben wir einige grundlegende Informationen zusammengestellt, damit Sie sich ein Bild davon machen können, was Sie bei einem Studium an unserem Institut erwartet und welche Möglichkeiten sich Ihnen während des Studiums ergeben, wie Sie die ersten organisatorischen Hürden gut nehmen und wo Sie bei Fragen weitere Hilfen bekommen können.

Auch während des Studiums finden Sie hier regelmäßig aktualisierte Begleitmaterialien zu den Veranstaltungen, Informationen zu Terminen, Fristen und Veranstaltungen, Hilfen zum Studium u.a.

 

Ab dem Wintersemester 2012/2013 wird am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der
Studiengang L3 Musik (Gymnasium) eingeführt


Annahmeschluss für die Eignungsprüfung ist der 15. Mai 2012

 

Artikelaktionen

Apl. Prof. Dr. Karsten Mackensen

Info

Mackensen Info

Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Musikwissenschaft

 

 

Sprechstunde: nach Absprache
E-Mail: Karsten.Mackensen@musik.uni-giessen.de
Telefon: 06 41 / (99) 25 – 112
Raum: D 041
Sekretariat: Pia Wagner

 


Prüfungsberechtigungen:

Promotion

Bachelor of Arts

Master of Arts

Magister Artium

Lehramt (Staatsexamen)

Vita

Mackensen Vita

Vita

Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Gießen. Promotion 1999 an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer musiksoziologischen Arbeit zur Musikästhetik des 18. Jahrhunderts. Mitarbeit im DFG-Projekt »Musikalisches Schrifttum im Diskurs der Aufklärung« (1999 bis 2002, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Ltg.: Prof. Dr. Laurenz Lütteken). Anschließend Wissenschaftlicher Assistent im Lehrgebiet Musiksoziologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach einem Ausflug in die klassische Unternehmensberatung (Schwerpunkt: mittelständische Unternehmen) 2008 bis 2010 Mitarbeiter im interdisziplinären DFG-Projekt zu »Johann Mattheson als Vermittler und Initiator« (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Ltg.: Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann, Musikwissenschaft, und Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Ltg.: Prof. Dr. Bernhard Jahn, Germanistik). Lehraufträge für Musiksoziologie und Systematische Musikwissenschaft an der Universität Potsdam (2007 bis 2009) und an der Technischen Universität Dresden (seit 2000). Seit WS 2010/11 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2014 Habilitation an der Universität Gießen mit einer Arbeit zu Musik in der Ordnung des Wissens im ausgehenden Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Im WS 2015/16 und SoSe 2016 Vertretung der Professur für Historische Musikwissenschaft (W3) an der TU Dresden.

Gründungsmitglied der Fachgruppe für Soziologie und Sozialgeschichte der Musik in der Gesellschaft für Musikforschung

https://www.musikforschung.de/index.php/fachgruppen/soziologie-und-sozialgeschichte-der-musik

Stipendien:

1995 bis 1998 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

2011/2012 Stipendiat des Landes Niedersachsen an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel


 

Forschung und Lehre

Mackensen Forschung

Forschung und Lehre:
Musiksoziologie und Historische Anthropologie der Musik
Kulturwissenschaftliche Ansätze der Musikforschung
Musikästhetik
Musik und Musikbegriff der Frühen Neuzeit
Musikalisches Schrifttum
Musik und Philosophie

 

Aktuelles:

Gastvortrag „»Denn ich bin des Waffenversprechens mächtig, und längst unverletzlicher, als Achilles.« Die Macht des schlagenden Arguments in der polemischen Publizistik Johann Matthesons“, Universität Wien, 10. Januar 2019

Gastvortrag "Musik und Weltfrieden – Musiksoziologie aus dem Geist der Frühen Neuzeit" im Rahmen der Ringvorlesung zu "Musik in Gesellschaft. Herausforderungen an die musikalische Sozialforschung im 21. Jahrhundert", Universität Leipzig, 24. April 2019

Vortrag „The press as an agent of the formation and the change of cultural patterns“, Universität Lissabon, II NEMI-Meeting – Periodical Press as a source in Musicology, 16.–18. Mai 2019

Vortrag "Gestural agency and gender identity in Leoš Janáček’s string quartet 'Intimate letters'" beim IMS Intercongressional Symposium "Agency and Identity in Music", Luzern, 7. bis 10. Juli 2019

Eingeladener Beitrag zu „Authentizität und Kanonizität in musikhistorischer Perspektive“ beim Werkstattgespräch des Leibniz-Forschungsverbunds »Historische Authentizität«, Universität Mainz, 14./15. November 2019

Publikationen

Mackensen Publikationen

Publikationen (Auswahl):

Bücher

Musik und die Ordnung der Dinge im ausgehenden Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2017 (Musica poetica. Musik der Frühen Neuzeit, Bd. 1)

Simplizität. Genese und Wandel einer musikästhetischen Kategorie des 18. Jahrhunderts. Kassel etc.: Bärenreiter 2000 (Musiksoziologie, Bd. 8)

Johann Mattheson: Texte aus dem Nachlass. Kritische Edition. Hrsg. von Wolfgang Hirschmann und Bernhard Jahn unter Mitarbeit von Hansjörg Drauschke, Karsten Mackensen, Jürgen Neubacher, Dirk Rose und Dominik Stoltz. Hildesheim etc.: Olms 2014

Eruditio sive scientia musica. Johann Matthesons und Lorenz Christoph Mizlers Konzeptionen musikalischer Wissenschaft. De Eruditione musica (1732) und Dissertatio quod musica scientia sit et pars eruditionis philosophicae  (1734/1736), mit deutschen Übersetzungen hrsg. und kommentiert v. Karsten Mackensen und Oliver Wiener. Mainz: Are-Musik-Verlag 2011 (Structura & experientia musicae, Bd. 2)

Soziale Horizonte von Musik. Ein kommentiertes Lesebuch zur Musiksoziologie. Hrsg. v. Christian Kaden und Karsten Mackensen. Kassel etc.: Bärenreiter 2006 (Bärenreiter-Studienbücher Musik, Bd. 15)

Johann Adolph Scheibe: Ueber die Musikalische Composition. Erster Theil: Die Theorie der Melodie und Harmonie. Reprint der Ausgabe Leipzig 1773. Hrsg. v. Karsten Mackensen. Mit einem Register und Verzeichnis der zitierten Schriften von Dieter Haberl, Kassel etc.: Bärenreiter 2006 (Documenta Musicologica, Erste Reihe: Druckschriften-Faksimiles XLII)

Die Musik in den Zeitschriften des 18. Jahrhunderts. Eine Bibliographie. Mit Datenbank auf CD-ROM. Hrsg. v. Laurenz Lütteken. Bearbeitet von Gudula Schütz und Karsten Mackensen. Kassel etc.: Bärenreiter 2004 (Catalogus Musicus XVIII)

 

 

Neuere Aufsätze (Auswahl)

Inventores und exempla: Präfigurationen eines Begriffs von Musik als geschichtlicher Kategorie im enzyklopädischen Kontext des 16. Jahrhunderts, in: Musiktheorie 31 (2017), S. 227–241

Hedonistische Aufklärung: Körperkultur in der Musikästhetik Wilhelm Heinses, in: Stimmungen und Vielstimmigkeit der Aufklärung. Hrsg. v. Silvan Moosmüller, Laure Spaltenstein und Boris Previšić. Göttingen: Wallstein 2017, S. 199–217

Heinrich Besseler und die geschichtsphilosophische Kategorie der Alten Musik, in: Musikwissenschaft 1900–1930. Zur Institutionalisierung und Legitimierung einer jungen akademischen Disziplin. Hrsg. v. Wolfgang Auhagen, Wolfgang Hirschmann und Tomi Mäkelä. Hildesheim u.a.: Olms 2017 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 98), S. 211–233

Eine andere Erzählung der Moderne. Ferruccio Busonis „Doktor Faust“, in: Gießener Universitätsblätter 49 (2016), S. 27–38

Qualitative Methoden, in: Musiksoziologie. Hrsg. v. Volker Kalisch. Laaber: Laaber 2016 (Kompendien der Musik, Bd. 8), S. 222–230

Musik als „Werk“. Überlegungen zu einer Theorie der Entstehung einer Wahrnehmungsdisposition, in: Wandlungsprozesse der Mentalitätsgeschichte. Hrsg. v. Peter Dinzelbacher und Friedrich Harrer. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag  2015, S. 171–197

Wissenschaft und Magie. Zum Naturbegriff in Heinses Hildegard von Hohenthal, in: Musikalisches Denken im Labyrinth der Aufklärung – Wilhelm Heinses Musikroman Hildegard von Hohenthal (1794/96). Hrsg. v. Thomas Irvine, Wiebke Thormälen und Oliver Wiener. Mainz: Are-Musik-Verlag 2015 (Structura & experientia musicae, Bd. 3), S. 1–32

Enzyklopädie und Kanon. Die Repräsentation praktischer Musik in Wissenssummen der Frühen Neuzeit, in: Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. Hrsg. v. Klaus Pietschmann und Melanie Wald. München: Edition Text + Kritik 2013, S. 376–412

Das Erhabene als Symptom der Moderne, in: Musiktheorie 27 (2013), S. 233–246

Dissoziation und Universalität. Zur Krise der musikalischen Episteme in Zedlers Universal-Lexicon, in: Die gesammelte Welt. Studien zu Zedlers Universal-Lexicon. Hrsg. v. Kai Lohsträter und Flemming Schock. Wiesbaden: Harrassowitz 2013 (Schriften und Zeugnisse zur Buchgeschichte, Bd. 19), S. 157–170

Johann Matthesons Gelehrtenpolemik und die Neukonzeption der musikalischen Wissenschaft in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in: Gelehrte Polemik: Intellektuelle Konfliktverschärfungen um 1700. Hrsg. von Kai Bremer und Carlos Spoerhase (Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit, Bd. 15, Heft 2/3), Frankfurt am Main: Klostermann 2011, S. 101–124 (mit Dirk Rose)

„...non servitio operis sed imperio speculationis...“ Musiker in der frühen Neuzeit zwischen Beruf und Bekenntnis, in: Kritik in der Frühen Neuzeit. Intellektuelle avant la lettre. Hrsg. v. Rainer Bayreuther, Meinrad von Engelberg, Sina Rauschenbach und Isabella von Treskow. Wiesbaden: Harrassowitz-Verlag 2011 (Wolfenbütteler Forschungen, Bd. 125), S. 135–164

Abschied von der Kontingenz. Das Erhabene aus systematischer Perspektive, in: Händels „Messiah“. Zum Verhältnis von Aufklärung, Religion und Wissen im 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Wolfgang Hirschmann. Halle: Mitteldeutscher Verlag 2011 (Kleine IZEA-Schriften, Bd. 3), S. 71–95

Das Konzert als Kulturmuster, in: Kulturmuster der Aufklärung. Hrsg. v. Daniel Fulda. Halle: Mitteldeutscher Verlag 2010 (Kleine IZEA-Schriften, Bd. 2), S. 53–80

„Vormals waren wir Eclektici, nun sind wir Elektrici...“. Zweifel, Glaube und musikalische Wissenschaft beim späten Mattheson, in: Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Hrsg. v. Wolfgang Hirschmann und Bernhard Jahn. Hildesheim etc.: Olms 2010, S. 422–442

Musik als Beruf, in: Lexikon Musik und Gender. Hrsg. v. Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld. Kassel etc.: Bärenreiter, und Stuttgart: Metzler 2010, S. 373–375

Professionalität, in: Lexikon Musik und Gender. Hrsg. v. Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld. Kassel etc.: Bärenreiter, und Stuttgart: Metzler 2010, S. 441–442

System und Kritik. Zur Krise des Musikwissens bei Johann Mattheson, in: International Review of the Aesthetics and Sociology of Music, 40 (2009), S. 179–205

Zur Operationalisierung des musikalischen Wissens in Enzyklopädien der Frühen Neuzeit, in: Konzepte von Produktivität im Wandel vom Mittelalter in die Frühe Neuzeit. Hrsg. v. Corinna Laude und Gilbert Heß. Berlin: Akademie-Verlag 2008, S. 141–177


Im Druck / akzeptiert

Renaissance interpretations of the Boethian concept of musica humana, in: Hearing the Voice, Hearing the Soul: Music, Mind and Body in Renaissance Thought. Hrsg. v. Jacomien Prins und Giuseppe Gerbino. Turnhout: Brepols (2019)

Musik und Philosophie, in: Handbuch der Musik des Barock, Bd. 5: Musik in den Künsten und Wissenschaften der Barockzeit. Hrsg. von Bernhard Jahn. Laaber: Laaber (2019)

Kognition und Kultur. Musikalische Maskulinitätsforschung als Gegenstand der Musiksoziologie. In: Zuständigkeiten der Musiksoziologie. Hrsg. v. Wolfgang Fuhrmann. Berlin u.a.: Springer (2019)