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Berufliche Bildung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung. Neue Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben (BUBI)

Laufzeit: seit 2009

Die berufliche Rehabilitation von Menschen mit geistiger Behinderung ist durch aktuelle Konzepte der „Teilhabe am Arbeitsleben“ bestimmt, die verstärkt Individualisierung und Selbstbestimmung in den Vordergrund stellen. Die berufliche Eingliederung dieser Personengruppe weist hinsichtlich struktureller Rahmenbedingungen und konzeptioneller Ausrichtungen noch großen Veränderungsbedarf auf. Menschen mit geistiger Behinderung sind überwiegend in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt, die eine sehr geringe Vermittlungsquote in den allgemeinen Arbeitsmarkt aufweist. Um eine nachhaltige und umfangreiche berufliche Integration von Menschen mit kognitivem Förderbedarf im Anschluss an die Werkstufe zu gewährleisten, ist für die Werkstufe und darin das Fach Arbeitslehre zu prüfen, welche Anknüpfungspunkte für eine berufliche Integration im Anschluss bestehen.
Die Studie greift diese Fragestellung auf, z.B. durch welche neue Förderkonzepte und Ausdifferenzierungen von Lernarrangements im Fach Arbeitslehre eine berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt frühzeitig vorbereitet werden kann. Hierzu wird derzeit eine theoriegeleitete empirische Studie zur Evaluation des Unterrichtsfaches Arbeitslehre an Schulen für Praktisch Bildbare in Hessen durchgeführt. Mit der Studie sollen für diesen Bereich Handlungsbedarfe aufgezeigt und Konzepte zur Verbesserung der beruflichen Eingliederung entwickelt werden.