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LernHandlungsRäume im Forschungsverbund Blockierter Wandel

Laufzeit: 2003-2006

Zur Überwindung von Dichotomien in den Raumbeziehungen als Element sozial-ökologischer Forschung. Das gesellschaftliche Konzept einer Wissensgesellschaft stellt insofern ein hierarchisches Konzept von Wissen und Handeln dar, als dass Wissen Voraussetzung zur Teilhabe an oder zum Ausschluss von gemeinschaftlichem Handeln wird. Gleichzeitig entfernt sich Wissenserwerb weiter vom Erfahrungswissen aus gegenseitigen Beziehungen und gemeinschaftlichen Handlungen.

Ziel des Projekts war es, den auch in Geschlechterverhältnissen eingeschriebenen Dichotomien von Natur und Kultur, Wissen und Handeln, Wissenschaft und Alltagswissen sowie Praxis nachzugehen, diese in vorgefundenen regionalen Lern- und Handlungskonzepten zu beschreiben und bei der Gestaltung von LernHandlungsRäumen zu überdenken und neu zu konzipieren.

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung, angesiedelt am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen, Forschungsgruppe Dienstleistungsberufe)