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Projektarbeit von Yasmin Kempf

2_KempfDie Arbeit begann mit dem Korkenzieher, den ich interessant fand. Ich fragte mich, wozu man den Korkenzieher verwenden kann, und entschloss mich dazu, ihn in eine Maschine einzubauen. Dafür sammelte ich zunächst unterschiedliche Gegenstände, die nicht mehr gebraucht wurden. Ausgehend von dieser Sammlung überlegte und probierte ich, wie man die verschiedenen Gegenstände und Materialien miteinander verbinden kann und welche neuen Funktionen sie bieten.


Funktionen meiner Maschine:

  • Wenn man das Rad dreht, bewegt sich der Zeiger auf dem Tachometer.
  • Wenn man den Ring des Korkenziehers anschiebt, schießt die Korkenzieherspirale in die ausgehöhlte Schraube, zieht man dann an dem Ring, schießt sie wieder heraus.

Meine Inspirationsquellen waren vor allem die maschinenartigen Installationen von John Bock und die Maschinen von Jean Tinguely, beispielsweise „Heureka“ (1963/64) oder die Serie „Meta-Harmonie“. Weitere Inspirationsquellen waren Picassos Skulpturen (z.B. „Äffin“, 1951, und „Kranich“, 1951/52) und seine Vorgehensweise des Sammelns von Gegenständen aus dem Alltag und vom Schrottplatz. Außerdem inspirierte mich die Objektkunst von Arman, also seine Anhäufungen diverser Gegenstände.

 

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Bilder: Yasmin Kempf