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Sheila Ragunathan

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Sheila Ragunathan
Adresse

Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut für Politikwissenschaft

Karl-Glöckner-Straße 21E

35394 Gießen

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Philosophikum II Raum E111

☎ 0641 99-23153

Sprechzeiten

Sprechstunde: Tragen Sie sich bitte über Stud.IP für einen Termin ein oder nach Vereinbarung.


Prüfungsberechtigt für BA-Abschlussarbeiten in Politikwissenschaft/Bachelor Social Sciences und MA-Abschlussarbeiten in Soziologie.

Zuständiges Sekretariat
Kontakt

Philosophikum II Raum E211a

☎ 0641 99–23401

Fax: 0641 99–23409

Aktuelles

Aktuelle Veranstaltung

 

Digitaler Küchentisch: Denise Bergold-Caldwell (2020): Schwarze Weiblich*keiten. Intersektionale Perspektiven auf Bildungs- und Subjektivierungsprozesse. transcript Verlag, Bielefeld.

 

In ihrer vor zwei Jahren veröffentlichten Dissertation untersucht Dr. Denise Bergold-Caldwell wie Women* of Color und Schwarze Frauen* mit intersektionalen Differenz- und Diskriminierungserfahrungen umgehen, sie transformieren und neue (Bildungs-)Wege gehen. Mit einem Fokus auf poststrukturalistische, rassismustheoretische, postkoloniale und Schwarze feministische Theoriebestände macht Dr. Denise Bergold-Caldwell die Subjektivierungs- und Bildungsprozesse ihrer Interviewpartner*innen sichtbar und schafft es sehr eindrucksvoll, danach zu fragen, weshalb diese Prozesse stärkere Aufmerksamkeit und Unterstützung bedürfen, um gesellschaftlicher Ungleichheit entgegenzuwirken und demokratische Partizipation zu ermöglichen.

 

Dr. Denise Bergold-Caldwell ist wissenschaftliche Referentin des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg. Die promovierte Bildungs- und Erziehungswissenschaftlerin lehrt mit einem Schwerpunkt auf post- und dekolonialen Bildungsprozessen. Sie kommt aus der Mädchenarbeit und ist unter anderem bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) aktiv.

 

Sheila Ragunathan lädt im Rahmen der 'READ & DISCUSS'-Reihe der GGS-Sektion „Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik (TIHK)“ im SoSe 2022 an den digitalen Küchentisch ein, um gemeinsam das Buch „Schwarze Weiblich*keiten. Intersektionale Perspektiven auf Bildungs- und Subjektivierungsprozesse“ zu lesen. Das erste Planungstreffen für unsere regelmäßigen digitalen Treffen findet am Montag, den 11. April 2022 um 16 Uhr via MS Teams statt. An dem digitalen Küchentisch teilnehmen können alle Personen in und außerhalb der Wissenschaft, die sich für die Themen soziale Ungleichheit/Gerechtigkeit, demokratische Partizipation und Bildung sowie post-/dekoloniale und feministische Perspektiven auf Subjektivierungs- und Bildungsprozesse interessieren.


Wann: MO, 16 – 18 Uhr (c.t.), erstes Planungstreffen am 11. April 2022 und danach ab dem 25. April 2022 wöchentlich bis Ende des SoSe 22 (11. Juli 2022).

 

Digitales Treffen via MS Teams, Kontakt/Zugangslink für alle Interessierten bei sheila.ragunathan@sowi.uni-giessen.de.

 


Virtuelle Veranstaltungsreihe anlässlich der Neuausrichtung der GGS Sektion "Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik" im Wintersemester 2021/22



Alle Links werden nach Anmeldung unter paul.c.leidner@lehramt.uni-giessen.de verschickt. 


Weitere Informationen über die Homepage der GGS Sektion "Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik" (TIHK): https://www.uni-giessen.de/fbz/zentren/ggs/forschung/sektionen/TIHK


Lebenslauf

CV

Wissenschaftliche Tätigkeiten

 

seit 04/2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (50%) an der Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies, am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, unter der Leitung von Prof. Dr. Nikita Dhawan

 

12/2018 – 1/2019

Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, unter der Leitung von Prof. Dr. Christiane Hof, für die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung des Symposiums „Forschendes Lernen oder Lernendes Forschen?“

 

02/2016

Studentische Hilfskraft am Cornelia-Goethe-Centrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main, unter der Leitung von Prof. Dr. Helma Lutz, für die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung des Workshops „Appropriating Feminism? Feminist Entanglements with Neoliberalism, Racism, International Politics and Military Interventions“

 

01/2015 – 03/2015

Studentische Hilfskraft im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Unversität Bremen

Mitarbeit im Projekt »du kannst mehr!« – Bildungsförderung und Bildungsberatung für junge Menschen mit Migrationshintergrund


02/2014 – 02/2015

Studentische Hilfskraft an der Arbeitsstelle Chancengleichheit / Anti-Diskriminierung an der Universität Bremen

Mitarbeit im Projekt >right here< Wissenschaftlerinnen im akademischen Mittelbau

 

Andere berufliche Tätigkeiten

 

07/2019 – 09/2019

Werkvertrag mit dem Referat Frauenpolitik des GEW-Hauptvorstands in Frankfurt am Main für die Anfertigung eines Überblickpapiers als Grundlage für die GEW-Projektgruppe „Zeit zu leben – Zeit zu arbeiten“

 

08/2018 – 10/2018

Werkvertrag mit dem Referat Frauenpolitik des GEW-Hauptvorstands in Frankfurt am Main für die Anfertigung einer bundesweiten Bestandsaufnahme zur GEW Kampagne „JA 13 – Gleiche Bezahlung von Grundschullehrkräften“

 


Wissenschaftliche Ausbildung

 

10/2015 – 09/2019      

M.A. Soziologie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • Abschluss mit Auszeichnung
  • Schwerpunkte: Kritische Theorie und Gender Studies, Migrationsforschung, Postcolonial und Queer Studies, Bildungssoziologie, Transnationale Feministische Perspektiven auf Bildung, Wissenschaft und Neoliberal Academic Politics
  • Titel der Masterarbeit: „On Practicing an Antiracist Feminist Pedagogy – Reflections by Teachers and Students on Academic Teaching and Learning Atmospheres“ Prüferinnen: Prof. Dr. Kira Kosnick, und Prof. Dr. Chandra Talpade Mohanty (Syracuse University, USA)

 

08/2016 – 12/2016      

Certificate of Advanced Studies, Women’s and Gender Studies Department, Syracuse University, USA

  • Schwerpunkte: Transnational Feminism and Postcolonial Studies, Feminist Rhetoric(s) with a focus on Black Feminisms & Critical Tourism Studies with a focus on the Caribbean and Sex Tourism

 

04/2012 – 09/2015        

B.A. Politikwissenschaft, Universität Bremen

  • Schwerpunkte: Politiktheoretische Debatten der Gerechtigkeit und Anerkennung, Demokratietheorien & sozialwissenschaftliche Auseinandersetzungen mit den Verflechtungen von Macht, Differenz und Ungleichheit



Stipendien & Preise

 

03/2018 – 02/2019      

Teilnahme am Mentoringprogramm der Böckler Stiftung

11/2018                      

Activist Travel Grant für die Konferenz- und Panelteilnahme an der NWSA-Konferenz „Just Image. Imagining Justice: Feminist Visions of Freedom, Dream Making and the Radical Politics of Futures“ in Atlanta (Georgia), USA

 

08/2016 – 12/2016      

Stipendium in Form eines „credit scholarship“ für die Teilnahme am Zertifikatenprogramm des Women’s and Gender Studies Department an der Syracuse University, USA

 

09/2015 – 7/2018        

Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung (HBS)

 

Arbeitsgebiete

Arbeitsgebiete

 Arbeitsschwerpunkte

  • Rassismuskritische Auseinandersetzungen mit den historischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Verflechtungen die Bildungsprozesse und Bildungsinstitutionen strukturieren
  • Diskriminierungskritik an deutschen Hochschulen
  • Intersektionale Perspektiven auf Differenz, Anti-Diskriminierung und Diversity
  • Post-/dekoloniale feministische Perspektiven auf politische Bildung
  • Institutional Belonging and Racialization of Space

 

Promotionsprojekt
Promotion im Rahmen des Graduiertenkollegs "Bildungsprozesse in der diskriminierungskritischen Hochschullehre" an der JGU Mainz.
Siehe: https://www.diskriminierungskritische-bildungsprozesse.de/team/

Vorträge

Vorträge

12/2021

BA-Seminar im Studiengang Bildung und Soziale Arbeit, Universität Siegen

Gastvortrag: "Universität, (Post)koloniale Wissensproduktion und Studierendenerfahrungen"

 

06/2021

Forschungskolloquium "Queer, feministisch, dekolonial: Intersektionale Impulse in den Geisteswissenschaften”, Goethe-Universität Frankfurt/Main

Gastvortrag: "Rassismuskritik an Hochschulen"

 

02/2021

Ringvorlesung des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung "Bildung dekolonialisieren", TU Berlin
Vortrag: "Über das Lehren und Lernen: Auszüge aus dem Seminaralltag und Impulse für die
(schulische) politische Bildung"

 

11/2020

MA-Seminar Studiengang Sozialpolitik, Universität Bremen

Gastvortrag: "On Intersectionality as a Research Perspective"

 

05/2020
GEWolution 2020: Gesellschaft.Macht.Grenzen - Digitale Bundesjugendkonferenz der GEW

Präsentation und Workshop mit Frauke Gützkow (GEW Hauptvorstand - Frauenpolitik): "Feministische Zeit-Ideen: Der gewerkschaftliche Blick auf unbezahlte Sorgearbeit"


10/2019

Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen

Präsentation: "Ich wusste, dass ich für manche Personen im Raum nicht existiere" - Racial Atmosphere und die Universität

07/2019                        

BGHS Annual Seminar “The Making of Mankind: Tracing Race & Racism“, Universität Bielefeld

Paper und Präsentation: Feminist Classrooms as Sites of Tension: Links Between Pedagogy, Affect, and Relations of Power


12/2018

Queere Ringvorlesung der Goethe-Universität Frankfurt/Main im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“

Präsentation: Zur Notwendigkeit eine antirassistische feministische Pädagogik in Seminarkontexten zu praktizieren – Erfahrungen und Forderungen von Schwarzen Studierenden & Studierenden of Color

 

11/2018

Annual NWSA Conference „Just Image. Imagining Justice: Feminist Visions of Freedom, Dream Making and the Radical Politics of Futures“ in Atlanta (Georgia), USA

Präsentation: German Students of Color’s Collective Imagination of Antiracist and Feminist Classroom Settings

 

11/2018

Undergraduate Seminar “Writing on Social Issues”, English Department, Lehman College New York City, USA 

Präsentation und Workshop mit Assistant Professor Vani Kannan, PhD: "Connecting Struggles, Resistance and Research: Mapping Student Activism Transnationally"

 

09/2018

3rd Annual Black Feminism, Womanism and the Politics of Women of Colour in Europe Conference in Berlin

Präsentation: Knowledge, Power and Education: Imagining Solidarity-based Antiracist and Feminist Classroom Settings

 

07/2017

Building Bridges in a Complex World - Interdisciplinary Conference (University College Roosevelt) auf Kreta, Griechenland

Präsentation: Resisting the Depoliticization of Intersectional Thought in German Women’s and Gender Studies

 

03/2017

Annual Conference des Future of Nordic Feminisms Networks an der Lund University, Sweden

Paper und Präsentation: Feminist Classes as Contested Spaces: Experiences and Resistance Strategies of Students of Color in Germany

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Beiträge in Sammelbänden

Ragunathan, Sheila (2022): Institutional Racism and Classroom Dynamics in German Higher Education. In: Wilckens, Malin/Gärtner, Julian (Hg.): Racializing Humankind - Interdisciplinary Perspectives on Practices of Race & Racism, Böhlau Verlag.

Ragunathan, Sheila (2021): Über das Lehren und Lernen: Auszüge aus dem Seminaralltag. In: bildungsLab* (Hg.): Bildung. Ein postkoloniales Manifest. Unrast Verlag.

 

Artikel in nicht-wissenschaftlichen Zeitschriften

Ragunathan, Sheila (2021): Institutioneller Rassismus an Hochschulen aus postkolonial-feministischer Perspektive: Worum geht’s? In: Die Ratsfrau - Zeitschrift des Frauenrates Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt/Main (Hg.): Formen der Diskriminierung und des Machtmissbrauchs im Hochschulkontext. Ausgabe 22.

Ragunathan, Sheila (2021): Postkoloniale Perspektiven. Warum muss das auch noch sein. In: HLZ – Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung (Hg.): Hessen postkolonial. Heft 7/8. Online: https://www.gew-hessen.de/fileadmin/user_upload/veroeffentlichungen/hlz/hlz_2021/HLZ-07-08-2021-web.pdf (zusammen mit Tobias Cepok, Johanna Leinius, Christine Löw, Sahra Rausch).

Ragunathan, Sheila (2021): Postkolonialismus und politische Bildung. Ein Gespräch mit Deborah Krieg, Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt/Main. In: HLZ – Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung (Hg.): Hessen postkolonial. Heft 7/8. Online: https://www.gew-hessen.de/aktuell/themen/einstuerzende-schulbauten/details-1/postkolonialismus-und-politische-bildung.

Lehre

Lehre

Sommersemester 2022

Lektürekurs: Intersektionale Perspektiven auf Bildungs- und Subjektivierungsprozesse (Seminar, Bachelor Social Science, M13)

Wintersemester 2021/2022

Zwischen Space Invader und Being Included: Diskriminierungskritik an Hochschulen (Seminar, Bachelor Social Science, M13)

Sommersemester 2021
Postkoloniale Theorie und Politische Bildung (Seminar, Bachelor Social Science, M13)

Wintersemester 2020/2021
Geschlechterreflexive Perspektiven in der politischen Bildung (Proseminar, M7 Fach Politik und Wirtschaft)

Sommersemester 2020

Feministische und Postkoloniale Perspektiven auf Bildung (Blockseminar, M7 Fach Politik und Wirtschaft)


Wintersemester 2019/2020

Einführung in die politische Bildung - Schwerpunkt Feministische Interventionen und Anti-Diskriminierungsarbeit (Seminar, Grundwissenschaft)

 

Sommersemester 2019
Gender, Diversity und Anti-Diskriminierung (Seminar, Grundwissenschaft)

Infos MAP M7

Häufig gestellte Fragen zur Modulabschlussprüfung (MAP) im PoWi-Modul 7: "Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften"

Häufig gestellte Fragen
zur Modulabschlussprüfung (MAP) im PoWi-Modul 7: "Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften"


Wann findet die Klausur statt?

Der reguläre Termin der Modulabschlussprüfung (MAP) wird in Absprache mit dem Prüfungsamt des Zentrums für Lehrerbildung angesetzt und richtet sich nach den Praktikumszeiten und anderen verpflichtenden Terminen der Lehramtsstudierenden. Sobald ein Termin feststeht, erfahren Sie diesen über Aushänge in Haus E, die Webseite des Studiengangs Politik & Wirtschaft des Prüfungsamtes des ZfL.


Termin für die Modulabschlussprüfung im Modul 7 (Durchlauf WS S21/22 bis SoSe 22):
Montag, den 22. August ab 14 Uhr und endet am Montag, den 29. August um 14 Uhr.

In Absprache mit dem Prüfungsamt des Zentrums für Lehrerbildung der JLU findet die Modulabschlussprüfung (MAP) des Moduls 7 „Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften“ auch in diesem Semester nicht als Präsenzklausur statt. Die alternative Prüfungsleistung für die MAP im Durchlauf WS 21/22-SoSe 22 ist das Format „Take Home Essays“. Wie in der Modulordnung vorgegeben, werden Sie weiterhin drei Klausurfragen (die Fragen ergeben sich aus den Veranstaltungen VL, PS und SE, die sie besucht haben) beantworten müssen. Für die Beantwortung der Klausurfragen werden Sie eine Woche Zeit haben. Tragen Sie sich für die Teilnahme an der MAP bitte für die Stud.IP Veranstaltung "Modulabschlussprüfung im PoWi-Modul 7" ein.


Wie sieht die Klausur aus?

Sie müssen drei Fragen (Vorlesung, Proseminar, Seminar) beantworten. Die Klausur dauert 120 Minuten und jede Fragestellung sollte innerhalb von 40 Minuten zu beantworten sein. 


Muss ich mich für die Klausur anmelden?

Ja, sie müssen sich über FlexNow für die Modulabschlussprüfung anmelden. Beachten Sie bitte die Fristen zur An- und Abmeldung. Diese finden Sie auf der Webseite des Prüfungsverwaltungssystems FlexNow. Sollten Sie die Fristen dort nicht finden, erkundigen Sie sich rechtzeitig beim Prüfungsamt. 

 

Ich habe vergessen mich für die Prüfung anzumelden. Was muss ich tun?

Wenn Sie vergessen haben sich anzumelden, können Sie die Klausur erst im nächsten Jahr schreiben, da das Prüfungsamt nur in "begründeten Ausnahmefällen" einer späteren Anmeldung zustimmt; eine Anmeldung kurz vor der Prüfung ist nicht mehr möglich. Sollte es sich um einen Ausnahmefall handeln, setzen Sie sich bitte selbstständig mit dem Prüfungsamt in Verbindung und schildern Sie Ihren Fall. 

 

Ich habe alle drei Modulbestandteile absolviert, möchte aber die MAP nicht direkt schreiben, sondern mich erst im nächsten Jahr einflexen. Kann ich das tun?

Das können Sie selbstverständlich tun, Sie verlieren dann jedoch den Anspruch über die Inhalte in den von Ihnen absolvierten Modulbestandteilen geprüft zu werden. Sie müssen sich im nächsten Jahr erkundigen, ob die Inhalte der Modulbestandteile gleich geblieben sind oder ob sie sich auf neue Inhalte für die Klausur vorbereiten müssen. Wir können deshalb nur davon abraten die MAP "zu schieben". 


Ich bin zur Modulabschlussprüfung angemeldet, kann jedoch z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Wie kann ich mich wieder abmelden? 

Sie können sich (ohne dies begründen zu müssen) bis zu 3 Tage vor einer Prüfung von der Prüfung abmelden, entweder selbst über FlexNow (bitte versuchen Sie dies zuerst!) oder – wenn dies nicht funktioniert – über eine Mail an pa-lehramt@zfl.uni-giessen.de. Innerhalb der 3-Tage-Frist vor einer Prüfung bzw. am Prüfungstag selbst können Sie sich ausschließlich bei Vorliegen triftiger Gründe, z.B. mit eines ärztlichen Attestes von der Prüfung abmelden (§ 18 StuPo). 

Sie können sich lediglich vom regulären, ersten Prüfungsterminen abmelden. Eine Abmeldung von Nachhol-, Ausgleichs- und Wiederholungsprüfungen ist nicht möglich.


Ich habe die Modulabschlussprüfung nicht bestanden. Was passiert jetzt?

Nicht bestandene Modulabschlussprüfungen führen direkt zur Wiederholungsprüfung. Wird die Wiederholungsprüfung nicht bestanden, gilt das Modul als endgültig nicht bestanden (§ 24 StuPo). Wie die Ausgleichs- bzw. Wiederholungsprüfungen aussehen, wird jeweils verbindlich in der Modulbeschreibung erläutert. Ausführliche Informationen zu den Modulprüfungen finden Sie auf dem Merkblatt im Downloadbereich des ZfL.


Ich bin zum Zeitpunkt des regulären Termins im Ausland (Erasmus) / auf einer verpflichtenden (!) Exkursion. Was passiert jetzt?

Melden Sie sich rechtzeitig per E-Mail bei , kommen Sie in die Sprechstunde (Buchung via Stud.IP) und schildern Sie Ihr Anliegen.

Sollten Sie sich zum regulären Termin (August/September) bereits im Ausland befinden, können Sie sich für die MAP einflexen und das Prüfungsamt rechtzeitig (!) über ihre Abwesenheit (mit den entsprechenden Nachweisen über Erasmus o.ä.) informieren. Sie sind nun vom regulären Termin zurückgetreten und können die MAP zu einem Nachholtermin mitschreiben. Es wird kein Fehlversuch gewertet. 

Der Nachholtermin für die Studierenden, die von der Modulabschlussprüfung zurückgetreten sind, findet zeitgleich mit der Wiederholungsprüfung im Februar statt. Sollten Sie zu diesem Zeitpunkt immer noch abwesend sein, benötigen Sie eine Modulverlängerung damit Sie zum nächsten regulären Klausurtermin (August/September des nächten Jahres) Fragen zu den von Ihnen besuchten Lehrveranstaltungen gestellt bekommen können.   

Oder Sie reisen zum regulären Klausurtermin an. 

 

Ich habe eine Lehrveranstaltung anerkannt bekommen. Was muss ich tun? 

Informieren Sie uns rechtzeitig (Anfang des Sommersemesters) darüber, um welche Lehrveranstaltung (Titel, Dozent, Semester, Note) es sich handelt und legen Sie uns einen vom Prüfungsamt unterschriebenen Ausdruck über Ihre erbrachten Leistungen vor. Die anerkannte Lehrveranstaltung muss darauf ausgewiesen sein. Sie beantworten dann in der Modulabschlussprüfung nur eine bzw. zwei Fragen und müssen nach 80 bzw. 40 Minuten Ihren Klausurbogen abgeben. 

 

 

Kontakt: Sheila Ragunathan, M.A.

Beachten Sie bitte auch das FAQ Prüfungsangelegenheiten des Zentrums für Lehrerbildung.