Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Klassische Archäologie

Aktuelles

 

Die Klassische Archäologie am Open Campus Day erleben

 

Unter dem Motto JLU erleben! präsentieren sich am Samstag, den 2. Juli von 11-14 Uhr verschiedene Studiengänge und -fächer, Fachschaften sowie unterschiedliche Institutionen und Einrichtungen der Universität mit Events, Workshops, Ausstellungen, Mitmachaktionen, Live-Experimenten uvm. und möchten die JLU für alle Studieninteressierten, deren Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit erlebbar machen. Sie können in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit nutzen die verschiedenen Facetten der Universität kennenzulernen.

Mit dabei ist auch die Klassische Archäologie, die die Studiengänge "Geschichts- und Kulturwissenschaften" sowie "Kultur der Antike" vorstellt. Neben relevanten Infomaterialien und einer Beratung zum Studium dürfen Sie sich auf das Projekt Diagnoptico freuen: In interaktiven Lernspielszenarios auf einem Endgerät Ihrer Wahl können Sie Ihr Wissen über die Antike spielerisch auf den Prüfstand stellen. Außerdem werden Sie bei einem Workshop zum Arbeiten mit antiken Objekten zum/zur "Archäologen/Archäologin für einen Tag"!

 

Wann?

Samstag, den 2. Juli 2022, von 11 bis 14 Uhr

 

Wo?

Campus Natur- und Lebenswissenschaften, Seltersberg
Heinrich-Buff-Ring, 35392 Gießen

Diagnoptico – Panofsky meets Experience- and Interaction Design

 

Ein digitaler Beschreibungs- und Analysetrainer für Studium und Museum

In diesem vom HessenHub geförderten Projekt können Nutzende in interaktiven Lernspiel-Szenarios am PC oder auf einem mobilen Endgerät spielerisch archäologische Artefakte und ihre besonderen Eigenschaften erforschen. Anhand eines echten Objekts aus der Antikensammlung der Justus-Liebig-Universität werden sie schrittweise an die Analyse und Interpretation der Objekte und ihrer Darstellungen herangeführt. Diagnoptico trainiert mit Hilfe von interaktiven Lernspiel-Szenarios die archäologische Beschreibungs- und Analysekompetenz und ist dadurch zugleich ein wichtiges Element für das Studium der Bildwissenschaften.

Die Grundlage dieser methodischen Beschreibung, Analyse und Interpretation von Objekten ist das Diagnosemodell des Kunsthistorikers Erwin Panofsky (1892 – 1968), das im Wesentlichen auf drei aufeinander aufbauenden Fragen aufbaut:

Was ist dargestellt? Wie ist es dargestellt? Warum ist es so dargestellt?

Entlang dieser drei Leitfragen führt Sie Diagnoptico zunächst an die grundlegenden Eigenschaften des Objekts heran. Nach und nach tauchen Sie tiefer in die archäologische Objektanalyse ein. Dazu nutzt Diagnoptico interaktive, didaktische Elemente in Form von Multiple-Choice-/Response-Fragen, Drag-and-Drop-Rätseln, Sortieraufgaben, Lückentexten oder Kreuzworträtseln.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Wintersemester 2021/22 haben Studierende der Klassischen Archäologie und anderer Fachdisziplinen interaktive Lernmodule zu archäologischen Objekten erstellt.

Hier geht es zu den interaktiven Lernsequenzen.

Bild und Text auf römischen Mosaiken

Bild und Text auf römischen Mosaiken. Intermediale Kommunikationsstrategien im Kontext der Wohnkultur des 3.-5. Jahrhunderts

 

Claudia Schmieder

Gefördert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Band 35 der Reihe Materiale Textkulturen des gleichnamigen Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933 (Hrsg. Ludger Lieb)


In der intensiven Nutzung der Kombination von Bild und Text liegt eine zentrale Innovation römischer Mosaiken des 3. bis 5. Jhs. Dabei werden die beiden Teilmedien genutzt, um Themen des Alltags, aber auch außergewöhnliche Ereignisse und kulturelle Bestände in den sozialen Räumen der Auftraggeber neu zu inszenieren. Die vorliegende Monographie legt erstmals eine umfassende Analyse der komplexen medialen Konfiguration dieser Kunstwerke vor. In Absetzung von bisherigen Ansätzen, die in den textuellen Anteilen lediglich das Potenzial einer Erklärung der Bilder sahen, wird ein Zugriff gewählt, der beide Medien als potenziell gleichberechtigt betrachtet. Dieser Zugriff erlaubt es, den Mosaiken von Seiten der Auftraggeber eingegebene Diskursangebote zu evaluieren, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Engführung und Erweiterung einer sozialen Kommunikation bewegen. Dabei werden die neuen Einsichten für eine Bearbeitung des Materials fruchtbar gemacht, welche die kommunikativen Strategien der Mosaiken innerhalb ihres räumlichen Kontexts, aber auch vor ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund offenlegt.



Ausstellung "Im Reich des Dionysos"

 

Im Festkalender des antiken Athen fanden im März/April – dem antiken Monat Elaphebolion – die städtischen Dionysien, ein mehrtägiges Kultfest zu Ehren des Dionysos statt. Diesen Anlass nutzen wir und widmen dem Gott des Weines und des Theaters eine kleine Sonderausstellung in drei Vitrinen im Alten Schloss. 

Bitte beachten Sie die geltenden Hygienevorgaben im Oberhessischen Museum.