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IGNIS

 

IGNIS ist nicht zuletzt geboren aus der als defizitär empfundenen Gestaltung des modularisierten Studiums. Obwohl nicht alles nach der Bologna-Reform schlechter geworden ist, wie der Leumund gern behauptet, ist nicht zu bestreiten, dass eine Verschulung des Studiums und Orientierung hin zur Verwertbarkeitsfragen eingesetzt hat. In diesem Prozess ist es für Studierende wie auch für Lehrende schwierig geworden, Freiräume für eine wissenschaftliche, das heißt auch intensive und produktive Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des jeweiligen Faches zu schaffen. Getrieben von der Kalkulation der ECTS-Punkte wird häufig der eigenständige Arbeitsprozess unterbunden. Auch der Gedanke, sich mit einem Thema aus Interesse zu befassen, nicht um ein Modul oder das Studium rechtzeitig abzuschließen, bleibt oft auf der Strecke. Die IGNIS-Tagungen möchten für motivierte und interessierte Studierende eine Plattform bieten, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

 

 

Eine neue Tagung? 

 

Nachdem die letzte Tagung 2015 unter dem Titel "Der Mythos vom Mythos - Interdisziplinäre Perspektiven auf das Mythische in Künsten und Wissenschaften" stattgefunden hat, sucht nun eine neue IGNIS-Generation weitere Mitstreiter. 

Thema und Konzept einer neuen Tagung sind noch nicht entschieden: Alle Studierenden der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, die Interesse haben, den Prozess einer Tagungsorganisation mitzuerleben, sind daher herzlich eingeladen, sich an die unten angegebene E-Mail-Adresse zu wenden. 

 

 

Bei Fragen und Anregungen aller Art erreicht ihr das IGNIS-Team unter ignis@uni-giessen.de - meldet Euch!