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Artikelaktionen

AG Sensorium – Sinneswahrnehmung in der antiken Welt

AG sensorium Logo.jpg

Die Arbeitsgruppe Sensorium widmet sich der Frage, welche Rolle die Sinne und die Sinneswahrnehmung in der antiken Kultur und Literatur spielen. Ausgehend von der Frage, welche Sinneseindrücke das Leben in der griechischen und römischen Antike überhaupt bereithielt, untersuchen die Mitglieder der AG, wie konkrete sensorische Eindrücke in verschiedenen gesellschaftlichen und medialen Kontexten diskursiv aufgegriffen werden. Diesem Themenkomplex widmen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe aus jeweils unterschiedlichen sensorischen und fachlichen Perspektiven. Die AG Sensorium dient dabei dem Austausch in unterschiedlichen Formaten, die von regelmäßigen AG-Treffen bis zur Organisation internationaler Tagungen reichen. Dabei sind wir an den allgemeinen Entwicklungen in den Forschungsfeldern Sinnesstudien, Embodiment und literarischer Ästhetik ebenso interessiert wie an der Diskussion konkreter Thesen und Fallstudien zu den diversen Sinnesdiskursen der Antike.

 

The working group Sensorium investigates the role the senses and sensory experience played in ancient literature and culture. Taking as a starting point the manifold ways in which life in Graeco-Roman antiquity was suffused with sensory experience, the working group’s members examine the ways in which sensory perception was a matter of discourse in different societal and medial contexts. We approach these topics from diverse perspectives and backgrounds, covering both the individual senses and any combination thereof as an object of literary and historical research. The Working Group Sensorium facilitates academic exchange via a range of formats spanning from regular group meetings to workshops and the organization of international conferences. In this context, we take a great interest both in broader developments concerning sensory studies, embodiment, and literary aesthetics, as well as in discussing specific hypotheses and case studies centred on the discourses on the senses in antiquity.



Nächste Aktivitäten:

Senses on Edge Plakat Rahmen.jpg

 

The Senses on Edge. Overstrained and Fading Senses in Ancient Literature

Internationale Conference  ·  Schloss Rauischholzhausen  ·  July 1–2, 2022
Organisatoren: Helge Baumann & Leon Schmieder (JLU Gießen)

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Mitglieder:


Dr. Helge Baumann, Klassische Philologie (Latinistik) JLU

Helge Baumann arbeitet in seinem Habilitationsprojekt schwerpunktmäßig zur Thematisierung des Akustischen in ausgewählter römischer Literatur, z.B. im Senecanischen Drama, in Ovids Metamorphosen und bei Lukrez. 

Jun.-Prof. Dr. Mario Baumann, Kulturen der Antike (Gräzistik) TU Dresden
Mario Baumanns Forschungsinteresse auf dem Gebiet der Sinnesstudien liegt insbesondere auf den Gerüchen und dem Geruchssinn sowie ihrer Darstellung in der Griechischen Literatur.

Dr. Isabelle Künzer, Alte Geschichte JLU

Isabelle Künzer forscht momentan unter anderem zur Diskursivierung von Geschmackswahrnehmungen in der römischen Gesellschaft. Im Zentrum steht dabei das komplexe Verhältnis von Wahrnehmung, Erfahrung und Wissen.

Dr. des. Leon Schmieder, Klassische Philologie (Latinistik) JLU
Leon Schmieder beschäftigt sich u.a. in seiner im Druck befindlichen Dissertation zur Narration als deskriptivem Modus bei Claudian und Ausonius intensiv mit multisensorischen Szenarien literarischer Beschreibung.