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Beobachtung und Förderung von Geschichtsbewusstsein im Elementar- und Primarstufenbereich

von Rita Rohrbach

Ziel

Beobachtung und Einordnung des sehr heterogenen Geschichtswissens von Kindern und ihrer individuellen Verstehensprozesse, um daraus differenzierte Inhalts-, Kompetenz- und Zielbeschreibungen für das historische Lernen im Alter von 3 bis 12 Jahren zu entwickeln.

 

Theoretischer Hintergrund
Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und die Ergebnisse empirischer Untersuchungen der Sachunterrichtsforschung. Bildungs- und Erziehungspläne der Bundesländer für Kinder von 0 bis 10 Jahren. Erste empirische Studien über Bildungsgrundlagen im Elementarbereich.

 

Ausgangspunkt
Das Wissen, Können und die Lernbereitschaft der jüngeren Lernenden gehen weit über das hinaus, was Erwachsene ihnen zumeist zutrauen. Es mangelt ErzieherInnen und LehrerInnen vielfach an Hilfestellungen, das sehr heterogene Wissen der Kinder zu erkennen, darüber mit ihnen in Gespräche zu kommen und diese als Ausgangspunkt für Prozesse historischer Sinnbildung zu nutzen. Elemente des Kinderspiels können als Basis für wissenschaftlich organisierte Lernprozesse bereits im Elementar- und Primarstufenbereich genutzt werden.

 

Datenerhebung
Ausgangspunkt weiterführender empirischer Untersuchungen bilden eigene langjährige Unterrichtsbeobachtungen in Grundschulklassen und in Kleingruppen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen werden Fragebögen, Interviews und Spiele vorbereitet, die in Kombination mit Kinderzeichnungen und Gruppenkommunikationen, die Basis für Aussagen über kindliches Wissen und Können bilden.