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Geschichte der Frühen Neuzeit

Teaser

Die Frühneuzeitforschung befasst sich mit der Epoche zwischen ca. 1450 und 1850, die geprägt war von so grundlegenden Veränderungen wie der Medienrevolution durch den Buchdruck, der beginnenden Globalisierung durch Entdecker und Kolonien, der Konfessionalisierung durch Martin Luther, der Aufklärung und der Industrialisierung, um nur einige zu nennen. Diese Zeit bildete den - keineswegs geradlinigen - Übergang zwischen Mittelalter und Moderne. Es ist gerade dieses Spannungsverhältnis von Altem und Neuem, zwischen Makrostrukturen des Politischen und der Mikrogeschichte von Personenverbänden, das die Geschichte der Frühen Neuzeit zu einem so besonderen und aufschlussreichen Forschungsgegenstand macht.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur forschen und lehren zur deutschen und europäischen Geschichte des 15. bis 19. Jahrhunderts; besondere Schwerpunkte sind dabei die Verfassungs- und Militärgeschichte des Alten Reiches, die Religionskriege im Zuge der Reformation sowie Alltaggeschichte, Geschlechtergeschichte und die Materielle Kultur der Frühen Neuzeit. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt neben der Vermittlung von Grundlagen auf "Lehre aus Forschung".

Aktuelles

Aktuelles
Collage Tagung

Professor Horst Carl, der Sprecher des gemeinsamen Forschungsverbunds der Universitäten Marburg, Gießen und des Herder-Instituts zu „Dynamiken der Sicherheit“ (SFB 138) vertritt seit 18 Jahren die Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Institut (FB 04) der JLU.
Zu Ehren seiner Leistungen im und für das Fach Geschichte und für seine langjährige Tätigkeit in Forschung und Lehre fand aus Anlass seines 60. Geburtstag vom 10. bis 12. Oktober ein Symposium statt. Die Tagung mit dem Titel ‚Adel und Entrepreneurship. Selbstverständnis, Tugendbegriff und Selbstwahrnehmung (1400–1900)‘ befasste sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen dem Adel als einer der sozialen Eliten der historischen Gesellschaften Europas und seinem bislang in der Forschung wenig beachteten, ökonomisch an Gewinn orientiertem Handeln. In 15 Vorträgen wurden verschiedene Handlungsfelder wie Militär, Manufakturwesen oder Alchemie vorgestellt sowie das Handeln unterschiedlicher Adelsränge exemplarisch beleuchtet. Ca. 70 Personen, darunter aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs sowie Frühneuzeithistoriker u.a. aus Frankfurt, Marburg, Mainz, Freiburg, Münster, Osnabrück, Jena und Berlin waren zu der Tagung geladen. Die Veranstaltung fand  aufgrund der Großbaustelle um das Philosophikum I nicht wie geplant im Gästehaus der JLU statt, sondern im Hotel Heyligenstaedt.

 

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WS1920

 

Kolloquium der Frühen Neuzeit (Wintersemester 2019/20)

 

 

Im Wintersemester 2019/20 wird Prof. Dr. Horst Carl in der Lehre von PD Dr. Isabelle Deflers vertreten, nimmt Prüfungsaufgaben jedoch weiterhin wahr.

Seine Sprechstunde findet in dieser Zeit nach Ankündigung statt.

 

 

Plakat SS2019

Kolloqium der Frühen Neuzeit (Sommersemester 2019)

Neuerscheinung:

 

Horst Carl; Rainer Babel; Christoph Kampmann (Hg.), Sicherheitsprobleme im 16. und 17. Jahrhundert, Baden-Baden 2019

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Prof. Horst Carl neuer Sprecher des SFB/TRR 138 "Dynamiken der Sicherheit"

Seit Januar 2018 hat Prof. Horst Carl die Funktion des Sprechers des SFB/TRR 138 "Dynamiken der Sicherheit" (Gießen/Marburg)  übernommen. Für die zweite Förderphase (2018-2021) ist die JLU Gießen Sprecherhochschule dieses gemeinsam mit der Universität Marburg betriebenen Verbundprojektes.  [mehr...]

 

 

Personen

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Lehre

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