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Artikelaktionen

Lichy, Kolja, Dr.

28257 | Kolja.Lichy@geschichte.uni-giessen.de | Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Forschungsschwerpunkte

  • Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit.
  • Wirtschafts- und Finanzgeschichte der Frühen Neuzeit
  • Historische Rhetorikforschung und politische Sprache.
  • Verfassungsgeschichte und politische Repräsentation.
  • Adels- und Reformationsgeschichte.

 

Projekte

  • Ökonomie, Politik und Moral. Die k.k. Versatzämter des 18. Jahrhunderts zwischen Kapital und Caritas (Habilitation) [mehr...]

  • Die polnischen Hofkorrespondenzen Ursula Meyers. Deutschsprachige Netzwerke und Wissenszirkulation um 1600 zwischen Warschau, Graz und München [mehr...]

    Im Zentrum des Projekts steht die Edition der Korrespondenzen der polnischen Kammerdienerin Ursula Meyer mit Erzherzogin Maria Anna von Innerösterreich und deren Sohn, Kaiser Ferdinand II., sowie mit den bayerischen Herzögen Wilhelm V. und Maximilian I. (seit 1623 Kurfürst) und Maximilians Gemahlin Elisabeth Renata von Lothringen. Ursula Meyer war dem Rang nach eine einfache Bedienstete am polnischen Königshof unter den Königen Sigismund III.  und Władysław IV. Zeitgenössisch wurde sie als Favoritin betrachtet, über die Zugang zum Monarchen zu erhalten war. In ihren Briefen gab sie nicht nur Informationen über Kriegsgeschehen und die politische Situation Polen-Litauens weiter, sondern beschrieb auch Details des polnischen Hoflebens. Ursula Meyer nahm so eine kommunikative Scharnierfunktion zwischen den Dynastien Wasa, Habsburg und Wittelsbach ein. Letztlich wirft die Korrespondenz auch einen wichtigen Blick auf den weiblichen Hof und die politisch-soziale Rolle von Frauen in der Frühen Neuzeit.

 

Lehrveranstaltungen