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Artikelaktionen

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde DGO

Leitung der Zweigstelle Gießen: Prof. Dr. Thomas Bohn


Veranstaltungen 2019


2. Juli, 18.00-20.00 Uhr

Marina Shabasova (Minsk): The Soviet Modernization and Foreign Observers: the Soviet Union of the 1930s in the Eyes of Western Visitors

(Ort: Justus-Liebig-Universität Gießen, Otto-Behaghel-Str. 10 D, Phil I, G 333)

 

4. Juni, 18.00-20.00 Uhr

Alena Marková (Prag): The post-soviet national revival: Belarusian case

(Justus-Liebig-Universität Gießen, Otto-Behaghel-Str. 10 D, Phil I, G 333)

 

14. Mai, 18.00-20.00 Uhr

Per Anders Rudling (Stockholm): 1918-2018: The centennial of the Belarusian National Republic, long-distance nationalism and the revival of memory

(Ort: Justus-Liebig-Universität Gießen, Otto-Behaghel-Str. 10 D, Phil I, G 333)

 

15. Januar, 18.00-20.00 Uhr

Christian Gerlach (Bern): Die NS-Vernichtungsstätte Malyj Trostenez bei Minsk

(Ort: Kongresshalle Gießen, Berliner Platz 2)

 

Veranstaltungen 2018


12./13. Dezember

Deutsch-belarussische Historikertagung

(Ort: Best Western Plus Hotel Steinsgarten, Gießen)


04.12.2018–17.01.2019, Gießen

Vernichtungsort Malyj Trostenez: Geschichte und Erinnerung

Ausstellung mit Veranstaltungen wie Vorträgen und Führungen

Programm


26.06.2018, Gießen

The Origins of the Prague Spring

Vortrag von Francesco Caccamo (Chieti-Pescara)


24.04.2018, Gießen

Die 3 Leben des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Vortrag von Jörg Morre (Berlin)


17.04.2018

Kann man die (sowjetische) Vergangenheit aufspüren?

Möglichkeiten und Grenzen der Kulturgeschichte des Geruchs

Vortrag von Igor Narskij (Čeljabinsk/München)


Veranstaltungen 2017

 

24.10.2017- 20.11.2017

Der Kommunismus in seinem Zeitalter.

Ausstellung in der Universitätsbibliothek Gießen zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution.

Ausstellungseröffnung


2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Aus diesem Anlass hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Museum eine Ausstellung zum Thema „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ herausgegeben. Konzipiert wurde die Ausstellung von dem Frankfurter Historiker und Publizisten Gerd Koenen.

In der Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ werden der Aufstieg und Niedergang der kommunistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts beschrieben. Diese waren dazu angetreten, nicht nur die Welt, sondern auch die Menschen grundlegend zu verändern. Ihr totalitärer Anspruch mobilisierte rund um den Globus Millionen und entwickelte sich zum Albtraum von Abermillionen, die Opfer kommunistischer Gewaltregime wurden.

Vom 24. Oktober bis zum 20. November 2017 wird die Ausstellung in der Universitätsbibliothek der Justus-Liebig-Universität (Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen) gezeigt. Sie umfasst 25 Tafeln mit über 200 zeithistorischen Fotos, Dokumenten sowie QR-Codes, welche mittels Smartphone App weitere Materialien und Videos im Internet zugänglich machen.

Die Ausstellung wird am 24. Oktober 2017 um 18.00 Uhr im Ausstellungsraum der Gießener Universitätsbibliothek durch Gerd Koenen eröffnet. Zur Ausstellungseröffnung laden die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), das Gießener Zentrum östliches Europa (GiZo) und die Universitätsbibliothek alle Interessierten recht herzlich ein.

 

 

18.07.2017

Verflochtene Revolutionen.Die Revolution von 1908 und der russische Faktor in der jungtürkischen Bewegung

Vortrag von Elke Hartmann (München)

 

04.07.2017

Die russische Revolution und die Ursprünge der souveränen Diktatur

Vortrag von Jörg Baberowski (Berlin)

 

20.06.2017

Die Ukraine 2017: Zwischen sozialer und nationaler Revolution

Vortrag von Tanja Penter (Heidelberg)

 

06.06.2017

Die globalgeschichtliche Bedeutung der Oktoberrevolution

Vortrag von Martin Aust (Bonn)

 

23.05.2017

"Erbarme, die Hesse komme!“ Die letzte Zarin und die Revolution

Vortrag von Thomas Bohn (Gießen)

 

09.05.2017

100 Jahre nach dem Roten Oktober: Was ist vom Kommunismus geblieben?

Vortrag von Jan Claas Behrends (Potsdam)

 

17.01.2017

Pelzrausch. Sibirien in Reiseberichten vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert

Vortrag von Jörn Happel (Basel)


Veranstaltungen 2016


13.12.2016

Die Bedeutung der KSZE für Gorbatschows Perestrojka

Vortrag von Dr. Yulia von Saal (München)

 

06.12.2016

Die Sowjetunion ist Geschichte. Neue Perspektiven auf den Untergang des Kommunismus

Podiumsdiskussion mit Thomas Bohn (Gießen), Kerstin Holm (FAZ), Gerd Koenen (Publizist) und Stefan Plaggenborg (Bochum)

 

25.10.2016

Historische Faktoren der Putinschen Ukrainepolitik

Vortrag von PD Dr. Rudolf A. Mark (Hamburg)


 

Veranstaltungen 2015

 

08.12.2015

Wildnis und Welterbe. Naturschutz an der polnisch-weißrussischen Grenze – Podiumsdiskussion mit Adam Bohdan (Bialystok) und Dr. Georgij Kozul'ko (Kamenjuki) Mit Beiträgen von PD Dr. Markus Krzoska und Dr. Aliaksandr Dalhouski. Moderation: Prof. Dr. Thomas Bohn

JLU, Philosophicum I, G33, 18-20 Uhr

Im letzten Jahr wurde das komplette Waldgebiet von Białowieża an der polnisch-weißrussischen Grenze zum Welterbe der UNESCO erklärt, in diesem Jahr hat die Republik Belarus den visafreien Grenzübertritt innerhalb der Bi-Nationalparks ermöglicht. Ein Vierteljahrhundert nach der im Wald von Białowieża erfolgten Auflösung der Sowjetunion gibt es jetzt eine Schleuse zwischen der Europäischen Union und der „letzten Diktatur“ Europas.

Als Alleinstellungsmerkmal für den Nationalpark von Białowieża fungiert immer noch der Wisent, das größte, während des Ersten Weltkrieges nahezu ausgerottete Landsäugetier Europas. Historisch gesehen befindet sich der  Urwald in einer polnisch-belarussischen Kontaktzone, in der nationale Festlegungen spät eine prägende Rolle zu spielen begannen. Obgleich sich die politischen Grenzen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts  mehrmals verschoben und das Waldgebiet dadurch zerschnitten wurde, blieb die Bevölkerung lange ihrer traditionellen Lebensweise treu. In dieser Hinsicht setzte erst der Zweite Weltkrieg mit den sowjetischen Deportationen, den nationalsozialistischen Vertreibungen und dem Holocaust Zäsuren. Als Biotop seltener Tiere und Pflanzen diente der Forst nicht nur als Jagdgebiet polnischer Könige, russischer Zaren und sowjetischer Generalsekretäre, sondern auch als Ressource für  Naturschützer und Touristen.

Die Veranstaltung setzt sich zum Ziel, die konkurrierenden Konzepte zu dem 1932 in der Zweiten Polnischen Republik gegründeten und 1991 um die Gebiete der Republik Belarus erweiterten Nationalpark im internationalen Zusammenhang zu betrachten und dabei aktuelle Probleme des Naturschutzes zu erörtern.

Plakat: Wildnis und Welterbe. Naturschutz an der polnisch-weißrussischen Grenze

 

Veranstaltungen 2014

 

02.07.2014

Putins Russland - Verteidiger der heterosexuellen Norm? Präsentation des Dokumentarfilmes "Sie hassen mich vergeblich" von Yulia Matsiy, anschliessend Podiumsdiskussion mit Yulia Matsiy (Mailand), Dr. Manfred Sapper (Berlin) und Dr. Franz Schindler (Gießen). Moderation: Prof. Dr. Thomas Bohn

JLU, Ludwigstraße 34, Magarete-Bieber-Saal, 18-21 Uhr 

 

Veranstaltungen 2013


16.04. - 16.05.2013

Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus - Ausstellung in der Universitätsbibliothek Gießen. Eröffnung am 16. April um 18:00 Uhr

Ausstellungsberichte:

Gewaltige politische Diaspora; Gießener Anzeiger vom 19.04.2013

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/13015597.htm

Plakat Ausstellung

 

22.04. - 27.04.2013

Europäische Aktionswochen. Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima.

Dienstag, 23. April; 18:15 - 19:45 Uhr Kolloquium-Zeitzeugentreffen:

JLU Phil. I, Haus G 333 

Mittwoch, 24. April; 17:45 "Mit Tschernobyl leben. Texte und Zeitzeugengespräche mit Oleksij Breus (Kiew) und Anatolij Kifa (Kiew).

Herder-Institut für Historische Ostmitteleuropaforschung Lesesaal der Bibliothek, Gisonenweg 5-7, Marburg.

Informationsplakat: hier

Pressestimmen und -berichte:

Dumme Fehler widerholen sich bis heute, Gießener Anzeiger vom 27.04.2013
http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/13039819.htm

Ich habe noch sehr sehr viel zu tun, Gießener Anzeiger vom 26.04.2013
http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/laubach/13035806.htm

Europas vergessene Helden, Gießener Allgemeine vom 24.04.2013
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Laubach/Artikel,-Europas-vergessene-Helden-_arid,416492_regid,1_puid,1_pageid,46.html 

 

Veranstaltungen 2012


11.06.2012

Russen und Russland. Hessische Perspektiven

Podiumsdisskusion mit Ludmilla Antonov (Gießen), Dr. Dmitrij Belkin (Frankfurt/Main), Dr. Gabriele Gorzka (Kassel), Dr. Manfred Sapper (Berlin)

Moderation: Prof. Dr. Thomas Bohn (Gießen)

 

Veranstaltungen 2011

 

13. - 19.06.2011

25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen -Orte - Solidarität - Ausstellung und Zeitzeugengespräche.

Gießen, KiZ-Kultur im Zentrum

Ankündigung der Tschernobyl-Ausstellung

Ausstellungsberichte:

Vor 25 Jahren: Tschernobyl veränderte den Alltag in Gießen, Gießener Allgemeine vom 16.03.2011 http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Vor-25-Jahren-Tschernobyl-veraenderte-den-Alltag-in-Giessen-_arid,246667_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Ausstellung über Tschernobyl-GAU ist plötzliche ganz aktuell, Gießener Allgemeine vom 24.05.2011
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Ausstellung-ueber-Tschernobyl-GAU-ist-ploetzlich-ganz-aktuell-_arid,262085_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Wanderausstellung im KIZ: "25 Jahre nach Tschernobyl - Menschen, Orte, Solidarität", Gießener Anzeiger vom 24.05.2011  http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/10776746.htm

Gudrun Pausewang liest anlässlich der Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl" aus "Die Wolke", Gießener Anzeiger vom 14.06.2011 http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/10849154.htm

Pausewang-Lesung sieß auf großes Interesse, Gießener Allgemeine vom 14.06.2011 http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Pausewang-Lesung-stiess-auf-grosses-Interesse-_arid,266657_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Reaktorkatastrophe aus nächster Nähe erlebt, Gießener Anzeiger vom 16.06.2011

"25 Jahre nach Tschernobyl - Menschen, Orte, Solidarität". Wanderausstellung im KiZ eröffnet, Gießener Anzeiger vom 17.06.2011 http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/10859096.htm

Beklemmende Wahrheiten. Zweisprachige Lesung über die Katastrophe von Tschernobyl, Gießener Anzeiger vom 18.06.2011 http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/10863350.htm

 

Veranstaltungen 2010

 

25.11.10

Belarus. Unbekannter Nachbar an der Grenze zur EU. Vortrag von Dr. Joerg Forbig (German Marshall Fund, Berlin)

JLU, Ludwigstraße 34, Margarete-Bieber-Saal, 18:00

 

11.11.10

Juri Andruchowytsch liest aus "Geheimnis" (In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Gießen und dem Gießener Zentrum östliches Europa).

Literarisches Zentrum KiZ Gießen, Südanlage 3, 18:00

Besprechung der Lesung:

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/hochschule/9627717

 

25.05.10

Politics and Society after Chernobyl. Vortäge von Tatjana Kasperski und Andrei Stepanov (Beide EHU, Vilnius)

JLU, Philosophicum I, G333, 18:00 -20:00

 


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