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Artikelaktionen

Riedler, Florian, Dr.

28314 | florian.riedler@geschichte.uni-giessen.de | Projektkoordinator

 

Florian Riedler

Dr. Florian Riedler

 

Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte

Wissenschaftlicher Koordinator im Schwerpunktprogramm Transottomanica

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus D, Raum 102

Tel: 0049-641-99-28314

florian.riedler@geschichte.uni-giessen.de


Inhalt: Biographie| Forschungsschwerpunkte | Publikationen | Aktuelles Forschungsprojekt

Biographie

seit 2017 Wissenschaftlicher Koordinator im Schwerpunktprogramm "Transottomanica" an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2011-2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZMO im Kompetenznetzwerk "Phantomgrenzen in Ostmitteleuropa"
2012-2013 Lehrstuhlvertretung Außereuropäische Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2006-2009

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Moderner Orient, Berlin

"Wo die Straßen mit Gold gepflastert sind..." Anatolische Wanderarbeiter im spätosmanischen Istanbul
2003-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft in Istanbul
2002-2003 Lehrbeauftragter SOAS
1998-2002

Promotion an der School of Oriental and African Studies, London

“Opposition to the Tanzimat State. Conspiracy and Legitimacy in the Ottoman Empire, 1859-1878”
1992-1998

Studium der Geschichte und Philosophie in Essen

1972 Geboren in Herford

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Forschungsschwerpunkte

  • Infrastrukturgeschichte: Straßen- und Eisenbahnbau im Osmanischen Reich, städtische Infrastrukturen

  • Stadtgeschichte: Städte auf dem osmanischen Balkan, Hafenstädte im Mittelmeerraum, Geschichte Istanbuls, urban governance, urbaner Kosmopolitismus, städtische Erinnerungskultur
  • Migrationsgeschichte: Arbeitsmigration im vormodernen Europa und im Osmanischen Reich, wirtschaftliche und politische Ursachen von Migration

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Publikationen

  • Bücker
    • The Heritage of Edirne in Ottoman and Turkish Times. Continuities, Disruptions, and Reconnections, herausgegeben von Birgit Krawietz und Florian Riedler (Berlin: De Gruyter 2018).
    • The City in the Ottoman Empire. Migration and the Making of Urban Modernity, herausgegeben von U. Freitag, M. Fuhrmann, N. Lafi, F. Riedler, London: Routledge 2011.
    • Opposition and Legitimacy in the Ottoman Empire. Conspiracies and Political Cultures. London: Routledge 2011.
  • Aufsätze

    • Crossroads Edirne: Building Modern Infrastructures on Ancient Routes. In The Heritage of Edirne in Ottoman and Turkish Times. Continuities, Disruptions, and Reconnections, herausgegeben von Birgit Krawietz und Florian Riedler (2018).

    • The Resurrection of Edirne’s New Imperial Palace as National Heritage. In The Heritage of Edirne in Ottoman and Turkish Times. Continuities, Disruptions, and Reconnections, herausgegeben von Birgit Krawietz und Florian Riedler (2018).

    • zusammen mit Nora Lafi: Administrative Limits, Communal Segregation and Factional Territorialisations: The Complex Nature of Urban Boundaries in the Ottoman Empire. Journal of the Economic and Social History of the Orient (2018).

    • Communal Boundaries and Confessional Policies in Ottoman Niš. Journal of the Economic and Social History of the Orient (2018).

    • zusammen mit Nora Lafi: Post-osmanische Phantome im städtischen Raum Südosteuropas, Anatoliens, des Mittleren Ostens und Nordafrikas. In Wahrnehmen, erfahren, gestalten. Phantomgrenzen und soziale Raumproduktion, herausgegeben von Michael G. Esch und Béatrice von Hirschhausen, 189-213. Göttingen: Wallstein 2017.

    • Ein Stadtschloss für Edirne. Ausgrabung, Restaurierung und Rekonstruktion des zerstörten Sultanspalastes. In Gebaute Geschichte. Historische Authetizität im Stadtraum, herausgegen von Christoph Bernhardt, Martin Sabrow und Achim Saupe, 229-247. Göttingen: Wallstein 2017.

    • The City as a Stage for a Violent Spectacle: The Massacres of Armenians in Istanbul in 1895-96. In Urban Violence in the Middle East: Changing Cityscapes in the Transition from Empire to Nation State, herausgegeben von Ulrike Freitag, Nelida Fuccaro, Claudia Ghrawi und Nora Lafi, 164–178. New York: Berghahn 2015.

    • The Role of Labour Migration for the Urban Economy and Governance of Nineteenth Century Istanbul. In Urban Governance Under the Ottomans: Between Cosmopolitanism and Conflict, herausgegeben von Ulrike Freitag und Nora Lafi, 145–158. London: Routledge 2014.

    • Nationalismus und internationale Sensibilität. Transnationale Akteure und die deutsch-türkischen Beziehungen in der Zwischenkriegszeit. In Aufbruch ins postkoloniale Zeitalter. Globalisierung und die außereuropäische Welt in den 1920er und 1930er Jahren, herausgegeben von Sönke Kunkel und Christoph Meyer, 251–274 : Frankfurt: Campus 2012.

    • Armenian Labour Migration to Istanbul and the Migration Crisis of the 1890s. In The City in the Ottoman Empire. Migration and the Making of Urban Modernity, herausgegeben von Ulrike Freitag, Malte Fuhrmann, Nora Lafi und Florian Riedler, 160–176. London: Routledge 2011.

    • Hagop Mintzuri and the Cosmopolitan Memory of Istanbul. EUI Working Paper RSCAS 2009/13. [Mehr...]

    • Public People: Seasonal Work Migrants in Nineteenth Century Istanbul. In Public Istanbul – Spaces and Spheres of the Urban, herausgegeben von F. Eckardt und K. Wildner, 233–253. Bielefeld: Transcript 2008.

    • Rediscovering Istanbul’s Cosmopolitan Past. ISIM Review 22 (2008), 8-9.

    • Wanderarbeiter (bekar) im Istanbul des 19. Jahrhunderts: Zwischen Marginalität und Normalität. In Bettler, Prostituierte, Paria: Randgruppen in asiatischen Gesellschaften, herausgegeben von Anja Pistor-Hatam und Antje Richter, 143–158. Hamburg: EB-Verlag 2008.

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Aktuelles Forschungsprojekt

  • Rekonfiguration transosmanischer Mobilität. Verkehrsinfrastruktur in der osmanischen Donauprovinz in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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