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Artikelaktionen

2011

ABSCHLUSSFEUERWERK

Dear Alexander,

I feel like you're over(re)acting.

Sincerely,
Maximilian

 

Performance
von Ein Mini-Spektakel von und mit Alexander-Maximilian Giesche

 

Bisherige Aufführungen

  • 22.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

Archiv der flüchtigen Dinge - Skizze #2

Beim ersten öffentlichen Aufbau des Archivs der flüchtigen Dinge erzählen theatrale Bruchstücke vom Verschwinden und Bewahren. Ein Gedanke wird in Wassertropfen übersetzt, die Tropfen wandeln sich in Noten. Dazwischen wächst Kresse und die Frage wie fängt man die Flüchtigkeit?

 

Performance
von Figen Aksoy, Meret Kiderlen, Irma Mandler, Andreas Mihan & Isabelle Zinsmaier


Bisherige Aufführungen

  • 30.9.2011, UT Connewitz, Leipzig

auf der suche nach der ebene 00 – in 5 aufzügen

I. steht anna kpok im aufzug und sagt jetzt.

II. kannst du gleichzeitig jetzt sagen und meinen?

III. es gibt überhaupt keinen zeitpunkt. der punkt ist virtuell.

IV. zeit trifft raum und sie stellen fest, sie verhalten sich zueinander.

V. sprechendes kommt hinzu und kann auch nicht ohne zeit und raum.

performative intervention mit büchern, schreibtischen, fahrgästen, fußmatten, kopfhörern, spiegeln, leuchtknöpfen und anna kpok

 

Performance
von anna kpok - das sind u.a.: kathrin ebmeier, henning gebhard, emese bodolay, martin degeling, jasmin stommel, manuel zauner, mary shnayien, jascha sommer, klaas werner... www.annakpok.de


Bisherige Aufführungen

  • 8.12.2011, ruhr-universität bochum // gebäude gb-nord – aufzüge

 

AUFBRUCH/ABBRUCH

AUFBRUCH/ ABBRUCH
Videoinstallation

Abriss sagt man ja nicht mehr. Rückbauen heißt das. Rückbauen, das ist vielleicht ein Ausdruck. Abriss. Zack. Zack. Zerrissen. Irgendwie kommt mir das Brutal vor. Aufräumen mit der Vergangenheit. Aufräumen nicht unbedingt im positiven Sinne. Weg. Abreißen. Wegreißen. Reißen hat etwas Brutales an sich. Weg damit. (Auszug aus einem Interview)

Dort, wo das Technische Rathaus bis 2010 stand, klafft seit einem Jahr eine Baustelle, die sich täglich zu vergrößern scheint. Das Technische Rathaus, das in den 70er Jahren auf die Dominsel gebaut wurde, ist eines der umstrittensten Bauwerke der Frankfurter Architekturgeschichte. 2005 beschloss die Stadt schließlich den Abriss des Gebäudes, der Mitte 2010 begonnen hat. Der gewonnene Freiraum soll mit einer Teilrekonstruktion der im Krieg verlorengegangenen Altstadt bebaut werden.

Diesem Übergangsprozess zwischen Ende und Neuanfang schenkt Sarah Bonnert in Ihrem Langzeitprojekt Alte Stadt aus neuen Häusern ihr Augenmerk. Seit dem 4. Januar 2010 dokumentiert sie den Abriss des Technischen Rathauses und die Bauarbeiten auf dem Dom-Römer-Areal mit zwei fest installierten Kameras. Aus den gesammelten Bildern sind zwei Filme entstanden, die den Abriss des Gebäudes auf zwei sehr unterschiedliche Weisen zeigen. Neben dem Bildmaterial arbeitet die Frankfurter Künstlerin mit Interviews, die Sie seit 2009 nach einem festen Fragenkatalog führt, und den Baustellengeräuschen des Abrisses.

Bebauung, Zerstörung, Abriss, Bewahren und Erinnern sind Themen, die ihr Arbeiten prägen. In Ihrem Projekt geht es Ihr um eine Vergegenwärtigung des Abwesenden, um ein Zurückholen des Verschwundenen. Von einem dokumentarischen Ansatz mit Fotografien und Interviews ausgehend, bewegt sich das Projekt hin zu den persönlichen Erinnerungen und Gefühlen. Erinnerungen an das Abwesende. Erst die Entfernung des Technischen Rathauses hat es wieder ins Bewusstsein gerufen und ihm als Abwesendem Präsenz verliehen.

weitere Informationten unter:
www.sarahbonnert.de

 

Installation
von Konzept: Sarah Bonnert Video: Sarah Bonnert & René Liebert


Bisherige Aufführungen

  • 7.5.2011, Lange Nacht der Museen Atelierfrankfurt
  • 17.5.2011, Hessische Theatertage Staatstheater Kassel
  • 18.5.2011, Hessische Theatertage Staatstheater Kassel
  • 19.5.2011, Hessische Theatertage Staatstheater Kassel
  • 20.5.2011, Hessische Theatertage Staatstheater Kassel
  • 21.5.2011, Hessische Theatertage Staatstheater Kassel

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

Welcome to a space with a definite end.

This is a capsule, caught in time, soon to be destroyed.
Created with delusions of grandeur; expecting, awaiting and incorporating *death.

Stay with us and move into the depths of this crack.
Don't be afraid, welcome the end and accept the space!

We don't want to scare!
We don't want to shock!
We just ask for your gaze.
After all: It's you we're talking about. It's everyone else.

So, there's never been a better time to start!

*little

 

Please book your seat here: boops.reservation@gmail.com

 

sponsored by the exkurs zwischenraum, the Institute for Applied Theatre Studies and the Gender Project Gießen

 

Performance
von Christoph Bovermann & Kathrin Ebmeier


Bisherige Aufführungen

  • 29.11.2011, Premiere , zwischenraum (Bahnhofstraße 44, Gießen)
  • 29.11.2011, zwischenraum (Bahnhofstraße 44, Gießen)
  • 3.12.2011, zwischenraum (Bahnhofstraße 44, Gießen)
  • 3.12.2011, zwischenraum (Bahnhofstraße 44, Gießen)

 

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

B_Oops, we did it again: The Ultimate Activist Gender Experience

BEREDT BESETZT

Fleisch – Lecker oder Mord?
Dauergespräch von 14 – 18 Uhr. Schauen Sie doch mal rein.

 

Projekt
von Sophie Achinger und Stephan Dorn.


Bisherige Aufführungen

  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Raum A129, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

BEREDT BESETZT

BEREDT BESETZT

BEREDT BESETZT

BEREDT BESETZT

Betty

Betty
http://www.vimeo.com/24878934

ein Kurzfilm, gedreht in 24 Stunden beim Hamburger Kino 2011


Film
von ein Film von Merlin Magg mit Ana Berkenhoff


Bisherige Aufführungen

  • 5.6.2011, Premiere , Imperial-Theater Hamburg

CECI N'EST PAS UNE FEMME

Du bist, du bist, wie du bist. Du bist gut, du bist ja wirklich gut. Bleib wie du bist. Ich glaub es kaum, denn du bist die, die du wirklich bist.

Annett Lang, Annette Müller und Serena Schranz verarbeiten in ihrer Performance die Erfahrungen, die sie gemacht haben, als sie Menschen gebeten haben, eine Person lediglich nach ihrem Foto zu beschreiben. In vielen ihrer Vermutungen wurden sie bestätigt, aber auch einige Male überrascht...

Entstanden im szenischen Projekt "Arbeit mit Schauspielern/site specific" unter Leitung von Heiner Goebbels, in Kooperation mit dem Hessischen Landestheater Marburg. Aufführungen im Rahmen des Marburger Theatersommers.

 

Performance
von Annett Lang, Annette Müller, Serena Schranz


Bisherige Aufführungen

  • 18.6.2011, Black Box/Foyer Theater am Schwanhof, Marburg
  • 19.6.2011, Black Box/Foyer Theater am Schwanhof, Marburg

Clarenville

Auf einer Sonderfrequenz wird ein unbekannter Kanal gefunden. Er überträgt die Nachrichten eines andersartigen Ortes: Clarenville.
Clarenville ist irgendwann verloren gegangen und folgt eigenen Regeln: Ein Frettchen wird plötzlich zu einer Waldlichtung. Ein Astronaut wird von einem Schwamm erschlagen und Uhren werden eigensinnig.

Ausgestattet mit einer Überwachungskamera, Fernsehmonitoren und einem alten Plattenspieler, wird aus einem Sammelsurium an Fundstücken eine dichte Bilderwelt. Die Erzählungen sind die fantastischen Dokumente einer verloren gegangenen Welt.

http://jostvonharlessem.de/index.php/clarenville
http://www.wunderderpraerie.de/2013/clarenville

 

Figurentheater
von Hanke Wilsmann & Jost von Harleßem


Bisherige Aufführungen

  • 17.8.2011, Raum für Kultur, Commerzbank - Gallusanlage 5, Frankfurt
  • 22.9.2011, Exkurs-Zwischenraum, Bahnhofstr. 44
  • 4.2.2012, Frankfurt Lab - X-Stunden HTA
  • 18.3.2012, Exkurs-Zwischenraum
  • 25.8.2012, Gießen, Hardthof/ARThof
  • 18.9.2013, "Wunder der Prärie" Mannheim, Zeitraum Exit

Clarenville

Clarenville

Clarenville

Collagen>Interdiziplinarität (1/3)

 Dieses Projekt legt den Fokus in erster Linie auf die Art und Weise an eine Arbeit heran zu gehen. Anlehnend an die Vorgehensweisen und Arbeitsansätze des Surrealismus -keiner unbedingt inneren Logik folgend, sondern assoziativ, auf eine, am Anfang nicht rationale Weise zu arbeiten -wird der Versuch unternommen, eine Collage zu entwerfen, die sich in drei Teile bzw. Etappen einteilen lässt -welche dann einzeln als Resultate präsentiert werden.

Teil 1: bildfilmprojektraum -eine Rauminstallation
Die Präsentation einer Auseinandersetzung mit dem Thema -was macht ein gemaltes Bild aus, was einen Film (aneinander gereihte "Echt-Bilder") / worin bestehen die Unterschiede in der Ausdrucksweise und was passiert, wenn man die Herangehensweise vertauscht / vermischt und collageartig und experimentell zusammen fügt.

 

Installation
von Julia Blawert & Robert Groos

 

Bisherige Aufführungen

  • 19.3.2011, Premiere , Frankfurt LAB

 

Collagen>Interdiziplinarität (1/3)

Collagen>Interdiziplinarität (1/3)

Collagen>Interdiziplinarität (1/3)

DANCE AND SHORT FICTION

Das die Rede von den Bildern Konjunktur hat, ist keine Neuigkeit, genauso wenig wie das Tableaux vivant, eine Kulturpraxis des 19. Jahrhunderts, heute in der Kunst sein Revival feiert. Auch Dance and Short Fiction liebt das tableaux vivant und nimmt uns auf eine Reise durch unser kollektives Bildgedächtnis mit. Interessant ist hier nicht Neues, sondern Bekanntes.
Von Werbeikonen, Kinofilmzitaten bis hin zur Modefotografie oder dem heimischen Familienporträt, durch die Transformation bekannter Posen werden wir Teil einer überraschenden Erzählung. Lässt sich vielleicht doch ein wenig an unserer Geschichte rütteln? Oder endet alles dann doch im Unfall?

Speaking of the preponderant influence of film on the conception of contemporary art, Dominique Païni has stated: „For a long time, the cinema came out of the other arts, now it is the plastic art which come out of it. But in fact it is the whole of history that comes out of cinematic acceleration, out of this movement in cinema and television!“

Gefördert von der HTA, dem Kulturamt Gießen, dem Goethe Institut München.

 

Performance
von Lina&Martha, Christopher Felix-Hahn, Jan Rohwedder

 

Bisherige Aufführungen

  • 26.2.2011, 100°, HAU 1, Hinterbühne, Berlin
  • 4.6.2011, Kana Theater, Szczecin, Polen
  • 5.6.2011, Kana Theater, Szczecin, Polen
  • 8.12.2012, SKENA UP Festival, Nationaltheater Priština, Kosovo

 

DANCE AND SHORT FICTION

Das Tagebuch vom langen Januar

Eine literarische Auseinandersetzung mit interkulturellen Ähnlichkeiten
zwischen der Universitätsstadt Gießen und ihren Partnerstädten
Netanya (Israel), Ferrara (Italien) und Wenzhou (China)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes Gießen, dem Magistrat der Stadt Gießen, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den teilnehmenden Partnerstädten

 

Lesung
von Anna Peschke (alumna ATW)

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.9.2011, Konzertsaal im Rathaus, Berliner Platz 1, 35390 Gießen,

 

Das Tagebuch vom langen Januar

Das Verschwinden zeichnen

Eine performative Installation über Zerstörung und Wiederaufbau.
Was ist, wenn etwas ausgelöscht wird und nur die Erinnerungen bleiben, das Gebäude zum schwarzen Fleck wird und der Platz zur leeren Fläche? In ihrer Diplominszenierung "Das Verschwinden zeichnen" beschäftigt sich Sarah Bonnert mit dem Aufbau und Abriss des Technischen Rathauses. Die Debatte um die Frankfurter Altstadt ist emotional, das Technische Rathaus hingegen ist als Funktionsbau nicht emotional besetzt. Hiermit wird der Versuch gestartet, gerade diesem Gebäude sehr persönlich zu begegnen. Für einen kurzen Moment wird dabei das zurück geholt, was es seit Januar 2010 in seiner Ursprungsform nicht mehr gibt und dessen Verschwinden täglich voranschreitet.

"Das Verschwinden zeichnen" ist ein Teil des Langzeitprojektes "Alte Stadt aus neuen Häusern", in dem sich Sarah Bonnert seit 2009 mit der Umstrukturierung des Areals zwischen Dom und Römer beschäftigt.

Performance
von Konzept/Umsetzung: SARAH BONNERT Ton: SARAH BONNERT, BJÖRN DEIGNER, CHRISTIAN FLEISSNER Sprecher: MALTE SCHOLZ Video: SARAH BONNERT, RENÉ LIEBERT Assistenz: KAROLIN BACK

 

Bisherige Aufführungen

  • 10.1.2011, Abschlussprojekt , Galerie Römer9 Evangelische Stadtakademie Römerberg 9 Frankfurt am Main
  • 11.1.2011, Abschlussprojekt , Galerie Römer9 Evangelische Stadtakademie Römerberg 9 Frankfurt am Main
  • 12.1.2011, Abschlussprojekt , Galerie Römer9 Evangelische Stadtakademie Römerberg 9 Frankfurt am Main
  • 13.1.2011, Abschlussprojekt , Galerie Römer9 Evangelische Stadtakademie Römerberg 9 Frankfurt am Main
  • 14.1.2011, Abschlussprojekt , Galerie Römer9 Evangelische Stadtakademie Römerberg 9 Frankfurt am Main

 

DENKSTÜCK #1: MIT PRÄSIDENT SCHREBER DENKEN (Arbeitsstand)

Daniel Paul Schreber war kein Verrückter, sondern ein Denker, der mit seinem Denken das Denkbare selbst herausgefordert hat.
Seine Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken sind eine unaufhörlich produzierende Denkmaschine, die vielleicht gerade heute
wieder angeworfen werden muss. Denn Schrebers Denken will weiter gedacht werden - es ist denkwürdig.

 

Performance
von und mit Georg Döcker und Stefanie Knobel. Vielen Dank an: Meret Kiderlen, Triada Kovalenko, Jennifer Sittler und alle anderen, die uns geholfen haben.


Bisherige Aufführungen

  • 20.5.2011, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

Der Fischer und sein Mann

Der Fischer und sein Mann ist die SKART-Interpretation eines Klassikers der Gebrüder Grimm.
Es geht um Wünsche und Verbote, um Sehnsüchte und deren Erfüllung, um Naivität und Überfluss, um Spaß und um Freiheit. Herausgekommen ist eine wilde Version eines bösen Märchens für freche Kinder, ein Rausch aus bizarren Klängen und chaotischen Bildern.

Musiktheaterperformance für Kinder ab 6 Jahren, 60 min.

SKART sind: Philipp Karau, Mark Schröppel, Rosa Wernecke

Eine Produktion von SKART und Klasse.Klassik, der Education-Abteilung der Duisburger Philharmoniker

Dank an: Florian Krauß, Katharina Stephan, Klaus Karau, Line Spellenberg, Edwin Rohrbach, Laucht Landmaschinen


SKART Schröppel Karau Art Repetition Technologies
Die Performancegruppe SKART wurde am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen gegründet und besteht aus Philipp Karau und Mark Schröppel. In Kooperation mit wechselnden befreundeten KünstlerInnen arbeitet SKART in den Bereichen Performance, Elektronische Musik,
Video und Bildende Kunst.

www.skartskart.com
www.das-schau-an.de

 

Performance
von SKART Schröppel Karau Art Repetition Technologies


Bisherige Aufführungen

  • 16.10.2011, Premiere , Theater Duisburg, Foyer III
  • 13.3.2013, Landestheater Marburg, 18. Hessische Kinder- & Jugendtheaterwoche

 

Der Fischer und sein Mann

Der Fischer und sein Mann

Der Fischer und sein Mann

Der Fischer und sein Mann

DER TOD UND DAS MÄDCHEN

Ein Super 8 Film läuft rückwärts. Energiesparlampen flackern unter der Rosenhecke. Im Licht einer Glühbirne sitzt eine kleine
Figur. Sie singt. Die Prinzessin hat ihren Zauber verloren. Es folgt die Ansprache einer stummen Figur. Die Hoffnung auf Erlösung
ist nur noch ein kleiner Funke. Die Performer setzen ihre Masken auf. Schlafmasken. Totenmasken. Ein letzter Tango. Die Zeit ist
abgelaufen.
Große und kleine Figuren, Objekte, Licht, Sound und Film spielen in unserer ersten Figurentheater-Arbeit zusammen und bringen
Motive von Märchen, Tod und Lebendigkeit auf die Bühne.

 

Figurentheater
von David Rittershaus, Katharina Speckmann

 

Bisherige Aufführungen

  • 20.5.2011, Theatermaschine 2011 , Til - Studiobühne, Stadttheater Gießen

Die Farce der Suche - Ein Solo von und über Renate Schottelius- (2010)

Dieses Stück ist der Versuch einer Annäherung an die Figur Renate Schottelius, eine der wichtigsten Tänzerinnen und Pionierinnen des angeblichen deutschen Ausdruckstanzes in Argentinien. Es ist der Versuch eine Persönlichkeit aus tausend kleinen Erinnerungsfetzen zu erstellen und verbal beschriebene Bewegung wieder in Tanz zu verwandeln.

/Die Farce der Suche/ ist eine Tanzinszenierung, die hauptsächlich an der Fragestellung arbeitet, inwiefern das archivierte Dokument durch dessen szenische Darstellung wieder (oder erstmals) zu kommunikativem Gedächtnis werden kann.

Dabei wird versucht, die dem Archiv immanente Potentialität einer solchen Wiederbelebung zu veranschaulichen.

Rekonstruktion ist immer eine Arbeit mit Leerstellen, ist immer auch ein Aneignen von Vergangenheit, in welchem jeder Versuch der Wiederbelegung notgedrungen zu einer neuen Kreation wird.

So entsteht Schottelius' Choreographie, /Aria/, die 1946 uraufgeführt wurde, heute noch einmal: als Solo zwischen Dokumentation und Erinnerung.

 

Tanzprojekt
von Paula Rosolen (Konzept und Choreografie), Natala Mariel Gomez (Tänzerin), David Morrow/Anibal Zorrilla (Pianist), Eleonora Herder (Dramaturgie), Lea Schneidermann (Video Schnitt/ Bühnentechnik), Hendrik Borowski/Lea Schneidermann (Licht), Anibal Zorrilla (Buenos Aires) (Original Musik), Prof. Dr. Gerald Siegmund/Prof. Dr. Jeff Friedman (Mentoren)

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.7.2011, Krakow -- Pwst, Scena Klasyczna, Ul. Warszawska 5
  • 2.7.2011, Bytom Scena Alternatywna -- Stara Cechownia kopalni Rozbark

 

Die Farce der Suche - Ein Solo von und über Renate Schottelius- (2010)

Die Farce der Suche - Ein Solo von und über Renate Schottelius- (2010)

Die Farce der Suche - Ein Solo von und über Renate Schottelius- (2010)

Die Nacht kurz vor den Wäldern (Installation)

"Die Nacht kurz vor den Wäldern" von Bernard-Marie Koltès

26.06., 27.06., 01.07., jeweils 21:15 Uhr, Wendelgasse, 35037 Marburg

Man erfährt nicht seinen Namen. Nur, dass er ein Fremder ist. Einer, der nicht hingehörte, wo er lebte. Einer, der versucht, nicht aufzufallen als der, der er ist. Einer, der einen Platz zum Schlafen braucht. Er begibt sich auf die Suche nach einem Zimmer und einem Gesprächspartner; in oder außerhalb der Gesellschaft. Um zu reden, und um ein Mal still stehen zu können, trotz des Regens, der einen außer Gefecht setzt.

Die Gasse in der Marburger Oberstadt wird zum Ort des Vergangenen, des Widerhalls.

Stimme: Heiko Raulin
Regie: Matthias Jochmann
Dramaturgie: Loretta Mesiti

Entstanden im szenischen Projekt "Arbeit mit Schauspielern / site specific" unter Leitung von Heiner Goebbels, in Kooperation mit dem Hessischen Landestheater Marburg. Aufführungen im Rahmen des Marburger Theatersommers.

 

Projekt
von Matthias Jochmann (ATW), Loretta Mesiti (MA Dramaturgie), Heiko Raulin


Bisherige Aufführungen

  • 26.6.2011, Premiere , Wendelgasse, 35037 Marburg
  • 27.6.2011, Wendelgasse, 35037 Marburg
  • 1.7.2011, Wendelgasse, 35037 Marburg

 

Die Nacht kurz vor den Wäldern (Installation)

Die Nacht kurz vor den Wäldern (Installation)

Die Nacht kurz vor den Wäldern (Installation)

Die Nacht kurz vor den Wäldern (Installation)

Die Un-Unschuld

Eine interaktive Audio-Installation

 

Installation
von Julia Blawert


Bisherige Aufführungen

  • 23.2.2011, Art Virus Galerie Frankfurt
  • 29.5.2011, Art Virus Galerie Frankfurt

 

Die Un-Unschuld

Die Un-Unschuld

Die Un-Unschuld

Die Welt dreht weiter

'Die Welt dreht weiter'
Theaterprojekt mit animierten Objekten

Unser Protagonist ist alleine, zurückgelassen, traumatisiert. Jetzt gefangen in seiner Welt. Einmal eingeschlossen, gibt es keinen Notausgang. Eine Zelle, die krank macht.
Objekte werden zu den einzigen Dialogpartnern. Sie spiegeln seine Wahrnehmung und übernehmen seine Emotionen. Beziehungen werden zu Abhängigkeiten, führen in die Psychose.
Der letzte Weg ist ein schmerzhafter.

Wir erzählen die Geschichte eines Protagonisten, der erst durch die Animation der ihn umgebenden Objekte sichtbar wird.

 

Animation: Christopher Schleiff (HfS Berlin)
Lichtdesign: Johanna Seitz (ATW Gießen)
Dramaturgie: Kirsten Ueberholz
Regie: Matthias Jochmann (ATW Gießen)

 

Dank an MicaMoca Project und Lichtblick Bühnentechnik.

Mit freundlicher Unterstützung der Hessischen Theaterakademie und der HfS „Ernst Busch“ Berlin, Abteilung Puppenspielkunst.

 

Projekt
von Christopher Schleiff (HfS Berlin), Johanna Seitz (ATW), Kirsten Ueberholz, Matthias Jochmann (ATW)


Bisherige Aufführungen

  • 14.9.2011, Premiere , MicaMoca Project, Berlin
  • 15.9.2011, MicaMoca Project, Berlin
  • 20.9.2011, Probebühne, Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen
  • 25.5.2012, Norfolk and Norwich Festival, England
  • 28.5.2012, Kana Theater, Szczecin, Polen

 

Die Welt dreht weiter

Die Welt dreht weiter

Die Welt dreht weiter

Die Welt dreht weiter

Die Welt dreht weiter

Die Welt dreht weiter

DSA FANTASIES

DJ KONZERTE, MUSIKVIDEOS, WISDOM & MINIBAR REIHE

im November mit Johannes Volk (experimental House & Techno), Kazz (Kitty Empire side project, free form noise plus Madlip Beats, Augsburg), Rumpeln (Electro/Krach/Visuals, München) DJ MC Burger King (Electro/House/Techno/HipHop), u.v.m.

AKTUELLE INFOS & KONTAKT: WWW.DAS-SCHAU-AN.DE/FANTASIES


Projekt
von CAROLINE CREUTZBURG (ATW), PETER INCZE, FLORIAN KRAUß (ATW), MARK SCHRÖPPEL (ATW), CAROLINE SPELLENBERG (ALUMNA ATW)


Bisherige Aufführungen

  • 3.11.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 10.11.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 17.11.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 24.11.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 1.12.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 8.12.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 15.12.2011, zwischenraum, Bahnhofstraße 44, Gießen

exit Lear

"Lear: Kennt mich jemand hier? Dies ist nicht Lear: Geht Lear so? Spricht er so? Wo sind seine Augen? Wer kann mir sagen, wer ich bin?"

Shakespeares "King Lear" erzählt die Geschichte eines Zerfalls. Der König, den wir in der ersten Szene des ersten Aktes noch im Vollbesitz seiner geistigen, weltlichen und sprachlichen Macht erleben, verwandelt sich nur wenige Momente später in ein ausgesetztes, umherirrendes und unmittelbares Wesen: in einen gefallenen Herrscher, in einen ratlosen und rastlosen Wanderer im Sturm, in eine dramatische Figur, die sich durch das konstituiert, was sie nicht mehr ist.

Lear gerät in das Niemandsland zwischen seinen zwei Körpern: zwischen den König namens Lear und den Sterblichen namens Lear. Was ist Lear dort? Ist der gefallene Lear identisch mit dem, der einmal geherrscht hat? Ist der bestrafte Lear wirklich der schuldige Lear? Was ist ein Mensch nach dem Verlust seines gesellschaftlichen Status? Was ist ein Schauspieler nach dem Verlust seiner Rolle auf der Bühne?
Was ist eine Figur außerhalb der Aufführung? Und wie kann die Bühne einen nutzlosen Körper beherbergen?

"In "Exit Lear" lässt die Regisseurin, Klang- und Videoperformerin Luise Voigt Shakespeares berühmten König in viele Teile zerfallen und mit ihm gleich alle dramatischen Ebenen. Die Bühne zersplittert in sich, die Rollenaufteilung taumelt konsequent zwischen Spiel und Technik, der Unter- wird zum Überbau und umgekehrt. Lautsprecherkabel ersetzen Bühnenbild und letzte Kostümierung und das Publikum wird seinerseits solange seziert, bis schließlich auch die Scheinwerfer die Richtung wechseln."
Badische Zeitung 2.September 2011

"Es sind einprägsame Bilder, die Voigt mit ihrem Team schafft, und sie verraten, wie ihr Umgang mit dem Licht, eine echte Theaterbegabung."
Basellandschaftliche Zeitung, 3. September 2011

"Die Giessener Gruppe aus Klang-, Video-, und Performancekünstlern hat Shakespeares Klassiker unter der Regie von Luise Voigt originell und eigenwillig adaptiert. (...) Die ausgereifte Dramaturgie fokussiert sich ganz auf das Spannungsfeld zwischen der repräsentativen medialen Verkörperung des Königs und dem entkleideten, unspektakulären Körper eines durchschnittlichen Menschen. (...) "Exit Lear" gelingt damit nicht nur eine erfrischende Umsetzung des Shakespeare-Klassikers, sondern auch eine anspruchsvolle Reflexion über ganz aktuelle politische Belange."
tagesanzeiger.ch, 3. September 2011

"Voigt und ihre Mitstreiter aus der Giessener Szene schälen präzise einen spannenden Themenkomplex aus "King Lear" heraus und übersetzen ihn aufwendig mit den Theatermitteln, nach denen er verlangt. Ungeklärt bleibt, ob in dieser Welt als Theater die Technik eine Metapher für das Beziehungsgewebe oder ob sie ein Gewaltmittel ist."
Basler Zeitung, 7. September 2011

In "Exit Lear" widmen wir uns dem klassischen Shakespeare-Stoff und fokussieren uns dabei auf die Frage nach den Strukturen der Macht und nach der Rolle und dem Wert einer Person nach seinem gesellschaftlichen Absturz. Hierbei wird nicht nur Lear seines königlichen Amtes enthoben, sondern auch der Schauspieler auf humorvolle und gleichsam grausame Weise zu Fall gebracht. "Exit Lear" wird so zu einer konkret politischen Verhandlung der Macht der Zuschauer, der Medien und der Selbstdarstellung.

"exit Lear" ist eine Produktion von Luise Voigt mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft Giessen, der Hessischen Theaterakademie gemeinsam mit Treibstoff 2011 - Theatertage Basel und dem Hessischen Landestheater Marburg.

 

Performance
von Luise Voigt zusammen mit Malte Scholz (Performance), Katharina Stephan (Sound/ Performance), Juliane Kremberg (Video/ Performance), Jennifer Sittler (Performance/ Bühne), Daniel Franz (Dramaturgie)


Bisherige Aufführungen

  • 22.7.2011, Diplomprojekt - HTA intern , Landestheater Marburg
  • 31.8.2011, Premiere , Kaserne Basel
  • 3.9.2011, Kaserne Basel
  • 4.9.2011, Kaserne Basel
  • 8.10.2011, Theater Marburg
  • 12.10.2011, Theater Marburg
  • 13.10.2011, Theater Marburg
  • 18.10.2011, Landestheater Marburg

 

exit Lear

exkurs 1.1 preview

wir laden zur drei-tägigen preview ein -

mo. 27.06, ab 20.00uhr

mi. 29.06, ab 18.00uhr

und

fr. 01.07, ab 14.00uhr

im dieter

als spielstätte, küche, kammerspiele, café/bar und arbeits-/tanzfläche!

zum austausch, gespräch und feiern.

 

Projekt
von exkurs 1.1


Bisherige Aufführungen

  • 27.6.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 29.6.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 1.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen

Expedition und Psychatrie

Ana läd ein: Waffenbrüdergrüße!
„Es gibt die kollektive Revolution (die nicht mehr geht) und die individuelle (die deswegen nur noch möglich ist): die Psychose.“ So schreibt der junge Autor Nis-Momme Stockmann im Konzept seiner Stückentwicklung für Heidelberg. „Die Welt muss im Inneren und im Äußeren erschlossen werden. Die großen Diener der Ontologie sind: Expedition und Psychiatrie.“

Armeen von Affen flüstern heilige (heilende) Worte -

Kommt –
wir –
stürzen –
uns –
den Kopf voran, den Kopf voran.

Zusammen mit einem Team aus experimentellen Musikern, einem Videokünstler, einer Ausstatterin und Schauspielern entwickelt der Dramatiker einen innerweltlichen Theatergang.

Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

 

Inszenierung
von Text von Nis-Momme Stockmann Uraufführung Team: Regie Nis-Momme Stockmann, Bühne Yassu Yabara, Kostüme Lea Søvsø, Musik Les Trucs - Charlotte Simon & Tobias Piel, Video Christian Prasno, Dramaturgie Michael Nijs, Julia Reichert, Assistenz Sarah Youssef und auf der Bühne Ana Berkenhoff (ATW), Natalie Mukherjee; Tim Kalkhof, David Müller, Florian Stamm


Bisherige Aufführungen

  • 4.3.2011, Premiere , Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 10.3.2011, Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 20.3.2011, Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 26.3.2011, Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 3.4.2011, Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 16.4.2011, Theater Heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse
  • 6.5.2011, theater heidelberg, Zwinger 1, Zwingerstrasse

 

Expedition und Psychatrie

Experiments with Gravity

[...] Das folgende Experiment arbeitet mit Zeitversetzungen, Relationen
und Wiederholungen. Der Eintritt eines Beobachters macht die Maschine
ein wenig nervös, Schrauben lösen sich und dieser Geruch verströmt
sich kurz. Im Versuchsraum, einer Quasi-Installation tauchen präzise
choreographische Momente auf. Es riecht angenehm metallisch, wie an
dem Tag, an dem du das erste Mal dein Fahrrad wieder
zusammengeschweißt hast.

 

Tanzprojekt
von Jost von Harleßem Musik: Figen Aksoy Licht: Christoph Bovermann


Bisherige Aufführungen

  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Audimax
  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Audimax

Experiments with Gravity

Experiments with Gravity

Experiments with Gravity

Experiments with Gravity

Experiments with Gravity

Exposure | Snapshots of New Opera

Audiovisuelles Projekt/ Experimentalfilm In 16mm und 35mm, Farbe

Film director Alex Herzog is developing a film cycle for the Royal Opera House based on music from the album 'The Island of Komodo' by Marc Teitler in collaboration with Bernd Wuertz

auch am 3.,4.,5.März während der European Opera Forum Konferenz, im Royal Opera House London

 

Film
von Alex Herzog in den Hauptrollen: Ana Berkenhoff (ATW) und Anthony Teitler Produktion: Stink TV und National Opera House London Aufnahmeleitung: Sarah Hennecke


Bisherige Aufführungen

  • 3.2.2011, Premiere , Royal Opera Hause, Linbury Studio Theatre, London
  • 4.2.2011, Royal Opera Hause, Linbury Studio Theatre, London
  • 5.2.2011, Royal Opera Hause, Linbury Studio Theatre, London

Exposure | Snapshots of New Opera

Exposure | Snapshots of New Opera

Faust

Der Baum, den ich betrachte ist Faust. Seine Wurzeln durchziehen die gesamte deutschsprachige Kultur. Im Zentrum steht nicht das Innere Fausts, sondern ich unterziehe ihn einer phänomenologischen Betrachtung. Ich führe in die Ordnung der Dinge unordnende und umordnende Elemente ein. Schnell neigt der Sammler zur Systematik und der Forscher zur Deutung. Was passiert, wenn wir den Baum entwurzeln und ihn an einen Ort ohne Boden und Wasser stellen? Eine Hülle. Eine Marke. Ein Name. Der Name einer Stadt. Die Stadt trägt ein Wappen, in ihr steht ein Denkmal. Faust ist ein Name mit Stammbaum und Tradition, ein Mythos der sich verästelt. Jeder Ast wird nur in Verbindung zum Stamm gedacht. Ich möchte diese Verbindungen ans Tageslicht bringen, um sie zu entwurzeln, zu verschieben, abzuschneiden, zurück zu stutzen. Dann kann der Baum neue Wege wachsen, sich verwachsen, erwachsen.

www.ongoing-project.org
http://lofft.de/web/programm.php?nr=413

Vergangen:

Faust im Exkurs zwischenraum
www.diskursfestival.de

Faust in Sofia
hiphipatelier.com/
www.atelie-plastelin.com/

Faust kommt in die Gänge.
logeraum.net/

Gefördert von:
ATW Gießen, Hessische Theaterakademie, Kulturamt Gießen, GHG, Werkstatt Lofft

 

Projekt
von Alexander Bauer, Lisa Schwalb, Chris Herzog, Jasmin Jerat und Alma Wellner Bou. Werkstattmacherin: Alexandra Hennig


Bisherige Aufführungen

  • 8.10.2011, Gängeviertel - Loge, Valentinskamp 39, 20355 Hamburg
  • 22.10.2011, Gängeviertel - Loge, Valentinskamp 39, 20355 Hamburg
  • 23.10.2011, Gängeviertel - Loge, Valentinskamp 39, 20355 Hamburg
  • 5.11.2011, Atelie Plastin / Ателие Пластелин, София: ул. цар Симеон №48 : Bulgarien
  • 18.11.2011, Atelie Plastin / Ателие Пластелин, София: ул. цар Симеон №48 : Bulgarien
  • 18.11.2011, Hip Hip Atelier, 166 Knyaz Boris I Str. Sofia, Bulgaria
  • 25.11.2011, Hip Hip Atelier, 166 Knyaz Boris I Str. Sofia, Bulgaria
  • 17.12.2011, exkurs - zwischenraum: Bahnhofstraße 44, 35390, Gießen
  • 18.12.2011, exkurs - zwischenraum: Bahnhofstraße 44, 35390, Gießen
  • 18.1.2012, Schreibmaschinencafé
  • 20.1.2012, Schreibmaschinencafé
  • 21.1.2012, Schreibmaschinencafé
  • 27.2.2012, Lofft - Werkstattbühne, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig
  • 28.2.2012, Lofft - Werkstattbühne, Lindenauer Markt 21, 04177 Leipzig

 

Faust

Faust

Faust

Faust

Faust

Faust

Formen des Erinnerns in Klaus Michael Grübers BLEICHE MUTTER, ZARTE SCHWESTER (1995)

Prof. Dr. Friedemann Kreuder ist Leiter des Instituts für Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Präsident der Gesellschaft für Theaterwissenschaft.

Prof. Kreuder ist u.a. Autor von Formen des Erinnerns im Theater Klaus Michael Grübers, Berlin: Alexander 2002 und Spielräume der Identität in Theaterformen des 18. Jahrhunderts, Tübingen: Francke 2010.

Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars „Klaus Michael Grüber“ von Prof. Dr. Helga Finter statt.

 

Vortrag
von Prof. Dr. Friedemann Kreuder (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)


Bisherige Termine

  • 21.6.2011, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Raum A118

FOTOAUSSTELLUNG

Fragmente
Bedeutung: Überbleibsel | Art: Nomen
Rudiment, Rest, Übriggebliebenes, Relikt, Spur, Restbestand, Bruchstück, Überrest
____
Philipp Bergmann

"Portraits. Ein Anfang.
Vielleicht sieht dich jemand so an, dass du wegsehen musst oder du schreist oder weinst ein wenig, vielleicht möchtest du Staub
von der Wand pusten oder du denkst an nichts, das ist dann auch okay."
____
Jana Mila Lippitz

 

Ausstellung
von Philipp Bergmann und Jana Mila Lippitz


Bisherige Aufführungen

  • 19.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 20.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 22.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

Frankfurter Positionen: Gemeinsam im Niemandsland

Szenisches Konzert mit dem Ensemble Modern im Rahmen der Frankfurter Positionen 2011.

www.frankfurterpositionen.de

Leitung: Heiner Goebbels (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen), Younghi Pagh-Paan (Hochschule für Künste Bremen).

Die traditionelle Konzertform ist nicht immer die angemessene Form, in der sich zeitgenössische Musik dem Hörer vermittelt. Mit den Mitteln des Raums, des Lichts, der Szene, mit Aktionen und Projektionen entsteht auf der Grundlage des akustischen Materials und der kompositorischen Konzeptionen eine visuelle Inszenierung, in der sich die Erfahrung der Musik für die Zuhörer und Zuschauer ereignen kann.

 

Projekt
von Jin-Ah Ahn, Recha la Dous, Christian Grammel, Angela Harter, Eleonora Herder, Tobias Klich, Arne Köhler, Christina Kramer, Fabian Offert, Calogero Scanio, Anna Schewelew, Christian Pedro Vásquez Miranda


Bisherige Aufführungen

  • 5.2.2011, Frankfurt LAB
  • 6.2.2011, Frankfurt LAB

 

Frankfurter Positionen: Gemeinsam im Niemandsland

FRISCHER SCHNEE AUS OLLN WOLKEN

Meine Schwester ist doof. Jeden Sonntag. Manno! Öfter seh ich sie nicht. Denn dann moderiert sie die Tagesschau. Nicht! Ich kenne
die nicht. Aber ich vermute sie schält Karotten am Ende der Welt. Vielleicht sollte ich ihr dabei helfen. Oh ja, ich denke ich sollte es
tun. Das Telefon klingelt. Sie könnte es sein! Aber ich bin wieder zu faul ran zu gehen!

 

Inszenierung
von André Hegner, Lisa Hrdina, Sylvana Schneider, Nele Stuhler, Paula Thielecke


Bisherige Aufführungen

  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Georg-Büchner-Saal
  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Georg-Büchner-Saal

GEMÄSSIGTE BREITEN

Schau das Wacholdergebüsch und die stachlichten, runden Kastanien,
Schau doch, am Grunde verstreut unter jeglichem Baume die Äpfel!
Alles lacht dich an! Doch, wenn der schöne Alexis
Dieses Gebirg verließ, so stehen die Flüsse vertrocknet.
Pappeln liebt Alcides, und Bacchus freut sich der Reben,
Venus des Myrtengewinds, und Phoebus liebt den Lorbeer,
Phyllis das Haselgebüsch. Und weil sie Phyllis gefallen,
Weichen die Lorbeeren selbst, und weicht die Myrte den Haseln.

 

Performance
von Melchior B. Tacet, Eli Krefta, Triada Kovalenko


Bisherige Aufführungen

  • 22.5.2011, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

GESTERN

Keine Geschichte, die erzählt, wie es dazu wurde, was es ist. Sondern wie es sich anfühlt mitten im unumstößlichen Sein der Dinge
aufzuwachen. Aufzuwachen und zu sehen, dass aus dem heute schon ein gestern geworden ist. Man denkt sich, wenn heute
gestern wäre , dann wäre alles nicht so schlimm. Aber wenn heute heute sein muss, dann will ich mich diesem Tag verweigern.
Nichts tun und träumen von den Dingen, die gestern selbstverständlich waren und heute unmöglich. Wo das „Heute“ anfängt und
das „Gestern“ aufhört, das will ich nicht sagen müssen und wenn ich die Augen zukneife und in die Morgensonne blinzele, dann
kann ich die Grenzen schon fast nicht mehr sehen. Und vergessen, welcher Tag es ist. Aber das Heute schert sich wenig um das,
was wir wollen und fräst sich unaufhaltsam durch das Universum und mitten drin du. Mit einem Heute, das du nicht wolltest, aber
das passiert, ob du willst oder nicht. Man könnte sagen: „Mach das Beste draus!“ Man könnte es aber auch lassen. Und einfach das
Heute überstehen.

 

Film
von Drehbuch, Regie: Julia Heuser / Kamera, Licht: Florian Baumgarten / Schauspieler: Stephanie Mrachacz, Maria Isabel Hagen / Ton: Marius Emsel / Kameraassistenz, Lichtassistenz: Benjamin Breitkopf / Best Boy: Peter Zschiesche / Musik: Johannes Sebastian Opper


Bisherige Aufführungen

  • 19.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

gießen für anfänger

"Das Subjekt ist ein begehrendes Subjekt. Da das Objekt des Begehrens (Objekt klein a) immer schon verloren ist, ist es ein grundsätzlicher Mangel, der das Begehren des Menschen aufrechterhält." Jacques Lacan

 

Projekt
von BLATTFALL (Sophie Achinger, Stephan Dorn, Matthias Jochmann, Alessia Neumann)


Bisherige Aufführungen

  • 1.4.2011, Kampnagel, Hamburg (nakt-Festival)

Giessen goes Riga 2011

Studentische Arbeiten vom Institut fuer Angewandte Theaterwissenschaft Giessen. Konkretes Programm ab Angang Maerz unter: www.git.lv

 

Performance
von Studierende des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft


Bisherige Aufführungen

  • 26.3.2011, ĢIT - Ģertrūdes iela 101a, Riga, Lettland
  • 27.3.2011, ĢIT - Ģertrūdes iela 101a, Riga, Lettland

GIESSENER SCHULE TRIFTT SZKOŁE ŻUKOWSKĄ

Eine Identität benannt nach einer Anderen.
Elżbieta Krefta: Der Versuch zu performen
Elisabeth Krefta: Der Versuch zu sticken

 

Installation
von Elisabeth Krefta

 

Bisherige Aufführungen

  • 19.5.2011, Festivalcafé, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

GIESSENER SCHULE TRIFTT SZKOŁE ŻUKOWSKĄ

GIESSENER SCHULE TRIFTT SZKOŁE ŻUKOWSKĄ

HERKULES MANHATTENS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS

10.000 Jahre Kulturgeschichte – reduziert auf das Notwendigste – im
ganzheitlichen Überblick. Kapitel 2 – Time Tunnel in gemütlicher Freibad- / Swingerclub-Atmosphäre.
Teil II: MITTELALTER

 

Performance
von Herkules Manhattan sind diesmal: Singen, Spielen, Rumlaufen Ana Berkenhoff (ATW), Lea Søvsø; Benedikt Greiner, Herbert Fritsch, Florian Mania, Robert Oschmann, Wendell Seitz Kostüme, Bühne, Gelöt Lene Schwind; Yassu Yabara Musik, Schöne Gesichter Haben Charlotte Simon; Zink Tonsur Video, Grafik, Cola light Christian Prasno Mitarbeit Text und Regie Nis-Momme Stockmann Veranstaltungstechnik Matthias Paul (Leitung), Manuela Neubauer, Tobias Lauber, Fabian Wilhelm


Bisherige Aufführungen

  • 11.1.2011, Premiere , Schauspiel Frankfurt, Time Tunnel/Box
  • 12.1.2011, Schauspiel Frankfurt, Time Tunnel/Box

HERKULES MANHATTENS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS

HERKULES MANHATTENS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS

HERKULES MANHATTENS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS

HERKULES MANHATTENS HOLISTISCHES KOMPENDIUM DES MODERNEN SEINS

HOTEL SAVOY

Ein Spiel mit der Wahrnehmung von Ort und Zeit. Eine Parallelrealität, in welcher andere Gesetze gelten.
Dominic Huber schafft mit „HOTEL SAVOY“ eine mehrstöckige, begehbare Installation auf der Hinterbühne des HAU 1. Titelgebend ist der gleichnamige Roman von Joseph Roth. Hier öffnen sich Wege in unvorhersehbare Situationen, in denen sich die Hotelgäste entscheiden müssen. Sie werden Teil einer Geschichte, die auf unheimliche Art und Weise von ihnen selbst handelt und in welcher nichts ist, wie es zunächst scheint.
Mit u.a. Ana Berkenhoff (ATW)
Im HAU 1 vom 20.10.-30.10.2011
http://www.hebbel-am-ufer.de/de/kuenstler/kuenstler_21817.html?HAU=1


Installation
von ein Theaterlabyrinth von Dominic Huber/ Blendwerk Zürich


Bisherige Aufführungen

  • 20.10.2011, Premiere , HAU 1, Berlin
  • 21.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 22.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 23.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 24.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 26.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 27.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 28.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 29.10.2011, HAU 1, Berlin
  • 30.10.2011, HAU 1, Berlin

Hymnen an die Nacht

Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Der Roman "The Great Gatsby" von F. Scott Fitzgerald liefert die Vorlage für "Gatsby": Der schillernde Millionär, der sich gekonnt durch die Welt der Reichen bewegt und ein erfolgreiches Leben zu führen scheint, ist ein Betrüger. Es stellt sich heraus, dass nichts an Gatsbys Lebenslauf wahr ist, sondern er sich mit einer falschen Identität und gestohlenem Geld seine Existenz ergaunert hat.

Das Motiv der manipulierten Selbstinszenierung machen die zwei Gießener Studenten Bernhard Greif und Ferdinand Klüsener gemeinsam mit dem Marburger Schauspieler Charles Toulouse zum Programm. Sie setzen sich dabei mit der Künstlerbiographie von Toulouse auseinander und fragen, inwieweit die Darstellung seiner selbst der Wirklichkeit entspricht.

Entstanden im szenischen Projekt "Arbeit mit Schauspielern/site specific" unter Leitung von Heiner Goebbels, in Kooperation mit dem Hessischen Landestheater Marburg. Aufführungen im Rahmen des Marburger Theatersommers.

 

Performance
von Bernhard Greif und Ferdinand Klüsener


Bisherige Aufführungen

  • 18.6.2011, Black Box/Foyer Theater am Schwanhof, Marburg
  • 19.6.2011, Black Box/Foyer Theater am Schwanhof, Marburg
  • 1.10.2011, Festival D'Automne, Paris

 

Hymnen an die Nacht

Hymnen an die Nacht

Hymnes à la nuit

-

 

Performance
von Bernhard Greif und Ferdinand Klüsener

 

Bisherige Aufführungen

1.10.2011, Théâtre de la Cité Internationale, Paris

I
 never 
went 
south/Ein Konzert

Komposition: Maximilian Maintz

Dramaturgie: Christian Grammel
Musikalische Leitung: Uwe Dierksen
Technische Beratung: Fabian Offert

IEMA-Ensemble: Matthew Conley, Trompete/ Eva Boesch, Violoncello/Vincent Hepp, Violine/Yusuke Ishii, Klavier/Vincent Manuel Minguet‐Soria, Saxofon/ Francisco José Naranjo Reyes, Oboe/ Arlette Probst, Fagott/ Alberto Carnevale Ricci, Klavier/Deepa Goonetilleke, Horn/Delphine Roche, Flöte/ Marie Schmit, Violoncello/ Anna voor de Wind, Klarinette/Rho‐Mei Yu, Schlagzeug

Klangregie: Sarah Hölscher

„Nackt und hilflos kommen die Menschen zur Welt. Prometheus stiehlt das Feuer vom Himmel und lehrt sie die Künste. So überleben sie. Die Menschen bauen Geräte und Fahrzeuge, um ihren Mangel zu überwinden. Indem sie sich der Kunst bedienen, fesseln sie sich an das hergestellte Zeug. Die Mechanik der Künste reproduziert die Amechanie des Mangels, die sie überwinden sollen.“
(aus: Hannes Böhringer – Das hölzerne Pferd)

In einer Form wird Musik dem Musiker durch die Notenschrift übermittelt: Höhe, Dauer und Volumen der flüchtigen Töne werden graphisch auf dem Papier dargestellt und fixiert.
I never went south überträgt die zweidimensionale Notenschrift in ein räumliches Notationssystem das mit Lichtsignalen arbeitet. In das vertraute Spiel vom Blatt mischt sich ein technischer Apparat, der die Kontrolle mehr und mehr übernimmt oder aber der Improvisation des Musikers gehorcht.

Eine Kooperation des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft Giessen, der Internationalen Ensemble Modern Akademie, des Frankfurt LAB und dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe

Tickets: 8,‐ (erm. 5,‐) Vorbestellung: akademie@ensemble‐modern.com

Mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus Liebig Universität Giessen, HTA, STEAM ‐Tonstudio der Hochschule für Musik Hanns Eisler, satis&fy, basis Frankfurt, dem Forstamt Giessen und cosmosfilm.de

Die Internationale Ensemble Modern Akademie wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Die IEMA-Stipendien werden gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die Kunststiftung NRW für Künstler aus Nordrhein-Westfalen.

Herzlichen Dank an Alice Ferl, Alexander Giesche, Bjoern Mehlig, Christian Fleissner, Christiane Engelbrecht und Michael M. Kaspar, Heiner Goebbels, Hendrik Quast, Herr Jennemann und Tassilo Letzel

 

Inszenierung
von Lea
 Letzel


 

Bisherige Aufführungen

  • 31.8.2011, Abschlussprojekt , Frankfurt Lab, Halle 1
  • 30.9.2011, Premiere , ZKM Karlsruhe, Medientheater

 

I
 never 
went 
south/Ein Konzert

I
 never 
went 
south/Ein Konzert

I
 never 
went 
south/Ein Konzert

I
 never 
went 
south/Ein Konzert

IM MEER UNSERER FERIEN

eine Raumhörinstallation mit Textstücken von Alessandro Baricco

Das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht,
das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, ein Schiff, das Meer tanzt,aber nur
sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das verschwindet, das Meer
tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer
tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht, das Meer tanzt, aber nur sacht.

Einlass für jeweils eine Person

muargalerie.de


 

Installation
von Isabelle Zinsmaier

 


Bisherige Aufführungen

  • 19.5.2011, Theatermaschine 2011 , wird noch bekannt gegeben
  • 10.4.2012, Muar-Galerie im Exkurs-Zwischenraum
  • 11.4.2012, Muar-Galerie im Exkurs-Zwischenraum
  • 13.4.2012, Muar-Galerie im Exkurs-Zwischenraum
  • 14.4.2012, Muar-Galerie im Exkurs-Zwischenraum
  • 15.4.2012, Muar-Galerie im Exkurs-Zwischenraum

 

 

IM MEER UNSERER FERIEN

 


In a Flash of Lightning

„At the still point of the turning world“ (2/2) Szen Projekt über 2 Semester (á 2 SWS)

Diese halbe Zeile aus den „Four Quartets“ des amerikanischen Autors T.S.Eliot, der zu den bedeutendsten Vertretern der literarischen Moderne gezählt wird, bietet uns sowohl einen Einstieg in die intensive theoretische Beschäftigung mit seinen Texten als auch ein Motto für eigene künstlerische Arbeiten, die vom 16. bis 18. Juni 2011 auf Quadriennale präsentiert werden können - einer internationalen Bühnenbildausstellung, die alle vier Jahre in Prag stattfindet.

Das Szenische Projekt wird betreut durch das tschechische Regieduo SKUTR (Martin Kukucka und Lukas Trpisovski)und Heiner Goebbels

 

Projekt
von Studierenden des Studiengangs Alternatives Theater und Puppenspiel der Theaterakademie Prag und Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft


Bisherige Aufführungen

  • 16.6.2011, Archa Theatre, Prag
  • 17.6.2011, Archa Theatre, Prag
  • 18.6.2011, Archa Theatre, Prag
  • 20.6.2011, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Probebühne

In die Geschichte eintreten: Strategien des Erinnerns im deutschen Theater der Gegenwart

Eine Theateraufführung findet nie nur an einem Ort statt, obwohl sie doch räumlich situiert ist. Vielmehr überlagern sich im Theater verschiedene Räume, die vom fiktionalen Raum der Geschichte, die erzählt wird, bis hin zum performativen Raum, den Zuschauer und Darsteller gemeinsam hervorbringen, reichen. In diesem Vortrag möchte ich Theater als Gedächtnisraum betrachten, der sich dann eröffnet, wenn der Ort, an dem die Aufführung stattfindet, als ein Ort ins Rampenlicht gerückt wird, an dem bereits gehandelt wurde. Die Aufführungen finden dann im Stadtraum oder einem historischen Gebäude statt, welches selbst Spuren der Geschichte trägt. Theater als Gedächtnis bringt sowohl den realen Ort des Zuschauers als auch dessen subjektiven imaginären Raum ins Spiel. Die Erinnerungsfunktion von Theater kommt in diesem Sinn dann ins Spiel, wenn die pluralen theatralen Räume akustisch oder optisch gegeneinander verschoben werden, weil sie die Synthese zu einem geschlossenen fiktiven Bild- und Wahrnehmungsraum verhindern. Ich werde dies im Folgenden an einer Stadtrauminszenierung des Regiekollektivs Rimini Protokoll, Call Cutta aus dem Jahr 2005, diskutieren, bevor ich zur Erhärtung der These am Ende noch auf ein zweites Beispiel zurückgreifen möchte: Klaus Michael Grübers Winterreise im Berliner Olympiastadion von 1977. Ein drittes Beispiel, Nicolas Stemanns Inszenierung von Elfriede Jelineks Text Ulrike Maria Stuart, setzt sich mit Erinnerungsstrategien auseinander, die im geschlossenen Theaterraum inszeniert werden.

 

Vortrag
von Prof. Dr. Gerald Siegmund


Bisherige Termine

  • 20.7.2011, MALBA - Fundación Constantini, Av. Figueroa Alcorta 3415, Buenos Aires

 

insomnio

Insomnio dauert so lange wie das Leben oder Sterben einer Kakerlake, nachdem sie zertreten wurde. Am Ende der Nacht stirbt sie nicht an ihren Verletzungen, sondern verdurstet.

Vier Darsteller, die ihr mit uns zusammen dabei zuschauen, beginnen die sterbende, organische Masse gedanklich zu sezieren und können bald nicht mehr schlafen. Sie verstricken sich in widersprüchliche Überlegungen und Charaktere, schlafwandeln durch herzzerreißende Romanzen oder sprechen völlig verheult nur noch im Futur, weil ja in Zukunft alles besser wird.

„Nur die Kakerlake kümmert sich nicht um sich, sondern ums Leben“ wird zum Leitmotiv des passiven Widerstands: Weitermachen!
Von den schönsten Filmenden der Kinogeschichte bis zum tödlichen Schweigen spannen sich ckhRrrcczhtths Assoziationen – ohne festen Ablauf, ohne Kostümwechsel, ohne viel Tam-Tam.

Wir verbringen ein verzauberndes Stück Lebenszeit mit ckhRrrcczhtth und ihren Nachtgestalten, die uns das Angebot machen, über Leben und Tod nachzufühlen.

In den Pausen der insgesamt sechseinhalb Stunden dauernden Theaternacht wird gemeinsam gegessen und wenn die Sonne aufgeht, wird auch diese schlaflose Nacht vorüber sein.

 

Performance
von Bettina Rychener, Christoph Bovermann, Hanke Wilsmann, Isabelle Zinsmaier, Jana Mila Lippitz, Jennifer Sittler, Jost von Harleßem, Katja Kel und Gästen


Bisherige Aufführungen

  • 20.5.2011, Theatermaschine 2011 , Probebühne des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft

 

insomnio

INVENTIO I

Fünf Finger auf jedem Körper.
Grundstellung: melodisch

 

Performance
von Triada Kovalenko, Clara Wellner Bou


Bisherige Aufführungen

  • 7.5.2011, Premiere , INSTANT #7 Hildesheimer Mackensen Kaserne
  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

KEINER WEISS MEHR/ROLF DIETER BRINKMANN

Eine heruntergekommene Kölner Altbauwohnung Ende der sechziger Jahre: Darin ein junges Paar, ein kleines Kind. In schonungslosen Nahaufnahmen erzählt Rolf Dieter Brinkmann aus der Perspektive des Mannes vom alltäglichen Leben: von der Enge der Wohnung, dem Lärm der Umgebung, der eigenen Sexualität, dem Hin und Her zwischen verschiedenen Orten, von wenigen Freunden, verschiedenen Gefühlszuständen. Es ist ein subjektiver Bericht, das Protokoll einer Krise. »Keiner weiß mehr« erscheint 1968, es ist der erste Roman des damals 28-jährigen Kölner Schriftstellers. Mit diesem „trotzig hingeworfenen Brocken Prosa, schonungslos und eindringlich wie nur wenige Romane der sechziger Jahre“ (Marcel Reich-Ranicki) gelingen Rolf Dieter Brinkmann sezierende, noch heute schockierende Einblicke in die innere Verfassung eines Verzweifelten. Der Roman ist auch eine scharfe Abrechnung mit Ort und Zeit, protestiert mit Wut und Besessenheit gegen den Mief und Muff der damaligen Bundesrepublik.

 

Inszenierung
von JENNIFER FRANK/ORLANDO KLAUS/CHRISTOPH LUSER
 REGIE: STEFAN NAGEL BÜHNE: JENS KILIAN
 KOSTÜME: SEBASTIAN ELLRICH VIDEODESIGN: JULIANE KREMBERG (ATW) MUSIK: JULIA KLOMFASS DRAMATURGIE: LUCIE ORTMANN


Bisherige Aufführungen

  • 18.6.2011, Premiere , Schauspiel Köln, Schlosserei
  • 22.6.2011, Schauspiel Köln, Schlosserei
  • 23.6.2011, Schauspiel Köln, Schlosserei
  • 30.6.2011, Schauspiel Köln, Schlosserei

kompakt Surfen

Wir stellen uns gegenseitig vor, zeigen eine Roboterchoreo, eine Namenschoreo, Frage-Antwort und Stopptanz-Detail.

 

Lehrer der Klasse: Uwe Karau, Nicole Reinhold

Mit Deborah, David, Dian, Gülcan, Hanane, Natnael, Prince, Sali, Sean

kompakt Surfen wird gefördert von Tanzlabor_21 / Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main im Rahmen von „Tanz in Schulen”.

 

Tanzprojekt
von Verena Billinger & Sebastian Schulz


Bisherige Aufführungen

  • 17.6.2011, Wallschule, Frankfurt-Sachsenhausen

 

kompakt Surfen

kompakt Surfen

kompakt Surfen

kompakt Surfen

KRIEG SPIELEN ODER ICH WÜRDE NIEMALS BÖSARTIG EINE SUPPE ESSEN

Wie spielt man Krieg? Wie gibt man seinem Personal ein Gesicht? Und wem gehören diese Kriegsgesichter eigentlich? Täter, Opfer und „Helden", Adolf Hitler und Graf von Stauffenberg haben längst Einzug gehalten in die Popkultur als Symbole für das ultimativ Böse oder das edelmütige Gute. Susanne Zauns Projekt untersucht die Grenzen der Repräsentation, die Darstellbarkeit des Undarstellbaren: den Kriegsfilm und seine SchauspielerInnen. Auf welche Weise muss man seine Suppe löffeln, wenn man einen Nazi spielen will? Aus Interviews, Doku-Material, Filmsequenzen und Texten von und über FilmschauspielerInnen entstehen Szenen und Bilder, chorische Passagen und gestische Zitate. „Ich würde nie eine Suppe bösartig essen" sagt Bruno Ganz über seine Vorbereitung auf „Der Untergang."

 

Inszenierung
von Susanne Zaun / Sound, Technik: Matthias Meppelink / Mit: Caroline Creutzburg, Isabell Dachsteiner, Katharina Runte, Anna Schewelew


Bisherige Aufführungen

  • 10.11.2011, Premiere , Mousonturm, Frankfurt
  • 11.11.2011, Mousonturm, Frankfurt
  • 12.11.2011, Mousonturm, Frankfurt
  • 24.11.2011, zeitraumexit, Mannheim
  • 25.11.2011, zeitraumexit, Mannheim
  • 26.11.2011, zeitraumexit, Mannheim

Krõõt Juurak: Everybodys Rehearsal&Performance (Workshoppräsentation)

This workshop takes the form of a traditional performance-making process, where 6 days of rehearsals are concluded with a stage performance on day 7. However all the working methods, strategies, material and practice will be substracted from everybodys toolbox. As opposed to "normal" creative processes which rely on intuition or discussion, dramaturgy and ideas as its primary working methods EVERYBODYS PERFORMANCE will rely on everybodys games, strategies and collectively invented new methods. As a result intuition, discussion and dramaturgy will appear in a twisted way within and through the practice of everybodys toolbox. The performance itself will not only be the event on November 6 but a set of tools and scores available for open source use at everybodys site.

For preparation: Analyse your own work methods in relation to the games of everybodys. Which games can be compared/related to which parts of your ("normal") work process and what games need still be invented?

www.everybodystoolbox.net


Projekt
von Studierenden des Studiengangs Choreographie und Performance


Bisherige Aufführungen

  • 6.11.2011, Frankfurt LAB

LOKOMOTION

Trage Kopfhörer und brülle ohne es zu bemerken.
Was ausprobiert. Das Implantat knirscht.

 

Installation
von Lisa Schwalb; Aufnahmen: Yusuf Bahar


Bisherige Aufführungen

  • 21.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 22.5.2011, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

LULU. To all our lovers. (Ein sitespezifischer Thriller nach Frank Wedekind)

"Sieh mich an."
"Was wollen Sie sehen?"
"Deine Augen ... sieh mir in’s Auge."
"Ich sehe mich darin. (Pause) Ich muss mich umziehen."
(Frank Wedekind)

Wo die Bestätigung der eigenen Person als sinnvoller Teil einer Gemeinschaft ausbleibt oder für Selbstverwirklichungspläne unzureichend ist, da muss sie auf andere Weise erfolgen.

Lulu ist weg. Schon seit einer Weile hat sie niemand mehr gesehen. Die Geschwitz lädt zum Abendessen in ihrer neuen Wohnung. Ein schicker Altbau irgendwo in Gießen. Zu Gast sind ehemalige, aktuelle und potentielle Liebhaber von Lulu. Ein warmer Sommerabend. Eine gelungene Feier: Es wird getanzt, gelacht, geweint, bestochen, belogen und bedroht. Es wird gekämpft um die wenigen verbleibenden Blicke und um den eigenen Platz in einer Welt, in der alle nur als sie selbst und für ihre Attribute begehrt werden wollen. Es wird – letztendlich – erotisch.

Zur Party wurdest du nicht eingeladen, aber ohne Dich ergibt das alles keinen Sinn. Du darfst also zusehen, wenn Du willst.

Eintritt: 7 € / ermäßigt 4 €

Reservierung unter: info@die-resilentes.com

mit: Maria-Isabel Hagen, Arne Köhler, Christoph Bovermann, Fabian Passarelli, Nick-Julian Lehmann & Falk Rößler

Regie: Eleonora Herder & Falk Rößler
Dramaturgie: Michaela Stolte
Bühnenbild: Sabine Born
Musik & Sounddesign: Falk Rößler & Arne Köhler
Produktion: Isabelle Zinsmaier
Technische Mitarbeit: Jost von Harleßem

 

Gefördert durch:
Hessische Theaterakademie
AStA der JLU Gießen
Zentrum für Medien und Interaktivität
hessische Film- und Medienakademie
Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
Unsere Unterstützer auf der Crowdfunding-Plattform www.startnext.de/lulu

 

Inszenierung
von Eleonora Herder, Maria-Isabel Hagen, Michaela Stolte, Sabine Born, Arne Köhler, Falk Rößler, Christoph Bovermann, Fabian Passarelli & Nick-Julian Lehmann


Bisherige Aufführungen

  • 23.7.2011, Premiere , Ludwigstraße 28, Gießen
  • 24.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 28.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 29.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 29.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 30.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 30.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen
  • 31.7.2011, Ludwigstraße 28, Gießen

 

LULU. To all our lovers. (Ein sitespezifischer Thriller nach Frank Wedekind)

LULU. To all our lovers. (Ein sitespezifischer Thriller nach Frank Wedekind)

LULU. To all our lovers. (Ein sitespezifischer Thriller nach Frank Wedekind)

LULU. To all our lovers. (Ein sitespezifischer Thriller nach Frank Wedekind)

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Am 20. März verkündet Mobile Albania den “Tag des Zwischenraums“ an dem sich die Bewohner der beiden Städte Gießen und Wetzlar zu einem gemeinsamen Ritual - das Blockflötenspiel - und einem anschließenden Umzug durch die Geschäftsstraße, auf dem Gießener Kirchenplatz treffen. Um die 250 Personen - zufällige Passanten, Blockflötenkreise, ein gemischter Chor, Marching Bandits und Schulklassen, die im Vorfeld Flugesel schmückten - wagten gemeinsam den Rekordversuch der größten mittelhessischen Blockflötenbegegnung und anschließenden -bewegung. Eine Woche vor den Kommunalwahlen feierten Teilnehmer unterschiedlichster Altersklassen so gemeinsam die Wahl des Flugesels und bliesen mit ihrer Flötenstimme eine gemeinsame Luftstadt auf.

 

Die musikalische Völkerverständigung, die unter dem Motto stand "Zeigen wir der Welt, was in Mittelhessen möglich ist!", war zugleich ein überkommunales Frühlingsfest, bei dem als äußeres Solidaritätszeichen ein ballonartiges Gebilde, die "Wunschluftstadt", aufgeblasen wurde, die über den Köpfen der Blockflötisten und zahlreichen Schaulustigen schwebte. (Gießener Allgemeine 21.03.2011)

 

Projekt
von Mobile Albania: Sarah Günther, Roland Siegwald, Katharina Stephan, Angela Harter, Oliver Horton, Chris Herzog, Kathrin Felzmann, Fanny Frohnmeyer, Christina Kramer, Leonhard Grosswendt, Jens Graf, dem Blockflötenkreis Bellersheim, den Marching Bandits und dem Chor um Frau Jirka und allen weiteren Kollidierenden.


Bisherige Aufführungen

  • 20.3.2011, Gießen Kirchenplatz
Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte
Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte
Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte
Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - Die Begegnung mit der Blockflöte

Mobile Albania - geht auf die Straße

Herzlich Willkommen und herzlichen Dank!
Die Präsidenten laden ein und wo sie einladen, ist ihr Land. Mobile Albania, am Anfang war es eine magische Laterne: „Und plötzlich bricht die Straße auf und die Tagesschau ist nicht mehr die Tagesschau und das Dorf, in dem ich seit meiner Geburt wohne, nicht mehr das Dorf. Nichts geht mehr, oder alles fährt.“

"Mobile Albania geht auf die Straße" wurde nach sechsmonatiger Arbeit und verschiedensten Fahrten durch Hessen, Thüringen und Sachsen präsentiert. Dafür wurde ein dreitägiger Staat im Herzen Marburgs installiert, in dem die Erfahrungen und Begegnungen der Reisen sich mit Marburger Besonderheiten trafen. Neben einem alten Fuhrwerkgelände in der Innenstadt und einem großen Parkplatz wurde das kommunale Kino dafür ebenso Ort und Bestandteil wie Bushaltestellen, die Wege durch die Stadt, das örtliche Brauhaus und das Foyer der Volksbank - in Zusammenarbeit mit Leuten aus der Nachbarschaft, der Eingliederungshilfe Marburg e.V., einer Jodlerin aus Niederweimar und allen Besuchern.

Mobile Albania - eine dreidimensionale, durchquerbare Vorstellung.

Vielen Dank an unsere Förderer und Unterstützer: Hessisches Landestheater Marburg, Hessische Theaterakademie, Kulturamt Stadt Gießen, Wohnbau Gießen, Kulturfonds Gießen-Wetzlar, Eingliederungshilfe Marburg e.V., Republik Albanien, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft.

„Ein mobiler Theaterfreistaat als Arrangement, das uns mit mechanischen Verstehens-Spielen verschont, dafür aber Sinne und Denken reizt ...“ (Markus Hladek, Theater der Zeit, März 2011)

 

Projekt
von Sarah Günther, Roland Siegwald, Katharina Stephan, Eli Krefta, Chris Herzog, Alma Wellner Bou, Clara Wellner Bou, Julia Blawert, Jasmin Jerat, Alex Bauer, Katrin Hylla, Regina Schimpf, Jens Graf und alle weiteren Kollidierende.


Bisherige Aufführungen

  • 14.1.2011, Abschlussprojekt , Universitätsstraße 4, ehemalige Remise des Hochbauamts, 35037 Marburg
  • 15.1.2011, Abschlussprojekt , Universitätsstraße 4, ehemalige Remise des Hochbauamts, 35037 Marburg
  • 17.1.2011, Abschlussprojekt , Universitätsstraße 4, ehemalige Remise des Hochbauamts, 35037 Marburg

 

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße

Mobile Albania - geht auf die Straße 

Mobile Albania - im Hinterland

"Geht zum Pfarrer. Jesus ist auch mit einem Esel gekommen, der muss euch reinlassen." (Käthe aus Krumbach)

Ein Omnibus und ein Esel fahren zu Fuß zusammen von Gießen nach Marburg. Sie kreuzen sich im Zwischenraum, rasten an den Sackpfeifenhöhen und unter der Heuleiche, tauchen ein in Dörfer und Gemeinden ...
Mit "Mobile Albania im Hinterland" begeben sich sechs mobilalbanische Präsidenten von Gießen aus als wandernde Schaft mit einem Holzesel auf die Reise. Auf der Suche nach schlafenden Schafen und singenden Menschen und allem, was auf dem Weg liegt und eine Reise werden will, werden Instrumente gebaut, gestimmt und verschoben. Was sich daraus wächst?

 

Vielen Dank an unsere Förderer und Unterstützer! Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt durch die Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen, den Kultursommer Mittelhessen e.V., das Kulturamt der Stadt Gießen, das Hessische Landestheater Marburg, die Wohnbau Stadt Gießen, den Fonds Soziokultur, das Institut für Angewandte Theaterwissenschaft.

 

Performance
von Mobile Albania: Sarah Günther, Roland Siegwald, Katharina Stephan, Julia Blawert, Katrin Hylla, Jens Graf und allen weiteren Kollidierenden.


Bisherige Aufführungen

  • 22.9.2011, Heumarkt, Metzgergasse/Barfüßerstraße, Marburg

 

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - im Hinterland

Mobile Albania - Runden im Achteck

Hallo ihr Piraten der Großstadt, hier spricht Radio Garath 1 Live, das neue analoge Radio für Garath. Geschichten aus dem Garather Untergrund, direkt von Rohr zu Ohr. Einstieg an der klingenden Haltestelle, die Augen gen Hochhaus. Wir laden Sie ein zu einer Reise in aus unter über ober Garath, von Nordost nach Südwest. Treten Sie ein! Um Garaths Besonderheit zu erfassen, bedarf es keines Reiseführers. Es bietet sich auf Schritt und Tritt an - in dem Gewimmel der schmalen und steilen Gassen, in den Farben, dem Lärm, in dem überall zu hörenden Gesang und Geträller und in der heiteren Gelassenheit, mit der die Bewohner ihr Leben meistern. Ein Esel läuft die Straße hinunter. Die Inselbewohner leben gelassen an allem vorbei. Ein Esel läuft die Straße weiter. An einer Stelle, an der die Natur dafür keinerlei Voraussetzungen zu bieten schien, ist diese einmalige Stadt gewachsen. Es rauscht an der Straße. Es regnet. Und jede Straße führt zum Meer. Und plötzlich steht der Esel am Strand und muss für einen kurzen Moment die Entscheidung treffen, ob er die Straße zurückgeht oder ob er ins Meer läuft. Und er entscheidet sich weiterzugehen. Garath unter Wasser.

 


Dank an unsere Förderer und Unterstützer: Mühlenkampf, VivArte Stiftung GarArt-Projektreihe, Fonds Soziokultur, Kultursommer Mittelhessen e.V., Forstamt Garath, Wohnbau Stadt Gießen, Handelbar Garath, Bauhaus Reisholz

 

Projekt
von Sarah Günther, Roland Siegwald, Katharina Stephan und allen Kollidierenden


Bisherige Aufführungen

  • 29.10.2011, Emil-Barth-Straße 9, Düsseldorf
  • 30.10.2011, Emil-Barth-Straße 9, Düsseldorf

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

Mobile Albania - Runden im Achteck

MURKS

Von Menschen, Göttern, Schrörschnauzaschenbechern und Kasualverschiebungen
sowie Charakter und anderen Seinsfragen der Individuen einer
Rundfunkanstalt. Wer hat eigentlich das Sagen über welches Geld
und Programm. Ist der Intendant ein Hund oder ein Vogel? Und wenn er
keine Ameisenkönigin ist, an wem soll sich sein fleißiges Völkchen dann
orientieren?
Unser Held ist Heinrich Bölls Dr. Murke. Sein Sprechen, Rinas Schweigen,
Bur-Malottkes Gebrummel, des Intendants Gehechel versammeln wir zu einem
chorischen Geflecht und bringen so das gesamte Rundfunkvölkchen
zusammen, ohne dass dieses sich je in der Tonkabine begegnet ist.

 

Hörspiel
von Fanny Frohnmeyer und Serena Schranz Mit: Matthias Körner (Murke) Britte Brüggemann (Wulla) Oliver Horton (Paternoster & Hilfsregisseur) Chris Herzog (Paternoster & Techniker) Serena Schranz (Staubsauger) Fanny Frohnmeyer (Staubsauger, Telefon, Hund) Prof. Dr. Ulrich Horstmann (Dr. Bur-Malottke) Katrin Hylla (Erzählerin) Saskia Elisa Sophie Nagel (Rina) Peter Liermann (Humkoke) Prof. Dr. Uwe Wirth (freie Mitarbeiter) sowie Mitarbeiter einer Rundfunkanstalt


Bisherige Aufführungen

  • 19.5.2011, Theatermaschine 2011 , Til - Studiobühne, Stadttheater Gießen
  • 5.7.2011, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Probebühne

mute.

Ausgehend von einer graphischen Partitur soll in diesem "Konzertexperiment" die Grenze zwischen hörbarer und nicht hörbarer Musik ausgelotet werden.

 

Projekt
von Recha la Dous und Bernhard Greif mit: Gerald Golka, Daniel Lorenzo, Merve Kazokoglu und Agnieszka Koprowska-Born


Bisherige Aufführungen

  • 3.4.2011, Premiere , Frankfurt LAB, kleine Halle

 

mute.

Nach uns das Meer

Wie ist es als Jugendlicher an der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand aufzuwachsen? Dort, wo andere Leute Urlaub machen, Cuxibahn fahren und Krabbenbrötchen essen. In einer überalterten Stadt mit einem leer stehenden Kaufhaus, Ebbe in der Gemeindekasse und dem Meer vor der Haustür.

Sechs junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren haben sich in dem Theaterprojekt „Nach uns das Meer“ mehrere Wochen intensiv mit ihrer Heimatstadt Cuxhaven auseinandergesetzt. Dafür nahmen sie unter anderem das Treiben in der Fußgängerzone und auf der Strandpromenade unter die Lupe, befragten Urlauber und Einheimische, überprüften norddeutsche Klischeebilder und schrieben ausgehend von ihren Gesprächen und Beobachtungen eigene Texte.

Aus dem recherchierten Material entwickelte die Gruppe einen Theaterabend, der sich collagenartig aus verschiedenen Szenen zusammensetzt. In „Nach uns das Meer“ geben sich unter anderem die Stadtmaskottchen Jan Cux und Cuxi, der wortkarge Krabbenfischer mit Pudelmütze und das Touristenehepaar Mitte 60 auf orangenen Mieträdern ein Stelldichein. Stadtplaner berichten vom demographischen Wandel, die Kurverwaltung beschwört die perfekte Idylle herauf und das Meer rauscht bis in alle Ewigkeit...

Immer wieder geht es in dem Stück auch um die Frage nach der aktuellen Lebensrealität der jungen Generation in Cuxhaven: Die Jugendlichen erzählen von sich und ihrem Alltag und von ihrer Zukunft – ob nun mit oder ohne Cuxhaven an ihrer Seite.

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ein Projekt in Kooperation mit dem TANZBODEN CUXHAVEN
gefördert von der STADTSPARKASSE CUXHAVEN
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Projektblog: nach-uns-das-meer.jimdo.com

 

Projekt
von Benedikt Grubel


Bisherige Aufführungen

  • 14.8.2011, Stadttheater Cuxhaven

Nach uns das Meer

Nach uns das Meer

Nach uns das Meer

Nach uns das Meer

New Forms of Life presents Invisible Secrets

New Forms of Life
presents
Invisible Secrets

 

Performance
von Billy Bultheel, Samuel Forsythe and Enad Marouf


Bisherige Aufführungen

  • 12.5.2011, Frankfurt LAB
  • 13.5.2011, Frankfurt LAB

OHNE WORTE

WITHOUT WORDS

A project with and about lights and voices.

staged by:
Matthias Jochmann + Maria Hartmann

based on: "Land ohne Worte" by: Dea Loher

Voices: Stephan Dorn / Franz-Xaver Mayr / Lisa-Marie Radtke / Miriam Rehling / Julia Urgatz

and: Maddalen Arezallus / Kathleen Franz / Arnita Jaunsubrena / Davor Osusko / Nahid Sadeghi / Johanna Seitz

 

Projekt
von Matthias Jochmann und Maria Hartmann

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-19, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

OHNE WORTE

OHNE WORTE

OHNE WORTE

OHNE WORTE

OHNE WORTE

OPTIMOPAN

Installation
von Lisa-Marie Radtke, Alessia Neumann

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-18, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

OPTIMOPAN

OUTSIDE THE BOX

Installation
von  Lea Schneidermann


Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-21, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 2011-05-22, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

PAJECHALI

Project
von Chris Herzog, Mathias Monrad Møller / nach Texten von Wolfgang Hilbig und Jurij A. Gagarin


Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-19, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Raum A118
  • 2011-05-20, Theatermaschine 2011 , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Raum A118

PAROLE - "Weltmeister"

Projekt
von Idee/Konzept/Organisation: Hanke Wilsmann, Annette Lang, Oliver Horton, Falk Rößler

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-06, Theater GegenStand, Bühne II, Waggonhalle Marburg
  • 2011-06-03, Theater GegenStand, Bühne II, Waggonhalle Marburg
  • 2011-06-03, Theater GegenStand, Bühne II, Waggonhalle Marburg
  • 2011-11-11, exkurs Zwischenraum, Bahnhofstr. 44, Gießen
  • 2012-01-20, exkurs Zwischenraum, Bahnhofstr. 44, Gießen

 

PAROLE - "Weltmeister"

PAROLE - "Weltmeister"

PAROLE - "Weltmeister"

PAROLE - "Weltmeister"

PAROLE - "Weltmeister"

PAROLE - "Weltmeister"

Pets

Project
von Angela Harter (ATW) und Christina Kramer (CuP)(Idee, Konzept)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-09-15, premiere , Mousonturm, Frankfurt
  • 2011-09-16, Mousonturm, Frankfurt
  • 2011-09-17, Mousonturm, Frankfurt

Pieta

Production
by Alice Ferl und Ina Vera. Von und mit: Alice Ferl, Bernhard Greif, Sahar Rahimi, Katharina Runte, Ina Vera. Ton und Originalmusik: Bernhard Greif. Licht: Katharina Runte.

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-01-13, Abschlussstück, Probebühne
  • 2011-05-21, Abschlussstück , FFT Düsseldorf

POLITISCH REDEN

Production
von Sophie Achinger, Matthias Jochmann

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-20, Theatermaschine 2011 , Til - Studiobühne, Stadttheater Gießen

Präsentation der Arbeiten des szenischen Projekts "Lichtinszenierungen"

Project
von Christina Baron, Philipp Bergmann, Gesa Bering, Laura Eggert, Heiner Goebbels, Benedikt Grubel, Christopher Krause, Franz Xaver Mayr, Deborah Neininger, Miriam Rehling, Lea Rudolph, Anja Sauer, Anna Schewelew, Matthias Schönijahn, Katharina Sendfeld, Nele Stuhler und Christian Wobbeler

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-07-14, premiere , diverse Orte

Präsentation von "The Body of a Diplomat" im Rahmen von flausen-young artists in residence und CHOREODROME

The Body of a Diplomat
an idea: in negotiation - in process

“Let’s play the game of diplomacy!” - Focusing on the concept of 'the body of a diplomat', this project explores the relevance of the figure of the diplomat in contemporary culture, the politics of diplomacy as an art of negotiation, and the types of languages that help one communicate in difficult situations by avoiding or concealing harshness or conflict. Some of the questions that arise are therefore how the body maps countries, how it describes borders and preserves its immunity, and how it becomes a vehicle between private and public space while belonging in two places at once.

Negotiation will be continued!

The coming together of this particular group of artists and the principles of our collaboration have been informed by our reading of Jacques Ranciere's 'The Ignorant Schoolmaster'. Ignorance therefore has helped us frame how we approach diplomacy, but also our different fields of knowledge and the process of learning from one another, and has allowed us to discuss issues of will and laziness, attention and intelligence, language and communication.

"The Body of a Diplomat" is realised through support by flausen-young artist in residence, a stipendiary pilot project by theater wrede + with support by Land Niedersachsen, Stiftung Niedersachsen, EWE-Stiftung, Stadt Oldenburg, Kulturamt der Stadt Gießen, HTA and CHOREODROME - The Place,.

More information under http://www.theaterwrede.de/flausenStipendiaten.htm
and http://www.theplace.org.uk/8694/choreodrome/self-directed-research.html

 

Projekt
von Lapsus Corpi: Kathrin Felzmann (ATW/ Performerin, DE), Andrew Graham (Performer, FR/GB), Anna Hasche (Innenarchitektin, PL/DE), Efrosini Protopapa (Choreographin/ Tanzwissenschaftlerin, GR/GB), Susanna Reccchia (Performerin/ Dozentin für Tanz, IT/GB) und Joe Wild (Bewegungsforscher, GB)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-09-03, theater wrede + Klävemannstraße 16 26122 Oldenburg
  • 2011-09-08, The Place, Studio 7 17 Duke's Road, London WC1H 9PY

Present Continuous Past(s)

Tanzprojekt
von Sebastian Blasius, Benjamin Schoppmann und Daniel Franz

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-04-02, i-camp/neues theater münchen
  • 2011-04-03, i-camp/neues theater münchen

 

Present Continuous Past(s)

Project

Project
von Xavier le Roy, Marten Spangberg und Studenten des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-03-05, TFC-Halle (Gebäude des Frankfurt LAB)

Prompted , Stolen, Intervocal Voices in New American Theatre

Lecture
by Prof. Dr. Helga Finter

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-16, Auditorium des Institut National d'Histoire de l'Art Paris IV, Sorbonne

rauschhaus(3)

Project
von Julia Blawert


Bisherige Aufführungen

  • 2011-11-25, Gießen
  • 2011-12-02, Gießen
  • 2011-12-03, Gießen

 

rauschhaus(3)

Rio Bar

Project
von Ivana Sajko. Regie: Ivna Zic, Bühne: Martina Mahlknecht, Kostüm: Gesa Koepe, Musik: Lea Letzel (ATW), Licht: Rosa Wernecke (ATW), Chorleitung: Friederike Schubert, Bühnen-Mitdenker: Martin Prinoth, Regieassistenz: Max Gadow, Spiel: Julia Doege, Kathrin Dworatzek, Anna Nigulis, Jan-Friedrich Schaper, Luisa Taraz, Martin Winkelmann.

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-03-11, Kampnagel, Hamburg
  • 2011-03-12, Kampnagel, Hamburg
  • 2011-03-13, Kampnagel, Hamburg
  • 2011-04-13, Theater Winkelwiese, Zürich
  • 2011-04-14, Theater Winkelwiese, Zürich
  • 2011-04-15, Theater Winkelwiese, Zürich
  • 2011-04-16, Theater Winkelwiese, Zürich

RITUS ROYAL

9.- 14.05 Ludwigstr. 6

Täglich von 9- 21 Uhr geöffnet

 

Performance
von Performer Maria Isabel Hagen Philipp Bergmann Frisur und Maske Alessia Neumann Dokumentation Jana Mila Lippitz

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-08, Ludwigstraße 6
RITUS ROYAL

 

ROMANTIC AFTERNOON *

Project
von Verena Billinger & Sebastian Schulz

 

Download


Bisherige Aufführungen

  • 2011-03-15, premiere , Sophiensaele Berlin
  • 2011-03-16, Sophiensaele Berlin
  • 2011-04-01, Kampnagel Hamburg
  • 2011-04-02, Kampnagel Hamburg
  • 2011-04-12, brut Wien
  • 2011-04-13, brut Wien
  • 2011-04-21, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a.M.
  • 2011-04-22, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a.M.
  • 2011-04-23, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a.M.
  • 2011-05-06, Theaterhaus Gessnerallee, Zürich
  • 2011-05-07, Theaterhaus Gessnerallee, Zürich
  • 2011-05-19, FFT Kammerspiele, Düsseldorf
  • 2011-05-20, FFT Kammerspiele, Düsseldorf
  • 2011-05-28, FFT Kammerspiele, Düsseldorf
  • 2011-09-17, Festival „Wunder der Prärie“, zeitraumexit Mannheim
  • 2012-02-06, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, mit: Jung Yun Bae, Julia Blawert, Tom Engels, Tümay Kılınçel, Florian Krauß, Mark Schröppel; die Aufführung wurde gefördert vom AStA der JLU und der Gießener Hochschulgesellschaft.
  • 2012-02-10, Ringlokschuppen, Mülheim a. d. Ruhr
  • 2012-02-11, Ringlokschuppen, Mülheim a. d. Ruhr
  • 2012-09-14, MDT Stockholm, gefördert durch das Goethe-Institut
  • 2012-09-15, MDT Stockholm, gefördert durch das Goethe-Institut
  • 2012-10-12, West Off, theaterimballsaal Bonn (Umbesetzung: Billy Bultheel, Florian Krauß)
  • 2012-10-13, West Off, theaterimballsaal Bonn (Umbesetzung: Billy Bultheel, Florian Krauß)
  • 2012-11-28, Favoriten 2012, Theater im Depot Dortmund
  • 2012-11-29, West Off, studiobühneköln
  • 2012-11-30, West Off, studiobühneköln
  • 2012-12-01, West Off, studiobühneköln
  • 2013-05-11, Internationales Tanzfestival Weimar (Umbesetzung: Julia Blawert, Florian Krauß)
  • 2014-01-17, Pumpenhaus Münster
  • 2014-01-18, Pumpenhaus Münster
  • 2014-11-08, nu dans Festival, Bratislava/Slowakei

 

ROMANTIC AFTERNOON *

ROMANTIC AFTERNOON *

ROMANTIC AFTERNOON *

ROMANTIC AFTERNOON *

ROMANTIC AFTERNOON *

SCHLAGZEUG (AT)

“We’re not Rock ‘n’ Roll anymore.”
“No. We are already meta.”

With 16 everyone starts to play the guitar.
Many
who don’t give up after a week because of frustration
give up after two weeks because of frustration.

But those
who keep at it
give up after half a year
or
become sort of medium well

And some few-
Some few-
Change a generation.

SCHLAGZEUG (WT) – a medium well music evening.

 

Performance
von FUX (Stephan Dorn, Falk Rößler, Nele Stuhler)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-12-15, premiere , Audimax Uni Gießen (Philosophikum II, Haus A)
  • 2012-06-07, Theatermaschine 2012 , Audimax Uni Gießen (Philosophikum II, Haus A)
  • 2012-06-09, Theatermaschine 2012 , Audimax Uni Gießen (Philosophikum II, Haus A)
  • 2012-06-15, Christuskirche Bochum, MegaFon-Festival
  • 2012-09-29, festival junger talente, Frankfurt, Campus Bockenheim, Hauptgebäude, 2. OG, Aula
  • 2012-10-06, Hilde-an-der-Sihl-Festival, Zürich, Theater der Künste, Bühne A, Gessnerallee 9
  • 2014-11-28, Studio NAXOS, Naxoshalle Frankfurt am Main, Wittelsbacher Allee 29
  • 2014-11-29, Studio NAXOS, Naxoshalle Frankfurt am Main, Wittelsbacher Allee 29
  • 2015-06-27, Hessische Landestheatertage, Staatstheater Wiesbaden, Wartburg
  • 2015-06-27, Hessische Landestheatertage, Staatstheater Wiesbaden, Wartburg
  • 2015-09-24, Theaterdiscounter Berlin
  • 2015-09-25, Theaterdiscounter Berlin
  • 2015-09-26, Theaterdiscounter Berlin
  • 2015-09-27, Theaterdiscounter Berlin
  • 2020-01-24, Theater Oberhausen
  • 2020-01-25, Theater Oberhausen
  • 2020-02-01, Schauspielhaus Wien
  • 2020-02-02, Schauspielhaus Wien

 

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

SCHLAGZEUG (AT)

Selberdenken, Setzen!

Performance
von Idee, Performance: Corinne Maier Dramaturgie: Kris Merken Sounddesign: Bernhard Greif Künstlerische Beratung: Tina Müller

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-09-01, premiere , Raum 33. Treibstofffestival, Basel
  • 2011-09-02, Raum 33. Treibstofffestival, Basel
  • 2011-09-03, Raum 33. Treibstofffestival, Basel
  • 2011-09-10, Raum 33. Treibstofffestival, Basel

 

Selberdenken, Setzen!

SÉPARÉE / LILIESL & GÛNTHERS WOHNZIMMERAUTOMAT

Installation
by Angela Harter und Leo Großwendt

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-20, Theatermaschine 2011 , Hammstraße 11
  • 2011-05-21, Theatermaschine 2011 , Hammstraße 11

SIE BESTIRNEN DICH. EIN HÖRSTÜCK MIT AUSSICHT.

Performance
by Stephan Dorn und Alessia Neumann

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-22, Alte Mensa, Reitgasse 11, Marburg
  • 2011-06-24, Alte Mensa, Reitgasse 11, Marburg
  • 2011-06-25, Alte Mensa, Reitgasse 11, Marburg

 

SIE BESTIRNEN DICH. EIN HÖRSTÜCK MIT AUSSICHT.

SIE BESTIRNEN DICH. EIN HÖRSTÜCK MIT AUSSICHT.

SIE BESTIRNEN DICH. EIN HÖRSTÜCK MIT AUSSICHT.

SIE BESTIRNEN DICH. EIN HÖRSTÜCK MIT AUSSICHT.

Silent Movie

Exhibition
by Annett Lang

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-12-10, Muar - Galerie für andere Räume, Bahnhofstraße 44, Gießen
  • 2011-12-11, Muar - Galerie für andere Räume, Bahnhofstraße 44, Gießen

 

Silent Movie

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Performance
by SKART Schröppel Karau Art Repetition Technologies

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-11-10, final project , Stadttheater Gießen - Til-studiobühne
  • 2011-11-11, final project , Stadttheater Gießen - Til-studiobühne
  • 2012-02-03, final project , Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr
  • 2012-02-04, final project , Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr
  • 2012-03-30, Thalia in der Gaußstraße (Hamburg) / Körberstudio für junge Regie

 

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

TALSPERRE

Installation
by Tilman Aumüller, Jan Buck, Ruth Schmidt / Dank an Alexander Bauer, Bernd Neumann in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT.Leipzig

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-21, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

Tanz im Affekt - Über Yvonne Rainers "feelings are facts"

Lecture
by Sabeth Buchmann (Akademie der Bildenden Künste, Wien)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-07, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Raum A118

Theater in der Finsternis: Klein Zaches, genannt Zinnober

Production
by Björn SC Deigner

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-10-16, premiere , Landestheater Marburg, Historischer Schwanenhof
  • 2011-10-21, Landestheater Marburg, Historischer Schwanenhof
  • 2011-10-28, Landestheater Marburg, Historischer Schwanenhof

Theater unerwünscht. Rückblick auf eine Debatte im Frühjahr 2002 (Rimini Protokoll, DEUTSCHLAND 2)

Lecture
by Prof. Dr. Stefanie Diekmann (Ludwig-Maximillians-Universität München)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-20, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Raum A118

TIMESHIFT - oder die Zeit ist ein Vogel

Production
by Recha la Dous (ATW); Musikalische Leitung: Susanne Blumenthal; Bühne/Kostüme: Kerstin Ergenzinger; Video: Kerstin Ergenzinger / Matthias Neuenhofer; Dramaturgie: Rolf C. Hemke / Jens Ponath / Thomas Witzmann; Mitwirkende: Christine Graham (Sopran) Lucie Ceralova (Alt) Youn-Seong Shim (Tenor) Matteo Suk (Bariton) Opernchor der Städtischen Bühnen Münster Sinfonieorchester Münster

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-12-04, premiere , Städtische Bühnen Münster, Großes Haus
  • 2011-12-07, Städtische Bühnen Münster, Großes Haus
  • 2012-01-14, Städtische Bühnen Münster, Großes Haus
  • 2012-02-29, Städtische Bühnen Münster, Großes Haus
  • 2012-03-11, Städtische Bühnen Münster, Großes Haus

Trauer tragen (Lecture-Performance)

Project
by Maika Knoblich & Hendrik Quast

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-09-02, Theater aktör&vänner, Göteborg, Schweden
  • 2011-12-04, Konzert im Irmgadissaal, Kloster Haus Aspel
  • 2011-12-11, final project , Probebühne ATW Gießen
  • 2012-02-04, LAB Frankfurt, X Stunden HTA
  • 2012-04-06, Karfreitag-Spezial, Mousonturm Multifon 92,2 FM, Mousonturm Frankfurt
  • 2012-07-07, "frisch eingetroffen" zeitraumexit Mannheim
  • 2013-01-17, Kantine der SOPHIENSÆLE Berlin
  • 2013-01-18, Kantine der SOPHIENSÆLE Berlin

UNREALIZED

Performance
by Lina&Martha/Jannikhe Möller

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-13, final project , Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach
  • 2011-05-14, final project , Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach
  • 2011-05-15, final project , Hafen 2, Hafen 2a, 63067 Offenbach

UNREALIZED 2

Performance
by Lina Hermsdorf / Performerin: Klara Merkel

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-05-21, Theatermaschine 2011 , Probebühne, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

Velocity Pumps

"A velocity pump uses a spinning 'impeller' which has backward-swept arms. It is a type of pump in which kinetic energy is added to the fluid by increasing the flow velocity. This increase in energy is converted to a gain in potential energy (pressure) when the velocity is reduced as the flow exits the pump into the discharge pipe."

We gain strength. We lose power. Feel invited to our muscle play.
Something sneaks through and gets spoiled obviously.

 

Project
by Rose Beermann, Iva Sveshtarova, Tessa Theisen (Choreografie und Performance); Dramaturgie: Verena Billinger und Caroline Spellenberg; Sounddesign: Mark Schröppel

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-23, premiere , Künstlerhaus Mousonturm, Studiobühne
  • 2011-06-24, Künstlerhaus Mousonturm, Studiobühne
  • 2011-06-25, Künstlerhaus Mousonturm, Studiobühne
  • 2011-11-26, Tanzpanorama Frankfurt, Plattform Sarai
  • 2012-02-25, 100° Berlin, Sophiensæle
  • 2012-04-04, Antistatic Festival, Sofia/Bulgarien
  • 2012-06-08, Flare Festival, Manchester/UK
  • 2012-06-09, Flare Festival, Manchester/UK

VOICE OFF MARBURG

Film
by Juliane Kremberg

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-23, Capitol (Filmtheater), Marburg
  • 2011-06-25, Capitol (Filmtheater), Marburg
  • 2011-06-30, Capitol (Filmtheater), Marburg
  • 2011-07-01, Capitol (Filmtheater), Marburg

Walking Exercises

Project
by Marialena Marouda (Konzept, Regie)

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-29, final project , Künstlerhaus Mousonturm
  • 2011-06-30, final project , Künstlerhaus Mousonturm
  • 2011-07-01, final project , Künstlerhaus Mousonturm

Wären die weißen Gardinen nicht

Production
by Franz-Xaver Mayr Mit: Gesa Luisa Bering als FRAU 1 und Nele Stuhler als FRAU 2

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-06-20, Institut für angewandte Theaterwissenschaft Giessen - Probebühne - Premiere
  • 2011-07-24, Theater im Kunstquartier Salzburg - im Rahmen der YoungActorsWeek 2011
  • 2012-04-07, Studiobühne - Maxim Gorki Theater Berlin - Osterfestival
  • 2012-06-07, Theatermaschine 2012 , TiL Studiobühne Stadttheater Giessen
  • 2012-06-20, Landungsbrücken Frankfurt http://www.landungsbruecken.org/de/
  • 2012-06-23, Landungsbrücken Frankfurt http://www.landungsbruecken.org/de/
  • 2012-06-24, Landungsbrücken Frankfurt http://www.landungsbruecken.org/de/

Wartopia

Production
by Ein Holzsymposium mit Richtfest von Ana Berkenhoff, Christian Bayer und Pedro Martins Beja Musik/ Sound Katharina Kellermann Bühne Sylvia Rieger Musiker Thomas Haas, Dominic Korb Video+Assistenz Jan Rosemann

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-09-02, premiere , Spieltriebe Festival Osnabrück, Kaserne am Limberg / Kirche
  • 2011-09-03, Spieltriebe Festival Osnabrück, Kaserne am Limberg / Kirche
  • 2011-09-04, Spieltriebe Festival Osnabrück, Kaserne am Limberg / Kirche

we are recorder

Dance Project
by Sebastian Schulz (Alumnus CuP) und Nadja Varga

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-08-11, premiere , die börse, Wuppertal
  • 2011-08-12, die börse, Wuppertal
  • 2011-11-12, Freies Christliches Gymnasium Düsseldorf
  • 2011-11-27, Städtisches Helmhotz-Gymnasium, Hilden
  • 2011-11-30, Theater und Konzerthaus, Solingen
  • 2011-12-03, Festival "Get on Stage", Dortmund

Wilsonstraße

Project
by Christina Baron, Christopher Felix Hahn, Lina Hermsdorf, Arnita Jaunsubrena, Sylvia Lutz, Deborah Neininger, Fabian Offert, Jan Rohwedder, Anna Schewelew, Lea Schneidermann, Kim Willems

 

Bisherige Aufführungen

  • 2011-04-15, Zeitraumexit, Mannheim
  • 2011-04-16, Zeitraumexit, Mannheim