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Sommerschule in Ludwigsburg 2012

"Schreibkompetenz und Textqualität" vom 28.06. bis 30.06. 2012 in Ludwigsburg

 

Gruppenfoto
Gruppenfoto Ludwigsburg

 

Die Sommerschule des Forschungsverbundes dieS wird 2012 gemeinsam von den Pädagogischen Hochschulen Ludwigsburg und Heidelberg ausgerichtet. Tagungsort ist die PH in Ludwigsburg. Tagung und Sommerschule sind offen für interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich der Schreibforschung und Schreibdidaktik.

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsformen

Ein besonderer Schwerpunkt wird in den dieS-Sommerschulen auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gelegt. Dazu werden spezifische Arbeitsformen genutzt: 

Workshops

Workshops zu relevanten fachlichen, fachdidaktischen und methodischen Fragestellungen: In der diesjährigen Sommerschule werden zwei Workshops angeboten. Sie finden am zweiten Tagungstag mit einer Wiederholung am dritten Tag statt. Auf diese Weise können wir die Teilnehmerzahl klein halten (etwa 20 bis 25), um ein intensiveres Arbeiten zu fördern, und gleichzeitig einer größeren Anzahl von Tagungsteilnehmern den Besuch beider Workshops ermöglichen.

Kolloquien

Kolloquien zur Beratung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auf dem Gebiet ihres jeweiligen Qualifikationsprojektes durch Mitglieder der dieS-Gruppe: Jedes Kolloquium wird sich aus zwei Leitern und etwa drei bis vier Promovierenden zusammensetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kolloquien senden bis zum 01.06.2012 an die Tagungsleitung ein ungefähr einseitiges Abstract ihres Qualifikationsprojektes, inklusive Angaben zum Stand des Projektes sowie Probleme oder Fragen, die sie im Kolloquium gerne thematisieren möchten. Die Kolloquien werden neben thematisch inhaltlichen Gesichtspunkten nach dem Stand der Promotionsprojekte differenziert (Anfangs- vs. fortgeschrittenes Stadium).

Als Gesprächspartner für die Kolloquien stehen die Mitglieder der dieS-Gruppe zur Verfügung: Thomas Bachmann (Zürich), Michael Becker-Mrotzek (Köln), Anne Berkemeier (Heidelberg), Helmuth Feilke (Gießen), Joachim Grabowski (Hannover), Wilhelm Grießhaber (Münster), Norbert Kruse (Kassel), Katrin Lehnen (Gießen), Thomas Lindauer (Aarau), Astrid Neumann (Lüneburg), Paul Portmann-Tselikas (Graz), Hansjakob Schneider (Aarau), Torsten Steinhoff (Dortmund), Afra Sturm (Aarau), Arne Wrobel (Ludwigsburg).

Posterpräsentationen

Posterpräsentationen der Forschungsprojekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern: Es sollten möglichst erste Forschungsergebnisse präsentiert werden können, minimal aber sollte ein ausgearbeitetes Forschungsdesign vorliegen. Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die ein Poster präsentieren möchten, reichen bitte ein ungefähr einseitiges Abstract zu ihrem Poster ein (spätestens bis zum 1.06.2012). Insgesamt können höchstens 10 bis 12 Poster präsentiert werden. 

Plenarvorträge

Drei Plenarvorträge zu aktuellen Trends und Desiderata der Schreibforschung: Jeder Vortrag wird zunächst von einem Diskutanten kritisch kommentiert, bevor die Diskussion im Plenum fortgeführt wird.

Besuchen Sie auch die Tagungshompage an der Pädagogischen Hochschulen Ludwigsburg.

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