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Reihe "Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien" (DGM)

DGM

 

Die Zahl der Arbeiten zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nimmt seit Ende der 1980er Jahre deutlich zu. Hintergrund dieser Entwicklung sind zunehmende Lehrangebote an den Universitäten zum Thema, und auch in modularisierten Studiengängen gehören Segmente, die der Literatur nach 1945 und der aktuellen Literatur vorbehalten sind, zum Pflichtprogramm. Die Reihe »Deutschsprachige Gegenwartsliteratur« ist nicht auf einen zementierten Literaturbegriff fixiert, sondern will den veränderten Stellenwert der Literatur ab der Mitte des 20. und des frühen 21. Jahrhunderts dokumentieren. Ihre Bände erschließen u.a. neue Felder der Gegenwarts­literatur, untersuchen einzelne historische Phasen der Literatur nach der klassischen Moderne und stellen das literarische Werk von Autorinnen und Autoren bzw. Autorengruppen der Gegenwarts­literatur dar. Auch soll die hybride Struktur der Gegenwartskultur erforscht und dabei der Konnex von Literatur und Medien thematisiert werden. An paradigmatischen Beispielen soll der dynamische Literaturkanon der Gegenwart untersucht werden, ebenso der Stellenwert von »Event«-Literatur. Schließlich ist es Ziel der Reihe, Gegenwartsliteratur im Kontext aktueller Forschungsmethoden und Forschungsansätze, zum Beispiel in der Narratologie, zu erschließen. Verlagsinformationen

 

Neuerscheinungen in der Reihe:

Band 26: Konstruktionen christlichen Lebens im populären Frühmittelalter-Roman. Eine Untersuchung zum Verhältnis von Geschichte und Gegenwart. Göttingen: V&R 2020.


Band 25: Sabine Egger / Stefan Hajduk / Britta C. Jung (Hrsg.): Sarmatien – Germania Slavica – Mitteleuropa. Sarmatia – Germania Slavica – Central Europe. Göttingen: V&R 2020.



Bisher in der Reihe erschienen:

Band 1: Carsten Gansel (Hrsg.): Rhetorik der Erinnerung – Literatur und Gedächtnis in den 'geschlossenen Gesellschaften' des Real-Sozialismus. Göttingen: V&R 2009.

 

Band 2: Carsten Gansel / Hermann Korte (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur und Narratologie. Göttingen: V&R 2009.

 

Band 3: Carsten Gansel / Pawel Zimniak (Hrsg.): Das "Prinzip Erinnerung" in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach 1989. Göttingen: V&R 2010.

 

Band 4: Reinhard Zachau (Hrsg.): Topography and Literature. Berlin und Modernism. Göttingen: V&R 2009.

 

Band 5: Barbara Kordes: Musikalische Lesarten. Heiner Goebbels und Heiner Müller. Göttingen: V&R 2009.

 

Band 6: Carsten Gansel / Werner Liersch (Hrsg.): Hans Fallada und die literarische Moderne. Göttingen: V&R 2009.

 

 

Band 7: Gerhard Jens Lüdeker / Dominik Orth (Hrsg.): Nach-Wende-Narrationen. Das wiedervereinigte Deutschland im Spiegel von Literatur und Film. Göttingen: V&R 2010.

 

 

Band 8: Carsten Gansel / Heinrich Kaulen (Hrsg.): Kriegsdiskurse in Literatur und Medien nach 1989. Göttingen: V&R 2011.

 

 

Band 9: Frieder von Ammon / Peer Trilcke / Alena Scharfschwert (Hrsg.): Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Göttingen: V&R 2012.

 

Band 10: Carsten Gansel / Elisabeth Herrmann (Hrsg.): Entwicklungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach 1989. Göttingen: V&R 2013.

 

Band 11: Carsten Gansel / Matthias Braun (Hrsg.): Es geht um Erwin Strittmatter oder Vom Streit um die Erinnerung. Göttingen: V&R 2012.

 

Band 12: Kerstin Germer: (Ent-)Mythologisierung deutscher Geschichte. Uwe Timms narrative Ästhetik. Göttingen: V&R 2012.

 

Band 13: Dominika Borowicz: Vater-Spuren-Suche. Auseinandersetzung mit der Vätergeneration in deutschsprachigen autobiographischen Texten von 1975 bis 2006. Göttingen: V&R 2013.

 

Band 14: Michaela Nicole Raß: Bilderlust – Sprachbild: Das Rendezvous der Künste. Friederike Mayröckers Kunst der Ekphrasis. Göttingen: V&R 2013.

 

Band 15: Carsten Gansel / Markus Joch / Monika Wolting (Hrsg.): Zwischen Erinnerung und Fremdheit. Entwicklungen in der deutschen und polnischen Literatur nach 1989. Göttingen: V&R 2015.

 

Band 16: Carsten Gansel / Monika Wolting (Hrsg.): Deutschland- und Polenbilder in der Literatur nach 1989. Göttingen: V&R 2015.

 

Band 17: Birgitta Krumrey: Der Autor in seinem Text. Autofiktion in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur als (post-)postmodernes Phänomen. Göttingen: V&R 2015.


Band 18: Carolin Führer (Hrsg.): Die andere deutsche Erinnerung. Tendenzen literarischen und kulturellen Lernen. Göttingen: V&R 2016.


Band 19: Aija Sakova: Ausgraben und Erinnern. Denkbilder des Erinnerns und der moralischen Zeugenschaft im Werk von Christa Wolf und Ene Mihkelson. Göttingen: V&R 2016.


Band 20: Bianca Weyers: Autobiographische Narration und das Ende der DDR. Subjektive Authentizität bei Günter de Bruyn, Monika Maron, Wulf Kirsten und Heiner Müller. Göttingen: V&R 2016.


Band 21: Miriam Schumacher: Erzählen vom Widerstand als Erzählen von Gemeinschaft. Göttingen: V&R 2016.


Band 22: Thomas Hardtke / Johannes Kleine / Charlton Payne (Hrsg.): Niemandsbuchten und Schutzbefohlene. Flucht-Räume und Flüchtlingsfiguren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Göttingen: V&R 2016.


Band 23: Monika Wolting (Hrsg.): Identitätskonstruktionen in der deutschen Gegenwartsliteratur. Göttingen: V&R 2017.


Band 24: Britta C. Jung: Komplexe Lebenswelten – multidirektionale Erinnerungsdiskurse. Jugendliteratur zum Nationalsozialismus, Zweiten Weltkrieg und Holocaust im Spiegel des postmemorialen Wandels. Göttingen: V&R 2018.