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Artikelaktionen

Forschung

Forschungsschwerpunkte
  • Digitalisierung der Kulturtechniken der Schrift und deren sprachlich-kulturelle Auswirkungen
  • Digital Humanities-Anwendungen der Sprach- und Texttechnologie
  • Grammatik der deutschen Sprache
  • Grammatiktheorie
  • Multimodale Wissenschaftskommunikation
  • Semantisch-pragmatische Modellierung situierter Kommunikation
  • Textstrukturtheorie, Text- und Dokumentparsing
  • Texttechnologische Standards und computerlinguistische Verfahren beim E-Learning
  • XML-basierte Informationsmodellierung und Grundlagen der Texttechnologie
Aktuelle Projekte
GeoBib

 

GeoBib - Virtueller Atlas und Online-Bibliographie der frühen Holocaustliteratur "Frühe deutsch- bzw. polnischsprachige Holocaust- und Lagerliteratur (1933-1949) - annotierte und georeferenzierte Online-Bibliographie zur Erforschung von Erinnerungsnarrativen"

 

GeoBib Logo

Bereits in der Frühphase des Nationalsozialismus ist eine Fülle an deutsch- und polnischsprachiger Holocaust- und Lagerliteratur entstanden – ein von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkter und von der Forschung bislang vernachlässigter Sachverhalt. Ein Großteil dieser historisch wichtigen Quellen, die als erste die Verbrechen des Holocaust und der Konzentrationslager aufgreifen, kann heute nur mit größtem Aufwand beschafft werden – wenn überhaupt. Die Erfassung und Katalogisierung dieser versprengten Literatur ist eines der Hauptziele des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund einer Million Euro geförderten Projekts "Frühe deutsch- bzw. polnischsprachige Holocaust- und Lagerliteratur (1933-1949) - annotierte und georeferenzierte Online-Bibliografie zur Erforschung von Erinnerungsnarrativen", kurz: GeoBib.

Das Projekt ist Anfang Juli 2012 am Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) und an der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) in Kooperation mit dem Herder-Institut Marburg angelaufen (und wird voraussichtlich am 30. Juni 2015 enden). Es wird an der JLU durchgeführt vom ZMI, der Arbeitsstelle Holocaustliteratur im Institut für Germanistik, der Professur für Computerlinguistik und dem Institut für Geographie.

 

Projektleiter

Justus-Liebig-Universität

Prof. Dr. Henning Lobin

Dr. Wolf-Dieter Erb

Hon.-Prof. Dr. Sascha Feuchert

Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung

Prof. Dr. Peter Haslinger

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden Sie auf der Projektseite des ZMI.

Abgeschlossene Projekte
News to use

News to use - Zeitung und Ausbildung in Hessen: Erforschen, wie Zeitungslektüre junge Menschen bildet

 

News to use - LogoDas Projekt "Zeitung und Ausbildung in Hessen – news to use" wurde im Juni 2012 vom Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V. initiiert und stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Im Rahmen des Projekts sollte untersucht werden, ob in Kombination von regelmäßiger Zeitungslektüre, monatlichen Wissensfragen sowie Lese-Schreib-Aufgaben, Sprachkompetenz bei Auszubildenden gefördert und das Allgemeinwissen der Auszubildenden ausgebaut werden kann. Das Projekt wurde medienpädagogisch durch die Agentur PROMEDIA MAASEN betreut und wissenschaftlich durch das ZMI begleitet. Fast 40 Zeitungstitel und über 130 Unternehmen waren involviert.

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden sie auf der Projektseite des ZMI.

Interactive Science

Interactive Science - Interne Wissenschaftskommunikation über digitale Medien

Teilprojekt II: Wissenschaftliche Präsentationen – Textualität, Struktur und Rezeption

 

Interactive Science - LogoViele der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, darunter das World Wide Web, sind im akademisch-universitären Bereich konzipiert und entwickelt worden. Email-Kommunikation, Web-Portale, digitale Präsentationen, Newsletter, Diskussionsforen, Bibliotheken und Repositorien, aber auch Fach-Weblogs und kollaborative Formate der Texterzeugung ('Wikis') stellen für viele Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen heute eine Selbstverständlichkeit dar. Damit affizieren "neue Medien" sämtliche Bereiche und Phasen des Erkenntnisprozesses – von der Generierung über die Primärverteilung, Bearbeitung und Publikation bis hin zur Archivierung wissenschaftlichen Wissens.


In Interactive Science, so die Arbeitshypothese des Projektzusammenhangs, können technische Potenziale in soziale Reorganisationen umschlagen, wobei die kollaborativen und performativen Züge wissenschaftlicher Tätigkeit deutlicher hervortreten und sich gegenseitig verstärken. Drei miteinander verzahnte empirische Studien zu multimedialen Präsentationen, digital vermittelten Vorträgen und wissenschaftlichen Kontroversen in vernetzten Fach-Communities sowie ein theoretisch-konzeptionell angelegtes Teilprojekt zu übergreifenden Entwicklungstendenzen von 'Cyberscience', das auch wissenschaftshistorische Aspekte behandelt, sollen diese Hypothese einer kritischen Prüfung unterziehen.


Im Mittelpunkt des Verbundes steht das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), das koordinierende Aufgaben übernimmt und seine Erfahrungen in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Öffentlichkeit in den Verbund einbringt. Die Kooperation mit den Partner-Institutionen wird durch solche innovativen Formen der wissenschaftlichen Binnenkommunikation unterstützt, die auch den Gegenstand der Untersuchung selbst bilden.

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden sie auf der Projektseite des ZMI.

Kulturtechniken und ihre Medialisierung

Kulturtechniken und ihre Medialisierung

 

Kulturtechniken LOEWE LogoKommunikative Kulturtechniken wie das Lesen und Schreiben bilden die Grundlage einer jeden komplexen Gesellschaft. Der über das Forschungsförderungsprogramm "LOEWE ─ Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz" des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst geförderte Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" thematisiert das Phänomen, dass sich Kulturtechniken als Prozesse verändern, sich diese Veränderung auf "kulturelle Produkte" auswirkt und dabei die gesellschaftlichen Praktiken des Umgangs mit ihnen ständig angepasst werden. Methodisch soll dies aus der Perspektive der Medialisierung erforscht werden, wobei sprach-, kultur- und geschichtswissenschaftliche Herangehensweisen miteinander kombiniert werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden sie auf der Projektseite des ZMI.

Deutsche Sprachresourcen Infrastruktur

Deutsche Sprachressourcen Infrastruktur "D-SPIN"

 

D-SPIN - LogoEs ist nunmehr weithin akzeptiert, dass sich die Methoden und Arbeitsschritte in der Wissenschaft durch die Vernetzung und die Online-Verfügbarkeit von Primär- und Sekundärdaten und Werkzeugen stark verändern werden. Workshops, Seminare und Konferenzen behandeln nicht mehr nur die Frage, ob die innovative Dynamik der Informationstechnologie die Wissenschaft grundlegend beeinflussen wird, sondern vor allem, wie die unter dem Begriff eScience zusammengefassten Wissenschaftsprozesse in der Zukunft aussehen werden.

D-SPIN ist der deutsche Beitrag zum europäischen CLARIN-Projekt (Common Language Resources and Technology Infrastructure). Das Projekt D-SPIN schafft die Grundlagen für eine stabile und nachhaltige Infrastruktur von Sprachressourcen und Sprachtechnologien. Diese soll in erster Linie der empirischen geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung dienen.

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden sie auf der Projektseite.

Generische Dokumentstrukturen in linear organisierten Texten

Generische Dokumentstrukturen in linear organisierten Texten "SemDok" – innerhalb der DFG-Forschergruppe Texttechnologische Informationsmodellierung

 

SemDok - LogoDie korpusbasierte Untersuchung von Merkmalen der Texttypstruktur und ihre Repräsentation in einem texttechnologischen semantischen Formalismus waren Forschungsschwerpunkt der ersten Förderphase.

In der zweiten Förderphase stehen prozedurale Aspekte im Vordergrund, indem ein Diskursparser für linear organisierte Texte mit komplexen Dokumentstrukturen entwickelt wird. Neben den traditionellen Diskursmarkern Konnektoren und Merkmalen aus morphologischer und syntaktischer Struktur sollen Eigenschaften der logischen Dokumentstruktur, der thematischen Struktur und Texttypstruktur mit textttechnologsichen Methoden als (abstrakte) Diskursmarker beschrieben und verarbeitet werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt, der Struktur und den Beteiligten finden sie auf der Projektseite.

Medienintensive Lehrmodule in der CL

Texttechnologie (innerhalb des Verbundprojekts Medienintensive Lehrmodule in der Computerlinguistik-Ausbildung (MiLCA))

 

Das Verbundprojekt Medienintensive Lehrmodule in der Computerlinguistik-Ausbildung im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Hochschullehre" ist im August 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Homepage des BMBF) genehmigt worden. In Gießen wurde das Modul Texttechnologie bearbeitet.

Web-Usability

Web-Usability des Informations- und Interaktionsangebotes von Hochschulbibliotheken

 

Anhand von Benutzerstudien stellte das Projekt detaillierte empirische Daten zur Verfügung über Benutzeraktivitäten, -strategien, -probleme und Problemursachen bei der Nutzung bibliothekarischer Webangebote. Zu diesem Zweck arbeiteten Bibliotheksvertreter sowie Vertreter der Textlinguistik und der Computerlinguistik eng zusammen. Das Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Homepage der DFG) finanziell gefördert.

Weitere Informationen auf der Projekthomepage.

Automatisches Textzusammenfassen

Automatisches Textzusammenfassen

 

Das vom Förderfonds der Justus-Liebig-Universität Gießen bewilligte Projekt "Automatisches Textzusammenfassen" war als kombiniertes Lehr- und Forschungsprojekt geplant, das drei Studierenden die Möglichkeit gab, die in Lehrveranstaltungen zu diesem Themenkomplex erlernten Konzepte und Methoden weiter zu entwickeln und schließlich ein prototypisches Parsingsystem zu implementieren, das in der Lage ist, deutschsprachige Texte automatisch zusammen zu fassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts DISPAIR (DIScourse-Marker-Based (Rhetorical) PArsing and SummarIzation of GeRman Texts).

Transfer-Projekte
Transfer-Projekte

Informationen zu Transfer-Projekten finden sich auf den Webseiten des Zentrums für integrierte Texttechnologie.