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Sommersemester 2017

Syntax des Französischen (auf Französisch)

DI.16:00 - 18:00 Uhr, Phil. II, G 110a  

Obwohl die Syntax traditionsgemäß einen Kernbereich der Grammatik darstellt, wird sie in den meisten schulischen Lehrprogrammen vernachlässigt, so dass die Studierenden der Sprachwissenschaft Schwierigkeiten haben, mit den grundlegendsten Werkzeugen der Syntaxanalyse umzugehen. Die Kenntnis dergleichen ist allerdings unabdingbare Prämisse, um kompetent mit Spracherwerb und Sprachanwendung umgehen zu können. Denn was wir als ‚Kommunikation‘ erfassen, kann ohne Syntax partout nicht zustande kommen (*mange ne enfant l‘ pas fruit la)

Ziel dieses Seminars ist es, diese Lücke zu beheben. Die ersten 8 Sitzungen werden in Form einer Einführung angeboten. Wir werden die grundlegenden Werkzeuge und Methoden zur Syntaxanalyse kennenlernen und zusammen mithilfe ausgewählter Textbeispiele konkret anwenden. Die übrigen Seminarsitzungen sind für die Referate vorgesehen. Studierende müssen dann eins der zuvor behandelten Themen eigenständig vorstellen und später in einer Hausarbeit tiefergehend bearbeiten.

Das Programm des Kurses samt Bibliographie findet sich in Stud.IP.

 

Vorlesung: Die französische Sprache

DI.18:00 - 20:00 Uhr, Phil. II, A 109

In der Überblicksvorlesung werden die Teilgebiete der französischen Sprachwissenschaft vorgestellt, in denen Studierende des Faches Galloromanistik fundierte Kenntnisse erwerben müssen. Die Lehrveranstaltung ist Bestandteil des Basismoduls „Sprachwissenschaft“ bzw. „Sprachwissenschaft und Sprachpraxis“ und ihr Besuch ist für L3 und L2 Studierende des Faches Französisch sowie für BA-Studierende mit Französisch (Haupt- und Nebenfach) im ersten Studienjahr obligatorisch.

Zunächst werden die Verbreitung der französischen Sprache in der Welt und ihr Status (Muttersprache, Amtssprache, Verkehrssprache, Bildungssprache) in den einzelnen frankophonen Ländern und Regionen behandelt. Anschließend wird die Geschichte der französischen Sprache von der Romanisierung Galliens über die Verbreitung des Französischen außerhalb Europas bis hin zur Entwicklung des heutigen Sprachzustandes in Grundzügen dargestellt. Weitere Themenbereiche der Vorlesung sind Varietäten-, Kontakt-, Korpus- sowie Pragmalinguistik. Besondere Aufmerksamkeit wird der Analyse gesprochener Sprache und der Frankophonie gewidmet.

Die Vorlesung ergänzt und vertieft den Grundkurs „Einführung in die synchrone französische Sprachwissenschaft“. In der Abschlussklausur in der letzten Sitzung wird daher auch der Einführungsstoff geprüft.

Das Programm zur Vorlesung sowie die Bibliographie dazu finden Sie in Stud.IP.

 

 

Seminar: Comparaison des textes allemands et français

MI 08:00-10:00 Phil. II, G 110a

À quoi sert comparer des textes produits dans deux langues différentes et surtout, comment le faire? L’analyse contrastive du discours nous apprend que l’évolution socio-politique et culturelle d’un pays se manifeste, entre outre, dans des pratiques discursives qui diffèrent de pays en pays et dont le fonctionnement est, généralement, inconscient et profondément enraciné dans toute la communauté linguistique. Apprendre, avec l’aide des méthodes linguistiques, à reconnaître et interpréter ce niveau profond des traditions discursives constitue une des prémisses indispensables pour se rapprocher au spécifique de chaque culture. Donc, ce cours va nous aider à identifier, en passant par des symétries et asymétries discursives, différences et similitudes entre le monde francophone et germanophone. Pour rejoindre ce but on aura besoin d’un corpus, c’est-à-dire d’un ensemble spécifique de discours, qui devra être créé par les participants au cours.

Une bibliographie ainsi que le plan du déroulement du cours sont disponibles sur Stud.IP.

 

Proseminar: Morphosyntax des Spanischen

MI 12:00 - 14:00 Uhr, G 119 Phil. II

Didaktisches Ziel dieses Seminars ist es, ausgewählte Inhalte der im WS stattgefundenen ‚Einführung in die Sprachwissenschaft‘ wieder aufzunehmen und zu vertiefen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei Fragen der Methodik und des wissenschaftlichen Arbeitens gewidmet.

Der Begriff Morphosyntax deutet darauf hin, dass es grammatische Phänomene gibt, die sowohl morphologisch als auch syntaktisch relevant sind. Tatsächlich ist die Morphosyntax der Bereich der Linguistik, in dem die morphologischen Verfahren untersucht werden, die zur Wiedergabe syntaktischer Phänomene dienen. Das Problem dabei ist, diese Phänomene von den rein morphologischen und/oder rein syntaktischen auseinanderzuhalten. Gerade dies wird die Aufgabe unseres Seminars sein. In einer zuerst rein konzeptuellen Phase werden wir Syntax und Morphologie gegenüber stellen und ihren Wirkungsbereich klar umreißen. Daraufhin werden mithilfe von konkreten Texten grammatische Phänomene gesucht und bewertet, die aufgrund ihrer Distribution weder als rein morphologisch noch als rein syntaktisch gelten können.

Das Programm zum Seminar sowie die Bibliographie dazu finden Sie in Stud.IP.