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Wintersemester 2013/2014

Einführung in die französische Sprachwissenschaft (Wiss. Übung)

 Das gesprochene Spanisch (Seminar)

 Lexicología (Seminar)

Sprachliche Globalisierung, Konsequenzen für das Französische (Seminar)

 

Kursbeschreibungen

 

 

Einführung in die FRANZÖSISCHE Sprachwissenschaft

Do 8:00 - 10:00, G 104


Diese Veranstaltung ist eine Begleitübung zu der Sommer stattfindenden Vorlesung „Die französische Sprache“. Die Abschlussklausur wird erst im Sommersemester im Rahmen der Vorlesung geschrieben. Nach einer synthetischen Darstellung der Geschichte des Faches werden die wesentlichen sprachsystematischen Merkmale des Französischen eingeführt.

•    Phonetik und Phonologie: Ziel dieses Abschnitts ist die konkrete Anwendung der phonetischen und phonologischen Erkenntnisse der strukturalistischen Linguistik auf das Französische.
•    Morphologie: Die Morphologie beschäftigt sich mit der Beschaffenheit des Wortes und den Veränderungen, denen es bei seiner Eingliederung in die Syntagmen (Flexion) und bei der Bildung von neuen Wortschatzeinheiten (Wortbildung) unterzogen wird. Besondere Aufmerksamkeit soll dem Begriff Morphem sowie den verschiedenen Wortbildungsverfahren des Französischen gewidmet werden.
•    Syntax: Die moderne Linguistik hat mehrere Modelle zur formalen und funktionalen Beschreibung des Satzes entworfen. In den einzelnen Sitzungen über die Syntax werden diese Ansätze vorgestellt. Insbesondere sollte in dieser Phase das Konzept „Satz“ problematisiert und anhand von mehrdeutigen Ausdrücken wie la manie de parler de Marie (Maria hat die Manie zu reden/Jemand hat die Manie über Maria zu reden) die Rolle der Syntax bei der Konstituierung von Bedeutung untersucht werden.
•    Semantik: Die Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung, d.h. mit dem begrifflichen Inhalt eines Zeichens. Der Begriff Bedeutung ist jedoch seinerseits ziemlich unscharf. Was ist die Bedeutung von einem Satz wie Tu es un chien? Sicherlich ist sie nicht einfach die Summe der tatsächlich enthaltenen Bedeutungseinheiten, sonst wäre dieser Satz völlig widersprüchlich. Wie entsteht also Bedeutung? Kann Bedeutung überhaupt wissenschaftlich erforscht werden?
•    Pragmatik: Mit der Beantwortung der vorigen Fragen gehen wir bereits zur Pragmatik über, der Teildisziplin der Linguistik, welche sich mit der kommunikativen Funktion der Sprache befasst, d.h. mit den „Bedeutungen“, die durch das kommunikative Handeln entstehen. Hierbei ist beispielsweise das Befehlen, das Fragen oder wie im oben angeführten Fall die Beleidigung zu erwähnen.
•    Varietätenlinguistik: Sprachen sind komplexe Systeme, die aus unterschiedlichen Varietäten bestehen. Manche Ebenen der Variation sind lokal bedingt, das ist z.B. bei den Dialekten oder Regionalsprachen des Französischen der Fall; einige wiederum werden durch soziale Variablen geprägt; andere sind durch den diskursiven Kontext, also die Sprachregister, bedingt. Bei diesem Thema geht es darum, am Beispiel des Französischen zu lernen, wie sprachliche Variation wissenschaftlich erfasst werden kann.

Die letzte Sitzung ist einer freien Diskussion über die erlernten Inhalte und über den Begriff Sprache gewidmet. Das Programm und die Bibliographie finden die Studierenden in StudIp. Ein photokopiertes Exemplar befindet sich in meinem Semesterapparat.

 

Das gesprochene Spanisch

Mi 10:00 - 12:00, G 104

Dieses Proseminar gliedert sich in drei Teile.

Die ersten fünf Sitzungen werden von mir geleitet. Dabei möchte ich zum einen auf den aktuellen Forschungsstand und die verfügbaren Korpora des gesprochenen Spanisch eingehen; zum anderen geht es mir darum, eine Einführung in die Thematik mit Schwerpunkt auf dem Spanischen zu bieten.

Der zweite Teil dieses Seminars ist praktischer Natur. Ich möchte als erstes eine Transkriptionsübung mit den Teilnehmern durchführen, um auf die Fragestellungen einzugehen, die die Untersuchung eines Textes hervorruft, dessen schriftliche Fassung  auf einem gesprochen konzipierten Text beruht. Außerdem geht es darum, einige Texte des Corpus de Referencia de la Lengua Española Contemporánea: Corpus Oral Peninsular hinsichtlich ihrer morphosyntaktischen und lexikalischen Merkmale gemeinsam zu untersuchen.

Die übrigen Sitzungen sind den mündlichen Referaten gewidmet. Die Themen werden  zusammen im Laufe der ersten Semesterwochen bestimmt.
Informationen zum genauen Ablauf dieser Veranstaltung finden sich im StudIP.

 



Lexicología

Do 10:00 - 12:00, G 104

La lexicología es una subdisciplina de la lingüística, cuia tarea es el estudio del léxico. Las perspectivas de estudio que se pueden aplicar en ese sector son muy varias. De un lado puede ser interesante ocuparse de la estratificación del vocabulario de una lengua: En ese caso se estudiará la procedencia de los léxemas preguntándose si se trata de palabras heredadas del látin ou, por ejemplo, de prestamos. De otro lado puede ser interesante establecer si hay métodos cuyas aplicación permita ordenar las palabras de una lengua según criterios semánticos y/o formales. Independientemente del nivel de análisis elejido, el problema principal sempre queda el mismo: poner orden en un conjunto de unidades, que visto desde fuera solo parece caótico y arbitrario. Además hay que aclarar qué significa ‘palabra’ y si este concepto tan natural y normal no resulte problemático cuando se emplea para el estudio scientífico de las lenguas. De echo ¿quantas palabras hay en ‘decirlo’ o ‘lo dice’ y en ‘mirtiforme’ o ‘bodas de plata’?  

El fin principal de este curso es presentar los métodos de investigación más usuales en el análisis lexicológico ocupandose, a continuación, de la descripción de la estructura del léxico español. El programa del curso y la bibliographia se encuentran en StudIP.

 

Sprachliche Globalisisierung, Konsequenzen für das Französische

Mi 12:00 - 14:00, G 119

Held et al. (1999 : 16) définissent le concept de ‘mondialisation’ comme suit:

"Process (or set of process) which embodies a transformation in the spatial organization of social relations and transactions […] generating transcontinental or interregional flows ant networks of activity, interaction, and the exercise of power."

Cette transformation transcontinentale des relations humaines, en modifiant profondément les rapports de force existant entre les différentes zones socio-économiques, affecte nécessairement les différents espaces linguistiques et donc l’existence même des langues : d’un côté, on assiste à une domination de jour en jour plus explicite de l’anglais qui, ayant ses racines dans les cultures d’origine anglo-saxonne, s’en fait le porte-parole dans le monde entier; de l’autre, on constate une perte de pouvoir ou de prestige social que ce soit des langues qui ont été peu protégées depuis toujours ou de celles qui, comme l’allemand ou le français, ont été jusqu’à présent des moyens de communication internationaux assez puissants.
Vu donc qu’aussi le français est touché par cette évolution on essayera dans ce cours d’analyser les conséquences de cette nouvelle évolution socio-économique sur l’emploi et la diffusion. Entre toutes les questions qui atteignent ce thème on s’occupera en particulier:

  • du français dans le monde
  • du contact linguistique entre français et anglais
  • du français dans le monde virtuel et de l’application des technologies informatiques à cette langue.


Des indications sur la structure thématique du cours et sur la bibliographie se trouvent en StudIP.