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Artikelaktionen

Dr.in habil. Dinah K. Leschzyk

Spanische und portugiesische Sprachwissenschaft
Für Startseite
Homepage: www.dinah-leschzyk.com (Link)

  • Diversity
  • Krisenkommunikation
  • Romanischsprachige Länder
  • Wahlanalysen
  • Online-Kommunikation
Leschzyk, Dr.in habil. Dinah Kristin
Aktuelles

Aktuelles (Stand: Juli 2022)

Meine JLU-Mail-Adresse wurde zum 11.07.2022 abgeschaltet. Sie erreichen mich über meine Homepage www.dinah-leschzyk.com

Bedijs, Kristina/Kluge, Bettina/Leschzyk, Dinah K. (2022), "Wie gendern die anderen? Diskurse über geschlechtersensible Sprache in Spanien, Brasilien und Frankreich". In: Aus Politik und Zeitgeschichte(APuZ), Geschlechtergerechte Sprache, 72. Jahrgang, 5–7/2022, 31. Januar 2022, 43–48. Link zum Beitrag.

Lebenslauf

Lebenslauf
  • Seit 2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem BMBF-geförderten Forschungsprojekt zur Optimierung von Risiko- und Krisenkommunikation, MIRKKOMM – Multimodalität in der Risiko- und Krisenkommunikation (Teilprojekt: Multimodale Diskursanalyse von Online-Kommunikaten in der Corona-Pandemie), 70%-Stelle
  • 2021: Habilitation in Romanischer Sprachwissenschaft. Probevortrag im Habilitationskolloquium zum Thema "Linguistic Landscaping in der Virtual Reality. Eine Untersuchung zu romanischsprachigen Grenzgebieten"
      • Habilitationsschrift "Antiqueere Rhetorik. Wie die Bolsonaros in Brasilien ein Feindbild LGBTIQ* konstruieren" (erscheint im Herbst 2022 im Campus-Verlag)
  • 2021: Abschluss Zweitstudium (nebenberuflich) BA Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, BA-Thesis zum Thema: "Diskriminierung, strukturelle Gewalt, sexualisierte Gewalt: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verwandten Konzepten"
  • 2019-2021: Gewähltes Mitglied im Fachbereichsrat des FB 05 Sprache, Literatur, Kultur der Justus-Liebig-Universität Gießen in der Gruppe der Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen
  • 2018-2020: Gewählte Vertreterin Mittelbau im Direktorium des Instituts für Romanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2016: Promotion mit der Dissertation "Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf 2010. Eine Kritische Diskursanalyse" (summa cum laude), Betreuer: Prof. Dr. Joachim Born und Prof. Dr. Otto Winkelmann; erschienen im Peter Lang Verlag, als E-Book im Uni-Netz verfügbar
      • Auszeichnung mit dem Dissertationspreis der Justus-Liebig-Universität Gießen in der Sektion Sprach-, Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften sowie Philosophie (hier geht's zum Artikel)
  • 2010-2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Iberoromanische Linguistik am Institut für Romanistik, Lehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Born der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2010-2022: Lehrbeauftragte für Iberoromanische Linguistik am Institut für Romanistik, Lehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Born der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2008-2009: Postgraduales Europastudium am Europainstitut Klaus Mehnert (EIKM), Staatliche Technische Universität Kaliningrad (Russland), Thema der Abschlussarbeit: "Die trianguläre Konzeption der russischen Außenpolitik unter Wladimir W. Putin"
  • 2001-2008: Studium der Angewandten Fremdsprachen und Wirtschaft (Hispanistik, Italianistik, BWL) in Gießen und Valencia, Thema der Diplomarbeit: "Blogs als Mittel politischer Kommunikation in Italien" (Abschluss: Diplom-Wirtschaftsromanistin)

  • Forschungsaufenthalte: Brasilien (São Carlos, São Paulo), Macau, Portugal (Lisboa, Miranda do Douro)
    • Verschoben aufgrund von Corona: Kurzzeitdozentur Argentinien (Universidad de Buenos Aires)
  • Praktika: Europäisches Parlament (Brüssel/Straßburg), Goethe-Institut Guadalajara (Mexiko), Deutsches Generalkonsulat Mailand, Europäisches Informationszentrum Berlin
  • Sprachkurse: Italien (Cefalù, Pisa), China (Beijing), Russland (Kaliningrad)

Lehre

Lehre

Seminare (alphabetisch):

  • Die spanische Wortbildung (Sommersemester 2015, 2016)
  • Diskursanalyse (Wintersemester 2010/11, Sommersemester 2011, 2012)
  • Einführung in die Analyse politischer Diskurse in Lateinamerika (Sommersemester 2020)
  • Einführung in die Genderlinguistik (Sommersemester 2014)
  • Einführung in die Kritische Diskursanalyse von Gender-Konstruktionen (Wintersemester 2017/18)
  • Einführung in die Soziolinguistik (Sommersemester 2013)
  • Krisendiskurse in Hispanoamerika (Sommersemester 2019)
  • Mehrsprachigkeit in der Romania (Wintersemester 2021/22)
  • Politische Diskurse in Lateinamerika (Sommersemester 2013)
  • Portugiesische Lexikologie (Sommersemester 2017)
  • Spanische Lexikologie (Sommersemester 2017)
  • Sprachkontakte in Hispanoamerika (Sommersemester 2016)
  • Sprachpolitik (Spanisch und Portugiesisch) (Sommersemester 2021)
  • Varietätenlinguistik (Sommersemester 2018)

Übungen:

  • Einführung in die synchrone portugiesische Linguistik (Wintersemester 2018/19, Sommersemester 2021)
  • Einführung in die synchrone spanische Linguistik (jedes Wintersemester 2010/11 bis 2018/19)

Vorlesungen:

  • Die spanische Sprache (Sommersemester 2017)
  • Sitzung "Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der Risiko- und Krisenkommunikation", Ringvorlesung Einführung in die interkulturelle Kommunikation – vergleichende Perspektiven (Sommersemester 2022)


BA-/MA-Thesen/Examensarbeiten (Auswahl):

  • Bilinguismus in den USA: Eine Umfrage zur Sprachverwendung des Spanischen US-amerikanischer Staatsbürger_innen mit lateinamerikanischem Hintergrund
  • Die Abtreibungsdebatte in Chile - Eine Kritische Diskursanalyse von Instagram- und YouTube-Beiträgen
  • Die Darstellung von Feminismus in der argentinischen Tagespresse – Eine Diskursanalyse über die Bewegung Ni una menos
  • Die Wahlkampfkommunikation der spanischen Partei Podemos. Eine textlinguistische Analyse
  • Feminismus in Bewegung. Eine Kritische Diskursanalyse von Online-Medienberichten zur Entwicklung des mexikanischen Feminismus
  • Mehrsprachigkeit in Film und Fernsehen: Eine linguistische Analyse der Code-Switches, Übersetzungsstrategien und kulturellen Entwürfe in der Netflix-Serie Queen of the South
  • Sprachkontakte und -konflikte in der peruanischen Gesellschaft: Ergebnisse einer Umfrage zu Spanisch und Quechua im andinen Bildungssystem

Forschung

Forschung
  • Risiko- und Krisenkommunikation
  • Diversität und Diskriminierung
  • Romanischsprachige Länder

  • Politische Kommunikation

  • Digitale Kommunikation

  • Feminismusdiskurs

  • Diskursanalyse

  • Multimodalität
  • Sprachpolitik

  • Populismus

  • Vertrauen


Gutachterin für:
  • apropos [Perspektiven auf die Romania]
  • Nouvelle Revue Synergies Canada
  • Zeitschrift für Diskursforschung

Mitgliedschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik e.V.
  • Deutscher Hispanistenverband
  • Deutscher Lusitanistenverband
  • Deutscher Romanistenverband
  • DiscourseNet Association
  • Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) der Justus-Liebig-Universität Gießen, Sektion Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik (TIHK)
  • Internationaler Arbeitskreis Sprache, Geschichte, Politik und Kommunikation
  • Research Network Queer Studies, Decolonial Feminisms, and Cultural Transformations (QDFCT) der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen, Sektion Gender und Medien

Publikationen und Vorträge

Publikationen, Vorträge, Diskussionen und Interviews

Monographien:

  • Leschzyk, Dinah K. (2022), Antiqueere Rhetorik. Wie die Bolsonaros in Brasilien ein Feindbild LGBTIQ* konstruieren (= Interaktiva. Schriftenreihe des Zentrums für Medien und Interaktivität, Gießen). Frankfurt/New York: Campus.

  • Leschzyk, Dinah (2021), Sprache und Politik in Lateinamerika. Drei Fallstudien. Hamburg: tredition.
  • Gerhards, Moritz/Hemati, Shayma/Landeck, Ronja/Leschzyk, Dinah/Pamir, Annika/Schenkel, Camilla/‌Wittekind, Louisa (2020), Diskriminierung am Fachbereich 03 Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg. Philipps-Universität Marburg. Online verfügbar unter: Link.

  • Leschzyk, Dinah (2016), Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf. Eine Kritische Diskursanalyse (=Iberolinguistica; Studien zur Sprach- und Kulturwissenschaft, 3). Frankfurt a.M./Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Warszawa/Wien: Lang.

Herausgeberschaften:

  • Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah/Müller, Katharina/Schweizer, Nicolas/Seiler, Falk (eds.) (2021), Bornistik. Sprach- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Romania und die Welt. Giessen: Giessen University Library Publications. Link zur Festschrift.
  • Born, Joachim/Dolle, Verena/Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah (eds.) (in Vorbereitung), Krise als Chance? Lusophone und deutschsprachige Kulturen im Dialog. Ausgewählte Beiträge der IX. Deutsch-Portugiesischen Arbeitsgespräche in Gießen. Berlin: Tranvia.

Aufsätze:

  • Bedijs, Kristina/Kluge, Bettina/Leschzyk, Dinah K. (2022), „Wie gendern die anderen? Diskurse über geschlechtersensible Sprache in Spanien, Brasilien und Frankreich.” In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Geschlechtergerechte Sprache, 72. Jahrgang, 5–7/2022, 31. Januar 2022, 43–48. Link zum Beitrag.
  • Leschzyk, Dinah K. (2021), „Diskreditierung in der Krise. Rhetorische Angriffe auf die Vertrauenswürdigkeit der österreichischen Regierung.” In: Wiener Linguistische Gazette (WLG), 90, 113–151.
  • Leschzyk, Dinah K. (2021), „Infodemic in Germany and Brazil. How the AfD and Jair Bolsonaro are Sowing Distrust During the Corona Pandemic.” In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 51, 477–503. Link.

  • Leschzyk, Dinah (2021), „Lexikalische Nachschlagewerke ‚Politischer Korrektheit‘ in der Romania. Verbale Diskriminierung unter dem Deckmantel satirischer Sprachkritik.” In: Bornistik. Sprach- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Romania und die Welt. Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah/Müller, Katharina/Schweizer, Nicolas/Seiler, Falk (eds.), Giessen: Giessen University Library Publications, 152-165. Link zur Festschrift.
  • Leschzyk, Dinah (2020), „Corona-Kommunikation. Wie Jair Bolsonaro die Wissenschaft diskreditiert und Verschwörungstheorien befeuert.” In: promptus - Würzburger Beiträge zur Romanistik, 6, 107-129.
  • Leschzyk, Dinah (2020), „Radikale Rhetorik: Wie Jair Bolsonaro LGBTIQ*-Personen und -Themen aus dem öffentlichen Diskurs Brasiliens auszugrenzen versucht.” In: Wörsdörfer, Anna (ed.), Außenseiterdiskurse zwischen den Zeiten, Räumen und Medien. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein anhaltend aktuelles Phänomen. Dossier in der interdisziplinären E-Zeitschrift apropos - Perspektiven auf die Romania, 5, 106-125. Link zur Zeitschrift.

  • Zusammen mit Anna Ladilova (2020), „Fortschritt durch Interdisziplinarität. Methodische Offenheit in der Romanistik.” In: Becker, Lidia/Kuhn, Julia/Ossenkop, Christina/Overbeck, Anja/Polzin-Haumann, Claudia/Prifti, Elton (eds.), Fachbewusstsein der RomanistikRomanistisches Kolloquium XXXII. Tübingen: Narr Francke Attempto, 311-327.
  • Leschzyk, Dinah (2016), „Portugiesische Namen im Straßenbild Macaus - Eine mikrotoponomastische Analyse.” In: Born, Joachim/Ladilova, Anna (eds.), Sprachkontakte des Portugiesischen. Ausgewählte Beiträge der gleichnamigen Sektion des 10. Deutschen Lusitanistentages vom 10.-14. September 2013 in Hamburg (=Iberolinguistica; Studien zur Sprach- und Kulturwissenschaft, 2). Frankfurt a.M./Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Warszawa/Wien: Lang, 125-146.
  • Leschzyk, Dinah (angenommen), „Angsterzeugung im Krisendiskurs – Eine Medienanalyse der brasilianischen Berichterstattung über das Zika-Virus.” In: Born, Joachim/Dolle, Verena/Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah (eds.), Krise als Chance? Lusophone und deutschsprachige Kulturen im Dialog. Ausgewählte Beiträge der IX. Deutsch-Portugiesischen Arbeitsgespräche in Gießen. Berlin: Tranvia.

Rezension:

  • 2021: „Dang-Anh, Mark (2019), Protest twittern. Eine medienlinguistische Untersuchung von Straßenprotesten. Bielefeld: Transcript.” In: Zeitschrift für Angewandte Linguistik, 165-170.


Vorträge, Podiumsdiskussionen und Interviews (Auswahl):

  • Juni 2022: Online-Vortrag "Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der Risiko- und Krisenkommunikation: Beispiel Corona-Pandemie", Ringvorlesung Einführung in die interkulturelle Kommunikation – vergleichende Perspektiven, Justus-Liebig-Universität Gießen.

  • Mai 2022: Online-Vortrag anlässlich des Diversity Day, "Vielfalt verbindet – Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz", DRK Bezirksverband Frankfurt am Main e.V.

  • Mai 2022: Session zu "Risiko- und Krisenkommunikation im Netz", Politoscope – Das Barcamp zur politischen Netzkommunikation, Landesvertretung Baden-Württemberg, Berlin.

  • Mai 2022: Online-Vortrag "Analyse multimodaler Diskurse in der Risiko- und Krisenkommunikation am Beispiel der Corona-Pandemie", Vortragsreihe: Lectures in Language, Culture and Communication, Wirtschaftsuniversität Wien.

  • Januar 2022: Online-Vortrag "Vertrauen in der Krise. Die Analyse eines komplexen Konstrukts am Beispiel der Infodemie in Brasilien", Kolloquium Risikokommunikation, Bundesinstitut für Risikobewertung.
  • Januar 2022: Online-Vortrag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Hauptseminar Textlinguistik des Spanischen von Prof. Dr. Christina Ossenkop zum Thema "Risiko- und Krisenkommunikation: Textanalyse am Beispiel von Klima- und Coronakrise".
  • Dezember 2021: Online-Vortrag auf der Österreichischen Linguistik-Tagung (ÖLT) im Panel Corona-Diskurse in und über Österreich zum Thema "Die Kommunikation rechtspopulistischer Politiker*innen in der Corona-Pandemie: Österreich, Deutschland und Brasilien im Vergleich".
  • November 2021: Online-Vortrag im LinguA3-Seminar der Leibniz Universität Hannover zum Thema "Antiqueere Rhetorik. Parallelen der Feindbildkonstruktion in Deutschland und Brasilien" mit Live-Streaming über YouTube (Link).
  • November 2021: Habilitationskolloquium mit einem Probevortrag zum Thema "Linguistic Landscaping in der Virtual Reality. Eine Untersuchung zu romanischsprachigen Grenzgebieten".
  • Oktober 2021: Online-Diskussion "Was macht die (Gender-)Linguistik falsch? Die Rolle der Linguistik in der Gender-Diskussion" auf dem Forum Wissenschaftskommunikation. Moderation: Dr. Kristina Bedijs, Referent*innen: Prof. Dr. Bettina Kluge (Universität Hildesheim), Dr. Dinah K. Leschzyk (Justus-Liebig-Universität Gießen), Prof. Dr. Horst Simon (Freie Universität Berlin).
  • Oktober 2021: Online-Vortrag "Digital tools to discover linguistic landscapes", XXXVII. Romanistentag, Sektion: Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre Digitale Romanistik, Universität Augsburg.
  • Mai 2021: Online-Vortrag "How to discover linguistic landscapes in 2020/21: Digital tools for research and as a gateway to the world in times of pandemic", III LANGSCAPE SYMPOSIUM: Dynamics of multilingualism in the digital public space, Universität Siegen.
  • März 2021: "Krise & (neue?) Normalität – am Beispiel von Corona- & Klimakrise", im Gespräch mit Prof. Dr. Frank Liedtke, Kooperationsveranstaltung des Grünen Salons Düsseldorf, der Heinrich-Böll-Stiftung NRW und des Zentrums für Aktion, Kultur und Kommunikation (zakk).
  • Januar 2021: Online-Vortrag "‚Genderideologie‘ – geniale Strategie zur Delegitimierung von Diversität im brasilianischen Anti-Gender-Diskurs?", Tagung: Geschlecht und Sprache in der Romania: Stand und Perspektiven, XXXV. Romanistisches Kolloquium, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Oktober 2020: "‘Just facts, not CTs [Conspiracy Theories]’ (AfD) or ‘Disinformation is more deadly than the virus itself’ (Bolsonaro) – Infodemic in Germany and Brazil", Colloque international: Dire et traduire la crise – Hervorbringung, Konzeptualisierung und Vermittlung von Krisen im Diskurs, Universität Siegen/Sorbonne Nouvelle [online].

  • Juni 2020: Interview in Heterotópica – Diálogos transversais: discurso, política e verdade (v. 2 n. 1, 2020) zum Thema "Gênero e política no Brasil e na Alemanha" (100-105). Die Ausgabe ist hier abrufbar.

  • Mai 2020: Interview zu "Radikale Rhetorik: Wie Jair Bolsonaro LGBTIQ*-Personen und -Themen aus dem öffentlichen Diskurs Brasiliens auszugrenzen versucht", in: Die Sprachnachricht - das neue Interviewformat des Frauenzentrums Mainz e.V.

  • Oktober 2019: Podiumsdiskussion "Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AfD" (veranstaltet von: Zentrum für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Universität Gießen, Sektion Gender und Medien).

  • Juli 2019: "Diskurse jenseits etablierter Meinungen: Wie feministische Akteur*innen in Lateinamerika das Internet nutzen", Studientag Außenseiterdiskurse in Geschichte und Gegenwart (Veranstalterin: Dr. Anna Isabell Wörsdörfer), Justus-Liebig-Universität Gießen.

  • Juni 2019: "Die Rolle des Internets bei globalen feministischen Bewegungen – Schwerpunkt Südamerika", Vortragsreihe Gut vernetzt?! Soziale Medien zwischen Partizipation, Mobilisierung und Vereinnahmung, Frauenzentrum Mainz e.V., und Schwerpunktthema: Frauen verändern die Welt, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Mainz.

  • Dezember 2018: "Politische Diskurse in Lateinamerika kritisch analysiert", Seminar: Moderne Textlinguistik: Diskurslinguistische und multimodale Herangehensweisen an Texte (Linda Harjus), FB 06: Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
  • November 2018: "Brasilien: Zwischen 'Gender-Revolution' und 'Staatsstreich'.
    Gendersensibler Sprachgebrauch in der Krise", Forschungsverbund Educational Linguistics, Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2018: "Campanha Populista no Brasil - Como Jair Bolsonaro constrói uma imagem anti-LGBTIQ+", Programa de Pós-graduação em Linguística e em Ciências Sociais, Centro de Educação e Ciências Humanas, Universidade Federal de São Carlos (Brasilien).
  • September 2018: "A representação da igualdade, justiça e democracia nas campanhas eleitorais colombianas de 2010. Uma análise crítica do discurso", Programa de Pós-graduação em Linguística e em Ciências Sociais, Centro de Educação e Ciências Humanas, Universidade Federal de São Carlos (Brasilien).
  • Juni 2018: „Populistischer Wahlkampf in Brasilien – Wie Präsidentschaftskandidat

    Jair Bolsonaro ein Feindbild LGBTIQ* konstruiert”, Tagung: VI. Romanistisch‐Linguistisches Netzwerktreffen, Universität Trier.

  • Juni 2018: „Sprachpolitik in Timor-Leste", Seminar: Sprachpolitik in der Lusophonie (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Dezember 2017: „Populismus in Brasilien – Jair Bolsonaro: homophob, rassistisch und ungemein erfolgreich”, Tagung: Die Sprache des Populismus, verbAL Workshop, 43. Österreichische Linguistik-Tagung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich).
  • September 2017: „El discurso del feminismo en Brasil – Entre 'Dilma Effect' y Backlash antifeminista”, Tagung: Tercer Congreso Latinoamericano de Glotopolítica – Reflexiones desde y hacia América y Europa, Romanisches Seminar, Leibniz Universität Hannover.
  • Juni 2017: „Der Feminismusdiskurs in Brasilien – Zwischen frühlingshafter Brise und konservativem Gegenwind”, Tagung: Internationales Kolloquium des Instituts für Romanistik der Universität Wien, Payerbach (Österreich).
  • Juni 2017: [mit Anna Ladilova] „Fortschritt durch Interdisziplinarität. Methodische Offenheit in der Romanistik”, Tagung: Fachbewusstsein der Romanistik, XXXII. Romanistisches Kolloquium, Hannover.
  • November 2016: „Die Erzeugung irrationaler Angst durch Emotionalisierung im Krisendiskurs – Das Zika-Virus in Brasilien”, Tagung: Krise als Chance? Lusophone und deutschsprachige Kulturen im Dialog, IX. Deutsch-Portugiesische Arbeitsgespräche, Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Oktober 2016: „Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf 2010”, Tagung: Wahlkampf ist Wortkampf: Präsidentschaftswahlkampagnen aus sprachwissenschaftlicher Sicht, Universität Kassel.
  • Juni 2016: "Ethnien, Sprachen und Sprachpolitik in Mosambik", Seminar: Sprachpolitik: Povos e Comunidades Tradicionais do Brasil (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2015: „Umbruch in der gendersensiblen Realität – Sprachpolitik in Brasilien seit dem Amtsantritt von Dilma Rousseff”, Sektion 14: Sprachen, Kulturen und Politik in Bewegung: Umbrüche, Aufbrüche und Kontakte in der Lusophonie, 11. Deutscher Lusitanistentag, Aachen.
  • Juni 2015: "Wortbildung kontrastiv: Portugal – Angola", Seminar: Wortbildung des Portugiesischen (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • November 2013: "Abstandsprachen und Ausbausprachen in der Romania", Seminar: Sprachpolitik in der Romania (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2013: „Faites vos jeux oder rien ne va plus? Die Präsenz des Portugiesischen im öffentlichen Leben Macaus”, Sektion: Sprachkontakte des Portugiesischen, 10. Deutscher Lusitanistentag, Hamburg.
  • März 2013: „Der Boom der historieta histórica in Uruguay. Eine diskursanalytische Untersuchung der Darstellung von Geschichte im zeitgenössischen uruguayischen Comic”, Sektion 10: Geschichte und Geschichten: Die Bearbeitung von historischen Ereignissen im zeitgenössischen lateinamerikanischen Comic, 19. Deutscher Hispanistentag, Münster.
  • März 2011: „Ephemere Lexeme in der politischen Online-Kommunikation am Beispiel des kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampfs 2010”, Sektion 12: Ephemere Wörter, 18. Deutscher Hispanistentag, Passau.

Weiterbildungen

Weiterbildungen
Wissenschaftsmanagement (Auswahl):
  • 12./13. Juli 2021: Online-Workshop „Internationalisierung, Zertifikatsprogramm Wissenschaftsmanagement des Fort- und Weiterbildungsprogramms der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 03. Dezember 2020: „Digitale Barrieren reduzieren – Ein Thementag an der Philipps-Universität Marburg“.
  • 26./27. November 2020: Online-Workshop „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik“, Fachinformationsdienst Romanistik.
  • 01./02. Oktober 2020: Online-Workshop „Personalauswahl und -führung in der Wissenschaft“, Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 12. September 2019: Projekte strategisch planen und managen“, Zertifikatsprogramm Wissenschaftsmanagement des Fort- und Weiterbildungsprogramms der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 23. August 2019: „Wissenschaftsmanagement - Grundlagen I: Hochschulorganisation“, Zertifikatsprogramm Wissenschaftsmanagement des Fort- und Weiterbildungsprogramms der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Methoden (Auswahl):
  • 09./10. November 2018: Workshop „Digitale Korpuserstellung und -auswertung“, e-Humanities-Nachwuchsgruppe Computergestützte literarische Gattungsstilistik (CLiGS), Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

  • 05./06. Juli 2018: Workshop „Theoriebasierte Fragenbogenkonstruktion“, Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 22./23. Februar 2018: Workshop „Qualitative Daten erheben: Leitfadenerstellung – Interviewführung – Postscript“, Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen.
Didaktik (Auswahl):
  • 23. September 2020: „Lessons Learned - Rückblick auf das digitale Semester“, Kollegiales Beratungsformat Didaktik Café der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 04. September 2020: Online-Webkonferenz „Aktivierende Methoden in Online-Settings: Von digitalen Abstimmungen über Quizzes bis zu interaktiven Videos“, Hochschuldidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 02. November 2019: Workshop „Prüfungsrecht“, HDM - Hochschuldidaktisches Netzwerk Mittelhessen.
  • März 2018 - November 2019Zertifikatsprogramm „Kompetenz für professionelle Hochschullehre“ des HDM - Hochschuldidaktisches Netzwerk Mittelhessen (200 AE).