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Artikelaktionen

Dr. Dinah Kristin Leschzyk

Spanische und portugiesische Sprachwissenschaft
Für Startseite

Büro: Phil II, Haus G, Raum 107
Tel.: +49 (0)641/99-31147

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Leschzyk, Dr. Dinah Kristin

Aktuelles (Stand: 27.06.2020)

Portugiesisches Interview mit Dr. Dinah Kristin Leschzyk online!

In der brasilianischen Online-Zeitschrift Heterotópica – Diálogos transversais: discurso, política e verdade (v. 2 n. 1, 2020) ist am 18.06.2020 ein Interview mit Dr. Dinah Kristin Leschzyk zum Thema „Gênero e política no Brasil e na Alemanha“ (100–105) erschienen. Die Ausgabe ist hier abrufbar. 


IDAHOBIT 2020: Ein Blick auf die Situation von LGBTIQ* in Brasilien

Anlässlich des IDAHOBIT (International Day Against Homo-, Bi-, Inter- and Transphobia) 2020 sprach Sarah Bast (Frauenzentrum Mainz e. V.) mit Dr. Dinah Kristin Leschzyk über die anhaltende Diskriminierung von LGBTIQ*. Im Fokus stand die Rhetorik des amtierenden brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro, der seine Menschenverachtung ungefiltert zum Ausdruck bringt. Mittel seiner verbalen Diskriminierung sind u. a. dehumanisierende Metaphern, Stigmawörter und Kriegsrhetorik. Daneben gibt Dr. Dinah Kristin Leschzyk einen Einblick in die queere und feministische Bewegung und zeigt, wie Widerstand in Brasilien aussieht. Das Interview ist abrufbar unter: https://frauenzentrum-mainz.de/die-sprachnachricht-unser-neues-interviewformat/


Sprechstunde: Aus gegebenem Anlass finden derzeit telefonische Sprechstunden statt. Diese können per E-Mail vereinbart werden.

Lebenslauf

Lebenslauf
  • Laufend: Habilitationsprojekt "Jair Bolsonaro ./. LGBTIQ*"
  • Seit Oktober 2019: Mitglied im Fachbereichsrat des FB 05 Sprache, Literatur, Kultur der Justus-Liebig-Universität Gießen in der Gruppe der Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen
  • Seit November 2018: Vertreterin Mittelbau im Direktorium des Instituts für Romanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • November 2017: Auszeichnung mit dem Dissertationspreis der Justus-Liebig-Universität Gießen in der Sektion Sprach-, Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften sowie Philosophie (hier geht's zum Artikel)
  • April 2016: Promotion mit der Dissertation "Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf 2010. Eine Kritische Diskursanalyse" (summa cum laude), Betreuer: Prof. Dr. Joachim Born und Prof. Dr. Otto Winkelmann; erschienen im Peter Lang Verlag, als E-Book im Uni-Netz verfügbar
  • Seit 11/2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Iberoromanische Linguistik am Institut für Romanistik, Lehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Born der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Seit 10/2010: Lehrbeauftragte für Iberoromanische Linguistik am Institut für Romanistik, Lehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Born der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2008-2009: Postgraduales Europastudium am Europainstitut Klaus Mehnert (EIKM), Staatliche Technische Universität Kaliningrad (Russland), Thema der Abschlussarbeit: "Die trianguläre Konzeption der russischen Außenpolitik unter Wladimir W. Putin"
  • 2001-2008: Studium der Angewandten Fremdsprachen und Wirtschaft (Hispanistik, Italianistik, BWL) in Gießen und Valencia, Thema der Diplomarbeit: "Blogs als Mittel politischer Kommunikation in Italien" (Abschluss: Diplom-Wirtschaftsromanistin)

 

  • Forschungsaufenthalte: Brasilien (São Carlos, São Paulo), Kolumbien (Bogotá, Medellín), Macau, Portugal (Lisboa, Miranda do Douro)
    • Verschoben aufgrund von Corona: Kurzzeitdozentur Universidad de Buenos Aires
  • Praktika: Europäisches Parlament (Brüssel/Straßburg), Goethe-Institut Guadalajara (Mexiko), Deutsches Generalkonsulat Mailand, Europäisches Informationszentrum Berlin
  • Sprachkurse: Italien (Cefalù, Pisa), China (Peking), Russland (Kaliningrad)

Lehre

Lehre

Proseminare (alphabetisch):

  • Die spanische Wortbildung (Sommersemester 2015, 2016)
  • Diskursanalyse (Wintersemester 2010/11, Sommersemester 2011, 2012)
  • Einführung in die Analyse politischer Diskurse in Lateinamerika (Sommersemester 2020)
  • Einführung in die Genderlinguistik (Sommersemester 2014)
  • Einführung in die Kritische Diskursanalyse von Gender-Konstruktionen (Wintersemester 2017/18)
  • Einführung in die Soziolinguistik (Sommersemester 2013)
  • Krisendiskurse in Hispanoamerika (Sommersemester 2019)
  • Politische Diskurse in Lateinamerika (Sommersemester 2013)
  • Portugiesische Lexikologie (Sommersemester 2017)
  • Spanische Lexikologie (Sommersemester 2017)
  • Sprachkontakte in Hispanoamerika (Sommersemester 2016)
  • Varietätenlinguistik (Sommersemester 2018)

Übungen:

  • Einführung in die synchrone portugiesische Linguistik (Wintersemester 2018/19)
  • Einführung in die synchrone spanische Linguistik (jedes Wintersemester seit 2010/11)
Vorlesungen:
  • Die spanische Sprache (Sommersemester 2017)

Erstbetreuerin BA-Thesen/Examensarbeiten (Auswahl):
  • Bilinguismus in den USA: Eine Umfrage zur Sprachverwendung des Spanischen US-amerikanischer Staatsbürger_innen mit lateinamerikanischem Hintergrund
  • Die Abtreibungsdebatte in Chile - Eine Kritische Diskursanalyse von Instagram- und YouTube-Beiträgen
  • Die Darstellung von Feminismus in der argentinischen Tagespresse – Eine Diskursanalyse über die Bewegung Ni una menos
  • Die Wahlkampfkommunikation der spanischen Partei Podemos. Eine textlinguistische Analyse
  • Sprachkontakte und -konflikte in der peruanischen Gesellschaft: Ergebnisse einer Umfrage zu Spanisch und Quechua im andinen Bildungssystem

Forschung

Forschung

» Sprache, Politik, Kultur romanischsprachiger Länder «


  • Politische Kommunikation
  • Digitale Kommunikation
  • Diskursanalyse
  • Queer Linguistics
  • Sprachpolitik
  • Soziolinguistik

Mitgliedschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik e.V.
  • Deutscher Hispanistenverband
  • Deutscher Lusitanistenverband
  • Deutscher Romanistenverband
  • DiscourseNet Association
  • Internationaler Arbeitskreis Sprache, Geschichte, Politik und Kommunikation
  • Zentrum für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Universität Gießen

Publikationen und Vorträge

Publikationen, Vorträge, Diskussionen und Interviews

Publikationen:

  • Leschzyk, Dinah (2016), Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf. Eine Kritische Diskursanalyse (= Iberolinguistica; Studien zur Sprach- und Kulturwissenschaft, 3). Frankfurt a.M./Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Warszawa/Wien: Lang.
  • Leschzyk, Dinah (2016), „Portugiesische Namen im Straßenbild Macaus - Eine mikrotoponomastische Analyse.” In: Born, Joachim/Ladilova, Anna (eds.), Sprachkontakte des Portugiesischen. Ausgewählte Beiträge der gleichnamigen Sektion des 10. Deutschen Lusitanistentages vom 10.-14. September 2013 in Hamburg (= Iberolinguistica; Studien zur Sprach- und Kulturwissenschaft, 2). Frankfurt a.M./Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Warszawa/Wien: Lang, 125–146.
  • Leschzyk, Dinah (eingereicht), „Radikale Rhetorik: Wie Jair Bolsonaro LGBTIQ*-Personen und -Themen aus dem öffentlichen Diskurs Brasiliens auszugrenzen versucht.” In: Wörsdörfer, Anna (ed.), Außenseiterdiskurse zwischen den Zeiten, Räumen und Medien. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein anhaltend aktuelles Phänomen. Dossier in der interdisziplinären E-Zeitschrift apropos - Perspektiven auf die Romania.

  • Leschzyk, Dinah (angenommen), „Umbruch in der gendersensiblen Realität – Sprachpolitik in Brasilien unter Dilma Rousseff.” In: Born, Joachim/Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah (eds.), Sprachen, Kulturen und Politik in Bewegung: Umbrüche, Aufbrüche und Kontakte in der Lusophonie. Ausgewählte Beiträge der gleichnamigen Sektion des 11. Deutschen Lusitanistentages vom 16.-19. September 2015 in Aachen (= Iberolinguistica; Studien zur Sprach- und Kulturwissenschaft, 4). Frankfurt a.M./Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Warszawa/Wien: Lang.
  • Leschzyk, Dinah (angenommen), „Angsterzeugung im Krisendiskurs – Eine Medienanalyse der brasilianischen Berichterstattung über das Zika-Virus.” In: Born, Joachim/Dolle, Verena/Ladilova, Anna/Leschzyk, Dinah (eds.), Krise als Chance? Lusophone und deutschsprachige Kulturen im Dialog. Ausgewählte Beiträge der IX. Deutsch-Portugiesischen Arbeitsgespräche in Gießen. Berlin: Tranvia.
  • Leschzyk, Dinah (eingereicht), „Los lexemas efímeros en la comunicación política on-line – el ejemplo de la campaña presidencial colombiana de 2010.” In: Arnold, Rafael/Langenbacher-Liebgott, Jutta (eds.), Ephemere Wörter. Ausgewählte Beiträge der gleichnamigen Sektion des 18. Deutschen Hispanistentages in Passau vom 23.-26. März 2011.
  • Zusammen mit Anna Ladilova (angenommen), „Fortschritt durch Interdisziplinarität. Methodische Offenheit in der Romanistik.” In: Fachbewusstsein der Romanistik. Romanistisches Kolloquium XXXII. Tübingen: Narr.


Vorträge, Podiumsdiskussionen und Interviews:

  • Mai 2020: Interview zu "Radikale Rhetorik: Wie Jair Bolsonaro LGBTIQ*-Personen und -Themen aus dem öffentlichen Diskurs Brasiliens auszugrenzen versucht", in: Die Sprachnachricht - das neue Interviewformat des Frauenzentrums Mainz e.V.

  • Oktober 2019: Podiumsdiskussion "Autoritäre Populisten gegen Gender: Trump, Bolsonaro und die AfD" (veranstaltet von: Zentrum für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Universität Gießen, Sektion Gender und Medien).

  • Juli 2019: "Diskurse jenseits etablierter Meinungen: Wie feministische Akteur*innen in Lateinamerika das Internet nutzen", Studientag Außenseiterdiskurse in Geschichte und Gegenwart (Veranstalterin: Dr. Anna Isabell Wörsdörfer), Justus-Liebig-Universität Gießen.

  • Juni 2019: "Die Rolle des Internets bei globalen feministischen Bewegungen – Schwerpunkt Südamerika", Vortragsreihe Gut vernetzt?! Soziale Medien zwischen Partizipation, Mobilisierung und Vereinnahmung, Frauenzentrum Mainz e.V., und Schwerpunktthema: Frauen verändern die Welt, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Mainz.

  • Mai 2019: "Einführung in die Sprachpolitik", Seminar: Sprachpolitik in der Luso- und Hispanophonie (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Dezember 2018: "Politische Diskurse in Lateinamerika kritisch analysiert", Seminar: Moderne Textlinguistik: Diskurslinguistische und multimodale Herangehensweisen an Texte (Linda Harjus), FB 06: Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
  • November 2018: "Brasilien: Zwischen 'Gender-Revolution' und 'Staatsstreich'.
    Gendersensibler Sprachgebrauch in der Krise", Forschungsverbund Educational Linguistics, Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • November 2018: "Anthroponomastik Brasiliens", Seminar: Onomastik des Portugiesischen (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2018: "Campanha Populista no Brasil - Como Jair Bolsonaro constrói uma imagem anti-LGBTIQ+", Programa de Pós-graduação em Linguística e em Ciências Sociais, Centro de Educação e Ciências Humanas, Universidade Federal de São Carlos (Brasilien).
  • September 2018: "A representação da igualdade, justiça e democracia nas campanhas eleitorais colombianas de 2010. Uma análise crítica do discurso", Programa de Pós-graduação em Linguística e em Ciências Sociais, Centro de Educação e Ciências Humanas, Universidade Federal de São Carlos (Brasilien).
  • Juni 2018: „Populistischer Wahlkampf in Brasilien – Wie Präsidentschaftskandidat

    Jair Bolsonaro ein Feindbild LGBTIQ* konstruiert”, Tagung: VI. Romanistisch‐Linguistisches Netzwerktreffen, Universität Trier.

  • Juni 2018: „Sprachpolitik in Timor-Leste", Seminar: Sprachpolitik in der Lusophonie (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Mai 2018: "Sprachpolitik in Portugal", Seminar: Sprachpolitik in der Lusophonie (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Dezember 2017: „Populismus in Brasilien – Jair Bolsonaro: homophob, rassistisch und ungemein erfolgreich”, Tagung: Die Sprache des Populismus, verbAL Workshop, 43. Österreichische Linguistik-Tagung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich).
  • September 2017: „El discurso del feminismo en Brasil – Entre 'Dilma Effect' y Backlash antifeminista”, Tagung: Tercer Congreso Latinoamericano de Glotopolítica – Reflexiones desde y hacia América y Europa, Romanisches Seminar, Leibniz Universität Hannover.
  • Juni 2017: „Der Feminismusdiskurs in Brasilien – Zwischen frühlingshafter Brise und konservativem Gegenwind”, Tagung: Internationales Kolloquium des Instituts für Romanistik der Universität Wien, Payerbach (Österreich).
  • Juni 2017: [mit Anna Ladilova] „Fortschritt durch Interdisziplinarität. Methodische Offenheit in der Romanistik”, Tagung: Fachbewusstsein der Romanistik, XXXII. Romanistisches Kolloquium, Hannover.
  • November 2016: „Die Erzeugung irrationaler Angst durch Emotionalisierung im Krisendiskurs – Das Zika-Virus in Brasilien”, Tagung: Krise als Chance? Lusophone und deutschsprachige Kulturen im Dialog, IX. Deutsch-Portugiesische Arbeitsgespräche, Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Oktober 2016: „Politische Online-Kommunikation im kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampf 2010”, Tagung: Wahlkampf ist Wortkampf: Präsidentschaftswahlkampagnen aus sprachwissenschaftlicher Sicht, Universität Kassel.
  • Juni 2016: "Ethnien, Sprachen und Sprachpolitik in Mosambik", Seminar: Sprachpolitik: Povos e Comunidades Tradicionais do Brasil (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Mai 2016: "Indigene Völker und ihre Sprachen in Paraná (Brasilien)", Seminar: Sprachpolitik: Povos e Comunidades Tradicionais do Brasil (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2015: „Umbruch in der gendersensiblen Realität – Sprachpolitik in Brasilien seit dem Amtsantritt von Dilma Rousseff”, Sektion 14: Sprachen, Kulturen und Politik in Bewegung: Umbrüche, Aufbrüche und Kontakte in der Lusophonie, 11. Deutscher Lusitanistentag, Aachen.
  • Juni 2015: "Wortbildung kontrastiv: Portugal – Angola", Seminar: Wortbildung des Portugiesischen (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • November 2013: "Abstandsprachen und Ausbausprachen in der Romania", Seminar: Sprachpolitik in der Romania (Joachim Born), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • September 2013: „Faites vos jeux oder rien ne va plus? Die Präsenz des Portugiesischen im öffentlichen Leben Macaus”, Sektion: Sprachkontakte des Portugiesischen, 10. Deutscher Lusitanistentag, Hamburg.
  • März 2013: „Der Boom der historieta histórica in Uruguay. Eine diskursanalytische Untersuchung der Darstellung von Geschichte im zeitgenössischen uruguayischen Comic”, Sektion 10: Geschichte und Geschichten: Die Bearbeitung von historischen Ereignissen im zeitgenössischen lateinamerikanischen Comic, 19. Deutscher Hispanistentag, Münster.
  • März 2011: „Ephemere Lexeme in der politischen Online-Kommunikation am Beispiel des kolumbianischen Präsidentschaftswahlkampfs 2010”, Sektion 12: Ephemere Wörter, 18. Deutscher Hispanistentag, Passau.


Weiterbildungen

Weiterbildungen
  • 03.06.2020: Webinar „Souverän bleiben vor (Web-)Kamera und Mikrofon“, Hochschuldidaktik der Philipps-Universität Marburg.
  • 02.11.2019: Workshop „Prüfungsrecht“, HDM - Hochschuldidaktisches Netzwerk Mittelhessen
  • 12.09.2019: Projekte strategisch planen und managen“, Zertifikatsprogramm Wissenschaftsmanagement des Fort- und Weiterbildungsprogramms der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 23.08.2019: „Wissenschaftsmanagement - Grundlagen I: Hochschulorganisation“, Fort- und Weiterbildungsprogramm der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • März 2018 - November 2019: ZertifikatsprogrammKompetenz für professionelle Hochschullehre“ des HDM - Hochschuldidaktisches Netzwerk Mittelhessen (200 AE).
  • 09./10. November 2018: Workshop „Digitale Korpuserstellung und -auswertung“, e-Humanities-Nachwuchsgruppe Computergestützte literarische Gattungsstilistik (CLiGS), Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

  • 05./06. Juli 2018: Workshop „Theoriebasierte Fragenbogenkonstruktion“, Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • 22./23. Februar 2018: Workshop „Qualitative Daten erheben: Leitfadenerstellung – Interviewführung – Postscript“, Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen.