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Artikelaktionen

Dr. Diana Hitzke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Raum 514 hitzke

Tel.: +49 (0)641 99-31162

Fax: +49(0)641 99-31179

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Sprechstunde

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 aktuelle Lehrveranstaltungen

  • WS 2020/21 Seminar: Literatur und Mehrsprachigkeit. Slavisch-deutsche Texte transkulturell (direkt zu Stud.IP)
  • SoSe 2020: Block­seminar zum goEast Filmfestival Wiesbaden (BA/MA-Übung, In­sti­­tut für Sla­­­­­­vis­­­­tik)

Forschungsschwerpunkte

Nomadisches Schreiben, neuere Konzepte von Weltliteratur, Li­te­­­ratur und Migration, Mehr­spra­chig­­­­­­­keit und Transkulturalität, Minority Studies

Regionale und sprachliche Schwerpunkte: deutsch­sprachige Texte mit slavischen Kontexten, post­­­­jugoslawische Literatur, sor­bi­­­­­sche Literatur des 20. Jahrhunderts

Forschungsprojekte

  • aktuell: Minderheiten erzählen. Komparatistische Perspektiven auf literarische Narrative von klei­nen und minorisierten Kulturen in englisch-, russisch- und sor­bisch­spra­chi­gen Texten seit den 1970er Jahren

  • Konzeptualisierungen kleiner (europäischer) und nicht-west­­licher Kul­tu­­­­ren – Ka­no­­­­nische Konzepte, strukturelle Asymmetrien und Mög­lich­keiten des Ver­gleichs (Ta­­­gung 2019, Publikation der Tagungsergebnisse in Vorbereitung)
  • 2014–19: Transkulturelle und translinguale Literatur (abgeschlossen, Panel auf dem Sla­vis­ten­­­­­tag 2019 in Trier, mehrere Aufsätze und eine Mo­no­grafie)
  • 2014–18 Slavische Literaturen der Gegenwart als Weltliteratur (abgeschlossen, Tagung 2014, Tagungsband 2018, Workshop „The Copy in Global Culture“ mit Jacob Edmond [University of Otago] 2018)
  • Dissertationsprojekt „Nomadisches Schreiben nach dem Zerfall Jugoslawiens. David Albahari, Bora Ćosić und Dubravka Ugrešić“ (abgeschlossen, Publikation 2014)

Wissenschaftlicher Werdegang

  • seit 09/2020: Projektkoordinatorin am Zentrum für Medien und Interaktivität (Schwerpunkt „Digitaler Habitus“), zugleich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2018-20: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Westslavische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Technischen Universität Dresden
  • 2018–19: Teilnahme am Mentoringprogramm ProProfessur (Mentoring Hessen)
  • seit 04/2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik, JLU Gießen
  • 03-12/2017: Teilnahme am Programm „Drittmittel Expert*innen“ (neunmonatige Intensiv-Weiterbildung, JLU-Gießen)
  • 09/2016: Zertifikat „Kompetenz für professionelle Hochschullehre“
  • 09/2013: Dr. phil., summa cum laude, Universität Erfurt, Dissertationsschrift: Nomadisches Schreiben nach dem Zerfall Jugoslawiens. David Albahari, Bora Ćosić und Dubravka Ugrešić
  • 2009–13 Doktorandin an der „Plattform Weltregionen & Interaktionen – Area Studies Transregional“ an der Universität Erfurt
  • 06/2007 M.A. (Magister Artium), mit Auszeichnung, JLU Gießen, Magisterarbeit „Theorie und Praxis der literarischen Subversion“
  • 2001–07 Studium der Allgemeinen und vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft/Komparatistik, Musikwissenschaft und Slavischen Literaturwissenschaft (Kroatisch)an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Veröffentlichungen

Aktuell:

Nach der Einsprachigkeit. Slavisch-deutsche Texte transkulturell. Berlin u.a. 2019.

DOI: https://doi.org/10.3726/b16372

Cover Nach der Einsprachigkeit

Beschreibung: Postkoloniale Konstellationen lassen sich nicht (mehr) in das Eigene und das Andere, in das Originäre und das Nachgeahmte, in ein Hier und Dort auseinanderdividierenden. Sie sind geprägt von Verflechtungen, Hybri-disierungen und wechselseitigen Aneignungsprozessen. In diesem Band analysiert die Autorin Texte von Jurij Brězan, Irena Brežná, Mascha Dabić, Róža Domašcyna, Olga Grjasnowa, Barbi Marković, Olga Martynova und Aleksandar Tišma. Sie zeigt auf, dass alle Werke sich mit multiplen Zuge-hörigkeiten, Mehrsprachigkeit und Übersetzung auseinandersetzen. Die Texte dekonstruieren Grenzen sprachlicher und kultureller Zugehörigkeit, thematisieren aber auch Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Damit beschreiben sie mehrsprachige Welten jenseits von hegemonialer Einsprachigkeit.

Vorträge

Online-Vortrag:

Nach der Einsprachigkeit. Transkulturalität und Multilingualismus in ost-, süd- und west­slawischen Kontexten. Online-Vortrag an der Universität Wien (abrufbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=yQsjXaicKFo)


geplante Vorträge und Panels 2021:

Pa­­­nel „Dis-placed, Mis-placed and Re-placed: Minoritarian Mobilities in Lite­ra­tu­­­res of Europe’s East“ auf der „BASEES Regional Conference: Globalizing Eastern Europe - New Per­­­spectives on Transregional Entanglements“ in Leipzig, April 2021; mit Alina Jašina

Vortrag „Comparing Minority Narratives in English, Russian and Sorbian Lite­ra­­ture“ auf der Jahrestagung des GWZO zum Thema „As­sym­­metries of a Region. Decentring Comparative Perspectives on Eastern Europe“ in Leipzig, 2021.

Vortrag „Minorities Entangled. Cultural and Linguistic Criss­cros­sing in Sor­bian Literature“ auf dem „ENIUGH Congress: Minorities, Cultures of Integration, and Patterns of Exclusion“ in Tur­­ku, Juni 2021.

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