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Forschung

Schwerpunkt

Motivationssignale durchziehen unseren Alltag: Von den appetitanregenden Bildern auf Nahrungsmittelverpackungen und den Verheißungen auf Reiseplakaten bis zum zügelnden Effekt von Verbotsschildern – wir sind umgeben von Reizen, die uns verlocken oder abschrecken. Diese Signale haben fundamentale Bedeutung für alle Organismen und helfen uns, die Welt in erstrebenswert und unerwünscht, interessant und unwichtig einzuteilen.

Motivation ist ein wichtiger Faktor, der uns nicht nur zu unseren Handlungen und Entscheidungen treibt, sondern darüber hinaus auch auf andere kognitive Prozesse wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis einwirkt. Ein zentrales Netzwerk für motivationale Verarbeitung ist das dopaminerge System. Es ist an Belohnungswahrnehmung und -lernen beteiligt und beeinflusst kognitive Funktionen durch seine umfassenden Verbindungen zu anderen kortikalen Arealen.

Unser Forschungsziel ist es, die Verarbeitung von appetitiven und aversiven motivationalen Ereignissen im menschlichen Gehirn zu charakterisieren und herauszufinden, wie dadurch kognitive Funktionen wie Gedächtnis und Entscheidungsfindung geprägt werden. Wir verwenden einen multimodalen Ansatz, um durch die Kombination von funktioneller Magnetresonanztomographie mit genetischen und pharmakologischen Methoden die Rolle von Dopamin für motiviertes Verhalten herauszuarbeiten.

Unser Projekt B1 ist ein Teilprojekt des SFB/TRR 135 "Cardinal Mechanisms of Perception"