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Artikelaktionen

Forschung

Die Abteilung untersucht die neuronalen und kognitiven Grundlagen komplexer geistiger Leistungen. Hier finden Sie weitere Informationen über aktuelle Forschungsprojekte.

DFG geförderte Projekte

DFG
DFG
Belief Revision in Human Spatial Reasoning
Menschen müssen ihre Vorstellungen über die Anordnung von Objekten untereinander oder über die Anordnungen von Objekten im Raum häufig ändern, um neue räumliche Informationen zu berücksichtigen. Ausgangspunkt des Projekts ist die Hypothese, dass Vorstellungen darüber, wie Objekte zueinander oder im Raum angeordnet sind, auf die Konstruktion und Inspektion mentaler Modelle zurückgeht. Die Modelle sind kognitive Repräsentationen, die z.B. aus Beschreibungen von räumlichen Gegebenheiten resultieren.
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Emotionale Modulation kognitiver Prozesse
Menschliches Handeln wird nicht nur durch den Verstand, sondern auch durch affektive und emotionale Verarbeitungsprozesse gesteuert. Wie beeinflusst eine positive bzw. negative Stimmung Denkprozesse? Ist es einfacher logisch zu denken, wenn man positiv gestimmt ist oder führt eine neutrale Stimmung zu der besten Leistung? Verhilft eine negative Stimmung dazu, bestimmte Logikaufgaben adäquat zu lösen, wenn deren Inhalt ebenfalls negativ ist? In diesem Projekt werden diese Fragen untersucht.
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Denken im juristischen Kontext
Denken mit Ausnahmen ist nicht nur im Alltag von Bedeutung, sondern spielt auch im rechtlichen Kontext eine wichtige Rolle. Welche Gründe werden als wichtig genug angesehen, um eine Person trotz rechtswidriger Handlung nicht zu bestrafen? Inwiefern unterscheiden sich dabei Laien von Experten? Und in welcher Hinsicht ist Denken mit Ausnahmen und die Berücksichtigung von Gegenbeispielen im rechtlichen Kontext anders als im Alltag?
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Technische Agentschaft - Eine minimale Theorie des Geistes
Die „Theorie des Geistes“ ist traditionellerweise die Fähigkeit der Erklärung und Vorhersage der Handlungen und mentalen Zustände anderer Menschen. In den letzten Jahren jedoch wurde dieses „ausschließlich Menschen“-Axiom kritisch hinterfragt; dabei wurden auch einige grundlegende Postulate über die menschliche Rationalität und die kognitive Architektur des Menschen überdacht. Neue potentielle Besitzer einer Theorie des Geistes sind auch Tiere und Roboter. In diesem Kontext gibt es in der Agentendebatte neue, spannende Entwicklungen, die wiederum in die Philosophie des Geistes und der Handlungsphilosophie zurückfließen.
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Weitere Projekte

Neuronale Grundlagen logischen Denkens
Logisches Denken ist folgerichtiges Denken, also ein Denken, das sich widerspruchsfrei vollzieht und frei ist von Irrtümern. Heutzutage ist logisches Denken ein wichtiger Bestandteil von Lehrplänen in Schulen und wissenschaftlicher Fortschritt ist ohne Logik unmöglich.
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Wege finden, räumliches Denken und räumliches Gedächtnis
Die Fähigkeit räumlich zu denken und sich im Raum zu orientieren, gehört zur überlebensnotwendigen Grundausstattung des Menschen. Auch andere Organismen besitzen sie in unterschiedlich ausgeprägter Form und es gibt sehr viele Bemühungen auch Maschinen, z. B. Roboter, mit vergleichbaren Kompetenzen auszustatten. Ob Mensch oder Maschine, die Möglichkeit aus bekannten räumlichen Beziehungen weitere abzuleiten versetzt erst in die Lage, zielgerichtet in der Umwelt zu agieren, sich zu orientieren, Wege zu planen und vieles mehr.
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Raum, Zeit und Medialität
Die Mediatisierung von Raum und Zeit evolviert auf neuartige Weisen in den “neuen Medien”, v.a. Computerspielen und Internet, aber auch z.B. in Filmen. Die Auswirkungen der Mediatisierung sind sowohl in der Philosophie wie auch in den Medienwissenschaften spürbar.
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LINKING
Exklusion ist eine große Bedrohung für viele Menschen in der Europäischen Union, wie z.B. Migranten, Jugendliche, behinderte Menschen, oder andere Gruppen. Inklusion kann erreicht werden, indem man die Fähigkeiten der Multiliteralität (das „vielfältige Gebildetsein“) der Menschen erhöht – zumindest ist das eine Hypothese der New London Group in ihrer Arbeit über Multiliteralität.
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SQUARELAND 2.0
A flexible and realistic virtual environment for investigating cognitive processes in human wayfinding
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Abgeschlossene Projekte

Soziale Kognition, moralisches Denken und Gehirn
Menschen sind soziale Wesen. Aber beinhaltet diese soziale Veranlagung auch, dass wir uns moralisch einwandfrei verhalten? Wie entscheiden wir in moralischen Fragen? Und woher kommt diese Moralität? Beruht sie auf Recht und Gesetz oder auf einem „Gefühl“ für Recht und Unrecht? Ist Moral angeboren oder erlernt? Diese und viele andere spannende Fragen versuchen wir mit verschiedenen (neuro-) psychologischen Methoden zu erforschen.
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Neuro-kognitive Mechanismen und compuationale Modellierung der Revision anschaulicher Vorstellugnen beim räumlichen Denken
Menschen müssen ihre Vorstellungen über die Anordnung von Objekten untereinander oder über die Anordnungen von Objekten im Raum häufig ändern, um neue räumliche Informationen zu berücksichtigen. Ausgangspunkt des Projekts ist die Hypothese, dass Vorstellungen darüber, wie Objekte zueinander oder im Raum angeordnet sind, auf die Konstruktion und Inspektion mentaler Modelle zurückgeht. Die Modelle sind kognitive Repräsentationen, die z.B. aus Beschreibungen von räumlichen Gegebenheiten resultieren.
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DFG koordinierte Projekte