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Artikelaktionen

Aktuelle Veranstaltungen

Datum/Ort                                           Beschreibung

28.Oktober 2019                       

10:15 - 11:45 Uhr

Raum: F006, Phil I

Brownbag Vortrag I

  • Referentin: Janina Janurek, M. Sc. (Universität Gießen)
  • Titel: Arbeit, Rumination und Schlaf
Abstract:

Studien deuten darauf hin, dass Stress bei der Arbeit mit nachfolgenden anhaltenden Kognitionsprozessen verbunden ist und dass diese wiederum den Schlaf beeinflussen. Im Rahmen meiner Promotion widme ich mich den Effekten von psychosozialen Arbeitsbedingungen auf Schlaf und untersuche insbesondere arbeitsbezogene Rumination als potentiellen Mediator dieses Zusammenhangs.

Zu diesem Zweck wurde eine siebentägige Tagebuch-Studie unter Verwendung von Akzelerometrie zur Erfassung von Schlaf durchgeführt. 130 Studierende wurden gebeten, ein Akzelerometer zu tragen, um Schlafqualität und -quantität objektiv zu erfassen (insgesamt 910 untersuchte Nächte). Darüber hinaus berichteten die Studierenden psychosoziale Arbeitscharakteristika des Studiums sowie abendliche Ruminationsprozesse in einem täglichen Fragebogen. Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Arbeitsanforderungen und abendlicher Rumination. Rumination erwies sich zudem als Mediator des Zusammenhangs zwischen Arbeitsanforderungen und subjektiver Schlafqualität.

Daran anschließend soll in einer aktuell geplanten Interventionsstudie die Frage geklärt werden, ob eine Intervention in der Lage ist, die durch Arbeitsanforderungen gesteigerte Rumination zu reduzieren.

 

Brownbag Vortrag II

  • Referentin: Dr. Svenja Schlachter (Universität Gießen)
  • Titel: Shadows of the Past: How Past Experiences Shape Followers' Reactions to Laissez-Faire Leadership
Abstract:

Numerous studies have examined the effects that leaders and their behavior have on their followers at work. However, much less is known about how followers might perceive their current leader differently based on their previously gained experiences with leadership throughout their working life. Our study addresses this scarcely researched area. More specifically, we present findings of a questionnaire study that examines how followers’ react differently to their current leader’s laissez-faire leadership (i.e., a leadership style marked by a leader avoiding legitimate leadership responsibilities) in terms of trusting their current leader, depending on the laissez-faire leadership that these followers might have experienced from their prior leader.

Furthermore, we examine how followers’ trust in their current leader mediates the effects of the (in-) congruence between prior and current leader’s laissez-faire leadership and followers’ emotional exhaustion and turnover intentions.

12. November 2019

14:15 - 15:45 Uhr

Raum: F006, Phil I

Brownbag Vortrag

  • Referent: Prof. Dr. Ingo Zettler (Universität Kopenhagen)
  • Titel: TBA
Abstract:
Wird nachgereicht

13. November 2019

14:15 - 15:45 Uhr

Raum: A2, Phil I

offene Veranstaltung im Rahmen der Diagnostik Vorlesung (BSc)

  • Referentin: Dipl.-Psych. Nora Trippensee (Mercedes-Benz Global Training)
  • Titel: TBA
Abstract:
Wird nachgereicht

2. Dezember 2019

10:15 - 11: 45 Uhr

Raum: F009, Phil I

Brownbag Vortrag

  • Referentin: Prof. Dr. Birgit Schyns (Center for Leadership and Organizational Effectiveness, Neoma Business School, France)
  • Titel: Warum wollen Narzissten Führungspositionen übernehmen?
Abstract:

Mit unserer Forschung, in der wir verschiedene Dimensionen des Narzissmus unterscheiden, untersuchen wir die Beziehungen zwischen grandiosem und vulnerablen Narzissmus einerseits und der Führungsmotivation anderseits.  Dabei berücksichtigen wir die Rolle potentieller Mediatoren (implizite Selbst-Theorien über eigene Charakteristika, Identifizierungsniveau auf individueller Stufe). In drei Studien mit Paneldaten konnten wir hypothesenkonform zeigen, dass grandioser Narzissmus stärker mit der Motivation zum Führen zusammenhängt als vulnerabler Narzissmus. In Studie 1 erwies sich implizite Selbst-Theorien als Mediator. Die Berücksichtigung des Identifizierungsniveaus (Studie 2 und Studie 3) minderte allerdings den Einfluss der Selbst-Theorien. Unsere Ergebnisse zeigten, dass die Führungsmotivation von grandiosen Narzissten durch das Identifizierungsniveau bestimmt wird. Diese Fokussierung auf das eigene Selbst und die eigenen Leistungen könnte erklären, warum grandiose Narzissten als Führungskräfte oft nicht so erfolgreich sind.