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Bachelor- und Master-Thesis-Vergabe

Bachelor- und Master-Thesis-Vergabe
 

Elterliche bedingte Wertschätzung (Parental Conditional Regard)


  • Zwei Masterarbeiten
  • Elterliche bedingte Wertschätzung ist eine kontrollierende Erziehungsstrategie, bei der Eltern ihre Wertschätzung gegenüber dem Kind in Abhängigkeit davon zeigen, ob das Kind sich entsprechend der elterlichen Erwartungen verhält oder entsprechende Leistungen erbringt. In diesem Projekt untersuchen wir Vorläufer und Auswirkungen dieses Elternverhaltens.
    • Schwerpunkt Vorläufer: Bisherige Forschung zeigt, dass Eltern stärker zu bedingter Wertschätzung neigen, wenn sie sich selbst über die Leistungen des Kindes definieren (Kind-basierter Selbstwert). Das Projekt untersucht dabei die Rolle des emotionalen Erlebens von Eltern in Situationen, in denen das eigene Kind scheitert, und berücksichtigt die elterliche Emotionsregulation.
    • Schwerpunkt Auswirkungen: Bisherige Forschung zeigt, dass Kinder, deren Eltern elterliche bedingte Wertschätzung in besonderem Maße nutzen, einen kontingenten Selbstwert entwickeln. Ein kontingenter Selbstwert stellt einen Risikofaktor für Depression dar. Im Projekt soll der Zusammenhang zwischen Elterlicher bedingter Wertschätzung, kontingentem Selbstwert und Depression näher untersucht werden.
    • Schwerpunkt Korrelate und "Gegenspieler": Im Gegensatz zu einer kontrollierenden Erziehungsstrategie steht ein die Autonomie förderndes Erziehungsverhalten. Im Projekt soll untersucht werden, wie elterliche bedingte Wertschätzung und als "Gegenspieler" ein die Autonomie förderndes Erziehungsverhalten die Lern- und Leistungsmotivation von Schülerinnen und Schülern beeinflussen.
  • Ihre Bewerbung sollte umfassen:
  1. Anschreiben
  2. Bachelorzeugnis

 


Beschreibung des 2-semestrigen Wahlpflichtmoduls

PSY-BA-WPM-07 Motivationale und emotionale Determinanten von Lernverhalten und Leistung

  • Das Wahlpflichtmodul findet im Winter- und Sommersemester statt. Es wird in beiden Semestern von Frau Annika Greinert (M.Sc.) gehalten.
  • Thema: Inhaltlich steht das Konstrukt der Mentalen Stärke im Vordergrund. Mentale Stärke beschreibt das Vermögen, in kritischen Situationen handlungsfähig zu sein und diese erfolgreich zu bewältigen. Kritische Situationen lassen sich in unterschiedlichen Lebensbereichen finden und sind durch erhöhten Druck, Stress und drohenden Misserfolg gekennzeichnet. Beispielsweise kann es sich um eine Prüfungssituation im Studium, eine sportliche Wettkampfsituation oder ein Bewerbungsgespräch handeln. In all diesen kritischen Situationen ist es von großer Bedeutung die Fähigkeit zur Beeinflussung der persönlichen Emotionen, Motivation, Aufmerksamkeit, Handlung sowie Kognitionen (Facetten der Mentalen Stärke) zu besitzen.

    In diesem Seminar setzen wir uns im ersten Schritt genauer mit dem Konstrukt der Mentalen Stärke auseinander. Besonders im Fokus steht dabei die Frage, wie Mentale Stärke sowohl motivationale als auch emotionale Determinanten von akademischer Leistung in kritischen Situationen beeinflusst. Im zweiten Schritt soll aufbauend auf Ihrem erworbenen Wissen ein Training zur Steigerung der Mentalen Stärke entwickelt werden.

    Ihre Aufgabe wird es sein:
  1. sich aktiv mit wichtigen theoretischen Ansätzen und empirischen Befunden zum Konstrukt der Mentalen Stärke auseinanderzusetzen,
  2. diese im Seminar in Kleingruppen und im gesamten Kurs zu diskutieren und
  3. kooperativ ein Training zur Steigerung der Mentalen Stärke zu entwickeln.

 

 

Modulbeschreibungen Lehramt