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LENA, LENA-T und MoGLi

Lehrveranstaltungsevaluation mit konkreten Anregungen zur Verbesserung der Lehre für Lehrende und Tutorinnen und Tutoren der JLU

 

Die Online-Tools LENA (LehrEvaluations-Navigation) für Dozierende und LENA-T für Tutorinnen und Tutoren verbinden Lehrevaluationsergebnisse mit konkreten Anregungen zur Verbesserung der Lehre. Sie wurden an der Professur für Hochschuldidaktik und Evaluation entwickelt.

 

Die Erstellung der Tools wurde gefördert durch zentrale QSL-Mittel der JLU (Förderzeitraum: Oktober 2015 bis September 2017) und erfolgte in enger Kooperation mit der Servicestelle Lehrevaluation und dem Hochschuldidaktischen Kompetenzzentrum im Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK).

Die Online-Angebote unterstützen Lehrende sowie Tutorinnen und Tutoren dabei, möglichst unkompliziert, zielgerichtet, individuell und wissenschaftlich fundiert Handlungskonsequenzen aus ihren Lehrevaluationsergebnissen abzuleiten.

 

Die Besonderheit ist, dass die Onlinesysteme inhaltlich eng mit dem Gießener Lehrveranstaltungsevaluations-Instrument MoGLi (Modulares Gießener verhaltensbasiertes Lehrveranstaltungsrückmeldungsinstrument) verknüpft sind. Der MoGLi wurde entwickelt, um den Lehrenden eine möglichst informative und handlungsrelevante Rückmeldung zu ihrer Lehrveranstaltung zu geben. Aus den Ergebnissen sollen klare und konkrete Verhaltenskonsequenzen ableitbar sein, indem sie sich direkt auf die übergreifenden, besonders lernrelevanten Aspekte des Lehrhandelns beziehen. Durch frei wählbare Zusatzmodule sollen individuelle Informationsbedürfnisse von Lehrpersonen bedient werden können. Eine Variante des MoGLi für Tutorinnen und Tutoren, MoGLi-T, ist seit WiSe 17/18 verfügbar.

 

LENA und LENA-T greifen die im MoGLi abgefragten bzw. in der Lehrveranstaltungsevaluation thematisierten Aspekte des Lehrhandels auf und geben Anregungen für konkrete Veränderungsmöglichkeiten sowie eine Vielzahl weiterführender Hinweise. Die Lehrenden bzw. Tutorinnen und Tutoren selbst wählen diejenigen Bereiche aus, zu denen sie sich Anregungen wünschen.              

 

Zu jedem der ausgewählten Bereiche werden folgende Informationen in Kurztext-Form geliefert:

 

  1. Warum ist dieser Aspekt wichtig?
  2. Konkrete Strategien, um diesen Aspekt zu realisieren
  3. Neu in LENA: Umgang mit Heterogenität bzw. Diversity in der Lehre
  4. Stimmen aus der Praxis der JLU (Was erfahrene Lehrende, Studierende und/oder Tutorinnen und Tutoren der JLU in Bezug auf diesen Aspekt raten)
  5. Verweis auf passende hochschuldidaktische Angebote
  6. Zusätzliche Methoden

 

Der Prototyp von LENA wurde bereits im Wintersemester 2015/16 von zufällig ausgewählten Lehrenden der JLU erprobt. Dabei erzielte LENA gute Noten: Das Layout, die einfache Bedienbarkeit und die Inhalte überzeugten. Für die große Mehrzahl der Testpersonen war ein klarer Mehrwert des Systems als Ergänzung zur Lehrevaluation erkennbar.

 

Kontakt: Jessica Schütz (Jessica.Schuetz@psychol.uni-giessen.de)