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Neues Buchkapitel erschienen: „Die Vorlesung – nur schlecht, wenn schlecht vorgelesen: Warum eine gut gemachte Vorlesung einen Platz im Methodenrepertoire verdient“

Im Buchkapitel „Die Vorlesung – nur schlecht, wenn schlecht vorgelesen: Warum eine gut gemachte Vorlesung einen Platz im Methodenrepertoire verdient“ argumentieren die Autor*innen Alexander Renkl, Alexander Eitel und Inga Glogger-Frey warum eine (gute) Vorlesung in jeden Werkzeugkasten der im Studium zu verwendenden Lehr-Lern-Methoden gehört und stellen potenzielle Lösungen vor, wie man Problematiken (typischer) Vorlesungen durch den Einsatz geeigneter didaktischer Elemente begegnen kann.

 

Das Buchkapitel ist Teil des neu erschienenen Buches „Lob der Vorlesung – Vorschläge zur Verständigung über Form, Funktion und Ziele universitärer Lehre“. In aufeinander abgestimmten Buchkapiteln beleuchten und diskutieren verschiedene Autor*innen wie eine hochschul- und wissenschaftsdidaktisch schlüssige Verbindung von Lehren und Lernen, Lehr- und Lernhandlungen aussehen sollte, und welche Rolle die Vorlesung als ein wichtiges Format der Wissensvermittlung im Rahmen von Hochschuldidaktik hierbei spielen kann.

 

Referenz: Renkl, A., Eitel, A., & Glogger-Frey, I. (2020). Die Vorlesung–nur schlecht, wenn schlecht vorgelesen: Warum eine gut gemachte Vorlesung einen Platz im Methodenrepertoire verdient. In R. Egger & B. Eugster (Hrg.), Lob der Vorlesung (pp. 113-136). Springer, Wiesbaden.

 

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