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Forschung der Arbeitsgruppe Sozialpsychologie

Forschungsgrafik

Unsere Forschung beschäftigt sich mit Fragen der angewandten Sozialpsychologie und mit den Zusammenhängen von Arbeit und Gesundheit. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass alltagsnahe Phänomene mit hoher praktischer Relevanz mittels kontrollierter sozialpsychologischer Laborexperimente untersucht werden.

Im Zentrum unseres Forschungsinteresses steht das Zusammenspiel von Stress, Schlafmangel und anderen Beanspruchungen mit sozialen Prozessen. Dabei interessiert uns einerseits wie sich solche Beanspruchungen auf soziale Prozesse auswirken (z.B. Gruppenentscheidungen).

Ebenso sehr interessiert uns der genau umgekehrte Pfad, also die Untersuchung, wie sich soziale Faktoren auf die Entstehung und das Erleben von Fehlbeanspruchungen auswirken: Wann und wie wirkt beispielsweise soziale Unterstützung der Entstehung von Fehlbeanspruchungen entgegen? Da die von uns untersuchten Phänomene Stress und Schlaf sehr facettenreich sind, ist unsere Forschung entsprechend interdisziplinär ausgerichtet und integriert beispielsweise Methoden der Schlafmedizin oder der Biologischen Psychologie.

 

Geförderte Forschungsprojekte


  • „Schlafmangel und Kompensationseffekte in Verhandlungen“ (DFG HA 6455/4-2); zusammen mit Joachim Hüffmeier (Dortmund); Laufzeit: 2022-2023
  • „Der Einfluss des Organisationsklimas auf die Einhaltung der COVID-19 Richtlinien: Ein moderiertes Mediationsmodell“ (DFG HA 6455/7-1); zusammen mit Andreas Mojzisch (Universität Hildeheim); 2021-2022
  • „Theoretische Weiterentwicklung und empirische Überprüfung des physical activity-mediated Demand-Control (pamDC) Modells.“ (DFG HA 6455/3-2); zusammen mit Andreas Mojzisch (Hildesheim); Laufzeit: 2020-2022
  • „Identitätsprozesse und Fluchtmigration“ (Forschungscampus Mittelhessen); Netzwerkprojekt Sozialpsychologie, A/O-Psychologie und Soziologie, Universitäten Gießen und Marburg; Laufzeit: 2019-2021
  • "Soziale Identität als Stresspuffer: Gruppenlevel versus Individualleveleffekte" gefördert durch die DFG (HA 6455/5-1); Kooperationsprojekt mit Rolf van Dick und Nina Junker (Universität Frankfurt); Laufzeit: 2019 – 2021
  • „Die Bedeutung einer geteilten sozialen Identität in Selbsthilfegruppen für die Rückfallprophylaxe bei Alkoholismus“; gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur; gemeinsam mit Andreas Mojzisch (Universität Hildesheim); Laufzeit: 2019-2021
  • „Effekte von Schlafmangel in Verhandlungen mit integrativem Potential“ gefördert durch die DFG (HA 6455/4-1); gemeinsam mit Joachim Hüffmeier (TU Dortmund); Laufzeit: 2018-2020
  • „Warum Arbeit krank macht: Fehlende körperliche Aktivität in der Freizeit als Erklärung für negative Effekte von Arbeit auf Gesundheit“ gefördert durch die DFG (HA 6455/3-1); gemeinsam mit Andreas Mojzisch (Universität Hildesheim); Laufzeit: 2016-2019
  • „Altered Mental States in Group Decision Making“; gefördert durch die Volkswagen-Stiftung im Rahmen der European Platform for Mind Sciences, Life Sciences and the Humanities; Interdisziplinäres und internationales Netzwerkprojekt: MPI für Psychiatrie München, Universität Oxford, Charité Berlin (u.a.); Laufzeit: 2011 – 2015
  • „Prozess- und Ergebnisverantwortlichkeit bei Gruppenentscheidungen“; gefördert durch die DFG (HA 6455/1-1); Kooperationsprojekt mit Stefan Schulz-Hardt (Universität Göttingen); Laufzeit: 2012 – 2015
  • „Uns macht Stress nichts aus: Eine geteilte soziale Identität als Stresspuffer im Studium“; gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur; gemeinsam mit Andreas Mojzisch (Universität Hildesheim); Laufzeit: 2012 -2015