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Artikelaktionen

Quinten, Susanne (Dr.)

Quinten, Susanne (Dr.)
Publikationen
  • Quinten, S. (2011). Tanztherapie. In O. Rick & R. Stachow (Hrsg.). Klinikleitfaden Medizinische Rehabilitation. München: Elsevier Urban & Fischer. (Online-Kapitel)
  • Quinten, S. (2011). Tanztherapie als Baustein eines multimodalen Behandlungsprogramms bei chronischen Schmerzen. Bewegungs- und Gesundheitssport, 27. Jg., Ausgabe 4, S. 142-147.
  • Quinten, S. (2009). Gedanken über die salutogenetische Ausrichtung der Tanztherapie. Zeitschrift für Tanztherapie, 29/30 / 2009, 16. Jg., S. 32 – 39.
  •  Quinten, S. (2008). Zur salutogenen Orientierung der Tanztherapie. In Fleischle-Braun, C. & Stabel, R. (Hrsg.), tanz forschung & ausbildung, Henschel Verlag, S.199 – 215,
  •  Quinten, S. (2002). Bedeutung der Bewegung als Bewegungsausdruck. In A. Hüter-Becker (Hrsg.), Lehrbuch zum Neuen Denkmodell der Physiotherapie (Bd. 1: Bewegungssystem), S. 9 – 20). Stuttgart, New York: Thieme Verlag.
  • Quinten, S. (2000). Effizienz und Kongruenz als fundamentale Aspekte menschlichen Handelns. In D. Hackfort, J. Munzert & R. Seiler (Hrsg.), Handeln im Sport als handlungs-psychologisches Modell, S. 133-152. Heidelberg und Kröning: Asanger.
  • Quinten, S. (2000). Zum Einsatz der Integrativen Tanztherapie in der Fibromyalgiebehandlung. Erste Konzeptualisierungsversuche. In U. Peschel & R. Sandweg (Hrsg.), Therapiekonzepte und Therapieerfahrungen bei chronischen Schmerzen des Bewegungssystems, S. 15-30 (Kongressband zur 7. Fachtagung der Stiftung „Psychosomatik der Wirbelsäule“). Blieskastel: Stiftung Psychosomatik der Wirbelsäule.
  • Quinten, S. (2000). Vorstellungsbilder und Bewegungslernen. In G. Klein (Hg.), Tanz Bild Medien. Jahrbuch Tanzforschung; Bd. 10, S. 245-256. Münster, Hamburg, London: LIT Verlag.
  • Quinten, S. (2000). Die Integrative Tanztherapie – ein Ansatz ganzheitlicher Leibarbeit. Krankengymnastik. Zeitschrift für Physiotherapeuten, Sonderdruck 51. Jg. (1/2000), S. 46-55.
  •  Quinten, S. (1999). Zur therapeutischen Bedeutung von Kreativität am Beispiel Tanz und Integrative Tanztherapie. Brennpunkte der Sportwissenschaft, Bd. 21, S. 96-112.
  •  Quinten, S. (1998). Sport-, Bewegungs- und Tanztherapie: Ganzheitliche Ansätze zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen. Krankengymnastik. Zeitschrift für Physiotherapeuten. Sonderdruck 50. Jg., S. 794-806.
  •  Quinten. S. (1998). Grundvertrauen und Aufrichtelust: Ausgewählte tanztherapeutische Möglichkeiten in der Behandlung chronischer Rückenschmerzpatienten und –patien¬tinnen. Teil 1. Zeitschrift für Sporttherapie und Rehabilitation, Heft 3, 14. Jg., S. 80-83.
  •  Quinten, S. (1998). Grundvertrauen und Aufrichtelust: Ausgewählte tanztherapeutische Möglich-keiten in der Behandlung chronischer Rückenschmerzpatienten und –patien¬tinnen. Teil 2. Zeitschrift für Sporttherapie und Rehabilitation, Heft 4, 14. Jg., S. 122-125,
  •  Quinten, S. (1998). Integrative Tanztherapie bei chronischen Rückenschmerzpatienten. DGT-Info 35/36, S. 32-44.
  •  Quinten, S. (1997). Die Erfassung bewegungsrelevanten Wissens – Konstruktion eines Befra-gungsinstruments unter besonderer Berücksichtigung des Radsports. In J.R. Nitsch, A. Neumaier, H. de Marée & J. Mester (Hrsg.), Techniktraining, S. 437-486. Schorndorf: Hofmann Verlag.
  •  Quinten, S. & Mickler, W. (1997). Intentionen, kognitive Repräsentationen und Wenn-Dann-Bezüge beim Skispringen – Ausgewählte Ergebnisse empirischer Untersuchungen. In J.R. Nitsch, A. Neumaier, H. de Marée & J. Mester (Hrsg.), Techniktraining, S. 487 - 499. Schorndorf: Hofmann Verlag.
  •  Quinten, S. (1994). Das Bewegungsselbstkonzept und seine handlungsregulierenden Funktionen. Eine theoretische und empirische Studie zum Bewegungslernen im Tanz. Köln: bps.
  •  Quinten, S. (1997). Sporttherapie in einer psychosomatischen Klinik. DGT-Info 34, S. 46-53.
  •  Mickler, W., Munzert, J., Quinten, S. & Seiler, R. (1992). Wie machst Du das? – Möglichkeiten der Erfassung interner Repräsentationen. Brennpunkte der Sportwissenschaft, 1, S. 106-119.
  •  Quinten, S. (1991). Die Fragenformulierung im qualitativen Interview – Zur Erfassung in¬terner Repräsentationen von Bewegungshandlungen. In R. Singer (Hrsg.), Sportpsycholo-gische Forschungsmethodik – Grundlagen, Probleme, Ansätze (S. 99-103). Köln: bps-Verlag.
  •  Abraham, A., Hanft, K. & Quinten, S. (1991). Zu Kategorien der Gymnastik. In E. Bannmüller &  P. Röthig (Hrsg.), Grundlagen und Perspektiven ästhetischer und rhythmischer Bewegungserziehung, S. 209-243. Stuttgart: Klett.