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Kupferschiefer-Bergbau in den Revieren Mansfeld und Sangerhausen - Abbaugeschichte und Nachwirkungen des Bergbaus

Die alten Bergbau-Reviere Mansfeld und Sangerhausen liegen in Sachsen-Anhalt und grenzen an die südöstlichen Ausläufer des Harzes. Gegenstand des Bergbaus war der permische Kupferschiefer, ein geringmächtiges Sediment, das an der Grenze Rotliegendes / Zechstein vor ca. 255 Millionen Jahren abgelagert wurde.

Zur Vorbereitung eines Oberseminars wurde am 31.03. und 01.04.2004 ein zweitägiger Geländeaufenthalt unter der Leitung von Herrn Dr. F. Volker (Mineralogische Abteilung, Institut für Geowissenschaften) durchgeführt. Im Verlauf des Geländeaufenthaltes wurden zunächst die Zeugnisse der verschiedenen Bergbauepochen besichtigt und danach die Nachwirkungen und Altlasten (Halden) des 1990 eingestellten Bergbaus vor Ort vorgeführt und diskutiert.

 

 

Weitere interessante Informationen finden sich in einer kürzlich erschienenen Publikation:

FRÜHAUF, M. (2005): Das Mansfelder Land. In: Geogr. Rundschau 57, Heft 7/8, 2005