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Mentoring im ersten Studienjahr für eine positive Einstellung

Mentoring im ersten Studienjahr für eine positive Einstellung
Haltungen zur Mathematik von Studienanfänger/innen mit heterogenen Voraussetzungen im Studiengang L1

Problemstellung:

  • In Hessen sind im Lehramt an Grundschulen (Klasse 1-6) die Fächer Deutsch und Mathematik neben einem selbstgewählten Drittfach verpflichtend zu studieren. Es ist also Voraussetzung für den Zugang zum Lehrberuf in der Grundschule, das Studium im Fach Mathematik erfolgreich zu absolvieren. Folglich sind die Studierendengruppen in der Lernausgangslage und der Motivation in Bezug auf das Mathematikstudium besonders heterogen.

Projektidee:

  • Wegen der oben beschriebenen Ausgangslage wird am Institut für Didaktik der Mathematik der Justus-Liebig-Universität Gießen seit dem Wintersemester 2015/16 ein Mentoring-Projekt durchgeführt. Im Fokus des Mentoring steht das erste Studienjahr. Hierbei sollen alle Studierenden, aber besonders die mit schwachen fachlichen und motivationalen Voraussetzungen, in die Lage versetzt werden, das Studium erfolgreich zu absolvieren. Die Idee ist, durch Peermentoring sowie Betreuung und Beratung durch Studierende in höheren Fachsemestern eine positive Einstellung zum Fach Mathematik zu entwickeln und so die Lernschwierigkeiten zu überwinden.

 

Projektziele:

  • Ein zentrales Ziel ist es, die Studierenden zu unterstützen eine positive Einstellung zum Fach Mathematik aufzubauen. Neben diesem Ziel soll das Mentoring dazu dienen die Studierenden im ersten Studienjahr zu begleiten und rund um das Lernen von Mathematik zu beraten sowie zum selbstgesteuerten Lernen zu befähigen. Dies bedeutet, dass die Studierenden ihre Stärken und Schwächen kennen und reflektieren, Strategien entwickeln, sich fachmathematisches Wissen anzueignen und eine lernförderliche Motivation generieren.

 

Projektaufbau:

  • Das Mentoring begleitet die Studierenden das erste Studienjahr. In abwechselnder Reihenfolge treffen sich erst die Peers miteinander um das Treffen mit ihren Mentor vorzubereiten. Bei dem ersten Treffen sollen sich die Studierenden untereinander austauschen. Die Abwesenheit des Mentors soll den Austausch unter den Studierenden fördern und helfen, zunächst eigene Strategien zu entwickeln. Diese Ideen sollen dann in einem Portfolio erläutert werden. Im zweiten Treffen, bei dem der Mentor anwesend ist, werden die Ideen aus dem Portfolio gemeinsam reflektiert. So soll ein persönlicher Austausch zwischen  einem erfahrenen Mentor und den Mentees ermöglicht werden. Durch die Vorgabe von speziellen Themen soll der Prozess des selbstregulierten Lernens unterstützt werden.

 

Verantwortliche:

 

Durchführung und Kontakt: