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Artikelaktionen

Ankündigungen und Pressemitteilungen

Molekulare Handarbeit
03. September 2021 - Gießener Physiker und Chemiker entwickeln neue Methode zur Herstellung von maßgeschneiderten organischen Nanostrukturen – Veröffentlichung in „Nature Chemistry“. Physiker und Chemiker der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) haben eine Methode entwickelt, mit der sie organische Nanoarchitekturen Molekül für Molekül zusammenbauen können. Für die präzise Ausrichtung der Moleküle in der Ebene nutzen sie eine Salzoberfläche, auf der sich die Moleküle relativ leicht bewegen lassen. Als zweites Werkzeug dient die scharfe Spitze eines Rasterkraftmikroskops, die in einem einzelnen Atom bzw. Molekül endet.
„Materials‘ World“ – die neue Podcast-Reihe des Zentrums für Materialforschung
01. September 2021 - „Materials‘ World“ – so heißt die neue Podcast-Reihe des Zentrums für Materialforschung (ZfM) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Einmal pro Monat geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZfM künftig einen akustischen Einblick in ihre Forschungsgebiete – von Batterieforschung über Nanomaterialien für Solarstrom, nachhaltige Weltraumtreibstoffe bis hin zur intelligenten Verglasung und anderen spannenden Themen.
Kaki-Preis für Masterarbeit in theoretischer Physik
18. Mai 2021 - Der Nachwuchsphysiker Stephan Hagel ist für seine Masterarbeit und seine herausragenden Leistungen im Studium mit dem Kaki-Preis ausgezeichnet worden. Der Preisträger hat in seiner Masterarbeit „Das Spektrum der Mesonen aus funktionalen Methoden jenseits der Regenbogen-Leiter-Näherung“ eine innovative Methode zur Berechnung der Massen von sogenannten Mesonen entwickelt.
Nur wenige Atome dick: Neue funktionelle Materialien entwickelt
06. Mai 2021 - Mit dem kleinsten „Baukasten“ der Welt designt ein Forscherteam der Universitäten Marburg, Gießen und Paderborn neuartige Materialien für Computerchips, Leuchtdioden und Solarzellen. „Der hier erstmals entdeckte physikalische Effekt könnte das einfache und gezielte Einstellen der Farbe zukünftiger Beleuchtungs- und Displaytechnologien ermöglichen“, so der Physiker Philip Klement, Erstautor und Doktorand in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Sangam Chatterjee (I. Physikalisches Institut) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU).
Forschungsbau GC-ElMaR: Großer Erfolg für die elektrochemische Materialforschung in Gießen
23. April 2021 - Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsbau für das „Giessen Center for Electrochemical Materials Research“ an der Universität Gießen – Investitionsvolumen ca. 66 Millionen Euro. Das GC-ElMaR will elektrochemische Systeme und Materialien im Bereich der Festkörperionik weiterentwickeln – einfach gesagt: Batterien. Sie sind ein Schlüsselfaktor für den Einsatz alternativer Energiequellen, um die Klimakatastrophe aufzuhalten. Der Wissenschaftsrat hebt die Konzentration auf die besonders zukunftsträchtigen Festkörpersysteme und auf extreme Bedingungen wie sehr tiefe und hohe Temperaturen als besonders innovativ hervor. Der Forschungsbau umfasst 3.929 Quadratmeter Nutzungsfläche, die Gesamtkosten betragen 65,9 Mio. Euro.
Neuartige Einblicke in die fundamentalen Bausteine der Materie
08. Oktober 2021 - 5,5 Millionen Euro für die Physik der kleinsten Teilchen – Gießener Physikalische Institute erfolgreich bei der BMBF-Verbundförderung. Die Erforschung atomarer und subatomarer Teilchen in nationalen und internationalen Großforschungseinrichtungen stehen im Fokus von Arbeitsgruppen an deutschen Universitäten, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Verbundforschungsprogramm „Teilchen“ fördert. Gießener Arbeitsgruppen aus den Physikalischen Instituten der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) engagieren sich insbesondere bei der derzeit bei Darmstadt im Bau befindlichen internationalen Forschungseinrichtung FAIR sowie dem japanischen BELLE-II-Experiment als auch am ATLAS-Experiment am weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC des internationalen Forschungszentrums CERN in Genf.
Staubiges Plasma in Einsteins Aufzug
18. Oktober 2021 - Arbeitsgruppe des I. Physikalischen Instituts der Universität Gießen erforscht das Verhalten von Mikropartikeln in Plasmen – Fallturm erzeugt Bedingungen der Schwerelosigkeit. Die Arbeitsgruppe „Komplexe Plasmen“ von Prof. Dr. Markus Thoma am IPI untersucht das Verhalten von Mikropartikeln, quasi „Staub“, in einem physikalischen Plasma und führt dabei regelmäßig Experimente in Schwerelosigkeit durch – nicht nur im Einstein-Elevator, sondern auch auf der Internationalen Raumstation ISS und auf Parabelflügen. Bei den Experimenten wird ein Edelgas wie Neon oder Argon mittels einer elektrischen Entladung in den Plasmazustand überführt. Plasmen werden auch als vierter Aggregatzustand der Materie – nach fest, flüssig und gasförmig – bezeichnet.